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Forum / Astrologie & Esoterik

Darf man Erwartungen stellen?

Letzte Nachricht: 1. August 2002 um 22:24
A
agneta_12043188
25.07.02 um 20:25

Hallo Ihr Alle!

Darf man eigentlich Erwartungen an seine Mitmenschen stellen? Wo hört die Grenze auf? Wo fängt was an? Ist es nicht egozentrisch, von anderen was zu erwarten? Wieso erwartet man im Krankenhaus Besuch. Warum muss mir meine beste Freundin alles erzählen? Will man denn nicht, dass einem die Menschen von sich aus Dinge tun?

Oft hadere ich an so kleinen Dingen. Wie denkt ihr denn so darüber?

Vielen Dank schonmal.
Gruß
Loverin

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A
an0N_1251846399z
26.07.02 um 3:12

Erwartungen stellen ? weshalb eigentlich nicht ? .....
es kommt immer nur darauf an, wie wir damit umgehen, wenn sie nicht erfuellt werden.

sind "erwartungen" nicht auch wuensche, traeume, hoffnungen? was waere das leben ganz ohne das alles? es ist ein schmaler pfad zwischen unseren "erwartungen" und dem verhalten / verstaendnis / wohlwollen vonseiten demjenigen, an den (die) wir sie evtl. offen aussprechen und damit stellen.
sicherlich bestimmt auch hier "der ton die musik"

spontan kommt es mir so vor, als sprechen negative menschen von "erwartungen" und positive menschen von "wuensche", "traeume", "gedanken" oder "hoffnungen".

ich habe bereits sehr jung gelernt, meine meine "wuensche" als etwas sehr schoenes zu empfinden und sie je nach deutlich auszudruecken. damit bin ich bisher recht gut gefahren. allerdings kann ich jedem ueberlassen, was er daraus macht. beides duerfte mit einem gesunden selbstbewusstsein etwas zu tun haben. mein umfeld liess mich da von kindesbeinen an wachsen!

wie sollten wir uns verstaendigen, wenn nicht ueber worte, gefuehle und das, was uns u.a. gut tut?

nicht was geschieht ist entscheidend, sondern wie es der andere sieht und vor allem was er daraus macht. hier liegt fuer mich der hase im pfeffer.

man kann dem anliegen eines anderen wohlwollend begegnen oder es nieder machen. einstellungs- und charaktersache! es ist o.k., denn es zeigt uns gleichzeitig, welch geistes kind wir vor uns haben.

an mich selbst und an die meistens in meinem freundes- / bekanntekreis kann jeder mit dem, was in ihm vorgeht herantreten. es wuerde nie als anmassend, fordernd, bloed, unangebracht oder sonstwie negativ aufgenommen bzw. abgewertet werden.

ebenfalls wuerde ich nicht schweigend ueber etwas weggehen, wenn es von mir nicht "bearbeitet / erfuellt" werden kann. dem anderen das wort zu goennen, ist fuer mich die mindeste art, ihn und seine empfindungen wert zu schaetzen. das haben viele leider ver- oder gleich gar nicht gelernt.

denn, schau dich doch mal in der breiten masse um ... wer schaetzt (heute) noch gross den anderen? wir nehmen uns ja nicht einmal die zeit, den naechsten wirklich wahr zu nehmen. viel zu haeufig gehen wir "schlampig" ueber menschen und deren signale hinweg.

bin ich persoenlich in der lage, etwas dazu zu geben, was dem anderen freude bereitet, wieso nicht ... wieso eigentlich nicht ? meistens sind es nur kleinigkeiten, um das wohlfuehlgefuehl und die freude des anderen zu steigern. das kommt auf unerwarteten wegen mehrfach zu uns zurueck.

selbstredend ist das allerdings nicht der grund, weshalb ich so handle. anfangs war mir das nicht bewusst - das erfuhr ich erst mit der zeit und ich finde diese erfreuliche eigendynamik, die daraus fuer beide seiten entsteht, immer wieder phänomenal. wir sollten es viel oefters tun, weil es uns allen besser ginge!

... es kostet oft nicht viel und ein anderes macht es dennoch gluecklich - das leben waere ohne unsere teilweise ueberheblichkeit, die gefuehle des anderen zu bewerten bis hin, sie als "unverschaemt" abzutun, wesentlich einfacher und schoener.

ob du mich verstehst?
was sind deine gedanken, wenn du das liest?

ich gruesse dich
und bin auf deine antwort gespannt

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P
pili_12879431
26.07.02 um 18:23
In Antwort auf an0N_1251846399z

Erwartungen stellen ? weshalb eigentlich nicht ? .....
es kommt immer nur darauf an, wie wir damit umgehen, wenn sie nicht erfuellt werden.

sind "erwartungen" nicht auch wuensche, traeume, hoffnungen? was waere das leben ganz ohne das alles? es ist ein schmaler pfad zwischen unseren "erwartungen" und dem verhalten / verstaendnis / wohlwollen vonseiten demjenigen, an den (die) wir sie evtl. offen aussprechen und damit stellen.
sicherlich bestimmt auch hier "der ton die musik"

spontan kommt es mir so vor, als sprechen negative menschen von "erwartungen" und positive menschen von "wuensche", "traeume", "gedanken" oder "hoffnungen".

ich habe bereits sehr jung gelernt, meine meine "wuensche" als etwas sehr schoenes zu empfinden und sie je nach deutlich auszudruecken. damit bin ich bisher recht gut gefahren. allerdings kann ich jedem ueberlassen, was er daraus macht. beides duerfte mit einem gesunden selbstbewusstsein etwas zu tun haben. mein umfeld liess mich da von kindesbeinen an wachsen!

wie sollten wir uns verstaendigen, wenn nicht ueber worte, gefuehle und das, was uns u.a. gut tut?

nicht was geschieht ist entscheidend, sondern wie es der andere sieht und vor allem was er daraus macht. hier liegt fuer mich der hase im pfeffer.

man kann dem anliegen eines anderen wohlwollend begegnen oder es nieder machen. einstellungs- und charaktersache! es ist o.k., denn es zeigt uns gleichzeitig, welch geistes kind wir vor uns haben.

an mich selbst und an die meistens in meinem freundes- / bekanntekreis kann jeder mit dem, was in ihm vorgeht herantreten. es wuerde nie als anmassend, fordernd, bloed, unangebracht oder sonstwie negativ aufgenommen bzw. abgewertet werden.

ebenfalls wuerde ich nicht schweigend ueber etwas weggehen, wenn es von mir nicht "bearbeitet / erfuellt" werden kann. dem anderen das wort zu goennen, ist fuer mich die mindeste art, ihn und seine empfindungen wert zu schaetzen. das haben viele leider ver- oder gleich gar nicht gelernt.

denn, schau dich doch mal in der breiten masse um ... wer schaetzt (heute) noch gross den anderen? wir nehmen uns ja nicht einmal die zeit, den naechsten wirklich wahr zu nehmen. viel zu haeufig gehen wir "schlampig" ueber menschen und deren signale hinweg.

bin ich persoenlich in der lage, etwas dazu zu geben, was dem anderen freude bereitet, wieso nicht ... wieso eigentlich nicht ? meistens sind es nur kleinigkeiten, um das wohlfuehlgefuehl und die freude des anderen zu steigern. das kommt auf unerwarteten wegen mehrfach zu uns zurueck.

selbstredend ist das allerdings nicht der grund, weshalb ich so handle. anfangs war mir das nicht bewusst - das erfuhr ich erst mit der zeit und ich finde diese erfreuliche eigendynamik, die daraus fuer beide seiten entsteht, immer wieder phänomenal. wir sollten es viel oefters tun, weil es uns allen besser ginge!

