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Das Spiegelgesetz

22. Juli 2007 um 14:07

Zu Beginn muss ich leider betonen, dass der nachfolgende Text lediglich FÜR DEN EIGENEN BEDARF kopiert werden darf. Da ich Tepperwein Trainerin bin, muss ich nicht unbedingt Quellenangaben machen, aber es ist klar, dass es sich um Prof. Kurt Tepperwein handelt. Dazu kommt, dass Teile aus meiner eigenen Diplomarbeit enthalten sind.

DAS GEISTIGE GESETZ DER RESONANZ

Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Jeder kann nur das anziehen, was seiner derzeitigen Schwingung entspricht. Angst zieht also das an, was wir befürchten. Unser Verhalten bestimmt unsere Verhältnisse.

.........

Das Gesetz der Resonanz ist das Gesetz der Übertragung von Energie. Denn jede Schwingung überträgt die in ihr wirkende Energie auf jeden gleich schwingenden Körper. Gleich gestimmte Körper und Seelen verstärken dadurch gegenseitig ihre eigene Schwingung und damit die ihnen wesensgleiche Energie. Je nach unserem Gestimmtsein sind so positive wie negative Beeinflussungen möglich. Alles Massenbewegungen beruhen auf der Wirkung des Resonanzgesetzes.
Es liegt jedoch in der Freiheit unserer Wahl, welchen Schwingungen wir uns öffnen, welchen wir uns verschließen, welche wir verstärken oder reduzieren.
.......
Jeder Mensch kann immer nur jene Bereiche der Wirklichkeit annehmen, für die er Resonanzfähigkeit besitzt. Das gilt nicht nur für den Bereich der sinnlichen Wahrnehmung, sondern für die Wahrnehmung der gesamten Wirklichkeit. Was außerhalb seiner Resonanzfähigkeit liegt, wird von dem Menschen nicht wahrgenommen. Es existiert für ihn nicht, ist aber natürlich trotzdem vorhanden.
.......
So werden von uns Menschen mit einer ähnlichen Einstellung ebenso angezogen wie von unserem Denken und Fühlem gemäß Lebensumständen und Ereignissen. Wird jemand in einen Unfall verwickelt oder gerät in eine Schlägerei, dann niemals zufällig, sondern immer aufgrund der eigenen Affinität zu einem solchen Ereignis. Ohne diese Affinität hätte sich ein solches Ereignis niemals als Erlebnis für ihn manifestiert. .............

Ein praktisches Beispiel folgt im nächsten Beitrag.

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22. Juli 2007 um 14:31

Ein praktisches Beispiel
Um niemandem zu nahe zu treten, verwende ich ein positives und einfaches Beispiel.

Stell dir vor, du liebst Katzen. (Na, so ein Zufall! ) Du hast also in deinem Bewusstsein, in deinem Unterbewusstsein und in deiner Aura die Schwingung "Katzenliebe". Du lernst einen anderen Menschen kennen und fühlst sofort Sympathie. Du unterhältst dich eine Weile mit ihm und stellst fest, dass er, genau wie du, Katzen liebt. Er spiegelt dich also.
Stell dir vor, du lernst noch einen Menschen kennen, in dessen Nähe du dich nicht mehr so wohl fühlst. Du unterhältst dich aber auch mit ihm und nach einiger Zeit wird klar, dieser Mensch hasst Katzen. Dieser Mensch spiegelt dich aber auch! Es geht hier nämlich gar nicht um die Katze, es geht um die Eigenschaften, die eine Katze hat. Welche Eigenschaften hat nun eine Katze? Es sind vorwiegend Eigenschaften, die den weiblichen Prinzipien zuzuordnen sind. Also zärtlich, anschmiegsam, weich, offen, eigenwillig usw. Setze einfach ein, was für dich richtig ist. Nehmen wir nun mal an, dieser Mensch hat ein Problem mit der Eigenwilligkeit und du bist ein Mensch, der eigenwillig, also im übertragenen Sinn selbstverantwortlich handelt. Sobald er nun bei dir diese Eigenwilligkeit = Selbstverantwortlichkeit spürt, wird er dich ablehnen. Warum? Weil ER das Problem hat, nicht du. Er hat ein geschwächtes Ego mit geringem Selbstwertgefühl. Da du aber selbstverantwortlich bist, also vielleicht ein gesundes Selbstwertgefühl hast, fühlt er sich dir unterlegen. Das schwächt sein Ego noch mehr. Das kann er aber nicht zulassen und wird sich dir gegenüber zumindest unfreundlich verhalten, wenn nicht noch mehr. Er wird dir jedenfalls deutlich signalisieren, dass er dich nicht mag. Wahrscheinlich wird er noch irgendwelche Aktionen setzen, die IHM beweisen, dass er ja doch besser ist als du. Was natürlich Quatsch ist, da wir ja alle gleich sind. Er erkennt gar nicht, dass es an ihm liegt, sein Selbstbewusstsein auf gesunde Weise anzuheben. Das gesunde Selbstbewusstsein spiegelst nämlich du ihm, in seiner Verletzung kann er aber gar nicht darauf eingehen. Er muss sein Problem also weiterhin als katzenfeindlich ausleben.

