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Das Leben eines Fisch

19. Juni 2008 um 13:52

Mal ganz simplifiziert:


Ein Widder wird Sportler.

Ein Stier wird Versicherungskaufmann.

Ein Zwilling wird Reporter.

Ein Krebs wird Kindergärtner.

Ein Löwe wird Schauspieler.

Eine Jungfrau wird Psychotherapeut.

Eine Waage wird Richter.

Ein Skorpion wird Forscher.

Ein Schütze wird Mitarbeiter im Aussendienst.

Ein Steinbock wird Polizist.



Was werden Wassermänner und Fische?

Nur wenn sie ihre Gedanken zurückschrauben bzw. mit ihrer Wut klarkommen landen sie in helferischen Berufen, die zweifellos zu ihnen passen.

Erstaunlich viele abgeknickte Lebenswege finden sich jedoch gerade in diesen beiden Zeichen.

Denn Menschen die die Grenze von innen sehen habens leichter als die die sie von aussen sehen.

Fische haben wohl in der Tat die Materie als bewussten oder unbewussten Feind. Gerade viele Fische der letzten Dekade, bei denen Mars-Einfluss eine gehobene Rolle spielt, kommen mit ihrer aufgestauten Wut schwer zurecht. Sie wünschen sich zu sehr den Aktionismus des Widder und sehen sich gleichzeitig in der Materie gefangen. Fische müssen ja fast in wohlhabende Verhältnisse geboren werden, und wenn dies nicht der Fall ist, haben sie eben irgendwelche Gönner, was ihnen das Leben innerlich aber nicht leichter macht.
Manche Fische werden härter als mancher Steinbock, leiden aber darunter.
Innerlich wünschen sich viele Fische in eine entmaterialisierte Triebwelt.
Dass Fische von allen Zeichen am meisten zum Alkohol tendieren ist eines der ältesten aber eben auch wahrsten Klischees.
Dass Fische-Männer die Tendenz haben, gegen Frauen zu kämpfen, ebenso.
Der Grund für letzteres ist folgender:

Der Fische-Mann hat ein massives Problem mit Körperlichkeit (der menschliche Körper ist ja schliesslich auch Materie!). Mit seiner eigenen und mit der der anderen Menschen. Dazu hat er ein zwiespältiges Verhältnis. Einerseits will er seine inneren Konflikte mit einem möglichst kräftigen Körper ausgleichen (ich glaube es gibt keinen Fische-Mann der nicht einmal davon geträumt hat Arnold Schwarzenegger in seiner Blütezeit zu sein), andererseits lehnt er Körperlichkeit aber auch generell ab. Dadurch entsteht der Zynismus, der sich bei Fische-Männern häufig findet.
Wo liegt nun das Problem mit Frauen?
Das Problem liegt darin, dass der Fische-Mann überhaupt nicht damit klarkommt, dass es körperlich überlegene oder überhaupt körperlich aktive Frauen gibt. Unbewusst zieht es ihn aber in den Wettbewerb mit solchen. Wenn er DEN dann voll ausleben würde, wäre es ja okay - aber er kann diesen Wettbewerb dann eben auch nicht gleichzeitig verneinen, so wie er es liebend gerne tun würde. Und schon ist er "mittendrin statt nur dabei". Mittendrin in seiner Seelenqual. Denn der Fisch denkt eben möglichst allumfassend und kann schwer trennen.
Es kommt gerade bei Fische-Männern sehr auf den Mars an, wo und wie steht er und wie ist er aspektiert, und natürlich auf den Aszendenten. Möglich, dass ein Doppel-Fisch mit Mars in 12 sich über sowas überhaupt keine Gedanken macht, Künstler wird, eine tolle Frau heiratet und glücklich wird. Ein Fisch mit einem Feuer-AC könnte da schon grössere Probleme bekommen.
Das zwiespältige Verhältnis zur Körperlichkeit könnte die Eltern eines Fische-Mannes dazu veranlasst haben, an ihn zu sehr körperliche Masstäbe anzusetzen, und möglicherweise setzt sich dies in seinem weiteren Leben fort. Das könnte tiefe Wunden hinterlassen mit denen er schwer oder gar nicht fertig wird.