... es kostet oft nicht viel und ein anderes macht es dennoch gluecklich - das leben waere ohne unsere teilweise ueberheblichkeit, die gefuehle des anderen zu bewerten bis hin, sie als "unverschaemt" abzutun, wesentlich einfacher und schoener.

ob du mich verstehst?
was sind deine gedanken, wenn du das liest?

ich gruesse dich
und bin auf deine antwort gespannt

Etwas
worüber ich mir auch Gedanken mache.
Darf man von anderen erwarten, was man selbst auch tun würde ?
Auf der einen Seite sind die Menschen traurig, wenn jeder nur an sich denkt. So wie oregano unter der Rubrik Freundschaften geschrieben hat, geht es doch vielen.
Jeder denkt nur an sich, will seine Probleme loswerden, denkt an seine Interessen, sein Vorankommen usw.
Auch viele Meinungen hier im Forum gehen dahin, du bist das wichtigste, tu was dir gut tut, denk nur an dich, belaste dich nicht mit unötigen Gedanken, Sorgen, Nöten usw.
Ist es wirklich so, sollte man danach leben?
Ist das erstrebenswert, der alleinige Weg zum Glück ?
Hätte es eine Mutter Teresa gegeben, wenn jeder so denken würde. Viele andere Menschen die tagtäglich sich um das Wohl anderer Menschen kümmern ?
Was nehmen z.B. Altenpfleger, Krankenpfleger,
auf sich. Sie können wohl niemals glücklich sein, würde es nach den Ansichten mancher Menschen hier gehen.
Also ich finde es eine Selbstverständlichkeit jemand im Krankenhaus zu besuchen, wenn derjenige das möchte. So wie Maulwurf schreibt, ein Geben und ein nehmen. Und das was wir geben bekommen wir auch wieder zurück.


MissBumblebee

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A
agneta_12043188
26.07.02 um 20:26
In Antwort auf an0N_1251846399z

Erwartungen stellen ? weshalb eigentlich nicht ? .....
es kommt immer nur darauf an, wie wir damit umgehen, wenn sie nicht erfuellt werden.

sind "erwartungen" nicht auch wuensche, traeume, hoffnungen? was waere das leben ganz ohne das alles? es ist ein schmaler pfad zwischen unseren "erwartungen" und dem verhalten / verstaendnis / wohlwollen vonseiten demjenigen, an den (die) wir sie evtl. offen aussprechen und damit stellen.
sicherlich bestimmt auch hier "der ton die musik"

spontan kommt es mir so vor, als sprechen negative menschen von "erwartungen" und positive menschen von "wuensche", "traeume", "gedanken" oder "hoffnungen".

ich habe bereits sehr jung gelernt, meine meine "wuensche" als etwas sehr schoenes zu empfinden und sie je nach deutlich auszudruecken. damit bin ich bisher recht gut gefahren. allerdings kann ich jedem ueberlassen, was er daraus macht. beides duerfte mit einem gesunden selbstbewusstsein etwas zu tun haben. mein umfeld liess mich da von kindesbeinen an wachsen!

wie sollten wir uns verstaendigen, wenn nicht ueber worte, gefuehle und das, was uns u.a. gut tut?

nicht was geschieht ist entscheidend, sondern wie es der andere sieht und vor allem was er daraus macht. hier liegt fuer mich der hase im pfeffer.

man kann dem anliegen eines anderen wohlwollend begegnen oder es nieder machen. einstellungs- und charaktersache! es ist o.k., denn es zeigt uns gleichzeitig, welch geistes kind wir vor uns haben.

an mich selbst und an die meistens in meinem freundes- / bekanntekreis kann jeder mit dem, was in ihm vorgeht herantreten. es wuerde nie als anmassend, fordernd, bloed, unangebracht oder sonstwie negativ aufgenommen bzw. abgewertet werden.

ebenfalls wuerde ich nicht schweigend ueber etwas weggehen, wenn es von mir nicht "bearbeitet / erfuellt" werden kann. dem anderen das wort zu goennen, ist fuer mich die mindeste art, ihn und seine empfindungen wert zu schaetzen. das haben viele leider ver- oder gleich gar nicht gelernt.

denn, schau dich doch mal in der breiten masse um ... wer schaetzt (heute) noch gross den anderen? wir nehmen uns ja nicht einmal die zeit, den naechsten wirklich wahr zu nehmen. viel zu haeufig gehen wir "schlampig" ueber menschen und deren signale hinweg.

bin ich persoenlich in der lage, etwas dazu zu geben, was dem anderen freude bereitet, wieso nicht ... wieso eigentlich nicht ? meistens sind es nur kleinigkeiten, um das wohlfuehlgefuehl und die freude des anderen zu steigern. das kommt auf unerwarteten wegen mehrfach zu uns zurueck.

selbstredend ist das allerdings nicht der grund, weshalb ich so handle. anfangs war mir das nicht bewusst - das erfuhr ich erst mit der zeit und ich finde diese erfreuliche eigendynamik, die daraus fuer beide seiten entsteht, immer wieder phänomenal. wir sollten es viel oefters tun, weil es uns allen besser ginge!

... es kostet oft nicht viel und ein anderes macht es dennoch gluecklich - das leben waere ohne unsere teilweise ueberheblichkeit, die gefuehle des anderen zu bewerten bis hin, sie als "unverschaemt" abzutun, wesentlich einfacher und schoener.

ob du mich verstehst?
was sind deine gedanken, wenn du das liest?

ich gruesse dich
und bin auf deine antwort gespannt

Danke Maulwurf
Lieber Maulwurf,

danke erstmal für Deine netten Beitrag.
In vielem stimme ich Dir überein. Ja, es ist der negativ-denkende, der Erwartungen stellt. Da hast Du vollkommen recht.

Und Du hast mich auch daran erinnert, dass ich sehr oft durch andere hindurch schaue. Sie nicht wirklich wahrnehme. Aber ich bin so stürmisch und wähle für mich, wenn ich mir näher betrachte und an mich näher ran lasse. Ich muss ja auch noch arbeiten.

Wahrscheinlich ist meine Zwickmühle zu groß, als dass ich die ganze Sache mit einem offenen und wachen Herzen betrachten kann.
Vielleicht sollte ich Dir dazu was erzählen:
Seit dreieinhalb Wochen nun bin ich aus dem Krankenhaus entlassen. Als ich im Krankenhaus war, habe ich mit meinem damaligen Freund Schluß gemacht, weil er - obwohl er Urlaub hatte - nicht zu mir gekommen ist. Ich habe ihn auch darum durch die Blume gebeten, zu kommen und ihm gezeigt, dass es mir gar nicht gut war. Ich war so enttäuscht und dachte mir, wenn er da nicht für mich da ist, wann dann? Jedenfalls war es nichts Schlimmes. Mein Miniscus und jetzt muss ich nochmal zweieinhalb Wochen auf Krücken und mit Orthese verbringen. Ich kann sehr wenig in meiner Freizeit tun und viele haben sich von mir abgewendet, weil ich momentan einfach zu "kompliziert" bin. Ich hab Frust, dass mein Ex überhaupt nicht kämpft und sich jetzt überhaupt nich mehr meldet und dann bin ich auch noch gehandycapt und kann nicht hin, wo ich will. Muss für alles gefahren und abgeholt werden. Alle meine "Bekannten" - ich muss die wohl jetzt so nennen - haben sich von mir abgewendet, weil es nicht mehr so fröhlich und spontan ist. Bin jetzt traurig, ein bisschen verbittert und bräuchte sie jetzt mehr als zuvor. Und da hocke ich jetzt hier zu Hause. Meine Bekannten gehen jetzt mit meinem Ex allein aus. Fragen mich erst gar nicht mehr und alle, die mir Nahe kommen wollen, schleudere ich weg, weil ich mich selbst nicht mehr leiden kann. Ich bin allem sehr überdrüssig und wenn der Abend nicht so lange wär, könnte ich ganz mühelos an all meinen Sorgen vorbei leben. Aber der Abend ist lang und ich soll mich damit beschäftigen - ich weiß. Aber ich bin so blockiert und fühle mich mehr als allein....
Gibt es eigentlich hier im Internet einen Kummerkasten?

