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Eine Krebs-Familie

8. Juni 2011 um 16:55

Ich möchte Euch heute mal eine ganz kurze Geschichte erzählen....die WAHR ist!

Vor ein paar Tagen habe ich einen Mann kennengelernt (freundschaftlich!) und mich nett mit ihm unterhalten. Ich dachte mir, nach soviel "Krebs" in letzter Zeit tut mir bestimmt ein Löwe-Gesprächspartner ganz gut. Schon nach den ersten paar Sätzen fiel mir auf, daß er ganz untypisch für einen Löwen ist. Es stellte sich heraus, der Gute hat AC...na?....richtig...KREBS.

Aber nicht genug! Er erzählte mir, daß Mutter, Vater, Schwester und seine Exfrau ALLE Krebs sind
Meine spontane Antwort zu ihm: "Du armer Kerl!" Er lachte.
Daraufhin erzählte er, daß er sich in den letzten Jahren intensiv mit Psychologie, Homöopathie, Reiki usw. beschäftigt hat. Das war wohl auch nötig.

Er sagte mir, daß seine Mutter ganz anders sei, als die restlichen 3. Sie wäre umsorgend, ruhig und liebevoll sowie sehr devot und macht eigentlich das, was sein Vater sagt. Die anderen 3 seien alle sehr egoistisch, verschlossen und grantig.

Bei ihm spürte ich nach 2 Gesprächen sehr stark den AC Krebs. Er ist gern ironisch und legt dieses krebsische, humorvolle Pisacken an den Tag. Kann sehr gut zuhören, aber auch viel reden. Ich meinte beim ersten Gespräch zu ihm: "Löwe mit AC Krebs...das klingt kompliziert. Wie Feuer und Wasser eben.!" Er antwortete: "Ja, kompliziert bin ich schon. Das erlebe ich selbst auch so."

Fazit: Ich werde den Krebs nicht los. Ständig treffe ich auf einen...entweder in der Sonne oder im AC. Das ist wohl meine Mission, den Krebs zu studieren. Eine Lebensaufgabe!

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8. Juni 2011 um 17:28

Na du...
nimmst ja gleich die volle Dröhnung mit Skorpion

Vielleicht ist es genau das: "Es nicht "zu studieren"... es ist von ihm anzunehmen..." So reden die Krebsmänner meist auch: "Machs doch einfach so wie ich sage. Ich meine es doch nur gut." Mit wem frage ich mich da? Mit mir oder doch mit ihm selbst?
Ich bin selbst nicht sonderlich devot...eher dominant. Krebsmänner ebenso. Obwohl ich mich gern mal fallenlassen würde und den Mann die Entscheidung und Verantwortung überlassen möchte. Doch wenns schief geht, kommt der Herr Krebs und wirft mir vor, ich hätte ihn ja nicht abgehalten und somit liegt die Schuld bei mir.

Aber ich habe mittlerweile viiieeel Geduld und bin ziemlich zäh. Mal sehen, wer früher aufgibt.
(Wer Ironisch versteht, ist klar im Vorteil)

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8. Juni 2011 um 17:45

Echt???
Du hast "...eine vage Vorstellung von dem, was er von mir lernt..."
Verrate sie mir mal...bin ja auch ein Skorpion. Vielleicht bringt mich das meinem Missionsziel etwas näher

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8. Juni 2011 um 18:07


Punkt 1 wird wohl das Schwierigste für mich

Punkt 2 ist ne gute Idee. Probier ich demnächst mal aus.

Punkt 3: Ich teile alle Stürme. Dem Krebsmann wird das dann ZU stürmisch. In eine gemeinsame Depression? Ich will den dann so schnell wie möglich wieder rausholen. Ich fühle mich da nämlich nicht so wohl, wie Krebs. Aber vielleicht sollte ich da mal meine Leidensfähigkeit testen

Punkt 4: bei mir kommt es da stark auf die Wortwahl an. Wenn es zu kompromisslos und fordernd daherkommt, schalte ich automatisch auf stur. Krebs kann das auch...da sind wir ein Pärchen.

Danke dir für die Tips! Ich kann nur dazulernen.