MfG

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19. Juni 2008 um 19:28

Hallo mrbuchstabe...
...ist das DEIN leben als fisch? wenn ja respekt vor und vielen dank für deine schilderung...

...dass fische dem alkohol gern zusprechen mag ich unterschreiben...drogen wohl überhaupt...

...die sache mit dem zwiespältigen verhältnis zur körperlichkeit kann ich so bei meinem jetzigen fisch nicht sehen...aber das mag wohl dann wie du schriebst auch am aszendenten und der marsstellung liegen...aber auch der mondaspekt ist wichtig...

die liebe grüße vom widder

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20. Juni 2008 um 14:13
In Antwort auf danya_11966042

Hallo mrbuchstabe...
...ist das DEIN leben als fisch? wenn ja respekt vor und vielen dank für deine schilderung...

...dass fische dem alkohol gern zusprechen mag ich unterschreiben...drogen wohl überhaupt...

...die sache mit dem zwiespältigen verhältnis zur körperlichkeit kann ich so bei meinem jetzigen fisch nicht sehen...aber das mag wohl dann wie du schriebst auch am aszendenten und der marsstellung liegen...aber auch der mondaspekt ist wichtig...

die liebe grüße vom widder

Jo...
weitesgehend ist das MEIN Leben als Fisch.

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20. Juni 2008 um 15:02
In Antwort auf kevin_12701049

Jo...
weitesgehend ist das MEIN Leben als Fisch.

Ein Jahr Nazischule...
...übersteht kein Fisch ohne lebenslanges Trauma.

Die Lehrer sowieso und die Schüler machen noch mit.

Ausländerfeindlichkeit mein ich damit allerdings nicht.

Eher: "Tritt alles Schwache."

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20. Juni 2008 um 16:41
In Antwort auf kevin_12701049

Ein Jahr Nazischule...
...übersteht kein Fisch ohne lebenslanges Trauma.

Die Lehrer sowieso und die Schüler machen noch mit.

Ausländerfeindlichkeit mein ich damit allerdings nicht.

Eher: "Tritt alles Schwache."

HA!
MisterBuchstabe, jenau, mein erster Fischemann wurde in einem Mönchsklosterstift erzogen und danach war er beim Bund.
Hat gelernt, den Psychokack an sich abprallen zu lassen.
Konnte allerdings nach mir keine Frau mehr anfassen, ich hab ma eine Freundin auf ihn angesetzt, damit er wieder Spass hat, aber er hat sie weggeschickt und gesagt:
Ich kann das nicht mehr, is vorbei, ich hab alles bei Bea gelassen, mein Herz und meine Libido.

Der zweite Fischemann macht ähnliche Anstalten, seit 17 Monaten beisse ich ihn weg und was tut er ? Legt mir Blümchen vor die Tür.

LG Bea

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20. Juni 2008 um 16:47
In Antwort auf kevin_12701049

Ein Jahr Nazischule...
...übersteht kein Fisch ohne lebenslanges Trauma.

Die Lehrer sowieso und die Schüler machen noch mit.

Ausländerfeindlichkeit mein ich damit allerdings nicht.

Eher: "Tritt alles Schwache."

Was meinstdu...
...mit nazischule mrbuchstabe?

lg vom widder

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20. Juni 2008 um 17:32
In Antwort auf jimin_12463785

HA!
MisterBuchstabe, jenau, mein erster Fischemann wurde in einem Mönchsklosterstift erzogen und danach war er beim Bund.
Hat gelernt, den Psychokack an sich abprallen zu lassen.
Konnte allerdings nach mir keine Frau mehr anfassen, ich hab ma eine Freundin auf ihn angesetzt, damit er wieder Spass hat, aber er hat sie weggeschickt und gesagt:
Ich kann das nicht mehr, is vorbei, ich hab alles bei Bea gelassen, mein Herz und meine Libido.