Gruß
Loverin

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A
agneta_12043188
26.07.02 um 20:36
In Antwort auf pili_12879431

Etwas
worüber ich mir auch Gedanken mache.
Darf man von anderen erwarten, was man selbst auch tun würde ?
Auf der einen Seite sind die Menschen traurig, wenn jeder nur an sich denkt. So wie oregano unter der Rubrik Freundschaften geschrieben hat, geht es doch vielen.
Jeder denkt nur an sich, will seine Probleme loswerden, denkt an seine Interessen, sein Vorankommen usw.
Auch viele Meinungen hier im Forum gehen dahin, du bist das wichtigste, tu was dir gut tut, denk nur an dich, belaste dich nicht mit unötigen Gedanken, Sorgen, Nöten usw.
Ist es wirklich so, sollte man danach leben?
Ist das erstrebenswert, der alleinige Weg zum Glück ?
Hätte es eine Mutter Teresa gegeben, wenn jeder so denken würde. Viele andere Menschen die tagtäglich sich um das Wohl anderer Menschen kümmern ?
Was nehmen z.B. Altenpfleger, Krankenpfleger,
auf sich. Sie können wohl niemals glücklich sein, würde es nach den Ansichten mancher Menschen hier gehen.
Also ich finde es eine Selbstverständlichkeit jemand im Krankenhaus zu besuchen, wenn derjenige das möchte. So wie Maulwurf schreibt, ein Geben und ein nehmen. Und das was wir geben bekommen wir auch wieder zurück.


MissBumblebee

Genau!
Hallo MissBumblebee,

danke für Deine Zeilen.
Bei dem Satz von dem Geben und Nehmen musste ich lächeln. Ja, das stimmt. Je mehr wir geben umso mehr halten wir zurück. Geben wir Hass, bekommen wir auch Hass zurück. Vielmehr produzieren wir es dann für uns selber.
Aber es ist schwierig auch sowas in sich zu fühlen, wenn man nur das Licht am Ende des Tunnels sieht. Viel besser fühlt man sich, wenn man schon im Licht steht.
Aber ich denke, es hat schon einen Sinn, dass ich zurzeit nicht so flexibel bin. Irgendwas soll ich auf den Grund gehen und ich will einfach nicht. Ich möchte mich jetzt nicht verändern. Ich möchte, dass alles wieder so wird, wie es vorher war. Aber das geht auch nicht. Denn nur im Wachstum ist Leben. Dabei habe ich doch da gelebt. Ich kann unheimlich schwer loslassen. Und ich glaube, genau das soll ich jetzt lernen. Und es tut einfach nur die ganze Zeit weh. Ich glaube nicht an Zufall. Ich denke, dass alles vorher bestimmt ist. Aber will es trotzdem nicht. Was für ein Sinn ist denn das, dass man Menschen loslassen soll, die man mag? Das geht mir einfach nicht in den Kopf.... und vor allen Dingen nicht in mein Herz. Und ich kann einfach nicht lachend durch die Gegend rennen damit mich jeder mag. Ich kann mich nicht verstellen. Und das möchte ich auch nicht. Aber die Menschen, die sich mir in dieser Zeit zur Seite stellen kann ich gar nicht wirklich wahr nehmen, weil ich doch die anderen will, die mich im Stich lassen. Und das ärgert mich noch mehr, wenn ich merke, wie liebevoll sie versuchen, mich in meinem Alltag zu unterstützen. Dafür könnte ich mich gleich nochmal ohrfeigen.

Zurzeit habe ich mehr denn je das Bedürfnis einfach mal auf eine einsame Insel zu fallen und für mich in mir von vorne anfangen zu können. Aber ich kann doch auch nicht einfach davor weg laufen. Vielleicht ist es das, was man meint, wenn man an sich denken soll und für sich selber das Beste heraus nehmen soll. Ich kann sowas gar nicht. Ich bin zu sozial und würde jeden unterstützen. Nur sieht das bei Weitem nicht jeder so...

Danke Dir!
Liebe Grüße
Loverin

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P
pili_12879431
26.07.02 um 21:28
In Antwort auf agneta_12043188

Genau!
Hallo MissBumblebee,

danke für Deine Zeilen.
Bei dem Satz von dem Geben und Nehmen musste ich lächeln. Ja, das stimmt. Je mehr wir geben umso mehr halten wir zurück. Geben wir Hass, bekommen wir auch Hass zurück. Vielmehr produzieren wir es dann für uns selber.
Aber es ist schwierig auch sowas in sich zu fühlen, wenn man nur das Licht am Ende des Tunnels sieht. Viel besser fühlt man sich, wenn man schon im Licht steht.
Aber ich denke, es hat schon einen Sinn, dass ich zurzeit nicht so flexibel bin. Irgendwas soll ich auf den Grund gehen und ich will einfach nicht. Ich möchte mich jetzt nicht verändern. Ich möchte, dass alles wieder so wird, wie es vorher war. Aber das geht auch nicht. Denn nur im Wachstum ist Leben. Dabei habe ich doch da gelebt. Ich kann unheimlich schwer loslassen. Und ich glaube, genau das soll ich jetzt lernen. Und es tut einfach nur die ganze Zeit weh. Ich glaube nicht an Zufall. Ich denke, dass alles vorher bestimmt ist. Aber will es trotzdem nicht. Was für ein Sinn ist denn das, dass man Menschen loslassen soll, die man mag? Das geht mir einfach nicht in den Kopf.... und vor allen Dingen nicht in mein Herz. Und ich kann einfach nicht lachend durch die Gegend rennen damit mich jeder mag. Ich kann mich nicht verstellen. Und das möchte ich auch nicht. Aber die Menschen, die sich mir in dieser Zeit zur Seite stellen kann ich gar nicht wirklich wahr nehmen, weil ich doch die anderen will, die mich im Stich lassen. Und das ärgert mich noch mehr, wenn ich merke, wie liebevoll sie versuchen, mich in meinem Alltag zu unterstützen. Dafür könnte ich mich gleich nochmal ohrfeigen.

Zurzeit habe ich mehr denn je das Bedürfnis einfach mal auf eine einsame Insel zu fallen und für mich in mir von vorne anfangen zu können. Aber ich kann doch auch nicht einfach davor weg laufen. Vielleicht ist es das, was man meint, wenn man an sich denken soll und für sich selber das Beste heraus nehmen soll. Ich kann sowas gar nicht. Ich bin zu sozial und würde jeden unterstützen. Nur sieht das bei Weitem nicht jeder so...

Danke Dir!
Liebe Grüße
Loverin

Hab Geduld mit dir
weiß was du damit meinst.
Auch wenn es nur ein schwacher Trost ist, aber du hast richtig gehandelt. Der Partner sollte einem doch auf jeden Fall besuchen. Aber nur weil man das vom Verstand her weiß, dass es so richtig ist, heißt das noch lange nicht, dass das Herz auch mit macht, und auf jeden Fall tut es weh.
Verstell dich nicht und trauere, so lange du nicht in Selbstmitleid versinkst, ist das doch ok.
Das würde ich auch gerne manchmal machen, einfach auf eine Insel, ganz für mich alleine, aber wir würdens wahrscheinlich nicht lange aushalten.
Oder den Knopf finden, mit dem man alles abstellen kann.
Habe das selbst auch erfahren, dass sich Freunde zurückziehen, solange es dir gut geht, ist alles gut, aber wenn man selbst Hilfe braucht, ist keiner da.
Vielleicht kannst du dich doch ein bisschen mehr auf die Menschen konzentrieren, die jetzt für dich da sind.

Liebe Grüße MissBumblebee

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A
agneta_12043188
26.07.02 um 22:37
In Antwort auf pili_12879431

Hab Geduld mit dir
weiß was du damit meinst.
Auch wenn es nur ein schwacher Trost ist, aber du hast richtig gehandelt. Der Partner sollte einem doch auf jeden Fall besuchen. Aber nur weil man das vom Verstand her weiß, dass es so richtig ist, heißt das noch lange nicht, dass das Herz auch mit macht, und auf jeden Fall tut es weh.
Verstell dich nicht und trauere, so lange du nicht in Selbstmitleid versinkst, ist das doch ok.
Das würde ich auch gerne manchmal machen, einfach auf eine Insel, ganz für mich alleine, aber wir würdens wahrscheinlich nicht lange aushalten.
Oder den Knopf finden, mit dem man alles abstellen kann.
Habe das selbst auch erfahren, dass sich Freunde zurückziehen, solange es dir gut geht, ist alles gut, aber wenn man selbst Hilfe braucht, ist keiner da.
Vielleicht kannst du dich doch ein bisschen mehr auf die Menschen konzentrieren, die jetzt für dich da sind.

