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Angst vorm sterben

9. Juni 2008 um 15:29 Letzte Antwort: 10. Juni 2008 um 8:51

ich habe mir alles durchgelesen, was ihr sabinesch. geantwortet habt und da kam bei mir die frage hoch, wie kann man keine angst vorm sterben oder dem tod haben?
ich glaube zwar an ein leben nach dem tod, aber trotzdem kommen immer mal wieder zweifel.
wie geht ihr damit um?
im übrigen muss ich sagen, finde ich die frage von sabinesch. gar nicht so sinnlos, denn ich habe mich oft gefragt, was mein partner wohl gerne noch getan hätte, wenn er nicht hätte gehen müssen. was ich mir wünschen würde, wäre dass ich meine tochter von dem leben nach dem tod mit beweisen überzeugen könnte, so dass sie nicht zu sehr leidet.

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9. Juni 2008 um 16:18

Würde es dir wirklich helfen?
Liebe Sonne,
Sie fragen sich, was Ihr Partner wohl noch gerne getan hätte, wenn er nicht hätte gehen müssen. Wenn Sie es gewusst hätten, würde es Sie dann wirklich glücklicher, zufriedener machen? Wie lebt es sich Ihrer Meinung nach mit dem Wissen, dass da jemand, der Ihnen nahe stand, noch einen Wunsch hatte, der sich eventuell nicht mehr erfüllt hat, nicht mehr hat erfüllen können?
Meine Erfahrung im Umgang mit Sterbenden hat gezeigt, dass die Betroffenen, je näher der Zeitpunkt des Sterbens rückt, die Angst vorm Sterben ablegen und meistens dankbar für die Erlösung sind. Es sind vorrangig die nicht direkt Betroffenen (also gesunden Menschen), die sich mit der Angst vorm Tod beschäftigen.

Wenn Sie an ein Leben nach dem Tod glauben, werden Sie sicherlich einen Weg finden, diesen Glauben auf ihre Tochter zu übertragen. Dann brauchen Sie ihr gar keine Beweise nach Ihrem möglichen Ableben liefern, dass es so etwas gibt.
Wenn Ihre Tochter hingegen sich gegen solche Gedanken wehrt, sollte auch ein Sterbender den Wunsch eines Lebenden respektieren, ihn in seiner Trauer belassen und die Ruhe gewähren, die nach der Trauerphase wieder einkehrt, anstatt ihn immer wieder mit "Beweisen aus dem Jenseits" in diesen Trauerprozess zurückzuholen.

conzuela1111

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9. Juni 2008 um 16:51
In Antwort auf elmira_12843365

Würde es dir wirklich helfen?
Liebe Sonne,
Sie fragen sich, was Ihr Partner wohl noch gerne getan hätte, wenn er nicht hätte gehen müssen. Wenn Sie es gewusst hätten, würde es Sie dann wirklich glücklicher, zufriedener machen? Wie lebt es sich Ihrer Meinung nach mit dem Wissen, dass da jemand, der Ihnen nahe stand, noch einen Wunsch hatte, der sich eventuell nicht mehr erfüllt hat, nicht mehr hat erfüllen können?
Meine Erfahrung im Umgang mit Sterbenden hat gezeigt, dass die Betroffenen, je näher der Zeitpunkt des Sterbens rückt, die Angst vorm Sterben ablegen und meistens dankbar für die Erlösung sind. Es sind vorrangig die nicht direkt Betroffenen (also gesunden Menschen), die sich mit der Angst vorm Tod beschäftigen.

Wenn Sie an ein Leben nach dem Tod glauben, werden Sie sicherlich einen Weg finden, diesen Glauben auf ihre Tochter zu übertragen. Dann brauchen Sie ihr gar keine Beweise nach Ihrem möglichen Ableben liefern, dass es so etwas gibt.
Wenn Ihre Tochter hingegen sich gegen solche Gedanken wehrt, sollte auch ein Sterbender den Wunsch eines Lebenden respektieren, ihn in seiner Trauer belassen und die Ruhe gewähren, die nach der Trauerphase wieder einkehrt, anstatt ihn immer wieder mit "Beweisen aus dem Jenseits" in diesen Trauerprozess zurückzuholen.

conzuela1111

Liebe conzuela,
er hatte noch so viele träume, so viele wünsche. ich weiß nicht, was er am liebsten getan hätte. mit dem wissen lebt es sich nicht gut, es tut mir unendlich leid, dass er sich seine wünsche nicht mehr erfüllen konnte.

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9. Juni 2008 um 17:45
In Antwort auf dania_12947538

Liebe conzuela,
er hatte noch so viele träume, so viele wünsche. ich weiß nicht, was er am liebsten getan hätte. mit dem wissen lebt es sich nicht gut, es tut mir unendlich leid, dass er sich seine wünsche nicht mehr erfüllen konnte.

Dieses Thema ist sehr sehr diffizil
weil die Menschen sehr unterschiedliche Beziehungen zum Tod, Sterben, Übergang, Leben nach dem Tode haben.

Ich halte es für wenig hilfreich, derlei in einem öffentlichen Forum wie diesem zu "diskutieren".

Es ist ein Fakt, dass jede-r, der es wünscht, sich mit dem anderen, der ohne Körper ist, dennoch "unterhalten" kann, entweder allein, oder durch ein Medium.

Für was sich derjenige entscheidet, ist allein seines.

Nicht immer will der auf der anderen Seite den Kontakt - manchmal ist er beim anderen, ohne dass dies dem bekannt ist, immer in Form reiner Liebe - nicht kontrollierend, nicht sich einmischend o.ä.