Der zweite Fischemann macht ähnliche Anstalten, seit 17 Monaten beisse ich ihn weg und was tut er ? Legt mir Blümchen vor die Tür.

LG Bea

Hm interessant,
ich bin letzte Dekade (16. März) und das mit der aufgestauten Wut kenne ich ganz gut. Ich such mir unbewußt Partner, mit denen es dann irgendwann "knallt", und auf die ich so richtig wütend sein kann/darf - wahrscheinlich um diesen Mars auszuleben. Gleichzeitig fühle ich mich unendlich gefangen - so wie du beschrieben hast.

Grüße

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20. Juni 2008 um 17:35
In Antwort auf jimin_12463785

HA!
MisterBuchstabe, jenau, mein erster Fischemann wurde in einem Mönchsklosterstift erzogen und danach war er beim Bund.
Hat gelernt, den Psychokack an sich abprallen zu lassen.
Konnte allerdings nach mir keine Frau mehr anfassen, ich hab ma eine Freundin auf ihn angesetzt, damit er wieder Spass hat, aber er hat sie weggeschickt und gesagt:
Ich kann das nicht mehr, is vorbei, ich hab alles bei Bea gelassen, mein Herz und meine Libido.

Der zweite Fischemann macht ähnliche Anstalten, seit 17 Monaten beisse ich ihn weg und was tut er ? Legt mir Blümchen vor die Tür.

LG Bea

Ich...
...kann auf null Frauenerfahrung zurückgreifen, mit 28.

Da ich u.a. diesen "Psychokack" nie an mir abprallen lassen konnte sondern ihn aufgesogen habe wie ein Schwamm.

Dabei hab ich eine schlichtweg negative Lebenseinstellung entwickelt, Stichwort Neid und Missgunst. Aber vielleicht hatte ich die auch schon immer.

Bei mir sind Träume immer Schäume.

Ich erwische mich häufig dabei, wie ich mich mit einer Partnerin vorstelle, aber im nächsten Augenblick wird mir bewusst, dass ich

a) wie ein 16jähriger Teenager auf Äusserlichkeiten schaue und überhaupt in dieser seelischen Hinsicht auf dem Stand eines Jugendlichen hängengeblieben bin

b) dass Fortpflanzung, sprich Kinder kriegen, bei fast allen Frauen ein Wunsch ist und ich damit überhaupt nicht klarkomme

Ich glaube unter Fischen ist die Anzahl der Männer die nach der Schwangerschaft das weite suchen eh am grössten, und leider WÜRDE ich mich dort nahtlos einreihen wenn es bei mir nicht sowieso nicht dazu kommen würde.

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21. Juni 2008 um 10:04
In Antwort auf kevin_12701049

Ich...
...kann auf null Frauenerfahrung zurückgreifen, mit 28.

Da ich u.a. diesen "Psychokack" nie an mir abprallen lassen konnte sondern ihn aufgesogen habe wie ein Schwamm.

Dabei hab ich eine schlichtweg negative Lebenseinstellung entwickelt, Stichwort Neid und Missgunst. Aber vielleicht hatte ich die auch schon immer.

Bei mir sind Träume immer Schäume.

Ich erwische mich häufig dabei, wie ich mich mit einer Partnerin vorstelle, aber im nächsten Augenblick wird mir bewusst, dass ich

a) wie ein 16jähriger Teenager auf Äusserlichkeiten schaue und überhaupt in dieser seelischen Hinsicht auf dem Stand eines Jugendlichen hängengeblieben bin

b) dass Fortpflanzung, sprich Kinder kriegen, bei fast allen Frauen ein Wunsch ist und ich damit überhaupt nicht klarkomme

Ich glaube unter Fischen ist die Anzahl der Männer die nach der Schwangerschaft das weite suchen eh am grössten, und leider WÜRDE ich mich dort nahtlos einreihen wenn es bei mir nicht sowieso nicht dazu kommen würde.

