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Forum / Astrologie & Esoterik

Eine kleine psychologische anregung...

Letzte Nachricht: 12. Januar 2007 um 22:07
D
dayna_11945903
11.01.07 um 12:38

an alle, die sich verlieben oder interesse an einer beziehung haben, lautet, sich einmal zu überlegen, ob man dazu neigt, der/die unterlegene zu sein oder der/die überlegene. könnt ihr eine tendenz bei euch ausmachen und bei der person, für die ihr euch interessiert? sich darüber klar zu sein, ist sehr wichtig, denn eine neigung, sich immer wieder als unterlegene oder überlegene zu verhalten zeigt ein erstarrtes verhaltensmuster, das aufgelöst werden muß. worauf könnte dieses verhaltensmuster basieren, auf welche bedürfnisse zurückzuführen sein? das müßt ihr euch überlegen, damit ihr nicht hilflos euren gefühlen gegenübersteht. denn eine gute beziehung ist die, in der beide gleichberechtigt sind. das ist aber nur selten der fall. dennoch kann dieses gleichgewicht angestrebt und erreicht werden. allerdings muß man sich vorher über die positionen klar werden, d.h. über die eigene und über die des (potentiellen)partners. wenn man nur als 'echo' funktioniert, d.h. sich zu sehr nach dem anderen richtet, ist das ein ungleichgewicht, das der/die andere spürt und sich zurückzieht. denn es geht nicht schlichtweg darum, daß die distanz d.h. die unerreichbarkeit attraktiv und interessant macht, sondern darum festzustellen, ob der/die andere zu einem paßt, ob man sich ergänzt. und ergänzen meint nicht einander zu ersetzen, d.h. so zu werden wie der andere. so, mein fachwissen hilft euch bei euren problemen und konflikten, die auch oft unabhängig von mann/frau und sternzeichen sind,
bestimmt weiter.

die minny

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A
an0N_1208381399z
11.01.07 um 16:27

Danke
an das dr.sommer-team ! ...

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D
dayna_11945903
11.01.07 um 16:59
In Antwort auf an0N_1208381399z

Danke
an das dr.sommer-team ! ...

Gern geschehn
denn in der tat konfrontiert die beziehung respektive das verliebtsein einen/ eine immer mit dem eigenen Selbst... früher oder später. für probleme in der beziehung wird oft immer ein schuldiger gesucht, übrigens auch beim kennenlernen, das vielleicht nicht wie erwartet läuft. schuld ist aber nicht eine person, sondern die "paradoxe leidenschaft". diese besagt, daß der unterlegene durch sein bedürfnis nach mehr nähe den überlegenen
nur zu noch mehr distanz treibt, denn er fühlt sich eingeengt. der unterlegene wiederum fühlt sich zurückgewiesen und will durch noch mehr nähe den überlegenen gewinnen. das
hingegen treibt den überlegenen letztendlich in die flucht. das gleichgewicht ist also nicht vorhanden. hergestellt werden kann es, indem sich weder der eine noch der andere verstellt, er/sie sich über seine bedürfnisse im klaren ist, d.h. entweder ein typ ist, der viel distanz braucht, oder einer, der viel nähe braucht. dieser typ wird sich in einer beziehung wahrscheinlich nicht groß ändern, darum ist es wichtig, wie weit man gehen will, um sein selbst nicht zu verlieren. wenn also jemand viel nähe braucht und aber immer mehr so wird wie der, der viel distanz braucht, verliert er letztendlcih sein selbst und wird für das gegenüber uninteressant. wer nähe braucht, sollte also dazu stehen und nicht übermäßig kompromisse eingehen, denn wie gesagt, in einer beziehung kann das ein dauerhaftes ungleichgewicht bescheren, daß beide seiten nicht glücklich macht. also beim verlieben nicht so viel gedanken über die liebe machen "liebt er/ sie mich?" sondern, darüber was man will, wohin man will, wie weit man gehen will, wie weit man sich aufgeben will, ob man sich wirklich ändern will, ob es nicht einfacher ist, daß zu sagen, was man auch wirklich denkt (wozu man hinterher also auch stehen kann) und das zu tun, was man will, ohne sich dauernd den kopf darüber zerbrechen, ob der andere auch so handeln würde bzw. wie der andere reagiert. der andere/ die andere ist ein anderer mensch und gerade darin liegt ja das interessante. das ist die 'paradoxe leidenschaft' uns zieht an, was uns ergänzt, und das meint seiten, die uns wiederspiegeln, aber eben auch solche, die wir nicht haben. und darum ist es das beste, das selbst gut zu kennen und sich darum gedanken zu machen, anstatt den anderen durchzuanalysieren und sich dabei selbst aufzugeben. denn dann gibt es eben nichts mehr, das den anderen ergänzen/ reizen und anziehen könnte, wenn man nur so ist wie er/sie, wäre das ja auch überflüssig, denn ihn/sie gibt es ja schon...
ich glaube, meine worte sind die richtigen, um euch orientierung zu verschaffen. denn das ist es, was man im schwierigen gebiet der gefühle am nötigsten hat und wohl auch am meisten vermisst...