Und wer mag jetzt Katzen und wer mag sie nicht?

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22. Juli 2007 um 14:45
In Antwort auf minta_12262956

Ein praktisches Beispiel
Um niemandem zu nahe zu treten, verwende ich ein positives und einfaches Beispiel.

Stell dir vor, du liebst Katzen. (Na, so ein Zufall! ) Du hast also in deinem Bewusstsein, in deinem Unterbewusstsein und in deiner Aura die Schwingung "Katzenliebe". Du lernst einen anderen Menschen kennen und fühlst sofort Sympathie. Du unterhältst dich eine Weile mit ihm und stellst fest, dass er, genau wie du, Katzen liebt. Er spiegelt dich also.
Stell dir vor, du lernst noch einen Menschen kennen, in dessen Nähe du dich nicht mehr so wohl fühlst. Du unterhältst dich aber auch mit ihm und nach einiger Zeit wird klar, dieser Mensch hasst Katzen. Dieser Mensch spiegelt dich aber auch! Es geht hier nämlich gar nicht um die Katze, es geht um die Eigenschaften, die eine Katze hat. Welche Eigenschaften hat nun eine Katze? Es sind vorwiegend Eigenschaften, die den weiblichen Prinzipien zuzuordnen sind. Also zärtlich, anschmiegsam, weich, offen, eigenwillig usw. Setze einfach ein, was für dich richtig ist. Nehmen wir nun mal an, dieser Mensch hat ein Problem mit der Eigenwilligkeit und du bist ein Mensch, der eigenwillig, also im übertragenen Sinn selbstverantwortlich handelt. Sobald er nun bei dir diese Eigenwilligkeit = Selbstverantwortlichkeit spürt, wird er dich ablehnen. Warum? Weil ER das Problem hat, nicht du. Er hat ein geschwächtes Ego mit geringem Selbstwertgefühl. Da du aber selbstverantwortlich bist, also vielleicht ein gesundes Selbstwertgefühl hast, fühlt er sich dir unterlegen. Das schwächt sein Ego noch mehr. Das kann er aber nicht zulassen und wird sich dir gegenüber zumindest unfreundlich verhalten, wenn nicht noch mehr. Er wird dir jedenfalls deutlich signalisieren, dass er dich nicht mag. Wahrscheinlich wird er noch irgendwelche Aktionen setzen, die IHM beweisen, dass er ja doch besser ist als du. Was natürlich Quatsch ist, da wir ja alle gleich sind. Er erkennt gar nicht, dass es an ihm liegt, sein Selbstbewusstsein auf gesunde Weise anzuheben. Das gesunde Selbstbewusstsein spiegelst nämlich du ihm, in seiner Verletzung kann er aber gar nicht darauf eingehen. Er muss sein Problem also weiterhin als katzenfeindlich ausleben.

Und wer mag jetzt Katzen und wer mag sie nicht?

Also
ich mag Kätzchen und ich hab auch gleich noch zwei davon....tja Eigenwilligkeit sucht seinen Umgang...

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22. Juli 2007 um 14:47

Doch das tut er,
aber als bescheiden würde ich ihn nun wieder nicht bezeichnen. Aber meine persönliche Meinung über seine nicht zu übersehende Geschäftstüchtigkeit steht ja hier nicht zur Debatte.

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22. Juli 2007 um 16:24
In Antwort auf minta_12262956

Ein praktisches Beispiel
Um niemandem zu nahe zu treten, verwende ich ein positives und einfaches Beispiel.

