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Das Unterbewusstsein

3. Mai 2009 um 14:09 Letzte Antwort: 3. Mai 2009 um 22:13

Die positive Formulierung von Sachen wirkt sich positiv auf uns aus und kann uns sogar Wünsche erfüllen, Das ist klar.

Aber wie ist es umgekehrt? Da das Unterbewusstsein keine Negation kennt müsste es doch Sätze wie "Ich kann das nicht" oder "Ich habe kein Geld" genau anders herum "erfüllen".

Wenn Negationen wie "kein" oder "nicht" nicht verstanden werden...warum soll man sie dann nicht anwenden? Müssten dann die oben genannten Sätze nicht gerade doch zum "Erfolg" führen? Streicht das Unterbewusstsein die Negationen würde oben "Ich kann das" und "Ich habe Geld" übrigbleiben.
Das ist doch das genaue Gegenteil einer Mangelvorstellung.

Ich beschäftige mich zur Zeit damit. Kann mir das vielleicht nochmal jemand erklären?

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3. Mai 2009 um 16:17


muß zugeben, daß ich mich genau mit dieser Thematik auch schon auseinandergesetzt habe.

Mein Ergebnis diesbezüglich: Negativität hat sehr wohl einen Einfluss auf das Unterbewusstsein. Ich beobachte mich seit meinen Bestellungen beim Univerum sehr genau. Mir ist aufgefallen, das ich (!) dazu neige, Negativ-Sätze zu formulieren. Warum kann ich nicht sagen: Ich bin gesund? statt dessen sage ich : Ich bin nicht krank
wenn ich nun die Universumsregel anwende, daß das "Nicht" als Bedeutung nicht vorhanden ist, dann entsteht: ich bin krank.
Ich weiß nun, es geht um die eigentliche Information der Worte. Es geht um positiven, einfachen Satzbau. Man sagt ja auch: Du bist häßlich und nicht: Du bist nicht hübsch O.o weil nicht und hübsch eine seltsame Konstellation ergeben. Umdenken.
Vielleicht ist es positiver energetischer Satzbau, welchen das Unterbewusstsein fordert.
Eine Tatsache und keine Eventualität.
Wer bin ich? Ich bin Mickey! Wer würde antworten: Ich bin nicht Einstein ?!
weil dann automatisch kommt: Wer bist Du dann?


Mit Licht und Liebe

Mickey

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3. Mai 2009 um 19:23

Ist
gar nicht so einfach das ganze...

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3. Mai 2009 um 21:57
In Antwort auf kgosi_11926279

Ist
gar nicht so einfach das ganze...

Yep...
aber Übung macht den Meister.

Auch bei mir Klappt der Geldüberfluss noch im Augenblick arbeite ich noch daran
muss aber ganz klar sagen, daß ich seit Jahren in dem Gedanken lebe, immer genug zum leben zu haben und das funktioniert einwandfrei. Wenn ich welches brauche, dann erhalte ich es auch immer!

Mit Liebe und Licht

Mickey

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3. Mai 2009 um 22:13

Natürlich tut es das
und wer ständig von sich behauptet, etwas nicht zu können, kann es auch am Ende auch nicht. Oder anders herum wer fest von etwas überzeugt ist,d er schafft es auch

Wenn du von "Negation" im Sinne der Aufhebung laut Hegels Philosophie und dem Zusammenhang in der Esoterik sprichst, kann aus negitiven Gedanken nur Positives werden, indem du das Negative durch Positives verdrängst. Kein oder nicht als Negation verwendet, versteht das Unterbewusstsein schon, demzufolge ist zum Beispiel die Anwendung dieser Wörter in einem Chant,w elcher zu bestimmten Zwecken gesprochen wird schon mit einem negativen Ergebnis behaftet.
Somit ist dein ansatz zwar überlegenswert und philosophisch betrachtet sicher ausbaubar, im eigentlichen Zusammenhang aber realitätsfremd.

Grüßle
Gandalf der Graue

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