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8. Juni 2011 um 21:19

Das macht mich nachdenklich...


und ich finde es interessant, dass ich nicht die einzige bin, die quasi von einem sternzeichen "verfolgt" wird.

bei mir sind es die krebse.

mit ca. 30 jahren stand ich an einem wendepunkt in meinem leben und habe mich das erste mal ein bisschen näher mit astrologie beschäftigt. das erschreckende war: ich habe mich bis auf eine ausnahme immer nur in krebse verliebt und war von ihnen umzingelt.

beide "männer" die in meiner jugend eine rolle spielten, mein exehemann als doppelkrebs, im übrigen mit 2 krebsbrüdern, meine freundin mit krebsmann und krebsschwester, mein bester freund, meine freundin während der ausbildungszeit, der erste mann, der mir nach meiner langen beziehung begegnete war auch wieder ein krebs...

gehasst habe ich sie nicht, aber irgendwie hat es mich erschreckt.... vor allem die männer, in die ich mich verliebte, denn langfristig glücklich wurde ich mit keinem.

Und es wurde schlimmer, ich achtete auf schauspieler, promis, etc.... alle die mir sympathisch sind, sind krebse.

Hab schon mit meiner tochter "krebsraten" gemacht, sie stempelt mich jetzt schon als verrückt ab, weil ich es ihnen an der nasenspitze ansehe :mrgreen

Gerade gestern hab ich mir gesagt, ich kann es nicht ändern oder verhindern, die krebse ziehen mich magisch an, ich nehm es an, so wie man eine andere behinderung auch an sich akzeptieren sollte

Den gedanken @ amorgana dass es eine art lernaufgabe ist, herauszufinden was man an sich vielleicht ablehnt oder in meinem fall eher so sehr an anderen faszinierend findet, welche eigenen eigenschaften/anteile man verdrängt, finde ich hochinteressant und sehr aufschlussreich. Und ich hab da auch für mich selbst so einige ideen...

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9. Juni 2011 um 11:05

,..........scharzesonne7,..... ..
,.........

ich will schon seit Jahren wissen, warum es so ist,............
warum ich immer wieder mit meiner Feuersonne und meinem AC Krebs ebenfalls Männer anziehe, die es entweder im SZ oder im AC sind!
WAS ist es bloß?
Sieht man mir das an?,.....gebe ich mich so?,.....merkt man, dass ich " in die Tiefe" will??
Obwohl ich!!,........temperamentvoll, seeeeehr viel rede,....aber von einem auf den anderen Moment launisch,....grantig,..ungenie ßbar,.....kurz,.......in mich gekehrt!
Keiner und niemand kommt an mich ran!!
Zwei Tage später ist der Spuk vorbei,......locker leicht,....gut drauf,...ich war noch nie "ausgeglichen",.....geht nicht.


lg,......

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9. Juni 2011 um 19:01
In Antwort auf nyx_12892819

Das macht mich nachdenklich...


und ich finde es interessant, dass ich nicht die einzige bin, die quasi von einem sternzeichen "verfolgt" wird.

bei mir sind es die krebse.

mit ca. 30 jahren stand ich an einem wendepunkt in meinem leben und habe mich das erste mal ein bisschen näher mit astrologie beschäftigt. das erschreckende war: ich habe mich bis auf eine ausnahme immer nur in krebse verliebt und war von ihnen umzingelt.

beide "männer" die in meiner jugend eine rolle spielten, mein exehemann als doppelkrebs, im übrigen mit 2 krebsbrüdern, meine freundin mit krebsmann und krebsschwester, mein bester freund, meine freundin während der ausbildungszeit, der erste mann, der mir nach meiner langen beziehung begegnete war auch wieder ein krebs...

gehasst habe ich sie nicht, aber irgendwie hat es mich erschreckt.... vor allem die männer, in die ich mich verliebte, denn langfristig glücklich wurde ich mit keinem.

Und es wurde schlimmer, ich achtete auf schauspieler, promis, etc.... alle die mir sympathisch sind, sind krebse.

Hab schon mit meiner tochter "krebsraten" gemacht, sie stempelt mich jetzt schon als verrückt ab, weil ich es ihnen an der nasenspitze ansehe :mrgreen

Gerade gestern hab ich mir gesagt, ich kann es nicht ändern oder verhindern, die krebse ziehen mich magisch an, ich nehm es an, so wie man eine andere behinderung auch an sich akzeptieren sollte

Den gedanken @ amorgana dass es eine art lernaufgabe ist, herauszufinden was man an sich vielleicht ablehnt oder in meinem fall eher so sehr an anderen faszinierend findet, welche eigenen eigenschaften/anteile man verdrängt, finde ich hochinteressant und sehr aufschlussreich. Und ich hab da auch für mich selbst so einige ideen...