Stell dir vor, du liebst Katzen. (Na, so ein Zufall! ) Du hast also in deinem Bewusstsein, in deinem Unterbewusstsein und in deiner Aura die Schwingung "Katzenliebe". Du lernst einen anderen Menschen kennen und fühlst sofort Sympathie. Du unterhältst dich eine Weile mit ihm und stellst fest, dass er, genau wie du, Katzen liebt. Er spiegelt dich also.
Stell dir vor, du lernst noch einen Menschen kennen, in dessen Nähe du dich nicht mehr so wohl fühlst. Du unterhältst dich aber auch mit ihm und nach einiger Zeit wird klar, dieser Mensch hasst Katzen. Dieser Mensch spiegelt dich aber auch! Es geht hier nämlich gar nicht um die Katze, es geht um die Eigenschaften, die eine Katze hat. Welche Eigenschaften hat nun eine Katze? Es sind vorwiegend Eigenschaften, die den weiblichen Prinzipien zuzuordnen sind. Also zärtlich, anschmiegsam, weich, offen, eigenwillig usw. Setze einfach ein, was für dich richtig ist. Nehmen wir nun mal an, dieser Mensch hat ein Problem mit der Eigenwilligkeit und du bist ein Mensch, der eigenwillig, also im übertragenen Sinn selbstverantwortlich handelt. Sobald er nun bei dir diese Eigenwilligkeit = Selbstverantwortlichkeit spürt, wird er dich ablehnen. Warum? Weil ER das Problem hat, nicht du. Er hat ein geschwächtes Ego mit geringem Selbstwertgefühl. Da du aber selbstverantwortlich bist, also vielleicht ein gesundes Selbstwertgefühl hast, fühlt er sich dir unterlegen. Das schwächt sein Ego noch mehr. Das kann er aber nicht zulassen und wird sich dir gegenüber zumindest unfreundlich verhalten, wenn nicht noch mehr. Er wird dir jedenfalls deutlich signalisieren, dass er dich nicht mag. Wahrscheinlich wird er noch irgendwelche Aktionen setzen, die IHM beweisen, dass er ja doch besser ist als du. Was natürlich Quatsch ist, da wir ja alle gleich sind. Er erkennt gar nicht, dass es an ihm liegt, sein Selbstbewusstsein auf gesunde Weise anzuheben. Das gesunde Selbstbewusstsein spiegelst nämlich du ihm, in seiner Verletzung kann er aber gar nicht darauf eingehen. Er muss sein Problem also weiterhin als katzenfeindlich ausleben.

Und wer mag jetzt Katzen und wer mag sie nicht?

@Kätzchen
Danke für deinen tollen Beitrag Jetzt weiß ich auch wieso ich dich so mag *schnurr*

Grüssle die Blacky

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22. Juli 2007 um 16:40

Ach komm Hannah,
atme mal tief durch. Obwohl ich dich verstehen kann. Es würde auch an mir nicht so spurlos vorüber gehen, würde mich jemand so bezeichnen. Aber hier hast du ein schönes Beispiel für das Spiegelgesetz. Du wurdest so bezeichnet und warst unbewusst gar nicht gemeint. Wenn ich jetzt zu dir sage "du bist .... (irgendwas)", dann sage ich das in Wahrheit zu mir selbst. JEDE "du bist ..." Aussage bedeutet "ich bin....". Weil ich die Qualität, die Schwingung des anderen bei mir selbst fühle.
Jeder, der hier im Forum ist, weiß, dass du sehr wohl niemals jemand von dir aus angreifst. Aber du setzt dich zur Wehr und das ist allemal erlaubt.

Also entspannen und durchatmen.

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22. Juli 2007 um 16:41

Danke,
liebe katzologin, für diesen beitrag. bitte mehr davon!!!!
genauso ist es und ich erlebe es seit einiger zeit hautnah (wie du weisst )

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22. Juli 2007 um 16:43
In Antwort auf semele_12940654

@Kätzchen
Danke für deinen tollen Beitrag Jetzt weiß ich auch wieso ich dich so mag *schnurr*

Grüssle die Blacky

Ui! Danke schön, Blacky!
Oh ja, ich mag dich auch! Hast du denn auch Kätzchen?

*mmmrrrrmmmrrrrrmmmmrrrmmmrrr*

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22. Juli 2007 um 16:46
In Antwort auf aris_12038600

Also
ich mag Kätzchen und ich hab auch gleich noch zwei davon....tja Eigenwilligkeit sucht seinen Umgang...