In einem aktuellen Channel sagt ein Meister namens Saint Germain: Zu diesem Zeitpunkt werdet Ihr wissen, nicht glauben, sondern in Eurem Inneren wissen, dass dieses "Leben" immer und ewig weitergeht, nicht unbedingt in einem physischen Körper, aber es geht weiter. Ihr seid das Leben. Ihr habt das vor langer Zeit vergessen."

Das ist, was ich empfinde, das ist woran ich nicht nur glaube, sondern, was ich in mir wieder gefunden habe.

Jeder Mensch, der SICH SELBST begegnen will, der beginne mit dem bewussten Atmen und wähle bewusst, was er ab jetzt tun will.

Alles beginnt in und bei Dir.

Ich liebe mein Leben und ich liebe alles, was ist.

Namasté




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9. Juni 2008 um 18:32
In Antwort auf aliyah_12307458

Dieses Thema ist sehr sehr diffizil
weil die Menschen sehr unterschiedliche Beziehungen zum Tod, Sterben, Übergang, Leben nach dem Tode haben.

Ich halte es für wenig hilfreich, derlei in einem öffentlichen Forum wie diesem zu "diskutieren".

Es ist ein Fakt, dass jede-r, der es wünscht, sich mit dem anderen, der ohne Körper ist, dennoch "unterhalten" kann, entweder allein, oder durch ein Medium.

Für was sich derjenige entscheidet, ist allein seines.

Nicht immer will der auf der anderen Seite den Kontakt - manchmal ist er beim anderen, ohne dass dies dem bekannt ist, immer in Form reiner Liebe - nicht kontrollierend, nicht sich einmischend o.ä.

In einem aktuellen Channel sagt ein Meister namens Saint Germain: Zu diesem Zeitpunkt werdet Ihr wissen, nicht glauben, sondern in Eurem Inneren wissen, dass dieses "Leben" immer und ewig weitergeht, nicht unbedingt in einem physischen Körper, aber es geht weiter. Ihr seid das Leben. Ihr habt das vor langer Zeit vergessen."

Das ist, was ich empfinde, das ist woran ich nicht nur glaube, sondern, was ich in mir wieder gefunden habe.

Jeder Mensch, der SICH SELBST begegnen will, der beginne mit dem bewussten Atmen und wähle bewusst, was er ab jetzt tun will.

Alles beginnt in und bei Dir.

Ich liebe mein Leben und ich liebe alles, was ist.

Namasté




Liebe divine,
warum nicht in einem öffentlichen forum? ich dachte dazu ist es da, das man sich austauschen kann. und mit esoterik hat es doch auch zu tun.
was ist bewußtest atmen? kannst du mir das bitte erklären?

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9. Juni 2008 um 18:47
In Antwort auf dania_12947538

Liebe divine,
warum nicht in einem öffentlichen forum? ich dachte dazu ist es da, das man sich austauschen kann. und mit esoterik hat es doch auch zu tun.
was ist bewußtest atmen? kannst du mir das bitte erklären?

Paßt nicht hier in dieses Forum!!
Ich halte es auch für wenig hilfreich, derlei in einem öffentlichen Forum wie diesem zu "diskutieren".Maus

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9. Juni 2008 um 19:38
In Antwort auf hennie_12871793

Paßt nicht hier in dieses Forum!!
Ich halte es auch für wenig hilfreich, derlei in einem öffentlichen Forum wie diesem zu "diskutieren".Maus

Und passt doch!
Endlich mal ein gutes Thema und nicht immer diese üble Hetzerei. Ich für meinen Teil habe die Antworten mit großen Interesse gelesen.
Die DORO

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9. Juni 2008 um 21:01
In Antwort auf dania_12947538

Liebe divine,
warum nicht in einem öffentlichen forum? ich dachte dazu ist es da, das man sich austauschen kann. und mit esoterik hat es doch auch zu tun.
was ist bewußtest atmen? kannst du mir das bitte erklären?

Ja, gern

wer sich in diesem Forum traut über etwas zu schreiben, das ihn persönlich betrifft, muss entweder balanciert sein, oder eine sehr dicke Haut haben...

Was das bewusste Atmen angeht, ich verschenke den Text und viele andere auch, allerdings nur an die, die nachfragen und etwas für sich tun(!) wollen und weil ich keine Lust habe, mir nachsagen zu lassen, ich würde hier unerlaubt für mich werben, schreib mir bitte eine pn, dann schick ich Dir die Infos.

LG

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10. Juni 2008 um 7:09

Liebe sabine,
danke, aber ich muss zugeben, dass ich auch lange genug die andere schiene gefahren bin. selbstmitleid, sehnsucht, wut, einsamkeit............doch nie war ich auf ihn sauer, nach dem motto, warum hast du mich allein gelassen. dann kam diese andere phase, in der ich mich fragte, was hättest du am allerliebsten noch getan. sein hobby lebe ich heute, mit seinen freunden bin ich heute zusammen und wenn wir in gemütlicher runde sitzen, dann weiß ich, er wäre gerne dabei und das tut mir dann wieder leid.
ich frage mich oft, ob er das, was er hier so gerne getan hat, auch dort drüben tut und ob es ihm genauso spaß macht, wie hier. gibt es diese gefühle dort auch, oder sind sie nicht einfach immer nur glücklich und brauchen das gar nicht mehr?

ich wünsche euch allen ein wundervolles und gesundes leben

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10. Juni 2008 um 8:51

Hallo andy
wenn das doch nur so einfach wäre

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