Lol und was soll ich dann machen?
Erster Freund Krebs, Zweiter Freund Krebs, Dritter Freund Krebs, Vierter mal ein Widder, Fünfter Freund Krebs (mein Jetziger).
Zusätzlich bester Freund Krebs...

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9. Juni 2011 um 19:38

Ich glaube meine Lektion
hab ich bereits jetzt bei meinem 5ten gelernt... bin ich mir sogar schon sicher... fragt sich nur ob es eine Lektion war, oder eben die Erfahrung um genau da zu landen, wo ich mich befinde...

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9. Juni 2011 um 20:56
In Antwort auf widdergirl85

Ich glaube meine Lektion
hab ich bereits jetzt bei meinem 5ten gelernt... bin ich mir sogar schon sicher... fragt sich nur ob es eine Lektion war, oder eben die Erfahrung um genau da zu landen, wo ich mich befinde...

Sorry musste mal schnell duschen
und ich wusste das wird etwas längeres um es zu erklären. Also sagen wir mal, das ging eigentlich an mit dem Beziehungsleben. Hab recht spät angefangen, heißt meinen ersten Freund hatte ich erst mit 17. Eben Krebs. Er war der beste erste Freund den man sich vorstellen konnte. Gutmütig, liebevoll, immer darauf bedacht, dass es mir gut geht usw... Aber eben auch ein totaler Stubenhocker und oft kein Rückrat. Auf gut deutsch. Ich konnt mit dem machen was ich wollte und er steckte es weg. Ein Widder nun der testet Grenzen aus, braucht auch Aktion in einer Beziehung - ich gehe sogar so weit, dass ich bezweifle, dass ein anderes Sternzeichen so dermaßen einstecken und wegstecken kann in einer Beziehung wie ein Widder, weil es seine "Energie", das Feuer in ihm immer wieder aufs Neue entzündet. Die Herausforderung. Grade wenns schwierig ist kommt der Widder in Gang. Harmonie genießt der Widder, braucht sie ab und an, er kommt genauso gut aber mit untriebigen Gewässern zurecht. Braucht auch dies um sich frei zu fühlen. Ein Abenteuer jeden Tag aufs Neue zu erleben.

Das hatte ich bei meinem ersten Freund nicht. Nach einem Jahr habe ich mich zu Tode gelangweilt. Er war zu perfekt, zu ausgeglichen, zu harmoniebedürftig etc... auf zu neuen Ufern hieß es dann für mich nach 1 1/2 Jahren.

Landete bei meinem zweiten Krebs. Kurz und knapp. Horror, er hatte nen totalen Knall. In der Beziehung lief eigentlich gar nicht. Wie oben beschrieben, Widderherausforderung daraus noch was Gutes zu machen und ich ging dermaßen an meine Grenzen, dass danach von mir selber nicht mehr viel über war. Wieder knapp 2 Jahre und dann war Ende.

Dritter dann wieder Krebs. Ähnlich meinem ersten Freund mit dem Unterschied, dass dieser schon sehr viel weg war. Waren viel gemeinsam aus. Manko an seiner Intelligenz haperte es und er verfiel mir. Er hätte wieder alles für mich getan, nur ich empfand ihn als Äffchen. Verlor den Respekt ziemlich schnell. 4 Monate und ich habe Schluss gemacht.

Geriet an den Widder. Tja was soll man man sagen. Feuer und Feuer. Leidenschaft, Temperament, Eifersucht. bahnbrechender Sex und Streitereien ohne Ende. Kurzum gleich. Aufeinandergeprallt und diese Beziehung hat mir eines echt gelehrt. Wie sch***e Untreue ist und nen Macho an seiner Seite zu haben, der absolut nicht anbrennen lässt.

Nach zwei weiteren Jahren Singledasein geriet ich dann an diesen hier. Er stülpte meine Welt um. Meine Ansicht von einer Beziehung. Meine Erfahrung bisher. Meine Sichtweise dem Partner gegenüber. Einfach alles. Ich befand mich auf einmal in einer Beziehung, der von Respekt gezeugt war und viel Harmonie. Wo das Zwischenmenschliche wie die Faust aufs Auge passte. Wo ich nicht jeden Tag bei meinem Lover sein konnte. Wo man sich nicht jeden Tag sieht und trotz allem nicht traurig oder eifersüchtig ist und brodelnd vor sich da sitzt und sich fragt was der andere wohl treibt. Wo Streit eine Seltenheit ist.