Ja, Seance,
so ist es. Hast du denn schon mal bemerkt, dass sogar deine Kätzchen dir selbst irgendwie ähnlich sind? Ich bemerke es bei meinen total. Jede der beiden spiegelt mir in irgendeiner Weise Eigenschaften von mir selbst.

Da gibt es sogar ein Buch darüber. "Mein Haustier spiegelt mich" von Christa Kössner.

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22. Juli 2007 um 16:49
In Antwort auf minta_12262956

Ach komm Hannah,
atme mal tief durch. Obwohl ich dich verstehen kann. Es würde auch an mir nicht so spurlos vorüber gehen, würde mich jemand so bezeichnen. Aber hier hast du ein schönes Beispiel für das Spiegelgesetz. Du wurdest so bezeichnet und warst unbewusst gar nicht gemeint. Wenn ich jetzt zu dir sage "du bist .... (irgendwas)", dann sage ich das in Wahrheit zu mir selbst. JEDE "du bist ..." Aussage bedeutet "ich bin....". Weil ich die Qualität, die Schwingung des anderen bei mir selbst fühle.
Jeder, der hier im Forum ist, weiß, dass du sehr wohl niemals jemand von dir aus angreifst. Aber du setzt dich zur Wehr und das ist allemal erlaubt.

Also entspannen und durchatmen.

Hannahlein,
im Spiegel erkennen wir uns selbst nur seitenverkehrt.
Wenn einer mit einem Finger auf dich zeigt, dann zeigen drei Finger auf ihn.
Die dich so bezeichnen meinen sich selbst, sie denken nur dass sie dich meinen, aber falsch gedacht, sie meinen sich selbst.
Und ich mag euch Simsi!

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22. Juli 2007 um 16:56


Siehst du Hannah, so tust du dir etwas Gutes. Da muss ich doch bei dieser Gelegenheit gleich noch eine Weisheit vom guten Kurt reinschmeißen. (Ich habe sie aber ein klitzeklein wenig abgeändert.)

"Das Leben ist ein Spiel, das uns zur Freude gereichen soll. Es macht aber einen Unterschied, ob ich eine passive Spielfigur oder ein aktiver Spieler bin."

Jetzt bist du wieder zum Spieler geworden.

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22. Juli 2007 um 16:59
In Antwort auf arwen427

Danke,
liebe katzologin, für diesen beitrag. bitte mehr davon!!!!
genauso ist es und ich erlebe es seit einiger zeit hautnah (wie du weisst )

Ja, ich weiß.
Schön, wenn man sich wieder erkennt, gell?
Wovon möchtest du denn mehr haben? Vom Spiegelgesetz oder anderen geistigen Gesetzen?

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22. Juli 2007 um 17:06
In Antwort auf minta_12262956

Ein praktisches Beispiel
Um niemandem zu nahe zu treten, verwende ich ein positives und einfaches Beispiel.

Stell dir vor, du liebst Katzen. (Na, so ein Zufall! ) Du hast also in deinem Bewusstsein, in deinem Unterbewusstsein und in deiner Aura die Schwingung "Katzenliebe". Du lernst einen anderen Menschen kennen und fühlst sofort Sympathie. Du unterhältst dich eine Weile mit ihm und stellst fest, dass er, genau wie du, Katzen liebt. Er spiegelt dich also.
Stell dir vor, du lernst noch einen Menschen kennen, in dessen Nähe du dich nicht mehr so wohl fühlst. Du unterhältst dich aber auch mit ihm und nach einiger Zeit wird klar, dieser Mensch hasst Katzen. Dieser Mensch spiegelt dich aber auch! Es geht hier nämlich gar nicht um die Katze, es geht um die Eigenschaften, die eine Katze hat. Welche Eigenschaften hat nun eine Katze? Es sind vorwiegend Eigenschaften, die den weiblichen Prinzipien zuzuordnen sind. Also zärtlich, anschmiegsam, weich, offen, eigenwillig usw. Setze einfach ein, was für dich richtig ist. Nehmen wir nun mal an, dieser Mensch hat ein Problem mit der Eigenwilligkeit und du bist ein Mensch, der eigenwillig, also im übertragenen Sinn selbstverantwortlich handelt. Sobald er nun bei dir diese Eigenwilligkeit = Selbstverantwortlichkeit spürt, wird er dich ablehnen. Warum? Weil ER das Problem hat, nicht du. Er hat ein geschwächtes Ego mit geringem Selbstwertgefühl. Da du aber selbstverantwortlich bist, also vielleicht ein gesundes Selbstwertgefühl hast, fühlt er sich dir unterlegen. Das schwächt sein Ego noch mehr. Das kann er aber nicht zulassen und wird sich dir gegenüber zumindest unfreundlich verhalten, wenn nicht noch mehr. Er wird dir jedenfalls deutlich signalisieren, dass er dich nicht mag. Wahrscheinlich wird er noch irgendwelche Aktionen setzen, die IHM beweisen, dass er ja doch besser ist als du. Was natürlich Quatsch ist, da wir ja alle gleich sind. Er erkennt gar nicht, dass es an ihm liegt, sein Selbstbewusstsein auf gesunde Weise anzuheben. Das gesunde Selbstbewusstsein spiegelst nämlich du ihm, in seiner Verletzung kann er aber gar nicht darauf eingehen. Er muss sein Problem also weiterhin als katzenfeindlich ausleben.

