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Der Wassermann unter Druck

13. Februar 2011 um 10:46

Hallo,
ich bin seit 9 Monaten mit einem Wassermann zusammen.
Wir führen eine Fernbeziehung.
In letzter Zeit hatte ich öfter das Gefühl, dass er sich immer mehr von mir distanziert. Weihanchten und Silvester verbrachten wir noch gemeinsam. Seit dem neuen Jahr telefonieren wir kaum noch, er beantwortet keine sms, mails geht nicht ans Telefon ect...
Vor 2 Wochen hatten wir den letzten Kontakt über Scype. Ich schrieb ihm, nachdem er mich mal wieder vertröstete morgen zu telefonieren, dass es vielleicht an der Zeit wäre, mal offen und ehrlich über unsere Beziehung zu reden und ob es eine weitere gemeinsame Zukunft geben kann, auch wenn das jetzt krass klingen würde...

Ich spürte seit einer geraumen Weile kein Wollen mehr von seiner Seite. Nur noch Rückzug.
Anfang des Jahres hatte er noch beteuert, mit mir zusammen sein zu wollen. Aber nachdem von ihm nichts mehr kam, keine Kontaktaufnahme oder ähnliches und er mich auch nicht sehen wollte (seine worte:es ist besser, wenn wir damit noch ein wenig warten...), kam ich schon ins überlegen, ob das noch Sinn hat.
Er sagte, wir könnten morgen reden. Aus dem morgen wurde ein übermorgen und so weiter...
Er rennt vor der Situation davon wie ein kleines Kind und ist absolut konfliktscheu. Mit 37 Jahren hätte ich eigentlich ein reiferes Verhalten erwarten können, oder?

Hab ich ihn damit zu sehr unter Druck gesetzt?
Ist er mit der Situation überfordert?
Ich möchte einfach wissen woran ich bin. Wenn er sich seiner Gefühle nicht mehr sicher ist, dann soll er es doch bitte ehrlich sagen und mich nicht so zappeln lassen.
Gestern schreib ich ihm eine sms, dass wir gerne die nächste Woche telefonieren können. Aber wenn er mir weiter ausweicht, dass ich dann zu ihm fahren werde für ein klärendes Gespräch.
Es ist eine weite Strecke, deshalb kann ich nicht einfach mal so los.
Er schrieb, dass er es nicht gut fände und ich ihm noch Zeit geben soll...
Nun frage ich mich, Zeit wofür?
Will er nun alles totschweigen und ignorieren, so dass ich aufgebe und die Beziehung von mir aus beende?
Hab ich ihn zu sehr die Pistole auf die Brust gesetzt?

Ich kann es leider nicht beenden, wenn ich es so im Sand verlaufen lasse. Ich brauche wirkliche Klarheit um damit abzuschließen. Ich bin es allmählich leid, immer die Verständnisvolle zu sein. Ich muss auch an mich denken.

Was sagt ihr dazu, dass ich hinfahre auch wenn er es absolut nicht möchte?

lg

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13. Februar 2011 um 13:01

Nee, nee.
hey du wassermannschuetzefisch

du hast sicher recht dass die wm zeit brauchen und mal den rueckzug antreten und das das vielleicht nicht feige ist sondern sie nachdenken. das ist aber nur sehr schwer zu verstehen fuer jemanden, der nicht so ist!

und ich finde wenn man 9 monate zusammen ist darf man schon mal fragen, warum er sich auf einmal zurueckzieht, das ist nicht zu viel verlangt und DOCH es ist auch eine art von hinhaltetaktik seitens des wm. oder ein zeichen von stoffeligkeit und wenig feingefuehl dem anderen gegenueber.

ich finde nur dass man nicht alles mit irgendwelcher zeit die er braucht rausreden kann, zumal es immer noch einen gegenpart gibt, dem er offensichtlich bisher das gefuehl gegeben hat dass sie eine beziehung fuehren. da sollte man auch ueber dinge sprechen koennen und nicht eine gefuehlte ewigkeit in der luft haengen muessen und vor allem sollte man zumindest eine antwort bekommen, warum man so einsilbig geworden ist.

das mit dem dort hinfahren wuerde ich mir aber auch erst mal verkneifen. wenn er schon so deutlich gesagt hat, dass ihm das zurzeit nicht recht ist. soviel respekt sollte schon vorhanden sein.

lg steffi

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13. Februar 2011 um 13:12

Was denn jetz
wassermann, schütze, fisch.....
ich kann dem zustimmen, einfach als wmf....

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13. Februar 2011 um 14:23

Vielen Dank
für eure Antworten.

@wassermannschützefisch

Doch, ich würde mir wünschen, dass er mal klare Worte findet. Die sind nämlich besser zu verstehen und gegebnfalls zu verdauen, als ewige Ungewissheit und Fragen, die man sich nur unzureichend selber beantworten kann...

Mit dem abtauchen scheuen sie ja schon den Konflikt und ziehen sich vor einer Stellungnahme zurück.
Mag sein, er weiß gerade selber nicht, was er fühlt.
Aber auch dann, finde ich es innerhalb einer Beziehung respektvoll sich darüber auszutauschen und nicht die Situation totzuschweigen und wegzurennen.
So sieht der Herr nur sich selbst, dass es ihm zu viel wird, zu viel gegühlsduselei und tut das, was er am besten kann...nix wie weg...wenig empathisch dem anderen gegenüber, weil er ihm alle Aktions- und Reaktionsmöglichkeiten nimmt.

Nein, er hat nicht gesagt, dass er nicht mehr will.
Nein, er hat nicht gesagt, dass er es im Sande verlaufen lassen will.
Nein, er hat nicht gesagt, dass er nicht weiß, was er will.

Aber neben dem sagen gibt es auch das Handeln oder eben Nichthandeln. Und das spricht auch für sich.

Klar, wenn er eines Tages auf die Idee kommt, dass er nicht mehr will, wird er es sagen.
Aber genau das ist der Punkt.
Eines Tages...

Der Herr erwartet Toleranz für seinen Rückzug, Respekt für sein Verhalten und die Situation.Aber ist mir gegenüber respektlos, indem er mich ignoriert, keine sms, mail beantwortet...so empfinde ich es.

Was ist das für eine Beziehung, in der 4 Wochen kein Kontakt besteht. Soll ich weitere 3 Monate abwarten und Tee trinken, bis der Mann weiß, was er will???

Ich möchte nur ein klärendes Gespräch. Ob Telefon oder Face-toFace...ist das zuviel verlangt?

Ich finde es auch nicht gut ihn so in die Ecke zu drängen. Aber da, ich eh kaum Hoffnung mehr habe, dass sich das wieder einrengt, kann ich auch hinfahren. Ich möchte nur diese Ungewissheit loswerden. Dieses in der Luft hängen macht einen ja fertig...

Mag sein, dass sich seine Gefühle geändert haben. Das wäre schade, aber nicht zu ändern. Aber wäre es dann nicht fair, es dem anderen zu sagen/schreiben und nicht ihn so zappeln zu lassen und immer wieder neue Hoffnungen zu schüren...?

Ich möchte auch niemandem weh tun. Aber manchmal lässt sich das nicht vermeiden.





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13. Februar 2011 um 16:03

Ok
habs gecheckt

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14. Februar 2011 um 0:06

Die Krise ...
(Ohne jetzt dich ganz persönlich zu meinen, WMSCHF, denn was du hier schreibst, ist von vielen WM in Zitatform aus dem Forum herausdetsillierbar...ich bediene mich nur deiner Zitate)

Die Krise....

....kriegt man, wenn man sich auf der Zunge zergehen lässt, wie "der WM", anscheinend auch weiblich, denkt, besser tickt!

Denn mit "Denken" hat das Ganze nichts zu tun...eher mit amorphen Persönlichkeitsstrukturen eines Sternzeichens, welches völlig unverdient überhaupt die Chance eingeräumt bekommt, in Beziehung zu treten.

Jeder Satz von "daslebenistkeinponyhof" ist wahr und hat Gültigkeit - und zwar Gültigkeit innerhalb der Beziehungslogik

Asoziales

"Ich für meinen Teil bin auch gerne alleine und wenn ich unter Druck gerate, kann ich Beziehungen auch beenden,obwohl ich liebe.
Ich meinte auch nur, dass man, wenn man den WM halten möchte, ihn auch mal in Ruhe lassen sollte, weil er sonst fluchtartig weg ist, weil ihm das zuviel wird."

Und:

"Anderseits darf man dem WM auch Luft zum atmen, zum nachdenken lassen.
Sonst handelt er in Kurzschlußreaktion und nimmt auch ein Ende gerne in Kauf und denkt dann nach.
Lebt dann aber auch mit den Konsequenzen und denkt:
Boh, endlich mal Ruhe, ich kann durchatmen"


........sollte man als das würdigen, was es ist:"

A-SOZIAL! im Wortsinne!

Ich hatte das früher schoneinmal herausgearbeitet; anscheinend haben einige WM-Bewunderer das auch verinnerlicht, denn es hat sich die Zahl der schwärmenden Verehrerinnen deutlich dezimiert

Es ist schwer zu bestimmen, welcher der o.g. Sätze verwerflicher ist....oder drehen wir es, ohne jemand persönlich zu meinen:

----> wer so tickt, dass solche Sätze und damit "Weltbilder, Perspektiven, persönliches Functioning" als selbstverständlich erachtet werden, weil es dem Inneren entspricht, der sollte eigentlich nur mit Prüfung in Beziehung gelassen werden.

Dieses ganze, m.E. nur sogenannte, "Nachdenken" ist, wie ich schon zuvor erwähnt habe, etwas derartig Beziehungsfremdes, zumal, wie auch früher schon einmal ausgeführt, man dieses vermeintliche) "Nachdenken" als solches stark hinterfragen muss: wie ungelenk, tappsig, unangepasst, unanpassbar müssen Leute eigentlich sein, wenn sie dort, wo andere Beziehung LEBEN, immer mit so asozialen Langweiler-Grufti-Figuren ....." äääääääh, ich muss nachdenken....", sprich "mich völlig vor dir verhärmen, den Kontakt gänzlich abbrechen, Fragen nach deiner Befindlichkeit völlig ignorieren" daherkommen.

Wie spannend ist das denn?

Wie spannend sind die denn? Die so ticken?