die minny

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an0N_1208381399z
11.01.07 um 23:00
In Antwort auf dayna_11945903

Gern geschehn
denn in der tat konfrontiert die beziehung respektive das verliebtsein einen/ eine immer mit dem eigenen Selbst... früher oder später. für probleme in der beziehung wird oft immer ein schuldiger gesucht, übrigens auch beim kennenlernen, das vielleicht nicht wie erwartet läuft. schuld ist aber nicht eine person, sondern die "paradoxe leidenschaft". diese besagt, daß der unterlegene durch sein bedürfnis nach mehr nähe den überlegenen
nur zu noch mehr distanz treibt, denn er fühlt sich eingeengt. der unterlegene wiederum fühlt sich zurückgewiesen und will durch noch mehr nähe den überlegenen gewinnen. das
hingegen treibt den überlegenen letztendlich in die flucht. das gleichgewicht ist also nicht vorhanden. hergestellt werden kann es, indem sich weder der eine noch der andere verstellt, er/sie sich über seine bedürfnisse im klaren ist, d.h. entweder ein typ ist, der viel distanz braucht, oder einer, der viel nähe braucht. dieser typ wird sich in einer beziehung wahrscheinlich nicht groß ändern, darum ist es wichtig, wie weit man gehen will, um sein selbst nicht zu verlieren. wenn also jemand viel nähe braucht und aber immer mehr so wird wie der, der viel distanz braucht, verliert er letztendlcih sein selbst und wird für das gegenüber uninteressant. wer nähe braucht, sollte also dazu stehen und nicht übermäßig kompromisse eingehen, denn wie gesagt, in einer beziehung kann das ein dauerhaftes ungleichgewicht bescheren, daß beide seiten nicht glücklich macht. also beim verlieben nicht so viel gedanken über die liebe machen "liebt er/ sie mich?" sondern, darüber was man will, wohin man will, wie weit man gehen will, wie weit man sich aufgeben will, ob man sich wirklich ändern will, ob es nicht einfacher ist, daß zu sagen, was man auch wirklich denkt (wozu man hinterher also auch stehen kann) und das zu tun, was man will, ohne sich dauernd den kopf darüber zerbrechen, ob der andere auch so handeln würde bzw. wie der andere reagiert. der andere/ die andere ist ein anderer mensch und gerade darin liegt ja das interessante. das ist die 'paradoxe leidenschaft' uns zieht an, was uns ergänzt, und das meint seiten, die uns wiederspiegeln, aber eben auch solche, die wir nicht haben. und darum ist es das beste, das selbst gut zu kennen und sich darum gedanken zu machen, anstatt den anderen durchzuanalysieren und sich dabei selbst aufzugeben. denn dann gibt es eben nichts mehr, das den anderen ergänzen/ reizen und anziehen könnte, wenn man nur so ist wie er/sie, wäre das ja auch überflüssig, denn ihn/sie gibt es ja schon...
ich glaube, meine worte sind die richtigen, um euch orientierung zu verschaffen. denn das ist es, was man im schwierigen gebiet der gefühle am nötigsten hat und wohl auch am meisten vermisst...