Und wer mag jetzt Katzen und wer mag sie nicht?

Zum gleichen Thema mit anderen Worten...
Spiegelgesetze

1. Spiegelgesetz
Alles, was mich am andern stört, aufregt, in Wut geraten lässt und ich anders haben will, habe ich selbst in mir.
Alles, was ich an andern kritisiere und bekämpfe oder verändern will, kritisiere und bekämpfe oder unterdrücke ich in Wahrheit in mir und hätte es gern anders.

2. Spiegelgesetz
Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft und verändern will, betrifft, sofern er mich verletzt, mich selbst, da dies in mir noch nicht erlöst und mein Ego beleidigt ist.

3. Spiegelgesetz
Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft, mir vorwirft und anders haben will, ist, sofern dies mich nicht berührt oder nicht verunsichert und nicht an mir selbst zweifeln lässt, sein eigenes Bild, sein eigener Charakter, seine eigen Unzulänglichkeit, die er auf mich projiziert.

4. Spiegelgesetz
Alles, was mir am andern gefällt, was ich an ihm liebe, bin ich selbst, habe ich selbst in mir und liebe dies im andern.
Ich erkenne mich selbst im andern, wir sind in diesem Punkt eins.

Alles Liebe
Ursula

PS: mögen Frieden und Freiheit dir stets treue Freunde sein...

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22. Juli 2007 um 17:17
In Antwort auf jancis_12914703

Zum gleichen Thema mit anderen Worten...
Spiegelgesetze

1. Spiegelgesetz
Alles, was mich am andern stört, aufregt, in Wut geraten lässt und ich anders haben will, habe ich selbst in mir.
Alles, was ich an andern kritisiere und bekämpfe oder verändern will, kritisiere und bekämpfe oder unterdrücke ich in Wahrheit in mir und hätte es gern anders.

2. Spiegelgesetz
Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft und verändern will, betrifft, sofern er mich verletzt, mich selbst, da dies in mir noch nicht erlöst und mein Ego beleidigt ist.

3. Spiegelgesetz
Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft, mir vorwirft und anders haben will, ist, sofern dies mich nicht berührt oder nicht verunsichert und nicht an mir selbst zweifeln lässt, sein eigenes Bild, sein eigener Charakter, seine eigen Unzulänglichkeit, die er auf mich projiziert.

4. Spiegelgesetz
Alles, was mir am andern gefällt, was ich an ihm liebe, bin ich selbst, habe ich selbst in mir und liebe dies im andern.
Ich erkenne mich selbst im andern, wir sind in diesem Punkt eins.

Alles Liebe
Ursula

PS: mögen Frieden und Freiheit dir stets treue Freunde sein...

Danke schön, liebe Kollegin!
Schön, dass du da bist!


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22. Juli 2007 um 17:22
In Antwort auf minta_12262956

Ja, ich weiß.
Schön, wenn man sich wieder erkennt, gell?
Wovon möchtest du denn mehr haben? Vom Spiegelgesetz oder anderen geistigen Gesetzen?