Am wichtigsten sind mir die Kriterien und Sichten, die "daslebenist...." genannt hat: füget Ihr den WM in eine Beziehungsfigur ein und erkennt, dass vieles vonseiten des WM:

- entweder eine reine Täuschung -
- oder dämlichste Ungeeignetheit ist

Egal. welchen deiner Sätze ich heranziehen würde, es ist jeder - unter einer Beziehungsfolie, welche die meisten hier interessiert - einfach nur schockierend

Ich nehme nur mal den:
"Ich meinte auch nur, dass man, wenn man den WM halten möchte, ihn auch mal in Ruhe lassen sollte, weil er sonst fluchtartig weg ist, weil ihm das zuviel wird......."

Wenn das die (gar noch angemesssene) Erklärung sein soll für die Problemdarstellung der Threaderöffnerin, dann kann ich auch aus dieser Perspektive nur fragen:

Leute, was wollt ihr in Gottes Namen von den WM?



-------------------

An die Threaderöffnerin: es gibt einen aktuellen Thread, indem einer Frau vonseiten des WM nahegelegt wird, Schluss zu machen, verkleidet in die Frage: "Du willst doch...nicht Schluss machen" - man kann gut herauslesen, dass dies keine echte, offene Frage ist, sondern ein APPELL an die Frau, genau dies zu tun (allerdings in schizophrener Verkehrung)


Insgesamt gilt:

aus allen Zitaten geht immer eines hervor:

der/die WM ist (sehr geneigt dazu) eher NICHT in Beziehung. Vor allem: der andere, Ignorierte, Ausgestossene, taucht dem WM beim"Nachdenken, Durchatmen" nie in seinem ihm zugewiesenen Schicksal auf - dies in einer Häufigkeit, Stetigkeit, zu einem Grade, wie dies wohl kaum bei anderen Geburtsmonaten vorkommt

Wer Beziehung, Verbindlichkeit, ein "Wir" dringend möchte, soll dies doch ganz gewiss nicht bei/mit einem WM suchen. Denn das - hier immer wieder skizzierte, und damit absehbare - Schicksal - als "DRUCK", von dem der WM sich befreien muss, gehandelt zu werden, ist einfach (überzufällig) zu groß


Zuletzt: was hat die Ausführung von WMSCHF mit einer angemessenen Antwort an die Fragerin zu tun? Nur soviel, dass letztere nocheinmal aufs Papier gekritzelt bekommt, dass da ein weiterer WM so gar nicht AN DEN ANDEREN DENKT

Das Leid hierüber war der Beweggrund der Fragestellerin, hier anzufragen. Was sie bekommen hat, war eine (stellverterende) Darstellung, wie ein (oder "der") WM leidet, wie er sich völlig selbstbezogen, entfremdet und ENTFREMDEND zurückzieht.

Das hatte sie ja schon selbst erlebt - alles, was sie nun allenfalls erfahren hat, ist die Zwangsläufigkeit dieses so - ENTSETZLICHEN - Funktionierens eines Januar-Februargeborenens

Ich finde das Geschriebene derart fürchterlich, weil es - wie stets - nur den selbstbezogenen WM beleuchtet, auch wenn eine Zurückgelassene sich schon in so einen Diskurs miteinbringt....

......und wenn wir Pech haben, dann geht dieses Forum immer so weiter, ohne dass Erkenntnisse weitergehende Folgen für die Wahrnehmung und Einschätzung hinsichtlich dieser so schwieriger Persongruppe, der WM, haben

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14. Februar 2011 um 0:59

Leider nur so!
"Anfang des Jahres hatte er noch beteuert, mit mir zusammen sein zu wollen. Aber nachdem von ihm nichts mehr kam, keine Kontaktaufnahme oder ähnliches und er mich auch nicht sehen wollte ...."


"Er sagte, wir könnten morgen reden. Aus dem morgen wurde ein übermorgen und so weiter..."

"Er rennt vor der Situation davon wie ein kleines Kind und ist absolut konfliktscheu. Mit 37 Jahren hätte ich eigentlich ein reiferes Verhalten erwarten können, oder? [nicht vom Wassermann ] "

"Nun frage ich mich, Zeit wofür?
Will er nun alles totschweigen und ignorieren, so dass ich aufgebe und die Beziehung von mir aus beende?"

"Ich bin es allmählich leid, immer die Verständnisvolle zu sein. Ich muss auch an mich denken......."


Psychologisch ist es immer gut, wenn man schachmatt gesetzt ist/wurde (ohne Einwirkchancen), seine Freiheitsgrade aktiv wieder herzustellen.

Wenn du zudem - angereichert durch Lektüre in diesem Forum - die Personality deines WM's erkannt hast, sollte dir dies in der folgenden Form gelingen:

du würdest - ohne viel hintergründiges "du-bist-mir-wichtig-blabla" - selbst den harten Schnitt wählen und - wie gesagt, eingebaute Appelle - deine ungeschönte Sicht auf SEIN DERZEITIG GEZEIGTES VERHALTEN darlegen und dann betonen, dass du DAS nicht willst, dich davon streng distanzieren möchtest....!

Das tut zwar weh, aber soweit ich das überblicke, wirst du in Fällen, die so geartet sind wie deiner, nur immer noch mehr leiden, weil dieser asoziale Personentyp die schweren Folgen für dich weiter ausblenden kann und wird, und so dein Leid durch Hoffen und SMS-Versuche nur noch gesteigert wird.

Etwas positiveres kann ich dir leider nicht raten (denn Fälle wie deiner gingen nie gut aus, wenn die Frau ihre - berechtigte - Sicht und appellative Hoffnung eingebracht hat.

Du solltest psychologisch (zu deinem Vorteil) daran arbeiten. Dazu gehört die klare Wahrnehmung, wo du bis über deine Grenze verletzt wurdest. Dies dann kommunizieren, oder besser, weil mit so einem WM Kommunikation ja gar nicht zustandekommt, das ABSCHLIESSEND übermitteln.

Du hast dann, wenn du wirklich überlegen daherkommst. sogar noch eine Chance - es ist nur die Frage, ob du, wenn du alles auf den Prüfstand wirfst, das überhaupt noch willst.

Eines ist klar: wenn man in einem Falle, aus einer Position wie deiner heraus (nämlich kalt und kommentarlos abserviert), Schluss macht (machen muss), bekommt man keinen Trost.... (aber lass' dir sagen, dass du von SO einem WM NIEMALS TROST bekommst)

....Es bleibt dir also das (einsame und nicht geteilte) Aufarbeiten einer solchen immensen Verletzung.
Dies ist leider (überzufällig) häufig das Schicksal der Frauen (und wohl auch Männer), die mit einem/r WM "in Beziehung" waren.
Viele Tränen müssen geweint werden, viel eigene Wiederherstellungsarbeit und insg. Verarbeitung müssen von dir alleine bewältigt werden

Du kannst das ganze aber so angehen, dass du mit erhobenem Kopf aus der Sache herausgehst: wenn du den Stolz empfindest, dich aus solch' einer Kränkung alleine gelöst zu haben, fürs Leben an Menschenkenntnis und an Wissen über deine eigenen, unhintergehbaren Standards erfahren zu haben.....

....in diesem Prozess klopfst du dir erstmal häufiger auf die Schulter und sagst dir, dass du viel besser bist, als es dir diese asoziale Un-Mann aus seinem wahnhaften Eigennutz heraus widergespiegelt hat.
Dann schüttelst du dich immer wieder und machst dir vor deinem eigenen inneren Auge klar, wieviel Unplausibles, Untragbares du schon vor Januar ertragen musstest und spürst immer klarer und intensiver, wie sehr du an eigenem Gefühl für das Annehmbare und von dir Gewollte zugelegt hast.

Wenn am Ende der Schauer in dir hochkommt, immer die Verständnisvolle gewesen sein zu müssen, ohne jemals (substanzielles) Verständnis bekommen zu haben..., wenn das alles gefühlsmäßig richtig klar ist, dann

WILLST DU DIESEN UN-TYPEN GAR NICHT MEHR!

Als letztes kann ich dir nur sagen, dass mich solche Schilderungen erschüttern, aber du wirst mit Gewinn daraus hervorgehen: du wirst wissen, dass du sowas nie wieder willst und schon bei der Beziehungsanbahnung sehr kundig sein

Viele andere müssen das noch lernen, und gerade diejenigen, die bald schon wegen ihrem WM hier anfragen und dieselben Vorkommnisse und Verhältnisse schildern!

Kurzfassung:

Lass' dich mit so einer albern-töricht-verletzenden Chiffre "ich muss nachdenken" (als wenn es dich in der Resultante gar nicht gäbe) nicht weiter beleidigen!

Erkenne ihn, als das, was er (in "Beziehung") ist - und kicke ihn weg! - MIT MIR NICHT! - Dann klopf' dir auf die Schulter und bau' dich selbst auf!

Alles Gute!





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14. Februar 2011 um 13:29
In Antwort auf ilka_12380791

Die Krise ...
(Ohne jetzt dich ganz persönlich zu meinen, WMSCHF, denn was du hier schreibst, ist von vielen WM in Zitatform aus dem Forum herausdetsillierbar...ich bediene mich nur deiner Zitate)

Die Krise....

....kriegt man, wenn man sich auf der Zunge zergehen lässt, wie "der WM", anscheinend auch weiblich, denkt, besser tickt!

Denn mit "Denken" hat das Ganze nichts zu tun...eher mit amorphen Persönlichkeitsstrukturen eines Sternzeichens, welches völlig unverdient überhaupt die Chance eingeräumt bekommt, in Beziehung zu treten.

Jeder Satz von "daslebenistkeinponyhof" ist wahr und hat Gültigkeit - und zwar Gültigkeit innerhalb der Beziehungslogik

Asoziales

"Ich für meinen Teil bin auch gerne alleine und wenn ich unter Druck gerate, kann ich Beziehungen auch beenden,obwohl ich liebe.
Ich meinte auch nur, dass man, wenn man den WM halten möchte, ihn auch mal in Ruhe lassen sollte, weil er sonst fluchtartig weg ist, weil ihm das zuviel wird."

Und:

"Anderseits darf man dem WM auch Luft zum atmen, zum nachdenken lassen.
Sonst handelt er in Kurzschlußreaktion und nimmt auch ein Ende gerne in Kauf und denkt dann nach.
Lebt dann aber auch mit den Konsequenzen und denkt:
Boh, endlich mal Ruhe, ich kann durchatmen"


........sollte man als das würdigen, was es ist:"

A-SOZIAL! im Wortsinne!