Liebe Grüße MissBumblebee

Wie lieb....
...von Dir. Danke. Ja. Geduld muss ich erstmal noch lernen. Bin gerade im Chat. Die sind ja lieb da....*g*

Komm doch auch dahin?

Liebe Grüße
Loverin

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B
bahija_12531786
27.07.02 um 9:56

Wenn es nicht gut läuft...
und wir dorthin kommen, womit wir uns wirklich zutiefst in Ordnung mit uns selber fühlen und absolut zufrieden sind, beruht es doch darauf, dass wir (es) uns selber nicht gut gehen lassen können und es an einem ungenauen Verständnis von uns selber liegt, finde ich persönlich.
Kommt nicht jegliches Lebewesen sozial auf die Welt und ist um das Wohl-Ergehen seiner Lieben besorgt???
Geschieht es nicht auch Kindern von Familien des Blumen-, Tier- und Kristall-Reiches, das sie sich sehr kümmern als auch be- und verkümmern können - wie auch unsereins???
Bedeutet Sozial-Sein und sich daran zu orientieren, sein eigenes Wohl-Ergehen aufzugeben und sich nicht mehr ABSOLUT IM GUTEN um sich selbst zu kümmern???
Bedeutet Sozial-Sein andere mehr leiden zu können als sich selber und in einem ungenauen Verständnis von sich selbst zu vermuten, gut leiden zu müssen anstatt vor allem sich selbst - gut leiden zu können???
Oftmals sind wir sozialer zu anderen als zu uns selbst, weil wir damit unbemerkt oder unbewusst Erwartungen an andere damit verbinden und uns das Stillen unbewusster oder unklarer Herzenswünsche durch andere erhoffen - und dann kommt es zum Eigentor, weil das SeelenHeil sich etwas anderes für uns erträumt...
Und wie sollen wir darauf kommen, wenn wir zur Erinnerung als Gedankenstützen nicht LANGSAMER TRETEN müssen, weil wir an Unbedachtheiten oder Unbesonnenem gehindert werden sollen???
Und in diesem GESUNDEN SINN-em FÜGT ES SICH GUT - oder: fällt Dir als Rätsel im körperlichen oder alltäglichen Geschehen zu, was es ABSOLUT IM GUTEN für Dich selbst FEIN ZU (er)LÖSEN gilt
Unter ZU-FALL im üblichen Verständnis wird ein Geschehen verstanden, das angeblich keinen tieferen Sinn macht - und aus eigenem Erleben weiß ich, dass alles, was sich im Äusseren für eine/n fügt, eine Analogie oder Entsprechung zu einem inneren Gemüts- oder (Selbst)Bewusstseinszustand ist...
Doch, wie INSPIRIEREND die (Be)DEUTUNG dessen für Dich selber ist, was Du am eigenen Leib und in Deinem persönlichen Alltag erlebst, liegt alleins an Dir selbst, schönes Herz
Und wenn Du angst- und krankmachende Gedanden in Deiner geistigen Welt wie überfordernde Lasten oder tonnenschwere Steine wälzt, vergrösserst Du Dir selber die Probleme und das Leiden an Dir selbst
Sozial orientiert zu sein, bedeutet auch MIT VIEL GEFÜHL oder IN TIEFEM EINVERSTÄNDNIS ZUALLERERST für sich selbst zu SEIN - damit es daran auch nicht FÜR andere mangelt...
Und ich wette mit Dir, dass auch Dein Geliebter gute - unbewusste - Motive für sich selber hat, warum er den Besuch im Krankenhaus vermeidet, das so eine STERILE Atmosphäre hat, die wenig BEFRUCHTEND wirkt, meinst Du nicht auch???
Wieviel Erbarmen hast Du mit anderen und vor allem wie SEGENSREICH bist Du Dir selbst???
Wenn Du Dich absolut an Deinem Herzen oder anders: wirklich zutiefst an Deiner GROSSEN LIEBE zu Dir und ALLEM UND JEGLICHEM LEBEWESEN EINER WELTNATUR orientierst und NICHT zuallererst daran, was und wieviel Du von anderen bekommst, gehts Dir zeitgleich wieder besser, schönes Herz

Wenn Du Dir selber erlaubst, Dich absolut zu Deinem humanitären Empfinden für Dich selbst und zu Deiner GROSSEN LIEBE in Dir selbst zu ALLEN LEBEWESEN EINER WELTNATUR zu bekennen und auch IN DER ZUNEIGUNG ZU SPEZIELLEN WESEN BLEIBST, weißt Du im NU, wonach Dir wirklich zutiefst zumute ist - OHNE DIR SELBER DABEI UND DAMIT WEHZUTUN, schönes Herz!
Wenn es Dir nicht mit was auch immer gut (er)geht, wie könntest Du dann anderen ihr Wohlergehen gönnen???
Wenn wir kein Erbarmen mit uns selber haben und keine Gnade für uns selber kennen, wie könnten wir dann für andere LABSAL und SEGENSREICH sein???

Nicht ohne tieferen Sinn darin, hast Du Dir als Pseudonyme LOVERIN gewählt...und eine Gärtnerin feinster und reinster NaturKinderliebe liegt doch am Herzen, zuallererst ihren eigenen geistigen Boden zu nähren und zu befruchten und daraus einen inspirierenden GartenT/Raum als Oase für Göttliche Muse oder ein PARADIES für die SeelenRuhe zu machen, findest Du nicht???

Sei zuallererst DIR SELBER bewusst und darüber SONNENKLAR, wie Du Dich eigentlich mit Dir selber FÜHLEN willst und konzentriere DICH IN DIR auf diese GESUNDE EnergieQualität und achte auf diese auch im Aussen

Beste Grüsse -
und verleide Dir nicht selbst Deine gute Zeit auf Erden - sondern sei HIMMLISCH mit und zu Dir


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A
agneta_12043188
28.07.02 um 22:05
In Antwort auf bahija_12531786