Hm
mr Buchstabe,

solche Exemplare wie Dich habe ich schon öfter getroffen, bei Dir greift einfach der Lebensfunke nicht richtig.
Ich hab bei Euch immer das Gefühl, dass es im Leben nicht richtig hell wird.
Schlimme Sache.
Vor allem kann ich es sehr gut nachfühlen.
Das mit dieser Entmaterialisierung bei Fischen in Bezug auf ihren Körper -
kann ich nicht so ganz nachvollziehen, wieso murmelt er dann beim Sex "endlich" und packt einen so, dass einem die Luft wegbleibt ?
Manchmal ist Sex eben doch ne andere Ebene, oder ?

Mein Mann ist bei keinem Kind davongelaufen oder hat sich verändert. Er fand das intressant, das Vaterwerden. Ein Experiment ?
Er ist total stolz auf seine Kinder und liebt die wie blöde. Und reingewachsen ist er auch in die Rolle.
Und mein Nachbar hatte auch 2 Kids und war weltbester Papa.
Du siehst, Du bist ein aussergweöhnlich "schwarzes" Exemplar.
Ich wünsche Dir ganz viel Licht und Liebe bis in Dein Innerstes. Ehrlich, ich wünsche Dir sone richtige liebevolle Erleuchtung, damit Du glücklich wirst.
Und 28 ist noch kein Alter, glaubs mir.
Alle schauen auf Äusserlichkeiten, das ist normal.
Geh ma auf astrocom und gib da Deine Geburtsdaten ein, jede Wette, dass Du ganz viele Planeten im Fische oder Wassermannmodus hast.
Welcher Planet macht einsam, Leute ? Uranus ?

LG Bea

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21. Juni 2008 um 10:09
In Antwort auf jaya_12827572

Hm interessant,
ich bin letzte Dekade (16. März) und das mit der aufgestauten Wut kenne ich ganz gut. Ich such mir unbewußt Partner, mit denen es dann irgendwann "knallt", und auf die ich so richtig wütend sein kann/darf - wahrscheinlich um diesen Mars auszuleben. Gleichzeitig fühle ich mich unendlich gefangen - so wie du beschrieben hast.

Grüße

MissesFisch2000
Dieses Phänomen ist nicht so typisch Fische.
Etwa 70 Prozent der Menschen machen das, mach Dir also nicht so viele Sorgen.
LG Bea

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22. Juni 2008 um 17:57
In Antwort auf jimin_12463785

MissesFisch2000
Dieses Phänomen ist nicht so typisch Fische.
Etwa 70 Prozent der Menschen machen das, mach Dir also nicht so viele Sorgen.
LG Bea

Mister buchstabe
Was mich noch beschäftigt -
Liegt das Wesen der Materie nicht darin, dass die Atome das Alphabet des Universums sind ? Wird Materie nicht ständig programmiert , sich zu entwickeln ?
Wer ist der Programmierer ?
Materie kann irgendwie nicht so richtig wirklich Begrenzung sein, nur ist sie eben nicht geistig, aber sie entwickelt sich.
Kybernetiker programmieren den ganzen Tag die Maschinchen, aber wer programmiert den Kybernetiker ?
Ist Sex nicht die Erweiterung der Sicht nach Innen ? Ein Freisetzen der Energien, ein Meeting mit dem Universum, ein Fingertip , ein gemeinsames Blicken ins Unbewusste, ins Innere ?
So mag ich den Sex jedenfalls.
Kann man sein Innerstes und sein Leben so vergeistigen lassen ?
Ist die Suche nach der Wahrheit nicht dann beendet, wenn man seinen Kopf vertrauensvoll auf die Schulter eines anderen legen kann und den Duft des frisch gemähten Rasens geniesst ?
Ein kleines "plinng" jeden Tag, eine kleine kosmische Schwingung jeden Tag - das ist Glück.
Das Glück des Universums.
Wer ewig sucht ist ein denkender Zwerg, behaupte ich - er übersieht das Leben.

Wie nic so eindrucksvoll sagte - im Hier und Jetzt leben.

Materie ist keine Begrenzung.

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