Ich hatte das früher schoneinmal herausgearbeitet; anscheinend haben einige WM-Bewunderer das auch verinnerlicht, denn es hat sich die Zahl der schwärmenden Verehrerinnen deutlich dezimiert

Es ist schwer zu bestimmen, welcher der o.g. Sätze verwerflicher ist....oder drehen wir es, ohne jemand persönlich zu meinen:

----> wer so tickt, dass solche Sätze und damit "Weltbilder, Perspektiven, persönliches Functioning" als selbstverständlich erachtet werden, weil es dem Inneren entspricht, der sollte eigentlich nur mit Prüfung in Beziehung gelassen werden.

Dieses ganze, m.E. nur sogenannte, "Nachdenken" ist, wie ich schon zuvor erwähnt habe, etwas derartig Beziehungsfremdes, zumal, wie auch früher schon einmal ausgeführt, man dieses vermeintliche) "Nachdenken" als solches stark hinterfragen muss: wie ungelenk, tappsig, unangepasst, unanpassbar müssen Leute eigentlich sein, wenn sie dort, wo andere Beziehung LEBEN, immer mit so asozialen Langweiler-Grufti-Figuren ....." äääääääh, ich muss nachdenken....", sprich "mich völlig vor dir verhärmen, den Kontakt gänzlich abbrechen, Fragen nach deiner Befindlichkeit völlig ignorieren" daherkommen.

Wie spannend ist das denn?

Wie spannend sind die denn? Die so ticken?



Am wichtigsten sind mir die Kriterien und Sichten, die "daslebenist...." genannt hat: füget Ihr den WM in eine Beziehungsfigur ein und erkennt, dass vieles vonseiten des WM:

- entweder eine reine Täuschung -
- oder dämlichste Ungeeignetheit ist

Egal. welchen deiner Sätze ich heranziehen würde, es ist jeder - unter einer Beziehungsfolie, welche die meisten hier interessiert - einfach nur schockierend

Ich nehme nur mal den:
"Ich meinte auch nur, dass man, wenn man den WM halten möchte, ihn auch mal in Ruhe lassen sollte, weil er sonst fluchtartig weg ist, weil ihm das zuviel wird......."

Wenn das die (gar noch angemesssene) Erklärung sein soll für die Problemdarstellung der Threaderöffnerin, dann kann ich auch aus dieser Perspektive nur fragen:

Leute, was wollt ihr in Gottes Namen von den WM?



-------------------

An die Threaderöffnerin: es gibt einen aktuellen Thread, indem einer Frau vonseiten des WM nahegelegt wird, Schluss zu machen, verkleidet in die Frage: "Du willst doch...nicht Schluss machen" - man kann gut herauslesen, dass dies keine echte, offene Frage ist, sondern ein APPELL an die Frau, genau dies zu tun (allerdings in schizophrener Verkehrung)


Insgesamt gilt:

aus allen Zitaten geht immer eines hervor:

der/die WM ist (sehr geneigt dazu) eher NICHT in Beziehung. Vor allem: der andere, Ignorierte, Ausgestossene, taucht dem WM beim"Nachdenken, Durchatmen" nie in seinem ihm zugewiesenen Schicksal auf - dies in einer Häufigkeit, Stetigkeit, zu einem Grade, wie dies wohl kaum bei anderen Geburtsmonaten vorkommt

Wer Beziehung, Verbindlichkeit, ein "Wir" dringend möchte, soll dies doch ganz gewiss nicht bei/mit einem WM suchen. Denn das - hier immer wieder skizzierte, und damit absehbare - Schicksal - als "DRUCK", von dem der WM sich befreien muss, gehandelt zu werden, ist einfach (überzufällig) zu groß


Zuletzt: was hat die Ausführung von WMSCHF mit einer angemessenen Antwort an die Fragerin zu tun? Nur soviel, dass letztere nocheinmal aufs Papier gekritzelt bekommt, dass da ein weiterer WM so gar nicht AN DEN ANDEREN DENKT

Das Leid hierüber war der Beweggrund der Fragestellerin, hier anzufragen. Was sie bekommen hat, war eine (stellverterende) Darstellung, wie ein (oder "der") WM leidet, wie er sich völlig selbstbezogen, entfremdet und ENTFREMDEND zurückzieht.

Das hatte sie ja schon selbst erlebt - alles, was sie nun allenfalls erfahren hat, ist die Zwangsläufigkeit dieses so - ENTSETZLICHEN - Funktionierens eines Januar-Februargeborenens

Ich finde das Geschriebene derart fürchterlich, weil es - wie stets - nur den selbstbezogenen WM beleuchtet, auch wenn eine Zurückgelassene sich schon in so einen Diskurs miteinbringt....

......und wenn wir Pech haben, dann geht dieses Forum immer so weiter, ohne dass Erkenntnisse weitergehende Folgen für die Wahrnehmung und Einschätzung hinsichtlich dieser so schwieriger Persongruppe, der WM, haben

Viele Menschen
haben dafür keine Verständnis, wie ein Mensch ticken kann, der innerliche Freiheit seiner Gedanken empfindet und auslebt. Es ist egal, was die anderen über einen denken. Es ist egal, mit welchen emotionalen Erpressungsversuchen sie eine Reaktion oder Aussage erzwingen wollen, sie merken es ja noch nichtmal selber, wie manipulativ sie sich verhalten.
jajjaajaja, nun könnte man behaupten, der WM-Mensch setzt seine Rückzüge auch taktisch ein, aber genau da liegt der Unterschied. Die Freiheit hat man nunmal, obs dem anderen nun in den Kram passt oder nicht.

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14. Februar 2011 um 14:24
In Antwort auf marian_12564738

Viele Menschen
haben dafür keine Verständnis, wie ein Mensch ticken kann, der innerliche Freiheit seiner Gedanken empfindet und auslebt. Es ist egal, was die anderen über einen denken. Es ist egal, mit welchen emotionalen Erpressungsversuchen sie eine Reaktion oder Aussage erzwingen wollen, sie merken es ja noch nichtmal selber, wie manipulativ sie sich verhalten.
jajjaajaja, nun könnte man behaupten, der WM-Mensch setzt seine Rückzüge auch taktisch ein, aber genau da liegt der Unterschied. Die Freiheit hat man nunmal, obs dem anderen nun in den Kram passt oder nicht.

Was anderen als "gefühlte gegenseitige/gemeinsame Liebe" aufscheint...
....wird in den Augen und im Erleben des WM (wie hier immer wieder berichtet) als "Erpressung" umgedeutet und bewertet - und ganz wesentlich so behandelt.

Das heißt, ein liebender Mensch wie gunda811 bekommt nicht die gleichsinnnige Reaktion und die dazu passenden Gefühle dazu geliefert, sondern findet sich alsbald in einem Gedankenkomplex befangen, indem sie als "Druck" widergespiegelt und behandelt wird.

Habe keine Zeit, das optimal auszuführen, aber eigentlich steht die Essenz ja schon da!----->:

Meine "gesammelten Werke" bislang hier im Forum haben immer diesen Zusammenhang thematisiert...

Der Partner des WM wird in einer Weise behandelt, die das LEGITM ERWARTBARE vermissen lässt: schon in der Zeit der Beziehung, aber erst recht dann, wenn der WM seine Anwandlung bekommt und dann abnabelt

A-sozial abnabelt wie ausgeführt - ohne Rücksicht auf den Partner.
Die gesamte Wahrnehmung des (wie hier geschildeterten ) WM ist eine rein selbstbezogene. Er "denkt" viel über gute Gefühle (wen man über Gefühle überhaupt nachdenkt), sucht immer nach dem besten Weg....

...........aber NUR FÜR SICH SELBST! Der Partner und sein Schicksal kommt in diesen Phasen und Prozessen NICHT vor


Vor allem aber kommen alle NORMEN nicht zur Anwendung, die normalerweise Menschen die Richtung vorgeben, weil es - quasi geteilte gesellschaftliche - Normen sind, die den Menschen das Zusammenleben und ein Zusammenkommen ermöglichen.

Regellos, richtungslos wird es erst, wenn man mit einem WM zusammenkommt.

Das ist geradewegs so, als hätten Verkehrsregeln und -schilder keine Gültigkeit mehr. Die Folge: Chaos und Verletzte und die Unmöglichkeit, die Verkehrsprozesse richtig zu lenken sowie die UNmöglichkeit, bei Schäden einen adäquaten Ausgleich zu erwirken, ganz einfach, weil ein Konsens über die Schadensursache nie herzustellen ist------> genau wie im Umgang mit einem WM!

Das Fahren in einer Arena ohne gültge, von den anderen getilten Regeln, mag am Anfang abentuerlich sein "wenn man bei der roten Ampel einfach weiterfährt, gibt einem das Gefühl von Freiheit, whow, toll....." Nach einer Weile aber wird es sehr anstrengend, es kommen Schäden zustande - und dann wird es prekär: dann nämlich, wenn man versucht, in diesem regellosen Raume eine bindende Regelsetzung herbeizuführen oder nur nachträglich versucht, jedem der gescheiterten Verkehrsteilnehmer gerecht zu werden....einer wird immer ausscheren - ein WM-Typ. Diejenigen, die ersatzlos auf ihren Schäden sitzen bleiben, werden wütend, reklamieren ihre Rechte - aber der regellose WM_Typ lässt sich nicht darauf ein.....wir haben dann analog zum Liebesthema dieselben (höchst unzufriedenstellenden) Bedingungen und Effekte

Merke: wie im Verkehr geht es im gesell. Leben und erst recht in Beziehungen immer darum, sich (mittels Normen und akzeptierter Regeln) zu konzertieren. Wenn der WM das nicht kann oder möchte, dann muss er die Folgen zu spüren bekommen, auf keinen Fall darf er damit durchkommen.

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14. Februar 2011 um 14:43
In Antwort auf ilka_12380791

Was anderen als "gefühlte gegenseitige/gemeinsame Liebe" aufscheint...
....wird in den Augen und im Erleben des WM (wie hier immer wieder berichtet) als "Erpressung" umgedeutet und bewertet - und ganz wesentlich so behandelt.

Das heißt, ein liebender Mensch wie gunda811 bekommt nicht die gleichsinnnige Reaktion und die dazu passenden Gefühle dazu geliefert, sondern findet sich alsbald in einem Gedankenkomplex befangen, indem sie als "Druck" widergespiegelt und behandelt wird.