Wenn es nicht gut läuft...
und wir dorthin kommen, womit wir uns wirklich zutiefst in Ordnung mit uns selber fühlen und absolut zufrieden sind, beruht es doch darauf, dass wir (es) uns selber nicht gut gehen lassen können und es an einem ungenauen Verständnis von uns selber liegt, finde ich persönlich.
Kommt nicht jegliches Lebewesen sozial auf die Welt und ist um das Wohl-Ergehen seiner Lieben besorgt???
Geschieht es nicht auch Kindern von Familien des Blumen-, Tier- und Kristall-Reiches, das sie sich sehr kümmern als auch be- und verkümmern können - wie auch unsereins???
Bedeutet Sozial-Sein und sich daran zu orientieren, sein eigenes Wohl-Ergehen aufzugeben und sich nicht mehr ABSOLUT IM GUTEN um sich selbst zu kümmern???
Bedeutet Sozial-Sein andere mehr leiden zu können als sich selber und in einem ungenauen Verständnis von sich selbst zu vermuten, gut leiden zu müssen anstatt vor allem sich selbst - gut leiden zu können???
Oftmals sind wir sozialer zu anderen als zu uns selbst, weil wir damit unbemerkt oder unbewusst Erwartungen an andere damit verbinden und uns das Stillen unbewusster oder unklarer Herzenswünsche durch andere erhoffen - und dann kommt es zum Eigentor, weil das SeelenHeil sich etwas anderes für uns erträumt...
Und wie sollen wir darauf kommen, wenn wir zur Erinnerung als Gedankenstützen nicht LANGSAMER TRETEN müssen, weil wir an Unbedachtheiten oder Unbesonnenem gehindert werden sollen???
Und in diesem GESUNDEN SINN-em FÜGT ES SICH GUT - oder: fällt Dir als Rätsel im körperlichen oder alltäglichen Geschehen zu, was es ABSOLUT IM GUTEN für Dich selbst FEIN ZU (er)LÖSEN gilt
Unter ZU-FALL im üblichen Verständnis wird ein Geschehen verstanden, das angeblich keinen tieferen Sinn macht - und aus eigenem Erleben weiß ich, dass alles, was sich im Äusseren für eine/n fügt, eine Analogie oder Entsprechung zu einem inneren Gemüts- oder (Selbst)Bewusstseinszustand ist...
Doch, wie INSPIRIEREND die (Be)DEUTUNG dessen für Dich selber ist, was Du am eigenen Leib und in Deinem persönlichen Alltag erlebst, liegt alleins an Dir selbst, schönes Herz
Und wenn Du angst- und krankmachende Gedanden in Deiner geistigen Welt wie überfordernde Lasten oder tonnenschwere Steine wälzt, vergrösserst Du Dir selber die Probleme und das Leiden an Dir selbst
Sozial orientiert zu sein, bedeutet auch MIT VIEL GEFÜHL oder IN TIEFEM EINVERSTÄNDNIS ZUALLERERST für sich selbst zu SEIN - damit es daran auch nicht FÜR andere mangelt...
Und ich wette mit Dir, dass auch Dein Geliebter gute - unbewusste - Motive für sich selber hat, warum er den Besuch im Krankenhaus vermeidet, das so eine STERILE Atmosphäre hat, die wenig BEFRUCHTEND wirkt, meinst Du nicht auch???
Wieviel Erbarmen hast Du mit anderen und vor allem wie SEGENSREICH bist Du Dir selbst???
Wenn Du Dich absolut an Deinem Herzen oder anders: wirklich zutiefst an Deiner GROSSEN LIEBE zu Dir und ALLEM UND JEGLICHEM LEBEWESEN EINER WELTNATUR orientierst und NICHT zuallererst daran, was und wieviel Du von anderen bekommst, gehts Dir zeitgleich wieder besser, schönes Herz

Wenn Du Dir selber erlaubst, Dich absolut zu Deinem humanitären Empfinden für Dich selbst und zu Deiner GROSSEN LIEBE in Dir selbst zu ALLEN LEBEWESEN EINER WELTNATUR zu bekennen und auch IN DER ZUNEIGUNG ZU SPEZIELLEN WESEN BLEIBST, weißt Du im NU, wonach Dir wirklich zutiefst zumute ist - OHNE DIR SELBER DABEI UND DAMIT WEHZUTUN, schönes Herz!
Wenn es Dir nicht mit was auch immer gut (er)geht, wie könntest Du dann anderen ihr Wohlergehen gönnen???
Wenn wir kein Erbarmen mit uns selber haben und keine Gnade für uns selber kennen, wie könnten wir dann für andere LABSAL und SEGENSREICH sein???

Nicht ohne tieferen Sinn darin, hast Du Dir als Pseudonyme LOVERIN gewählt...und eine Gärtnerin feinster und reinster NaturKinderliebe liegt doch am Herzen, zuallererst ihren eigenen geistigen Boden zu nähren und zu befruchten und daraus einen inspirierenden GartenT/Raum als Oase für Göttliche Muse oder ein PARADIES für die SeelenRuhe zu machen, findest Du nicht???

Sei zuallererst DIR SELBER bewusst und darüber SONNENKLAR, wie Du Dich eigentlich mit Dir selber FÜHLEN willst und konzentriere DICH IN DIR auf diese GESUNDE EnergieQualität und achte auf diese auch im Aussen

Beste Grüsse -
und verleide Dir nicht selbst Deine gute Zeit auf Erden - sondern sei HIMMLISCH mit und zu Dir


Liebe Manyways,
erstmal vielen Dank für Deinen Beitrag.
Es ist zwar ein bisschen schwierig zu lesen, aber ich habs dennoch verstanden. Wahrscheinlich bin ich zurzeit einfach zu blockiert. Mein eigenes Päckelchen, was ich mir geschnürt habe, ist doch sehr groß geworden und ich muss mich so langsam ans auspacken und verabschieden ran machen, damit die Last mal wieder abnimmt.

Ich habe da aber so eine Frage in mir. Bezüglich Deines Satzes, erstmal reinen Tisch bei sich zu haben um sozial auch nach außen zu wirken.
Ja, mein Liebster hat Probleme. Du hast auch richtig eingeschätzt, dass er nicht ins Krankenhaus kam. Das hat mich wirklich sehr verletzt und ich habe mich aus dieser Bindung gelöst. Weil ich einfach nicht die Frau bin, die er wirklich liebt.
Aber die Frage, die mir im Kopf umher schwirrt ist. Dieser Zustand der Zufriedenheit und des Eins-Seins mit mir selber. Sich selber lieben und das alles. Was nützt es mir, wenn ich dort bin. Bin ich nicht absolut einsam dort? Wie ist das mit der Reinkarnation und meinem Karma. Wenn ich dort bin, hört denn dann nicht mein Leben auf? Vielleicht sträube ich mich deswegen so gegen Selbstzufriedenheit. Vielleicht lebe ich lieber schrecklich hier, als gar nicht im menschlichen Körper? Das ist doch schließlich eine der Chancen hier auf der Erde zu sein.
Was ist das Leben denn ohne Kämpfen?
Es ist Schicksal, dass ich gerade jetzt die Operation mit meinem Knie habe. Nichts weltbewegendes. Aber es hat sich so vieles geändert. Viele Masken sind von den Gesichtern gefallen und ich sehe da Sachen, die ich gar nicht wissen wollte. Viele haben sich abgewendet.

Das macht mich sehr traurig. Was hat das Leben denn für einen Sinn, wenn es im herzensbereich so mies läuft? Vor allen Dingen bin ich so blockiert, dass ich gar nicht die wirklich "netten" Menschen wahrnehme. Die, die mich unterstützen. Mit mir kaufen gehen und sich anbieten mir zu helfen. Das ist dann auch wieder so mies von mir. Und macht mich so wütend und trotzig.

Momentan fühle ich mich, als stände ich an einer Kreuzung mit 82 Strassen, die davon wegführen. Und ich weiß nicht, welche ich nehmen soll, weil ich doch nur Teer vor mir sehe.

Wieso ist es so, dass ich oft mein Selbstwertgefühl an den von anderen entgegen gebrachtes Vertrauen und Kontaktbereitschaft. Und was ist, wenn ich mein Selbstwertgefühl stärke, ohne sie. Dann bin ich doch ganz alleine. Alle anderen sind nicht so viel wert, weil ich ja was "wert" bin.
Ich weiß gar nicht, warum ich selber darauf so rumreite. Aber ich finde da kein Bauchgefühl oder Antworten dazu in mir. Ich höre dazu einfach nichts.

Deine Meinung wäre mir sehr wichtig und ich danke Dir jetzt schon dafür.

Liebe Grüße
Loverin

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B
bahija_12531786
30.07.02 um 9:01
In Antwort auf agneta_12043188

Liebe Manyways,
erstmal vielen Dank für Deinen Beitrag.
Es ist zwar ein bisschen schwierig zu lesen, aber ich habs dennoch verstanden. Wahrscheinlich bin ich zurzeit einfach zu blockiert. Mein eigenes Päckelchen, was ich mir geschnürt habe, ist doch sehr groß geworden und ich muss mich so langsam ans auspacken und verabschieden ran machen, damit die Last mal wieder abnimmt.