Wo ich nicht mehr sagen konnte, Ey das wird jetzt so gemacht, weil ich das so will (ich habe sonst eigentlich immer klar, deutlich, hartnäckig geäußert was ich wollte ohne Zeit einzuräumen und es wurde entweder gemacht oder der andere hatte Pech), sondern Tonlage finden musste, sowie richtigen Zeitpunkt.

Wo ich GEDULD lernen musste, sowie Vertrauen sich auch zu VERDIENEN.

Das zu dem was ich lernte, aber diese Beziehung, Amorgana fördert auch mein Widderdasein. Sie fördert meine guten Seiten. Meine starken Seiten. Und Seiten, die ich auch brauche. Vor allen Dingen, diese verquerte Seite, dem Widder immer wieder aufs Neue das Gefühl zu geben, dass es bei dem anderen noch viel mehr zu erobern gibt, kennenzulernen, sodass mein Interesse an ihm auch niemals abflaut. NICHTS ist nebensächlich in dieser Beziehung. NICHTS ist einfach so. Wenn ich von ihm "Ich liebe dich" höre, weiß ich dass er es auch wirklich so meint und es nicht einfach Floskel ist. Nein, er sagt das zu mir, weil er es will in diesem Augenblick und jedes verdammte Mal hüpft mein Herz aufs Neue. Ich freu mich drüber. Ich betrachte es als Geschenk.
Wenn er mal von seinem tiefsten Inneren erzählt und ein Moment der absoluten, tiefen Nähe entsteht wirkt das auf mich wie ein Aphrodisiakum. Es zeigt mir immer wieder wie sehr ich diesen Mann liebe und wie sehr es das auch verdient hat. Und es zeigt mir, dass ich etwas absolut mal richtig gemacht habe, wenn er so ist. Dieser Mann ist ein Mysterium für mich, obwohl ich ihm doch so nahe bin.
Das ist es, was ich immer in einer Beziehung wollte. Einen Mann, der mich im positiven Sinne um den Verstand bringt. Einen Mann den ich so sehr respektiere und so sehr liebe, dass ich ihn nie wieder gehen lassen will. Einen Mann, den ich als Partner und Freund betrachte, dem ich alles erzählen kann. Einen Weggefährten, der mich irgendwo so an sich binden konnte, dass ich ihn nie am Wegesrand stehen lassen wollte, obwohl er mir den letzten Nerv kostet.
Einen Mann, der mich ein Widderin so sehr erfüllt, dass ich diese auch von ganzen Herzen sein kann und nur ich. Einen Mann, der mich alleine mit seiner Art dermaßen im Zaum hält, dass Eifersucht, ausbrechendes Temperament und Wut, damit einhergehende Unüberlegtheit von mir, der Vergangenheit angehören. Dieses sture "Ab durch die Wand" einfach nur unattraktiv für mich ist.

Ganz ehrlich ich hab unter Liebeskummer gelitten, wie ein Hund. Aber diese eine Mann wäre nicht nur Liebeskummer, es wäre ein Partner und Freund, den ich so sehr schätze wie keinen anderen aus meinem Umfeld, den ich verlieren würde. Er hat klar seine Probleme und unsere Beziehung hat auch ihre Stolpersteine, aber mich als Widderin, nun aus diesen Stolpersteinen bau ich immer wieder was Schönes... Solange ich das Gefühl habe, dass ich ihn liebe und er mich, reiß ich wenns sein muss Bäume aus. Das ist meine Widderstärke. Das ist das Geschenk, was du erhälst, wenn dich ein Widder wirklich liebt.

Er geht mit dir durch die Hölle und zurück. Beißt sich mit dir durch absolut alles. Er ist unerschütterlich und mutig genug, alles zu wagen. Ihn schreckt nichts. Er sorgt für die Taten, Krebs muss mitdenken und bremsen, wenn es sein muss. Lässt dich ein Widder mal so tief in sein Herz wirst du auch einen Weg mehr daraus hinausfinden.

Ein Widder braucht keine gerade Linie in einer Beziehung. Er braucht Liebe, Leidenschaft und Nähe. Wenn noch Unregelmäßigkeiten da sind, wo der Widder seine Energie verballern kann, um sich dann in den Armen des Geliebten wieder zu erholen ist das anders als bei anderen Sternzeichen, gut. Das ist Widderlike... aufgeben kennt man nicht. Er will nur teilnehmen am Leben des anderen. In guten, wie in schlechten Zeiten.