Habe keine Zeit, das optimal auszuführen, aber eigentlich steht die Essenz ja schon da!----->:

Meine "gesammelten Werke" bislang hier im Forum haben immer diesen Zusammenhang thematisiert...

Der Partner des WM wird in einer Weise behandelt, die das LEGITM ERWARTBARE vermissen lässt: schon in der Zeit der Beziehung, aber erst recht dann, wenn der WM seine Anwandlung bekommt und dann abnabelt

A-sozial abnabelt wie ausgeführt - ohne Rücksicht auf den Partner.
Die gesamte Wahrnehmung des (wie hier geschildeterten ) WM ist eine rein selbstbezogene. Er "denkt" viel über gute Gefühle (wen man über Gefühle überhaupt nachdenkt), sucht immer nach dem besten Weg....

...........aber NUR FÜR SICH SELBST! Der Partner und sein Schicksal kommt in diesen Phasen und Prozessen NICHT vor


Vor allem aber kommen alle NORMEN nicht zur Anwendung, die normalerweise Menschen die Richtung vorgeben, weil es - quasi geteilte gesellschaftliche - Normen sind, die den Menschen das Zusammenleben und ein Zusammenkommen ermöglichen.

Regellos, richtungslos wird es erst, wenn man mit einem WM zusammenkommt.

Das ist geradewegs so, als hätten Verkehrsregeln und -schilder keine Gültigkeit mehr. Die Folge: Chaos und Verletzte und die Unmöglichkeit, die Verkehrsprozesse richtig zu lenken sowie die UNmöglichkeit, bei Schäden einen adäquaten Ausgleich zu erwirken, ganz einfach, weil ein Konsens über die Schadensursache nie herzustellen ist------> genau wie im Umgang mit einem WM!

Das Fahren in einer Arena ohne gültge, von den anderen getilten Regeln, mag am Anfang abentuerlich sein "wenn man bei der roten Ampel einfach weiterfährt, gibt einem das Gefühl von Freiheit, whow, toll....." Nach einer Weile aber wird es sehr anstrengend, es kommen Schäden zustande - und dann wird es prekär: dann nämlich, wenn man versucht, in diesem regellosen Raume eine bindende Regelsetzung herbeizuführen oder nur nachträglich versucht, jedem der gescheiterten Verkehrsteilnehmer gerecht zu werden....einer wird immer ausscheren - ein WM-Typ. Diejenigen, die ersatzlos auf ihren Schäden sitzen bleiben, werden wütend, reklamieren ihre Rechte - aber der regellose WM_Typ lässt sich nicht darauf ein.....wir haben dann analog zum Liebesthema dieselben (höchst unzufriedenstellenden) Bedingungen und Effekte

Merke: wie im Verkehr geht es im gesell. Leben und erst recht in Beziehungen immer darum, sich (mittels Normen und akzeptierter Regeln) zu konzertieren. Wenn der WM das nicht kann oder möchte, dann muss er die Folgen zu spüren bekommen, auf keinen Fall darf er damit durchkommen.

Jjjjaaaa
im grunde nicht verkehrt.
Aber- "legitime Erwartungen" sind, wenn nicht Gesellschaftlich erforderlich(wie im Strassenverkehr z..b.), wo die Masse miteinander agieren muss,innerhalb einer zwischenmenschlichen Beziehung immer subjektiv. Denn da steht man doch 1 zu 1.
Ich finde, eine legitime Erwartung meinem Partner gegenüber insofern vertretbar(wenn schon vertretbare Erwartung), dann nur in dem Ausmass, wie ich es meinem Partner auch zumuten kann, also was in seiner natürlichen Kapazität liegt. Seinem Wesen und Charakter entsprechend.
Wenn also die Partnerin eines hier beschriebenen Wassermanns der Meinung ist, ihn mit "Druck" und gesellschaftlich normalisierten "Beziehungs-Benehmens-Codes" zu einer Stellungnahme bewegen zu wollen, zu der er aber nicht bereit oder imstande ist, dann erwartet sie etwas von ihm, was er ihr nicht geben kann.
Und soweit dieser WM ein Mensch ist, der zu seinen Aussagen stehen möchte(wäre jetzt bei mir so), dann wird er sich hüten, überhaupt eine definitive oder verpflichtende Aussage oder Handlung zu geben, weil er im Grunde nicht in der Folge dahinter stehen kann.
Schäden kommen doch dann nur Zustande, weil WM-Partner(in), damit nicht umgehen kann und den Dingen nicht einfach den Lauf lässt, oder penetrant wird.
Was, ausser Rückzug, oder Angriff, oder Entzug(in Form von Beendigung des Verhältnisses) bleibt einem da noch?

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14. Februar 2011 um 14:56

Auf Rezept: "sucht Euch einfach ein anderes SZ"
"Ich für meinen Teil hatte mit den Männern übrigens nie Probleme, bzw die mit mir. Die nahmen mich so, wie ich bin. Und wenns vorbei war, merkten die das dann schon."

Hieran ist bestimmt jeder Satz wahr: Ein WM hat mit dem Partner keine Probleme, auch gerade nicht in der Abnabelung.....und WIE sie das Ende gemerkt haben, kann sich jeder vorstellen, der gunda811's Text gelesen hat....sie hat es auch gemerkt....aber es geht um die qualitative Dimension....jemand zu ignorieren, ist eine Sache.....zu sagen, Du Schatz, ich bin im Moment in einer Phase, wo ich alleine sein muss.....möchte dir aber vermitteln, dass ich das gerne UNSERER BEIDER wegen, bald gelöst haben möchte.....denn DU bist meine große Liebe......so läuft es aber beim WM nicht.....der pisst einfach ab (sogar DANN, wenn er eigentlich zum Weitermachen bereit ist).....wenn man das mal (des schnöden Bildes wegen) so sagen darf....deshalb auch die großen Opfer beim "Partner", der keine Verbindung mehr spürt - und dies auch und gerade n "Beziehungs"-Phasen, in denen es dem WM gar nicht um ein wirkliches Ende geht.

Der Partner eines WM sieht sich nach Beziehungsbeginn alsbald in eine Position und Rolle gedrängt, immer nur lauern zu müssen, wie man den WM am besten so adressiert, dass es für ihn selbst am schadärmsten passiert; fortwährned muss er genau dosieren, wie oft und intensiv er auf den WM zugehen darf, muss immer wieder zurückstecken, weil er auf Barrikaden stößt...das andauernde Vermissen eines vom WM ausströmenden "WIR"-Gefühls, das ist es, was viele der gier schreibenden rauen so stresst ud verunsichert und ganz einfach nur schwächt und unglücklich macht

"der Partner merkt das dann schon" kommt so eigentlich immer vor, in allen Phasen...der WM-Partner muss immer vermerken, wie weit er gehen kann, dass er fast grundsätzlich zu wenig bekommt, darf er sich als Empfindung gar nicht zugestehen, denn es änderte ja nix!




"Und wenn das asozial ist, mal Ruhe für sich selber zu brauchen...ja, dann kann ich euch auch nicht mehr helfen. Dann ist ein klarer Schnitt doch wohl das Beste.
Dann aber beschwert euch nicht mehr...dann sucht euch einfach ein anderes SZ. "

Das möchte man als klare Empfehlung in jeden Thread hineinschreiben!!! Man spart sich dann viele Worte und rekurriert nur auf die Essenz aus dem gesamten Forum!

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14. Februar 2011 um 15:15
In Antwort auf marian_12564738

Jjjjaaaa
im grunde nicht verkehrt.
Aber- "legitime Erwartungen" sind, wenn nicht Gesellschaftlich erforderlich(wie im Strassenverkehr z..b.), wo die Masse miteinander agieren muss,innerhalb einer zwischenmenschlichen Beziehung immer subjektiv. Denn da steht man doch 1 zu 1.
Ich finde, eine legitime Erwartung meinem Partner gegenüber insofern vertretbar(wenn schon vertretbare Erwartung), dann nur in dem Ausmass, wie ich es meinem Partner auch zumuten kann, also was in seiner natürlichen Kapazität liegt. Seinem Wesen und Charakter entsprechend.
Wenn also die Partnerin eines hier beschriebenen Wassermanns der Meinung ist, ihn mit "Druck" und gesellschaftlich normalisierten "Beziehungs-Benehmens-Codes" zu einer Stellungnahme bewegen zu wollen, zu der er aber nicht bereit oder imstande ist, dann erwartet sie etwas von ihm, was er ihr nicht geben kann.
Und soweit dieser WM ein Mensch ist, der zu seinen Aussagen stehen möchte(wäre jetzt bei mir so), dann wird er sich hüten, überhaupt eine definitive oder verpflichtende Aussage oder Handlung zu geben, weil er im Grunde nicht in der Folge dahinter stehen kann.
Schäden kommen doch dann nur Zustande, weil WM-Partner(in), damit nicht umgehen kann und den Dingen nicht einfach den Lauf lässt, oder penetrant wird.
Was, ausser Rückzug, oder Angriff, oder Entzug(in Form von Beendigung des Verhältnisses) bleibt einem da noch?

Dieser Beitrag von dir....
....lohnt tatsächlich, gut ausgewertet zu werden, da kommt man auf die Gesamtmenge wichtiger Fragen und Kriterien

...aber leider hier und jetzt nur eine Teilauswertung:

Nur mal als Anregung:
"Wenn also die Partnerin eines hier beschriebenen Wassermanns der Meinung ist, ihn mit "Druck" und gesellschaftlich normalisierten "Beziehungs-Benehmens-Codes" zu einer Stellungnahme bewegen zu wollen, zu der er aber nicht bereit oder imstande ist, dann erwartet sie etwas von ihm, was er ihr nicht geben kann. "

1) Das Problem ist doch gerade, dass der WM mit der Wahrnehmung von "Druck" daherkommt, während andere Leute zeitgleich wahrnehmen, empfinden, leben, kommunizieren würden: "Wir beide" und "seitdem ich meine Liebste regelmäßig sehe, hat mein Leben einen tieferen Sinn und Zufriedenheit bekommen. Ich liebe meinen Schatz über alles und möchte alles für sie tun...(das mal idealtypisch so als Kontrast)

"Und soweit dieser WM ein Mensch ist, der zu seinen Aussagen stehen möchte(wäre jetzt bei mir so), dann wird er sich hüten, überhaupt eine definitive oder verpflichtende Aussage oder Handlung zu geben, weil er im Grunde nicht in der Folge dahinter stehen kann."

2) Was heißt denn das?