Ich habe da aber so eine Frage in mir. Bezüglich Deines Satzes, erstmal reinen Tisch bei sich zu haben um sozial auch nach außen zu wirken.
Ja, mein Liebster hat Probleme. Du hast auch richtig eingeschätzt, dass er nicht ins Krankenhaus kam. Das hat mich wirklich sehr verletzt und ich habe mich aus dieser Bindung gelöst. Weil ich einfach nicht die Frau bin, die er wirklich liebt.
Aber die Frage, die mir im Kopf umher schwirrt ist. Dieser Zustand der Zufriedenheit und des Eins-Seins mit mir selber. Sich selber lieben und das alles. Was nützt es mir, wenn ich dort bin. Bin ich nicht absolut einsam dort? Wie ist das mit der Reinkarnation und meinem Karma. Wenn ich dort bin, hört denn dann nicht mein Leben auf? Vielleicht sträube ich mich deswegen so gegen Selbstzufriedenheit. Vielleicht lebe ich lieber schrecklich hier, als gar nicht im menschlichen Körper? Das ist doch schließlich eine der Chancen hier auf der Erde zu sein.
Was ist das Leben denn ohne Kämpfen?
Es ist Schicksal, dass ich gerade jetzt die Operation mit meinem Knie habe. Nichts weltbewegendes. Aber es hat sich so vieles geändert. Viele Masken sind von den Gesichtern gefallen und ich sehe da Sachen, die ich gar nicht wissen wollte. Viele haben sich abgewendet.

Das macht mich sehr traurig. Was hat das Leben denn für einen Sinn, wenn es im herzensbereich so mies läuft? Vor allen Dingen bin ich so blockiert, dass ich gar nicht die wirklich "netten" Menschen wahrnehme. Die, die mich unterstützen. Mit mir kaufen gehen und sich anbieten mir zu helfen. Das ist dann auch wieder so mies von mir. Und macht mich so wütend und trotzig.

Momentan fühle ich mich, als stände ich an einer Kreuzung mit 82 Strassen, die davon wegführen. Und ich weiß nicht, welche ich nehmen soll, weil ich doch nur Teer vor mir sehe.

Wieso ist es so, dass ich oft mein Selbstwertgefühl an den von anderen entgegen gebrachtes Vertrauen und Kontaktbereitschaft. Und was ist, wenn ich mein Selbstwertgefühl stärke, ohne sie. Dann bin ich doch ganz alleine. Alle anderen sind nicht so viel wert, weil ich ja was "wert" bin.
Ich weiß gar nicht, warum ich selber darauf so rumreite. Aber ich finde da kein Bauchgefühl oder Antworten dazu in mir. Ich höre dazu einfach nichts.

Deine Meinung wäre mir sehr wichtig und ich danke Dir jetzt schon dafür.

Liebe Grüße
Loverin

GETEERT???
und (un)gefedert???
Es erinnert mich an ZweiBeiner, die unseligerweise gezwungen sind, in flüssigem SCHWARZ baden müssen, was KLEBEN bleibt und dann in ihrer GROSSEN NOT als PECH-Vogel auf die Hilfe anderer angewiesen sind...
Ich meine damit alles GEFIEDERTE!
Doch es ist auch ein SinnBild für Dich - weil es weder den einen noch den anderen ZWEIBEINERN zur BEFLÜGELUNG und HOCH KOMMEN dient...das Pech.
Oder das es vor dem geistigen Auge SCHWARZ wird und alles SCHWARZ gesehen und ebenso AUSGEMALT wird - wie in einem TIEF von Wetter-Laune oder der eigenen Stimmung...
Oder anders: wenn Du Dich mit Dir selber IM KELLER FÜHLST und MIES, weil es Dir an ERHELLENDEM für Dich selber fehlt, liegt es doch an Dir, den Schalter umzulegen oder es IN DIR wieder FUNKE(l)N zu lassen - als GROSSES LICHT, oder nicht???
Fühlst Du Dich weniger intelligent als jede kluge Maus oder Ratte, die auch lesen kann, oder wie ein BücherWurm MADIG gemacht???

Wenn Du im Glauben lebst - ohne dass Du Dir dessen aus Dir selbst heraus gewiss bist - dass Du gegen Dich selbst und andere kämpfen musst, bleibt es nicht aus, dass Du Dich immer wieder in solchen Situationen wieder findest, in denen Du Dich mit Dir selber unwohl fühlst...
Und als Dir übel wollende fällst Du Dir selbst zum Opfer und suchst dann bei anderen die Schuld und die Ab-Neigung...
Auf der einen Seite beschwerst (= was auch zu BESCHWERDEN leiblicher erLebensWeise führen kann, heißt es doch: etwas am eigenen Leibe zu erleben -wie auch immer!)Du Dich darüber, dass Du nicht die bist, die WIRKLICH GELIEBT wird und auf der anderen Seite, willst Du Dir NICHT selber lieb sein, weil Du vermutest, dann zu vereinsamen...
Fühlst Du Dich denn im Innersten nicht bereits von aller Welt verlassen???
Und machst Dir selber etwas vor, weil Du Dich selbst ignorierst oder verleugnest und Deinen eigenen Vorspiegelungen oder TrugBildern erliegst und GlaubensSätzen, die Du von kleinauf verinnerlicht hast, wie Du für andere sein sollst anstatt absolut GUT (= gesund = in Ordnung) von DEINEM GEFÜHL für Dich selbst her???
Findest Du das wirklich zutiefst intelligent???
Und INTELLIGENZ solltest Du NICHT unbemerkt mit INTELLEKTUELL verwechseln - denn geistig Abgründiges könnte Dich noch tiefer in Deinen verinnerlichten Schlamassel bringen, wenn Du für Dich selber SCHWARZ siehst und damit NEGATIV orientiert re/agierst...
Stell Dir BILDLICH ein NEGATIV als UNENTWICKELTES Bild vor und wieviel und wie SCHARF oder SEHR GUT oder KLAR oder EINDEUTIG Du darauf erkennen kannst und wieviel es Dir sagt, ohne Worte zu machen???
Stell es Dir absolut GENAU bildlich vor!
Und spür GENAU IN DIR nach, wie sich solche DUNKLE ANSICHT auf Dich selber auswirkt...
Wenn Du Dich selber als kriegerisch Gesinnte verstehst, der ihr SeelenFrieden nicht am Herzen liegt, so bleibt es nicht aus, dass sich Dir auch immer wieder in Deinem Alltag ein SchlachtFeld bietet, auf dem Du viel Deines eigenen HerzBlutes (oder geistiger Qualität) verlierst, was BELEBEND (=beseelend=inspirierend)und damit ERHELLEND und ERHEBEND wirkt...
Und ebenso beraubst Du sowohl Dich selber als anderen einer GUTEN ZEIT auf Erden und in der Existenz, bist Du Dir selber (und damit auch allen anderen LebeWesen)nicht BILDSCHÖN gesinnt...
Wenn Du mit Dir selber wieder EINS oder EINIG bist anstatt mit Dir selber in (geistiger oder sinnbildlicher) Zwiespältigkeit und Hader(n) zu leben, dann weißt Du erst wirklich zutiefst um Dich selbst und was für Dich alleins stimmt - vom guten oder feinen oder gesunden Gefühl für Dich selbst her...
Und so wie Intelligenz den Intellekt integriert und doch klüger oder weiser als dieser ist, integriert das SICH-SELBER-LIEB-SEIN auch ALLE WELT, die IN DIR selber ist - so wie Du in der Welt bist...
Wenn Du (noch) nicht weißt, wo es für Dich wirklich zutiefst - vom gesunden Gefühl für Dich selbst - stimmt, fühlst Du Dich konsequenter- oder psychologischerweise veranlasst zu kämpfen, wenn Du Dich an etwas sinnbildlich reibst und stösst und das ist wie in der AussenWelt oder irdischen Existenz: Du fügst Dir selber viele blaue Flecke zu und fühlst Dich dann immer wieder ab- und zurückGESTOSSEN und vor den Kopf, wo Du Dir dann selber EIN HORN aufsetzt, wenn Du den PFERDEFUSS in Dir selber nicht erkennst, der Dich unleidlich macht - auch für Dich selbst...
Stell Dir bildlich GENAU vor, was es bedeutet, sich als Krieger zu verstehen...
Bedeutet es nicht, sich immer nach Aussen orientieren und nach potentiellen Gegnern umsehen zu müssen, damit Deine Lust auf Krieg gestillt wird???
Ist das die Lust DEINES Herzens - oder Deines gesunden Empfindens für Dich selbst und was es Dir sowohl ums Herz leichter macht als auch den Alltag erleichtert und Deiner Beschwingung dient???
Ist nicht insbesondere DAS KNIE ein Symbol dafür, SPRINGEN und TANZEN zu können und für den eigenen KINDERLEICHTEN oder SPIELERISCHEN FORT-SCHRITT - absolut un-be-schwert???
In dem Wort BeSchwertSein verbirgt sich das Wort SCHWERT so wie ein Messer in der Scheide und wie Du weißt tut Scheiden weh - auch sich von sich selbst...
Mit Dir selber EINS SEIN oder IN FRIEDEN LEBEN bedeutet auch IN DIR zu erkennen, dass ALLES Du selbst und Du IN ALLEM bist: BEWUSSTES SEIN oder ein Geschöpf KOSMISCHER HER(t)ZINTELLIGENZ und ein Kind EINER GÖTTLICHEN WELTNATUR
Und ist es nicht das JUNGFRÄULICHE HER(t)Z oder PURE KINDERLIEBE, die AUFRICHTEND und BESTÄRKEND wirkt - auch für sich selbst, bist Du BLÜTENREINEN GEWISS(en)SEINS???
Warum nennst Du Dich LOVERIN, wenn Du Dir selber und aller Welt den Krieg erklärt hast???
Kommst Du nicht aus Deiner eigenen Zukunft, um Dich erinnern bzw. aus Dir selbst heraus wissen zu können, was Dir wirklich zutiefst am Herzen liegt und wohin Du für Dich selber willst - so wie bereits das, was ungeboren und sich selber GRÜN ist, und noch in seiner Verhärtung schlummert, wie das Küken in der feinen Schale, weiß was es mal werden und zu was es sich entpuppen will - wie die Made in ihrem Kokon???
Und kommt uns unsere Zukunft nicht so entgegen wie wir es zu uns selber sind: ERHELLEND oder SCHWARZMALERISCH??? GESUND oder KRANKMACHEND???
Es wäre mir eine Freude, wenn ich mir Dir verständlich machen konnte und falls Du mehr wissen möchtest, tue ich es gerne per e-mail