Alles *lechz*
das ist doch wahre esoterik, das sind die dinge, mit denen wir uns beschäftigen sollten, die wir verinnerlichen sollten. dann klappt auch das miteinander (selbst i n diesem forum ) besser.

hehe, ich dachte grad an die anzahl meiner kätzchen ...*g*

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22. Juli 2007 um 17:36
In Antwort auf arwen427

Alles *lechz*
das ist doch wahre esoterik, das sind die dinge, mit denen wir uns beschäftigen sollten, die wir verinnerlichen sollten. dann klappt auch das miteinander (selbst i n diesem forum ) besser.

hehe, ich dachte grad an die anzahl meiner kätzchen ...*g*

Hihi!
Na ja, aber weißt du, der gute Onkel Kurt hat sich gleich 27 geistige Gesetze einfallen lassen. Davon überschneiden sich zwar einige wenige, ist aber immer noch genug Schreibarbeit. Da wird es für mich schwer, weil es ja auch noch Leben außerhalb des Forums gibt. Gib mir doch mal ein Thema vor und ich schreibe das nächste passende Gesetz dazu, aber in einem neuen Thread. Sonst wird es zu unübersichtlich. Und vielleicht auch erst später am Abend.

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22. Juli 2007 um 17:44

Kätzchen,
deine Beitrag ist Gold wert und erpasst auch heute so wunderbar.
An praktischen Beispielen fehlt es heute ja auch nicht.
Das hast du wirklich klasse gemacht.
Danke, ich lerne heute Theorie und Praxis und das gleich in verschiedenen Threads.
Du bist ein gute Lehrerin.
Dein Bossi Sims

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22. Juli 2007 um 18:03
In Antwort auf minta_12262956

Ja, Seance,
so ist es. Hast du denn schon mal bemerkt, dass sogar deine Kätzchen dir selbst irgendwie ähnlich sind? Ich bemerke es bei meinen total. Jede der beiden spiegelt mir in irgendeiner Weise Eigenschaften von mir selbst.

Da gibt es sogar ein Buch darüber. "Mein Haustier spiegelt mich" von Christa Kössner.

Katzologin
auch das ist so, dass sie mir irgentwie ähnlich sind - Ja!
Katerchen ist bequem und anschmiegsam, lässt keine Kuschelstunde aus und streikt schon manches Mal, wenn Frauchen weg fährt und läuft einfach eine Weile davon.
Kätzchen wartet nie, will immer sofort ihr Fresschen, lässt sich kaum streicheln und ist immer da und treu.

Zwei, die gegensätzlicher nicht sein können, aber sich total ausgleichen...

Lg Seance

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22. Juli 2007 um 18:05

Im übrigen
welchen Zusammenhang gibt es denn kongret bei Unfällen, in die man verwickelt ist?
Und wie ist das mit der Schuldfrage?

Seance

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22. Juli 2007 um 18:33
In Antwort auf minta_12262956

Ui! Danke schön, Blacky!
Oh ja, ich mag dich auch! Hast du denn auch Kätzchen?

*mmmrrrrmmmrrrrrmmmmrrrmmmrrr*

*grins*
Du fragst eine Raubkatze ob sie Kätzchen hat?2Stück....einen "normalen" Hauskater und einen senilen Perserkater


*grrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

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22. Juli 2007 um 23:07
In Antwort auf semele_12940654

*grins*
Du fragst eine Raubkatze ob sie Kätzchen hat?2Stück....einen "normalen" Hauskater und einen senilen Perserkater


*grrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*


Na, dann ist ja auch bei dir für Spaß gesorgt.

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22. Juli 2007 um 23:26
In Antwort auf aris_12038600

Im übrigen
welchen Zusammenhang gibt es denn kongret bei Unfällen, in die man verwickelt ist?
Und wie ist das mit der Schuldfrage?

Seance

Das ist eine supergute Frage!
Da muss ich mal kurz überlegen....

Auf jeden Fall kann ich dir sagen, dass in diesem Fall nicht das Spiegelgesetz zur Anwendung kommt. Eher das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Die Schuldfrage ist, wenn ich jetzt von den weltlichen Gesetzen mal völlig absehe, ganz einfach: Beide sind im gleichen Maße Schuld, aber es gibt gar keine Schuld. Das Einfache zuerst: Es gibt im Universum nur eine einzige Schuld. Ich lade Schuld auf mich, wenn ich ein Lebewesen ABSICHTLICH psychisch oder physisch verletze.
Im Hinblick auf den Unfall tragen beide ganz einfach die VERANTWORTUNG zu gleichen Teilen.

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