Der WM kann sich selbst nicht trauen, weiß nie, wie er morgen tickt, kann deshalb auch 'keine Zusage im Rahmen einer an sich zwingend auf Dauer hin angelegten" Beziehung geben....

.....das ist doch gerade das tieferliegende Problem: wie könnte es die Institution einer EHE, oder einer ELTERNSCHAFT und eben die INSTITUTION BEZIEHUNG jemals gegeben haben, wenn es nur eine WM-Bevölkerung gegeben hätte?

Aber eben genau diese Institutionen sind das, an dem sich die Menschen (auch gerade die WM-Partnerinnen) orientieren....DAS SIND DIE INNEREN VORBILDER...


Wer lässt sich freiwillig mit jemand als Vater, Ehemann, Beziehungspartner ein, wenn er VORHERSEHEN kann, dass er dem anderen nicht über den Tag hinweg trauen kann?

Aber, mir scheint, Ihr WM habt es in diesem Forum selbst in Stein gemeiselt: DAS GENAU IST EUER IDEAL, DAS IST DIE VERFASSUNG, DIE IHR AUFLEGEN WÜRDET oder real auflegt!

Aber das müssen die hier anfragenden Frauen wissen und verinnerlichen!

Es ist ein kategoriales, und tendentiell unlösbares Problem, das sich hier auftut! Denn der WM sagt doch andauernd, dass SEIN IDEAL das jederzeitige Aufgeben der Beziehung ist und dass er gar nicht daran denkt, am Gegenteil zu arbeiten, weil die Aufgabe jeglicher Verbindung das von ihm in den tiefsten Zügen hochgeschätzte IDEAL ist

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14. Februar 2011 um 15:30

Rückfall in die Idealisierung
Es gibt keinen einzigen Beweis für deine Ausagen, die die Forenteilnehmer alle nachvollziehen könnten.

Sie können aber alle auf eine Vielzahl geschriebener Beiträge zurückgreifen, die eine einzigartige Sammlung von hochgradig authentischen Schilderungen des genauen Gegenteils darstellen.

Noch was: es gibt das Denken in persönlichen psychologischen Profilen:

Wer Leute so abservieren kann, wie die hier wieder und wieder geschilderten WM, der kann sich nicht plötzlich so sehr=um 180 Grad drehen.

DAS GIBT ES NICHT!

Mir fallen im Gegenteil einige Schilderungen ein: etwa von Ehefrauen, die auf eine langjährige Ehe blicken und sagen, sie würden es nie wieder tun (WM heiraten)...Grund: sie berichten dieselben Verhaltensweisen wie die verlassenen Frauen hier.....!

Kontrollfreak: oh, darüber steht hier viel geschrieben! Wenn ich Zeit habe, suche ich mal die passenden statements hierzu raus

Diese Kontrollfreak-Geschichte läuft über eine ganz andere Schiene als "gelebte, geteilte, ausströmende Liebe" - das geht ins Pathologische rein und wurde häufig so berichtet, dass der WM dem Partner nichts gibt, dann aber dennoch kontrolliert - und das Ganze in dasselbe Ende mündet, wie bis zuletzt hier beschrieben!


Ich sage nicht, dass es nicht auch gute Beziehungen auf-/vonseiten der WM geben kann.

Aber es ist noch kein tauglicher Beweis erbracht. Auch deine Ausführung konnte dies nicht leisten

Aber wir lernen ja alle täglich dazu, und wer weiß, welchen Stand wir (mittels neuer Berichte in diesem Forum) dieses Jahr noch erreichen....

....das meine ich durchaus so, wie ich es sage

Jetzt erstmal einen schönen Nachmittag!

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14. Februar 2011 um 17:38
In Antwort auf ilka_12380791

Dieser Beitrag von dir....
....lohnt tatsächlich, gut ausgewertet zu werden, da kommt man auf die Gesamtmenge wichtiger Fragen und Kriterien

...aber leider hier und jetzt nur eine Teilauswertung:

Nur mal als Anregung:
"Wenn also die Partnerin eines hier beschriebenen Wassermanns der Meinung ist, ihn mit "Druck" und gesellschaftlich normalisierten "Beziehungs-Benehmens-Codes" zu einer Stellungnahme bewegen zu wollen, zu der er aber nicht bereit oder imstande ist, dann erwartet sie etwas von ihm, was er ihr nicht geben kann. "

1) Das Problem ist doch gerade, dass der WM mit der Wahrnehmung von "Druck" daherkommt, während andere Leute zeitgleich wahrnehmen, empfinden, leben, kommunizieren würden: "Wir beide" und "seitdem ich meine Liebste regelmäßig sehe, hat mein Leben einen tieferen Sinn und Zufriedenheit bekommen. Ich liebe meinen Schatz über alles und möchte alles für sie tun...(das mal idealtypisch so als Kontrast)

"Und soweit dieser WM ein Mensch ist, der zu seinen Aussagen stehen möchte(wäre jetzt bei mir so), dann wird er sich hüten, überhaupt eine definitive oder verpflichtende Aussage oder Handlung zu geben, weil er im Grunde nicht in der Folge dahinter stehen kann."

2) Was heißt denn das?

Der WM kann sich selbst nicht trauen, weiß nie, wie er morgen tickt, kann deshalb auch 'keine Zusage im Rahmen einer an sich zwingend auf Dauer hin angelegten" Beziehung geben....

.....das ist doch gerade das tieferliegende Problem: wie könnte es die Institution einer EHE, oder einer ELTERNSCHAFT und eben die INSTITUTION BEZIEHUNG jemals gegeben haben, wenn es nur eine WM-Bevölkerung gegeben hätte?

Aber eben genau diese Institutionen sind das, an dem sich die Menschen (auch gerade die WM-Partnerinnen) orientieren....DAS SIND DIE INNEREN VORBILDER...


Wer lässt sich freiwillig mit jemand als Vater, Ehemann, Beziehungspartner ein, wenn er VORHERSEHEN kann, dass er dem anderen nicht über den Tag hinweg trauen kann?

Aber, mir scheint, Ihr WM habt es in diesem Forum selbst in Stein gemeiselt: DAS GENAU IST EUER IDEAL, DAS IST DIE VERFASSUNG, DIE IHR AUFLEGEN WÜRDET oder real auflegt!

Aber das müssen die hier anfragenden Frauen wissen und verinnerlichen!

Es ist ein kategoriales, und tendentiell unlösbares Problem, das sich hier auftut! Denn der WM sagt doch andauernd, dass SEIN IDEAL das jederzeitige Aufgeben der Beziehung ist und dass er gar nicht daran denkt, am Gegenteil zu arbeiten, weil die Aufgabe jeglicher Verbindung das von ihm in den tiefsten Zügen hochgeschätzte IDEAL ist

Das heisst:
"Und soweit dieser WM ein Mensch ist, der zu seinen Aussagen stehen möchte(wäre jetzt bei mir so), dann wird er sich hüten, überhaupt eine definitive oder verpflichtende Aussage oder Handlung zu geben, weil er im Grunde nicht in der Folge dahinter stehen kann."

2) Was heißt denn das?

....wenn ich da von mir ausgehe....
Bevor eine Entscheidung treffe, vergeht schon mal ne Weile. Jenachdem, wie wichtig die Entscheidung für mein weiterers Leben ist.. Da werden alle erdenklichen Blickwinkel beleuchtet, in Gedanken laufen Argumente über Argumente, Konsequenzen und natürlich das Wichtigste: KANN ICH AUF DAUER DAHINTER STEHEN ?
Natürlich kann man sich auf eine Ehe, Elternschaft, Beziehung, Verpflichtung jeder anderen Art, einlassen. Ich denke die meisten Menschen kommen mit dem "Zeitgefühl" des WM nicht so wirklich klar. Denn wenn etwas wirklich beständig ist, dann ist es das eben. Da kann Zeit vergehen wie will....Die Zeit ist nicht Relevant, sondern der Inhalt, die Qualität...
Jetzt kann man sagen, ja wo ist denn Qualität, wenn man als Partnerin einfach "ignoriert" wird, oder keine Antworten bekommt, wenn der WM sich einfach zurückzieht und einen im Dunkeln lässt....Für die Partner/in ist das subjektiv gesehen keine Qualität...
Ich schiebe das mal auf die schnelllebigkeit der Gesellschaft, wo jeder gleich sofort und alles haben und wissen "muss"...warum nicht warten? Warum nicht Geduld haben? Warum nicht, die Dinge und Menschen so nehmen, wie sie sind und wie sie können?
Warum nicht in kleinen Schritten herausfordern, was man erreichen will?
Jemanden in die Ecke zu drängen funktioniert heutzutage leider viel zu oft, die Leute werden gezwungen zu reagieren, ohne wirklich drüber nachdenken zu können. Sie müssen Kurzschluss-denken-reagieren-entscheiden.... Weil sich sich vielleicht schämen, darüber nachdenken zu wollen....Oder das Gefühl haben, dann leer auszugehen.

Für mich ist das Abhängigkeit.

Da kommt dann wieder die Freiheit der inneren Gedanken ins Spiel.
Der WM (ich gehe noch immer von mir aus), ist lieber bereit, auf etwas zu verzichten, dass er mit leib und Seele will, als sich zu einer Entscheidung, Aussage oder sonstwas drängen zu lassen, wo er im Kurzschluss nicht richtig drüber nachgedacht hat, nicht richtig oder zufriedenstellend informiert ist und später dafür nicht gerade stehen wird.

Das hat rein GARNICHTS mit der anderen Person zu tun.

Der WM kann sich selbst nicht trauen, weiß nie, wie er morgen tickt, kann deshalb auch 'keine Zusage im Rahmen einer an sich zwingend auf Dauer hin angelegten" Beziehung geben....

Doch schon, die Verlässlichkeit eines WM entwickelt sich aber. Im Grunde kann ich dem schon zustimmen, dass man selbst nicht weiss, wie man am nächsten Tag tickt, ist doch wundervoll
Man kann sich immerwieder für Dinge begeistern, altes neu entdecken und sich immer wieder neu erfinden, und TROTZDEM zuverlässig und beständig sein. Nur wenige Menschen kommen allerdings an diese Beständigkeit ran und es sind (in meinem Fall) ausschliesslich die, die in sich selbst zufrieden und authentisch sind, die, die nicht einfach mitschwimmen ohne darüber nachzudenken.

So langsam befürchte ich den Faden zu verlieren, deshalb höre ich an dieser Stelle auf.