Beste Grüsse an Dich

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A
agneta_12043188
31.07.02 um 18:08
In Antwort auf bahija_12531786

GETEERT???
und (un)gefedert???
Es erinnert mich an ZweiBeiner, die unseligerweise gezwungen sind, in flüssigem SCHWARZ baden müssen, was KLEBEN bleibt und dann in ihrer GROSSEN NOT als PECH-Vogel auf die Hilfe anderer angewiesen sind...
Ich meine damit alles GEFIEDERTE!
Doch es ist auch ein SinnBild für Dich - weil es weder den einen noch den anderen ZWEIBEINERN zur BEFLÜGELUNG und HOCH KOMMEN dient...das Pech.
Oder das es vor dem geistigen Auge SCHWARZ wird und alles SCHWARZ gesehen und ebenso AUSGEMALT wird - wie in einem TIEF von Wetter-Laune oder der eigenen Stimmung...
Oder anders: wenn Du Dich mit Dir selber IM KELLER FÜHLST und MIES, weil es Dir an ERHELLENDEM für Dich selber fehlt, liegt es doch an Dir, den Schalter umzulegen oder es IN DIR wieder FUNKE(l)N zu lassen - als GROSSES LICHT, oder nicht???
Fühlst Du Dich weniger intelligent als jede kluge Maus oder Ratte, die auch lesen kann, oder wie ein BücherWurm MADIG gemacht???

Wenn Du im Glauben lebst - ohne dass Du Dir dessen aus Dir selbst heraus gewiss bist - dass Du gegen Dich selbst und andere kämpfen musst, bleibt es nicht aus, dass Du Dich immer wieder in solchen Situationen wieder findest, in denen Du Dich mit Dir selber unwohl fühlst...
Und als Dir übel wollende fällst Du Dir selbst zum Opfer und suchst dann bei anderen die Schuld und die Ab-Neigung...
Auf der einen Seite beschwerst (= was auch zu BESCHWERDEN leiblicher erLebensWeise führen kann, heißt es doch: etwas am eigenen Leibe zu erleben -wie auch immer!)Du Dich darüber, dass Du nicht die bist, die WIRKLICH GELIEBT wird und auf der anderen Seite, willst Du Dir NICHT selber lieb sein, weil Du vermutest, dann zu vereinsamen...
Fühlst Du Dich denn im Innersten nicht bereits von aller Welt verlassen???
Und machst Dir selber etwas vor, weil Du Dich selbst ignorierst oder verleugnest und Deinen eigenen Vorspiegelungen oder TrugBildern erliegst und GlaubensSätzen, die Du von kleinauf verinnerlicht hast, wie Du für andere sein sollst anstatt absolut GUT (= gesund = in Ordnung) von DEINEM GEFÜHL für Dich selbst her???
Findest Du das wirklich zutiefst intelligent???
Und INTELLIGENZ solltest Du NICHT unbemerkt mit INTELLEKTUELL verwechseln - denn geistig Abgründiges könnte Dich noch tiefer in Deinen verinnerlichten Schlamassel bringen, wenn Du für Dich selber SCHWARZ siehst und damit NEGATIV orientiert re/agierst...
Stell Dir BILDLICH ein NEGATIV als UNENTWICKELTES Bild vor und wieviel und wie SCHARF oder SEHR GUT oder KLAR oder EINDEUTIG Du darauf erkennen kannst und wieviel es Dir sagt, ohne Worte zu machen???
Stell es Dir absolut GENAU bildlich vor!
Und spür GENAU IN DIR nach, wie sich solche DUNKLE ANSICHT auf Dich selber auswirkt...
Wenn Du Dich selber als kriegerisch Gesinnte verstehst, der ihr SeelenFrieden nicht am Herzen liegt, so bleibt es nicht aus, dass sich Dir auch immer wieder in Deinem Alltag ein SchlachtFeld bietet, auf dem Du viel Deines eigenen HerzBlutes (oder geistiger Qualität) verlierst, was BELEBEND (=beseelend=inspirierend)und damit ERHELLEND und ERHEBEND wirkt...
Und ebenso beraubst Du sowohl Dich selber als anderen einer GUTEN ZEIT auf Erden und in der Existenz, bist Du Dir selber (und damit auch allen anderen LebeWesen)nicht BILDSCHÖN gesinnt...
Wenn Du mit Dir selber wieder EINS oder EINIG bist anstatt mit Dir selber in (geistiger oder sinnbildlicher) Zwiespältigkeit und Hader(n) zu leben, dann weißt Du erst wirklich zutiefst um Dich selbst und was für Dich alleins stimmt - vom guten oder feinen oder gesunden Gefühl für Dich selbst her...
Und so wie Intelligenz den Intellekt integriert und doch klüger oder weiser als dieser ist, integriert das SICH-SELBER-LIEB-SEIN auch ALLE WELT, die IN DIR selber ist - so wie Du in der Welt bist...
Wenn Du (noch) nicht weißt, wo es für Dich wirklich zutiefst - vom gesunden Gefühl für Dich selbst - stimmt, fühlst Du Dich konsequenter- oder psychologischerweise veranlasst zu kämpfen, wenn Du Dich an etwas sinnbildlich reibst und stösst und das ist wie in der AussenWelt oder irdischen Existenz: Du fügst Dir selber viele blaue Flecke zu und fühlst Dich dann immer wieder ab- und zurückGESTOSSEN und vor den Kopf, wo Du Dir dann selber EIN HORN aufsetzt, wenn Du den PFERDEFUSS in Dir selber nicht erkennst, der Dich unleidlich macht - auch für Dich selbst...
Stell Dir bildlich GENAU vor, was es bedeutet, sich als Krieger zu verstehen...
Bedeutet es nicht, sich immer nach Aussen orientieren und nach potentiellen Gegnern umsehen zu müssen, damit Deine Lust auf Krieg gestillt wird???
Ist das die Lust DEINES Herzens - oder Deines gesunden Empfindens für Dich selbst und was es Dir sowohl ums Herz leichter macht als auch den Alltag erleichtert und Deiner Beschwingung dient???
Ist nicht insbesondere DAS KNIE ein Symbol dafür, SPRINGEN und TANZEN zu können und für den eigenen KINDERLEICHTEN oder SPIELERISCHEN FORT-SCHRITT - absolut un-be-schwert???
In dem Wort BeSchwertSein verbirgt sich das Wort SCHWERT so wie ein Messer in der Scheide und wie Du weißt tut Scheiden weh - auch sich von sich selbst...
Mit Dir selber EINS SEIN oder IN FRIEDEN LEBEN bedeutet auch IN DIR zu erkennen, dass ALLES Du selbst und Du IN ALLEM bist: BEWUSSTES SEIN oder ein Geschöpf KOSMISCHER HER(t)ZINTELLIGENZ und ein Kind EINER GÖTTLICHEN WELTNATUR
Und ist es nicht das JUNGFRÄULICHE HER(t)Z oder PURE KINDERLIEBE, die AUFRICHTEND und BESTÄRKEND wirkt - auch für sich selbst, bist Du BLÜTENREINEN GEWISS(en)SEINS???
Warum nennst Du Dich LOVERIN, wenn Du Dir selber und aller Welt den Krieg erklärt hast???
Kommst Du nicht aus Deiner eigenen Zukunft, um Dich erinnern bzw. aus Dir selbst heraus wissen zu können, was Dir wirklich zutiefst am Herzen liegt und wohin Du für Dich selber willst - so wie bereits das, was ungeboren und sich selber GRÜN ist, und noch in seiner Verhärtung schlummert, wie das Küken in der feinen Schale, weiß was es mal werden und zu was es sich entpuppen will - wie die Made in ihrem Kokon???
Und kommt uns unsere Zukunft nicht so entgegen wie wir es zu uns selber sind: ERHELLEND oder SCHWARZMALERISCH??? GESUND oder KRANKMACHEND???
Es wäre mir eine Freude, wenn ich mir Dir verständlich machen konnte und falls Du mehr wissen möchtest, tue ich es gerne per e-mail