die minny

@personalwesen
hat jemand noch n job -fachgebiet: psychologie - für unsere micky maus übrig?

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an0N_1205238899z
12.01.07 um 0:44
In Antwort auf dayna_11945903

Gern geschehn
denn in der tat konfrontiert die beziehung respektive das verliebtsein einen/ eine immer mit dem eigenen Selbst... früher oder später. für probleme in der beziehung wird oft immer ein schuldiger gesucht, übrigens auch beim kennenlernen, das vielleicht nicht wie erwartet läuft. schuld ist aber nicht eine person, sondern die "paradoxe leidenschaft". diese besagt, daß der unterlegene durch sein bedürfnis nach mehr nähe den überlegenen
nur zu noch mehr distanz treibt, denn er fühlt sich eingeengt. der unterlegene wiederum fühlt sich zurückgewiesen und will durch noch mehr nähe den überlegenen gewinnen. das
hingegen treibt den überlegenen letztendlich in die flucht. das gleichgewicht ist also nicht vorhanden. hergestellt werden kann es, indem sich weder der eine noch der andere verstellt, er/sie sich über seine bedürfnisse im klaren ist, d.h. entweder ein typ ist, der viel distanz braucht, oder einer, der viel nähe braucht. dieser typ wird sich in einer beziehung wahrscheinlich nicht groß ändern, darum ist es wichtig, wie weit man gehen will, um sein selbst nicht zu verlieren. wenn also jemand viel nähe braucht und aber immer mehr so wird wie der, der viel distanz braucht, verliert er letztendlcih sein selbst und wird für das gegenüber uninteressant. wer nähe braucht, sollte also dazu stehen und nicht übermäßig kompromisse eingehen, denn wie gesagt, in einer beziehung kann das ein dauerhaftes ungleichgewicht bescheren, daß beide seiten nicht glücklich macht. also beim verlieben nicht so viel gedanken über die liebe machen "liebt er/ sie mich?" sondern, darüber was man will, wohin man will, wie weit man gehen will, wie weit man sich aufgeben will, ob man sich wirklich ändern will, ob es nicht einfacher ist, daß zu sagen, was man auch wirklich denkt (wozu man hinterher also auch stehen kann) und das zu tun, was man will, ohne sich dauernd den kopf darüber zerbrechen, ob der andere auch so handeln würde bzw. wie der andere reagiert. der andere/ die andere ist ein anderer mensch und gerade darin liegt ja das interessante. das ist die 'paradoxe leidenschaft' uns zieht an, was uns ergänzt, und das meint seiten, die uns wiederspiegeln, aber eben auch solche, die wir nicht haben. und darum ist es das beste, das selbst gut zu kennen und sich darum gedanken zu machen, anstatt den anderen durchzuanalysieren und sich dabei selbst aufzugeben. denn dann gibt es eben nichts mehr, das den anderen ergänzen/ reizen und anziehen könnte, wenn man nur so ist wie er/sie, wäre das ja auch überflüssig, denn ihn/sie gibt es ja schon...
ich glaube, meine worte sind die richtigen, um euch orientierung zu verschaffen. denn das ist es, was man im schwierigen gebiet der gefühle am nötigsten hat und wohl auch am meisten vermisst...

die minny

Wau,Besten Dank!
Das hat mir jetzt so richtig gut getan!