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14. Februar 2011 um 20:45

Senf dazugeb ....
Ich denke, eine Verallgemeinerung, nur WM Frauen können feinfühlig sein ist nicht so ganz mein Ding.

Ich glaube, es hängt sehr viel von meinem Gefühl zur anderen Person ab, wie feinfühlig ich bin.

Ich bin sicherlich in vielen Angelegenheiten tollpatschig bis brüsk. Habe mich aber auch schon von mir selbst überraschen lassen wie zart & feinfühlig ich wiederum sein kann.

Daher denke ich, dass eine Verallgemeinerung eher unangebracht ist.

LG
Traumträumer

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14. Februar 2011 um 21:06
In Antwort auf ilka_12380791

Leider nur so!
"Anfang des Jahres hatte er noch beteuert, mit mir zusammen sein zu wollen. Aber nachdem von ihm nichts mehr kam, keine Kontaktaufnahme oder ähnliches und er mich auch nicht sehen wollte ...."


"Er sagte, wir könnten morgen reden. Aus dem morgen wurde ein übermorgen und so weiter..."

"Er rennt vor der Situation davon wie ein kleines Kind und ist absolut konfliktscheu. Mit 37 Jahren hätte ich eigentlich ein reiferes Verhalten erwarten können, oder? [nicht vom Wassermann ] "

"Nun frage ich mich, Zeit wofür?
Will er nun alles totschweigen und ignorieren, so dass ich aufgebe und die Beziehung von mir aus beende?"

"Ich bin es allmählich leid, immer die Verständnisvolle zu sein. Ich muss auch an mich denken......."


Psychologisch ist es immer gut, wenn man schachmatt gesetzt ist/wurde (ohne Einwirkchancen), seine Freiheitsgrade aktiv wieder herzustellen.

Wenn du zudem - angereichert durch Lektüre in diesem Forum - die Personality deines WM's erkannt hast, sollte dir dies in der folgenden Form gelingen:

du würdest - ohne viel hintergründiges "du-bist-mir-wichtig-blabla" - selbst den harten Schnitt wählen und - wie gesagt, eingebaute Appelle - deine ungeschönte Sicht auf SEIN DERZEITIG GEZEIGTES VERHALTEN darlegen und dann betonen, dass du DAS nicht willst, dich davon streng distanzieren möchtest....!

Das tut zwar weh, aber soweit ich das überblicke, wirst du in Fällen, die so geartet sind wie deiner, nur immer noch mehr leiden, weil dieser asoziale Personentyp die schweren Folgen für dich weiter ausblenden kann und wird, und so dein Leid durch Hoffen und SMS-Versuche nur noch gesteigert wird.

Etwas positiveres kann ich dir leider nicht raten (denn Fälle wie deiner gingen nie gut aus, wenn die Frau ihre - berechtigte - Sicht und appellative Hoffnung eingebracht hat.

Du solltest psychologisch (zu deinem Vorteil) daran arbeiten. Dazu gehört die klare Wahrnehmung, wo du bis über deine Grenze verletzt wurdest. Dies dann kommunizieren, oder besser, weil mit so einem WM Kommunikation ja gar nicht zustandekommt, das ABSCHLIESSEND übermitteln.

Du hast dann, wenn du wirklich überlegen daherkommst. sogar noch eine Chance - es ist nur die Frage, ob du, wenn du alles auf den Prüfstand wirfst, das überhaupt noch willst.

Eines ist klar: wenn man in einem Falle, aus einer Position wie deiner heraus (nämlich kalt und kommentarlos abserviert), Schluss macht (machen muss), bekommt man keinen Trost.... (aber lass' dir sagen, dass du von SO einem WM NIEMALS TROST bekommst)

....Es bleibt dir also das (einsame und nicht geteilte) Aufarbeiten einer solchen immensen Verletzung.
Dies ist leider (überzufällig) häufig das Schicksal der Frauen (und wohl auch Männer), die mit einem/r WM "in Beziehung" waren.
Viele Tränen müssen geweint werden, viel eigene Wiederherstellungsarbeit und insg. Verarbeitung müssen von dir alleine bewältigt werden

Du kannst das ganze aber so angehen, dass du mit erhobenem Kopf aus der Sache herausgehst: wenn du den Stolz empfindest, dich aus solch' einer Kränkung alleine gelöst zu haben, fürs Leben an Menschenkenntnis und an Wissen über deine eigenen, unhintergehbaren Standards erfahren zu haben.....

....in diesem Prozess klopfst du dir erstmal häufiger auf die Schulter und sagst dir, dass du viel besser bist, als es dir diese asoziale Un-Mann aus seinem wahnhaften Eigennutz heraus widergespiegelt hat.
Dann schüttelst du dich immer wieder und machst dir vor deinem eigenen inneren Auge klar, wieviel Unplausibles, Untragbares du schon vor Januar ertragen musstest und spürst immer klarer und intensiver, wie sehr du an eigenem Gefühl für das Annehmbare und von dir Gewollte zugelegt hast.

Wenn am Ende der Schauer in dir hochkommt, immer die Verständnisvolle gewesen sein zu müssen, ohne jemals (substanzielles) Verständnis bekommen zu haben..., wenn das alles gefühlsmäßig richtig klar ist, dann

WILLST DU DIESEN UN-TYPEN GAR NICHT MEHR!

Als letztes kann ich dir nur sagen, dass mich solche Schilderungen erschüttern, aber du wirst mit Gewinn daraus hervorgehen: du wirst wissen, dass du sowas nie wieder willst und schon bei der Beziehungsanbahnung sehr kundig sein

Viele andere müssen das noch lernen, und gerade diejenigen, die bald schon wegen ihrem WM hier anfragen und dieselben Vorkommnisse und Verhältnisse schildern!

Kurzfassung:

Lass' dich mit so einer albern-töricht-verletzenden Chiffre "ich muss nachdenken" (als wenn es dich in der Resultante gar nicht gäbe) nicht weiter beleidigen!

Erkenne ihn, als das, was er (in "Beziehung") ist - und kicke ihn weg! - MIT MIR NICHT! - Dann klopf' dir auf die Schulter und bau' dich selbst auf!

Alles Gute!






Dieser Text ist grandios!

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14. Februar 2011 um 21:16

Finds eh nicht ungut,
war Deine Meinung, i hab meine dazugeschrieben.
Stimmt, Du hast von Deinen Bekannten geschrieben, aber so wie i es "überlesen" habe, so geht es vielleicht auch dem Einen oder Anderen. & dann darf er sich meines Beitrages erfreuen. (grins)

Schönen Gruß
Traumträumer

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14. Februar 2011 um 22:10

Muß mal ne Stellungnahme tätigen,
Ich find Du hast sehr GUTE Beiträge, welche die Empfindungen eines WMs sehr gut spiegeln.

Ich kann Deine Empfindingen zu gut 90-95% teilen. Ich würde oft genauso handeln wie Du.

GN8 allen

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15. Februar 2011 um 19:11

Nun...
Ich habe nicht alle Beiträge hier im Thread lesen können, will aber noch zu dir sagen:

Ich schrieb nicht "kein Beweis", um dir das überzuziehen....sondern meinte es abstrakter:

Immer wieder sagen Leute hier, "ich kenne viele WM, die eine gaaaaanz tolle Ehe führen".....das steht dann einfach immer so da (wieso kennt man eigentlich gleich VIELE Ehen von WM's, frage ich mich da u.a.)

Nun, was gibt einem so eine Aussage konkret?

Mir nicht so viel, denn mir fehlt das Authentizitätsfeeling...ich habe keine Daten aus solchen Behauptungen erhalten, die mir das ganze plausibel und authentisch machen.

Aber auf ein Forum zu blicken, welches HUNDERTE von teilweise sehr detailnahen Ausführungen enthält, geschrieben von Frauen, die alle individuell hier anfragen und SCHILDERN, oftmals quasi ganz naiv, nämlich ohne "Vorbildung durch Forenlektüre", und vor allem, sehr authentisch, das ist für mich eine Datenmenge und Datenart, die mir sehr viel mehr sagt, der ich mehr traue, als diesen, hier im Forum immer wieder zu findenden Pauschalierungen "ich kenne viele WM, die...."

Aber konkret zu dir: ich glaube, du sagtest, deine Mutter sei WM und sie habe über deinen Vater gesagt "der größte Idiot von Mann in meinem Leben war dein Vater"

....korrigiere mich, wenn ich falsch zitiere (oder deine Mutter gar nicht der WM war)....immerhin erinnere ich mich noch an eine Erzählung von Scheidung, weshalb diese Ehe nun nicht für alle möglichen reklamierten guten WM-Beziehungsformen in voller Stärke herhalten können wird....

...oder, wie aber oft im Leben, eben nur eine Zeitperiode lang

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15. Februar 2011 um 19:24

Abhaken ? Ja, aber wie denn am besten? für sich UND den Partner?
"Wenn ein WM sich nicht bemüht, ist er sich nicht sicher und dann kann man das Ganze eigentlich, mehr oder weniger, schon abhaken."

.....der Partner einer Beziehung anscheinend regelmäßig nicht


"Und wenn ein WM sich zurückzieht, dann ist eigentlich schon alles gesagt, er hat es nur noch nicht auf den Punkt gebracht. Der WM ist innerlich total sensibel und weiß ganz genau, wie weh manche Dinge tun und deshalb will er sie dem anderen nicht antun...."

Wenn hier fortgesetzt ausgedrückt wird, WIE WEH es den (im übrigen) "Abgehakten" tut, dann frage ich mich....

.....was es mit der hier immer weider genannten "Sensibilität" GENAU auf sich hat....

.....ganz sicher nicht das, was vorgegeben wird, denn:

1) umfasst diese sog. "Sensibilität" gerade nicht den Partner
2) der Abhakende tut der Partnerin DAS MAXIMUM des Möglichen an...

Warum?

Meine These: weil er eben, feige, unsensibel und selbstbezogen ist, so dass er in die sensiblen Bereiche der Partnerin gar nicht vorstößt


3) noch zu Löwefrau: ich hatte vormals schon herausgearbeitet, dass es nicht angehen kann, SOLCHERART gescheiterte Beziehungen in der Ursachensuche auf die Frauen zu attribuieren. Es wäre doch dann auch sehr fraglich, warum die WM anscheinend in Serie auf Frauen stoßen, die "das Zeug für ihn nicht haben"...wenn man echte, ausströmende Sensibilität, Menschenkenntnis etc. hat, dann wird man sich doch genau vor solchen, wenig aussichtsreichen Beziehungen schon im Vorfeld verwahren können.
Wie tumb, ohne psycholigische Fähigkeiten müssen WM denn sein, dass sie fortwährend auf Frauen stoßen, die ihnen alsbald so wenig bedeuten, dass man sie einfach ABHAKEN kann?