Beste Grüsse an Dich

Liebe Manyways
wieder kann ich Dir in allem zustimmen. Ich glaube, unbewußt weiß ich das schon alles.
Weißt Du, durch Deine Antwort glaube ich, habe ich etwas bei mir erkannt. Ich habe Angst mich zu verändern - in die positive Richtung zu wechseln, weil sich dann auch um mich herum alles ändert. Mein Bewußtsein erweitert sich und ich kann damit rechnen, wenn ich mich verändere, dann werden auch nicht mehr meine Freunde die sein, die sie für mich waren. Ich werde nichts mit ihnen austauschen können, weil sie das nicht verstehen. Ich habe versucht mich mehr wieder den "Normalitäten" in meinem Leben zu widmen, also die normalen, alltäglichen Sachen zu bewältigen, anstelle mich mit Gott und mir auseinander zu setzen. Also nach dem Motto: nimmt mich so, wie ich bin, oder gar nicht.

Ich wünschte, mir könnte jemand diese Veränderung abnehmen. Möchte mich so gerne an diesem Leben festhalten, weil ich es doch kenne und mir alles gewiss ist. Ich weiß auch, dass das dumm ist. Aber irgendwie habe ich auch ein Gefühl, dass ich noch nicht stark genug bin, für eine komplette Umwälzung.

Ich möchte Dir ganz herzlich für Deine Anregung und Dein Anstupsen danken. Wahrlich hast Du mich ein Stückchen weiter gebracht.

Pass gut auf Dich auf.

Liebe Grüße
Conny

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B
bahija_12531786
31.07.02 um 20:55
In Antwort auf agneta_12043188

Liebe Manyways
wieder kann ich Dir in allem zustimmen. Ich glaube, unbewußt weiß ich das schon alles.
Weißt Du, durch Deine Antwort glaube ich, habe ich etwas bei mir erkannt. Ich habe Angst mich zu verändern - in die positive Richtung zu wechseln, weil sich dann auch um mich herum alles ändert. Mein Bewußtsein erweitert sich und ich kann damit rechnen, wenn ich mich verändere, dann werden auch nicht mehr meine Freunde die sein, die sie für mich waren. Ich werde nichts mit ihnen austauschen können, weil sie das nicht verstehen. Ich habe versucht mich mehr wieder den "Normalitäten" in meinem Leben zu widmen, also die normalen, alltäglichen Sachen zu bewältigen, anstelle mich mit Gott und mir auseinander zu setzen. Also nach dem Motto: nimmt mich so, wie ich bin, oder gar nicht.

Ich wünschte, mir könnte jemand diese Veränderung abnehmen. Möchte mich so gerne an diesem Leben festhalten, weil ich es doch kenne und mir alles gewiss ist. Ich weiß auch, dass das dumm ist. Aber irgendwie habe ich auch ein Gefühl, dass ich noch nicht stark genug bin, für eine komplette Umwälzung.

Ich möchte Dir ganz herzlich für Deine Anregung und Dein Anstupsen danken. Wahrlich hast Du mich ein Stückchen weiter gebracht.

Pass gut auf Dich auf.

Liebe Grüße
Conny

Das freut mich Loverin
und ich möchte Dir noch sagen, es geschieht von selbst oder absolut natürlich, in DEINER Zeit und wenn Du freundlich mit und zu Dir selber bist - und so wie es vom Gefühl her für Dich stimmt und Du für Eingebungen und Impulse und Deine Intuition empfänglich bleibst und ABSOLUT IM GUTEN SINNE an Dich selber denkst und ebenso orientiert bleibst - damit dienst Du auch Deiner Umgebung und aller Natur/en

Gönn Dir vor allem Muse - sowohl aussen als auch innen - und betrachte Dich selber vor allem in Dir selber mit Wohlwollen, damit Dein PersönlichSein dem entsprechend gedeihen und sich entfalten kann - wie ein Grünes Wesen seine bildschönen Blüten und auch die eigenen geistigen Früchte reifen nach dem selben Prinzip

Alles Segensreiche für Dich.

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A
agneta_12043188
01.08.02 um 10:55
In Antwort auf bahija_12531786

Das freut mich Loverin
und ich möchte Dir noch sagen, es geschieht von selbst oder absolut natürlich, in DEINER Zeit und wenn Du freundlich mit und zu Dir selber bist - und so wie es vom Gefühl her für Dich stimmt und Du für Eingebungen und Impulse und Deine Intuition empfänglich bleibst und ABSOLUT IM GUTEN SINNE an Dich selber denkst und ebenso orientiert bleibst - damit dienst Du auch Deiner Umgebung und aller Natur/en

Gönn Dir vor allem Muse - sowohl aussen als auch innen - und betrachte Dich selber vor allem in Dir selber mit Wohlwollen, damit Dein PersönlichSein dem entsprechend gedeihen und sich entfalten kann - wie ein Grünes Wesen seine bildschönen Blüten und auch die eigenen geistigen Früchte reifen nach dem selben Prinzip

Alles Segensreiche für Dich.

Ich merke
wie ich schon damit anfange. Danke für Deine liebevollen Tipps. Es tut gut, sich auszutauschen. Manchmal brauch es nur einen Fingerzeig, um jemandem weiter zu helfen.

Pass Du gut auf Dich auf und fühl Dich umarmt.

Liebe Grüße

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B
bahija_12531786
01.08.02 um 22:24
In Antwort auf agneta_12043188

Ich merke
wie ich schon damit anfange. Danke für Deine liebevollen Tipps. Es tut gut, sich auszutauschen. Manchmal brauch es nur einen Fingerzeig, um jemandem weiter zu helfen.

Pass Du gut auf Dich auf und fühl Dich umarmt.

Liebe Grüße

Es freut mich
wenn ich mich anderen verständlich machen kann und meine Worte hilfreich wirken

DU BIST GELIEBT!

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