Gruss
Eine Löwen-Frau

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dayna_11945903
12.01.07 um 9:31
In Antwort auf an0N_1208381399z

@personalwesen
hat jemand noch n job -fachgebiet: psychologie - für unsere micky maus übrig?

@feuerblumen (meine promoterin)
danke für dein engagement,
aber warum untertreiben?
kunst würde auch gehen, bin sehr vielseitig.

die minny

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dayna_11945903
12.01.07 um 9:34

@widderin1969
warum sollte sie sich nicht äußern? ich bin für anregungen immer dankbar.
nur, warum fallen sie so kurz aus?

die minny

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an0N_1208381399z
12.01.07 um 18:14
In Antwort auf dayna_11945903

@widderin1969
warum sollte sie sich nicht äußern? ich bin für anregungen immer dankbar.
nur, warum fallen sie so kurz aus?

die minny

Kommt noch...
.. ich lauf mich grade noch warm *im-kreis-hüpf*

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dayna_11945903
12.01.07 um 21:21

An euch beide
ich finde eure kommentare zu meinem beitrag ziemlich langweilig und destruktiv.
ich bin ein toleranter mensch, aber ebenso ein offener und ihr beide könnt die wahrheit doch bestimmt vertragen. wer austeilt, muß auch einstecken können.
nur leider kommt da von eurer seite nicht viel konstruktives, von dem andere leser profitieren könnten. feuerzeichen sagt man nach, sehr eitel und egoistisch zu sein. nicht immer stimmen vorurteile, doch manchmal bewahrheiten sie sich. aus diesem forum verabschiede ich mich. für solche leute wie ich ist mir meine zeit zu schade. mein beitrag wird mit sicherheit noch vielen mehr gewinn bringen als jedweder eitle ego-trip, der einfach nur nervt. aber ich bin ein positiv denkender mensch:
jeder kann sich weiterentwickeln, vor allem geistig, auch wenn es mühe macht. in diesem sinne hoffe ich, daß ihr auf gutem wege seid. eine kleine übung als animation:
welches sternzeichen bin ich? ein tip zur erleichterung: es ist kein erd-, kein feuer- und auch kein wasserzeichen. so, und damit ihr gut schlafen könnt und euch nicht allzu sehr das köpfchen zerbrecht:
ich bin wassermann.



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xochil_11925079
12.01.07 um 22:07
In Antwort auf dayna_11945903

An euch beide
ich finde eure kommentare zu meinem beitrag ziemlich langweilig und destruktiv.
ich bin ein toleranter mensch, aber ebenso ein offener und ihr beide könnt die wahrheit doch bestimmt vertragen. wer austeilt, muß auch einstecken können.
nur leider kommt da von eurer seite nicht viel konstruktives, von dem andere leser profitieren könnten. feuerzeichen sagt man nach, sehr eitel und egoistisch zu sein. nicht immer stimmen vorurteile, doch manchmal bewahrheiten sie sich. aus diesem forum verabschiede ich mich. für solche leute wie ich ist mir meine zeit zu schade. mein beitrag wird mit sicherheit noch vielen mehr gewinn bringen als jedweder eitle ego-trip, der einfach nur nervt. aber ich bin ein positiv denkender mensch:
jeder kann sich weiterentwickeln, vor allem geistig, auch wenn es mühe macht. in diesem sinne hoffe ich, daß ihr auf gutem wege seid. eine kleine übung als animation:
welches sternzeichen bin ich? ein tip zur erleichterung: es ist kein erd-, kein feuer- und auch kein wasserzeichen. so, und damit ihr gut schlafen könnt und euch nicht allzu sehr das köpfchen zerbrecht:
ich bin wassermann.



Begeistert!!!
bin von deinen beiden beiträgen total begeistert. Wie du deine gedanken wahnnsinnig schön ausdrucken kannst!! Es war für mich (deutschnichtmuttersprachlerin) ein genuss, diese zu lesen. Danke !

mocca

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