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15. Februar 2011 um 19:35
In Antwort auf marian_12564738

Das heisst:
"Und soweit dieser WM ein Mensch ist, der zu seinen Aussagen stehen möchte(wäre jetzt bei mir so), dann wird er sich hüten, überhaupt eine definitive oder verpflichtende Aussage oder Handlung zu geben, weil er im Grunde nicht in der Folge dahinter stehen kann."

2) Was heißt denn das?

....wenn ich da von mir ausgehe....
Bevor eine Entscheidung treffe, vergeht schon mal ne Weile. Jenachdem, wie wichtig die Entscheidung für mein weiterers Leben ist.. Da werden alle erdenklichen Blickwinkel beleuchtet, in Gedanken laufen Argumente über Argumente, Konsequenzen und natürlich das Wichtigste: KANN ICH AUF DAUER DAHINTER STEHEN ?
Natürlich kann man sich auf eine Ehe, Elternschaft, Beziehung, Verpflichtung jeder anderen Art, einlassen. Ich denke die meisten Menschen kommen mit dem "Zeitgefühl" des WM nicht so wirklich klar. Denn wenn etwas wirklich beständig ist, dann ist es das eben. Da kann Zeit vergehen wie will....Die Zeit ist nicht Relevant, sondern der Inhalt, die Qualität...
Jetzt kann man sagen, ja wo ist denn Qualität, wenn man als Partnerin einfach "ignoriert" wird, oder keine Antworten bekommt, wenn der WM sich einfach zurückzieht und einen im Dunkeln lässt....Für die Partner/in ist das subjektiv gesehen keine Qualität...
Ich schiebe das mal auf die schnelllebigkeit der Gesellschaft, wo jeder gleich sofort und alles haben und wissen "muss"...warum nicht warten? Warum nicht Geduld haben? Warum nicht, die Dinge und Menschen so nehmen, wie sie sind und wie sie können?
Warum nicht in kleinen Schritten herausfordern, was man erreichen will?
Jemanden in die Ecke zu drängen funktioniert heutzutage leider viel zu oft, die Leute werden gezwungen zu reagieren, ohne wirklich drüber nachdenken zu können. Sie müssen Kurzschluss-denken-reagieren-entscheiden.... Weil sich sich vielleicht schämen, darüber nachdenken zu wollen....Oder das Gefühl haben, dann leer auszugehen.

Für mich ist das Abhängigkeit.

Da kommt dann wieder die Freiheit der inneren Gedanken ins Spiel.
Der WM (ich gehe noch immer von mir aus), ist lieber bereit, auf etwas zu verzichten, dass er mit leib und Seele will, als sich zu einer Entscheidung, Aussage oder sonstwas drängen zu lassen, wo er im Kurzschluss nicht richtig drüber nachgedacht hat, nicht richtig oder zufriedenstellend informiert ist und später dafür nicht gerade stehen wird.

Das hat rein GARNICHTS mit der anderen Person zu tun.

Der WM kann sich selbst nicht trauen, weiß nie, wie er morgen tickt, kann deshalb auch 'keine Zusage im Rahmen einer an sich zwingend auf Dauer hin angelegten" Beziehung geben....

Doch schon, die Verlässlichkeit eines WM entwickelt sich aber. Im Grunde kann ich dem schon zustimmen, dass man selbst nicht weiss, wie man am nächsten Tag tickt, ist doch wundervoll
Man kann sich immerwieder für Dinge begeistern, altes neu entdecken und sich immer wieder neu erfinden, und TROTZDEM zuverlässig und beständig sein. Nur wenige Menschen kommen allerdings an diese Beständigkeit ran und es sind (in meinem Fall) ausschliesslich die, die in sich selbst zufrieden und authentisch sind, die, die nicht einfach mitschwimmen ohne darüber nachzudenken.

So langsam befürchte ich den Faden zu verlieren, deshalb höre ich an dieser Stelle auf.



Nicht überzeugt!
".....Warum nicht in kleinen Schritten herausfordern, was man erreichen will?....."


Warum denn nicht als WM die Frau in kleinen Schritten herausfordern, versuchen, mit ihr etwas zu erreichen?

Warum immer gleich abka.., ne, abhaken?


"Man kann sich immerwieder für Dinge begeistern, altes neu entdecken und sich immer wieder neu erfinden, und TROTZDEM zuverlässig und beständig sein. Nur wenige Menschen kommen allerdings an diese Beständigkeit ran und es sind (in meinem Fall) ausschliesslich die, die in sich selbst zufrieden und authentisch sind, die, die nicht einfach mitschwimmen ohne darüber nachzudenken...."

Dann müssen viele WM's sehr unzufrieden sein...

Diese "Nachdenkfloskel" hat auf mich immer mehr die Wirkung einer Provokation, denn ich habe ich bislang nicht erkannt, inwieweit das "Nachdenken", und gar das BESONDERS VIELE NACHDENKEN des WM irgendwelchen anspuchsvolleren Kriterien der EFFEKTIVITÄT und EFFIZIENZ erfüllen würden....oder eine besondere Reife erzeugen würde, die dann wiederum positiv auf die Menschen abstrahlen würden, mit denen der WM zu tun hat

Denn: es war hier so oft die Rede von argen Wiederholungstätern.....auch denkt der WM ja nie nach, damit er anderen gerechter wird, denn was andere denken, und hier sei nur WSCHF zitiert 'ist doch dem WM REGELMÄSSIG EGAL'

Alle Eure Ausführungen reichen aus meiner Sicht NIEMALS aus, um mich zu überzeugen...
....ich denke nach wie vor, die Dinge liegen völlig anders als es hier versucht wird, zu interpretieren!

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16. Februar 2011 um 1:15

Normative Frage: Darf sich der WM eig. dauernd "NICHT GANZ" ENTSCHEIDEN?
Deinen langen Beitrag kann ich nicht ausführlich beantworten.

Nur soviel:

der erste Teil ist einnehmend: wer hat etwas dagegen, wenn aufrichtig von gutem, innerlichen Verhalten des WM's berichtet werden kann?

Der letzte Teil ist etwas ausgeufert, zu sehr gedanklich um mich gekreist - mit der Folge einer Vielzahl von Schlüssen, die in Richtung hergeholt gehen.

Ich habe durchaus einen psychologischen Hintergrund - vor allem auch Kriterien, um Verhalten zu bestimmen und zu bewerten.

Und das ist eben der Grund, warum ich das hier quer über unzählige Beiträge geschilderte Verhalten deuten kann, und zwar anders, als es dem eher eklektischen Blick entspricht.

Du musst m.E. - auch angesichts eher positiver Erfahrungen in deinem Umfeld - anerkennen, dass es hier quasi einen breiten "Datensatz" an Verhaltensweisen gibt, der von deinen Ausführungen nicht erreicht wurde.
(Beleg: keine der hier einschlägig anfragenden und berichtenden Frauen hätte irgendeine Form der persönlichen Klärung erzielt, wenn du ihnen so geantwortet hättest...auch ist immer noch die Frage, warum WM, selbst wenn sie "eigentlich" lieben können sollten, Menschen so verletzen, wie hier geschildert...so sind alle von mir betonten Aspekte durch deine Ausführung nicht "geklärt", "verstanden" etc.)

Und das ist eben ein wichtiger Punkt: es kann nicht angehen, dass ICH, im Begriffe, zu den geschilderten Beziehungsverläufen mit einem WM, Stellung zu nehmen, ab und an dann fokussiert werde, mit Anwürfen der mangelnden Vorbehaltlosigkeit etc. belegt werde.....

.......denn: es bleibt dabei: damit sind die hier geschilderten Vorkommnisse und Verläufe nicht erfasst und aufgehellt

Es scheint also im Moment noch das Problem vorzuliegen, dass immer noch nicht aufgearbeitet ist, was sich hinter dem im Forum belegten Verhalten der WM verbirgt...

....dabei meine ich, mit meiner Tatsachen-Analyse (in deskripiver Ausrichtung) das Forum schon einen Schritt weiter gebracht zu haben, denn bevor ich schrieb, standen schrecklichste Berichte neben Idealisierungen - und keiner schien zu merken, dass es darum geht, beides zu verbinden wenn man nicht Eklektiker sein und bleiben möchte)....

Diese Zitate:

1) "Was hier immer wieder geschildert wird, so verhält sich ein Wassermann, wenn er irritiert ist"

und das hier:
2) "Wenn ein Wassermann will, wird er sich verändern."

3) "Er wird sich öffnen, wenn er sich ermutigt fühlt, wenn er den Menschen spürt. "

sind natürlich ausgesprochen pikant, wenn man eine reziproke Struktur und eine entschlossene normativ getränkte Sicht annimmt;

1) darf ein WM so "irritiert" sein, dass er den anderen noch viel mehr irritiert?
Problem hier wieder: was darf der WM eigentlich alles, was völlig aus dem nachvollziehbaren Rahmen fällt?

2) "wenn er will, wird er sich verändern" - Beziehung beinhaltet zwingend reziproke Elemente sowie quasi einen immanenten Zwang, an dem Erhalt zu arbeiten (als innere Orientierung für beide, sonst könnte es das Konstrukt "Beziehung" nicht geben). Der WM imponiert aber stets als jemand, der völlig frei in der Entscheidung ist, "ob er will" oder nicht).
Das "Ja, ich will" kennen wir von der Eheschließung; hier ist eine hochgradig voluntaristische Figur INTEGRAL - UND ZWAR in der Ausrichtung AUF DEN ANDEREN: Voluntarismus zugunsten einer Bindung AN und FÜR DEN ANDEREN!

Der WM - wie hier berichtet - hat dieses Doppelpack nicht verstanden ---> er lebt immer nur auf eigene Rechnung - und dies ist der problematische Punkt für die Frauen: es gibt keine kulturelle Folie, die das hier geschilderte Verhalten des WM einfangen kann, DESHALB DIE IRRITATION DER hier schreibenden FRAUEN!

3) " Er wird sich öffnen, wenn er sich ermutigt fühlt, wenn er den Menschen spürt. "

Mit diesem letzten Punkt muss ich leider nochmals feststellen, dass meine Einwendungen auch diesmal nicht hinreichend ad absurdum geführt wurden, denn:

In diesem Forum steht NICHTS anderes, als das die WM-Partner ihren WM

NICHT SPÜREN!

So dass die Frage bleibt: wer darf eigentlich was alles nicht geben wollen? IM RAHMEN EINER BEZIEHUNG, der bestimmte normative Muster unterliegen!!!!!!!

Ich gebe mich nicht damit einverstanden, dass es o.k. ist, wenn ein WM immer entscheiden darf, ob er "will" oder nicht, und die Partnerinnen immer nur formulieren müssen:

" ich will ihn ja spüren, aber er will mich nicht ihn spüren lassen"


DIE REZIPROZITÄT, also die Wechselseitigkeit ist gestört, und zwar zulasten eines Partners - kulturell ist etwas ganz anderes vorgesehen....

lest Euch das ff. mal durch und ahnt, wie komplex ich immer schon denke, wenn ich hier schreibe (und beurteile)

http://resources.metapress.com/pdf-preview.axd?code=hrhnbt58y7ahnfta&size=largest

Gute Nacht

Wolmin, die Antwort an dein post erspare ich mir - was ich zu sagen habe, habe ich gesagt, wenn ich irritierende Fragen ablehne, wird der WM das verstehen

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16. Februar 2011 um 11:42

Ich diskutiere auf einer anderen Ebene, mit anderen Kategorien...
...und einem anderen Sprachsystem, vor allem aber anderen strukturellen und systemischen Vorstellungen, als es hier sonst getan wird.

Deshalb ist es schwer, hier einen GEMEINSAMEN Diskurs zu entfalten.

Ich rate einfach, sich den als Link eingefügten Text

http://resources.metapress.com/pdf-preview.axd?code=hrhnbt58y7ahnfta&size=largest

noch mehrfach durchzulesen, um eine Ahnung zu bekommen, um welche breiteren Perspektiven es eigentlich geht

Dann wirst du die Antwort auf eine deiner Fragen selbst finden; wer bestimmt? .......das "zivile Leben", die Kultur die uns immer schon vorausgeht und umfasst wie einfasst...!

Deshalb sprach ich zuvor von "Ordnung" und "Regeln" - damit ist aber viel mehr gemeint, als es die bloßen Begriffe für Euch widerspiegeln

Für Euch noch ein Link, der diesen Hintergrund aufhellen soll:

http://www.amazon.de/Herzens-Liebe-Zeiten-maximaler-M%C3%B6glichkeiten/dp/3821855924

Kurzbeschreibung
Christian Schuldt durchleuchtet die Liebe und zeigt, warum sie der Kitt ist, der die moderne Gesellschaft zusammenhält - und wie romantische Liebe auch heute noch gelingen kann.
"Die Liebe ist ein seltsames Spiel", heißt es in einem Schlager. Doch in Wirklichkeit beherrschen wir alle virtuos die Regeln dieses Spiels, ohne dass wir es je merken. Zu diesen Regeln gehört es, dass wir die Liebe mit einem Gefühl verwechseln, das in uns entsteht unabhängig von der Gesellschaft und der Zeit, in der wir leben. Christian Schuldt entschlüsselt den komplexen Liebescode, dessen wir alle uns unbewusst bedienen. Er zeigt, wie die Liebe über die Jahrhunderte als gesellschaftliches Kommunikationssystem gewachsen ist und nach welchen Spielregeln wir heute lieben. Faszinierend an seiner Darstellung ist, dass sie die Liebe keineswegs entzaubert, sondern das Wunderbare an ihr erst recht bewusst macht.
Im Blick des Soziologen Christian Schuldt auf die Liebe erscheint vieles subjektive Leiden und Genießen als notwendig für eine Gesellschaft, in der sich das Individuum allein in Liebe und Partnerschaft noch als Ganzes erfahren kann. Liebe, wie wir sie heute kennen, ist an die Stelle getreten, die früher allein die Religion innehatte. Ohne sie könnte die Zivilisation des Westens nicht existieren.


Der obige Text ist eine einfachere Darstellungsform der sozialen "Codes", in denen, mittels denen sich "Liebesthemen", "Liebessemantiken" immer schon abspielen.


""Die Liebe ist ein seltsames Spiel", heißt es in einem Schlager. Doch in Wirklichkeit beherrschen wir alle virtuos die Regeln dieses Spiels, ohne dass wir es je merken."

' OHNE DASS WIR ES MERKEN, beherrschen wir die REGELN.....' heißt es hier....

......ich weiß um diese Regeln, habe die Metatheorie dieser Angelegenheiten drauf, weshalb alle meine Beiträge als (zumeist unexplizierte) Ableitung davon daherkommen

Für Euch sollte bedeutsam sein, dass "Liebeshandlungen" nicht im normativ und beziehungslogisch wie kulturell leeren Raume stattfinden

Zu deiner letzten Frage: eingedenk der angemessenen Logik bin ich ja auch der Meinung, dass Frauen, die hier BESTIMMTE Erfahrungen machen, sich - einer höherwertigen LOGIK folgend - aus eigener Kraft aus solchen "Bezügen" herausziehen sollten. Denn, anders als du schreibst, "halten die Frauen die Reziprozität" NICHT AUFRECHT, weil sie das -im Falle des hier typisch geschilderten WM-Verhaltens - ja gar nicht können. Der WM verunmöglicht jegliche Reziprozität (also er dringt mit seiner Verhärmung auch in den Möglichkeitsbereich seiner Partnerin ein - das macht das Ganze so schwerwiegend)
Deshalb sollte es ein klares "EXit" geben....

Warum genau nochmal?
Nun, weil der WM dies als Code vorgegeben hat bzw. genauer, weil er so eklatant gegen die gebührlichen Codes verstößt

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16. Februar 2011 um 23:15
In Antwort auf ilka_12380791

Nicht überzeugt!
".....Warum nicht in kleinen Schritten herausfordern, was man erreichen will?....."


Warum denn nicht als WM die Frau in kleinen Schritten herausfordern, versuchen, mit ihr etwas zu erreichen?

Warum immer gleich abka.., ne, abhaken?


"Man kann sich immerwieder für Dinge begeistern, altes neu entdecken und sich immer wieder neu erfinden, und TROTZDEM zuverlässig und beständig sein. Nur wenige Menschen kommen allerdings an diese Beständigkeit ran und es sind (in meinem Fall) ausschliesslich die, die in sich selbst zufrieden und authentisch sind, die, die nicht einfach mitschwimmen ohne darüber nachzudenken...."

Dann müssen viele WM's sehr unzufrieden sein...

Diese "Nachdenkfloskel" hat auf mich immer mehr die Wirkung einer Provokation, denn ich habe ich bislang nicht erkannt, inwieweit das "Nachdenken", und gar das BESONDERS VIELE NACHDENKEN des WM irgendwelchen anspuchsvolleren Kriterien der EFFEKTIVITÄT und EFFIZIENZ erfüllen würden....oder eine besondere Reife erzeugen würde, die dann wiederum positiv auf die Menschen abstrahlen würden, mit denen der WM zu tun hat

Denn: es war hier so oft die Rede von argen Wiederholungstätern.....auch denkt der WM ja nie nach, damit er anderen gerechter wird, denn was andere denken, und hier sei nur WSCHF zitiert 'ist doch dem WM REGELMÄSSIG EGAL'

Alle Eure Ausführungen reichen aus meiner Sicht NIEMALS aus, um mich zu überzeugen...
....ich denke nach wie vor, die Dinge liegen völlig anders als es hier versucht wird, zu interpretieren!

Was ich nicht versteh.....
was denn überzeugen??? Wenn überhaupt, dann debattieren wir !
Wozu und zu was möchtest du dich überzeugen ?

Zu Warum denn nicht als WM die Frau in kleinen Schritten herausfordern, versuchen, mit ihr etwas zu erreichen?

Warum immer gleich abka.., ne, abhaken?
-was genau ?

Zu Dann müssen viele WM's sehr unzufrieden sein...
-Das könnte ein Missverständniss deinerseits sein, ich meine nicht die WM kämen da kaum ran, sondern ihre Mitmenschen, kommen nur wenige in den Genuss vom WM wirklich ALLES zu bekommen. Weil diese es nicht fordern, oder erwarten.

Das mit dem "Nachdenken" sehe ich so, das man damit seinen Mitmenschen nicht auf den Senkel geht. Effektiv ist das für die Eigene Entwicklung wohl. Leute die einem(ungefragt) zu nahe treten, oder treten wollen um "ein Teil" zu sein, werden einfach nicht "rein" gelassen. Diese Menschen wollen von irgendwas profiitieren, sind Energieräuber, oder verfolgen irgendwelche anderen Interessen, die sie wohl kaum zugeben würden.
Als WM(ich), nimmt man sich die Zeit, Zeit vergehen zu lassen, zu beobachten, zu schauen, ist es wirklich so.

Das so viele Frauen in diesem Forum Probleme mit den WMM haben, liegt kaum am WMM selber, meine ich, sondern am eigenen Verhalten.
Denn ich als WMF habe mit meiner Art mit Männer so gut wie keine Probleme und selbst mit WMM ebenso keine Probleme gehabt. Wobei mir ihr Verhalten und die Beschreibungen durchaus bekannt vorkommen, ich sie aber mit anderen Augen seh...es nicht persönlich nehme und wie gesagt, erstmal NACHDENKE, ODER ÜBERLEGE, bevor ich mich z..b. mordsmegatierisch darüber aufrege, dass ich seit 3 Stunden nicht zurück gerufen werde
oder nach 4 Tagen noch nichts von ihm gehört habe, denn ich, bzw. meine Laune ist nicht abhängig davon.

Zu Alle Eure Ausführungen reichen aus meiner Sicht NIEMALS aus, um mich zu überzeugen...
....ich denke nach wie vor, die Dinge liegen völlig anders als es hier versucht wird, zu interpretieren!

-nochmal, wozu und was denn überzeugen???
Wenn du so denkst, dann ist das deine Sache. Ich kann damit leben. Aber du kannst doch nicht erwarten, dass man sich aufgrund deiner Meinung/Einstellung über WM berufen fühlt, dich zu "überzeugen", dass musst du schon selbst, wenn du es willst.
Wie auch immer die Dinge liegen, ist subjektiv.
Was für ein Sternzeichen bist du ?

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