Hier mal ein Text der mir aus der Seele spricht. Das verstehe ich unter Liebe:

Der Meister sagt:
'Häufig ist es einfacher zu lieben als geliebt zu werden.
Wir haben Mühe, von anderen Hilfe und Unterstützung anzunehmen. Daß wir unsere Unabhängigkeit immer so herausstellen, hält die anderen davon ab, uns ihre Liebe zu zeigen.
Viele Eltern wollen im Alter die Unterstützung und liebevolle Fürsorge von ihren Kindern nicht annehmen, wie sie sie ihnen gegeben haben, als sie klein waren. Viele Ehemänner (oder Ehefrauen) schämen sich, wenn ein Schicksalsschlag sie trifft und vom anderen abhängig macht.
Die Wasser der Liebe teilen sich deswegen beileibe nicht.
Wir müssen die Gesten der Liebe unseres Nächsten annehmen. Wir müssen zulassen, daß uns jemand hilft, uns unterstützt, uns Kraft zum Weitermachen gibt.
Wenn wir diese Liebe reinen Herzens und demütig annehmen, werden wir begreifen, daß Liebe nicht Geben oder Nehmen, sondern Teilnahme bedeutet. '

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9. Juni 2011 um 21:04
In Antwort auf widdergirl85

Sorry musste mal schnell duschen
und ich wusste das wird etwas längeres um es zu erklären. Also sagen wir mal, das ging eigentlich an mit dem Beziehungsleben. Hab recht spät angefangen, heißt meinen ersten Freund hatte ich erst mit 17. Eben Krebs. Er war der beste erste Freund den man sich vorstellen konnte. Gutmütig, liebevoll, immer darauf bedacht, dass es mir gut geht usw... Aber eben auch ein totaler Stubenhocker und oft kein Rückrat. Auf gut deutsch. Ich konnt mit dem machen was ich wollte und er steckte es weg. Ein Widder nun der testet Grenzen aus, braucht auch Aktion in einer Beziehung - ich gehe sogar so weit, dass ich bezweifle, dass ein anderes Sternzeichen so dermaßen einstecken und wegstecken kann in einer Beziehung wie ein Widder, weil es seine "Energie", das Feuer in ihm immer wieder aufs Neue entzündet. Die Herausforderung. Grade wenns schwierig ist kommt der Widder in Gang. Harmonie genießt der Widder, braucht sie ab und an, er kommt genauso gut aber mit untriebigen Gewässern zurecht. Braucht auch dies um sich frei zu fühlen. Ein Abenteuer jeden Tag aufs Neue zu erleben.

Das hatte ich bei meinem ersten Freund nicht. Nach einem Jahr habe ich mich zu Tode gelangweilt. Er war zu perfekt, zu ausgeglichen, zu harmoniebedürftig etc... auf zu neuen Ufern hieß es dann für mich nach 1 1/2 Jahren.

Landete bei meinem zweiten Krebs. Kurz und knapp. Horror, er hatte nen totalen Knall. In der Beziehung lief eigentlich gar nicht. Wie oben beschrieben, Widderherausforderung daraus noch was Gutes zu machen und ich ging dermaßen an meine Grenzen, dass danach von mir selber nicht mehr viel über war. Wieder knapp 2 Jahre und dann war Ende.

Dritter dann wieder Krebs. Ähnlich meinem ersten Freund mit dem Unterschied, dass dieser schon sehr viel weg war. Waren viel gemeinsam aus. Manko an seiner Intelligenz haperte es und er verfiel mir. Er hätte wieder alles für mich getan, nur ich empfand ihn als Äffchen. Verlor den Respekt ziemlich schnell. 4 Monate und ich habe Schluss gemacht.

Geriet an den Widder. Tja was soll man man sagen. Feuer und Feuer. Leidenschaft, Temperament, Eifersucht. bahnbrechender Sex und Streitereien ohne Ende. Kurzum gleich. Aufeinandergeprallt und diese Beziehung hat mir eines echt gelehrt. Wie sch***e Untreue ist und nen Macho an seiner Seite zu haben, der absolut nicht anbrennen lässt.

Nach zwei weiteren Jahren Singledasein geriet ich dann an diesen hier. Er stülpte meine Welt um. Meine Ansicht von einer Beziehung. Meine Erfahrung bisher. Meine Sichtweise dem Partner gegenüber. Einfach alles. Ich befand mich auf einmal in einer Beziehung, der von Respekt gezeugt war und viel Harmonie. Wo das Zwischenmenschliche wie die Faust aufs Auge passte. Wo ich nicht jeden Tag bei meinem Lover sein konnte. Wo man sich nicht jeden Tag sieht und trotz allem nicht traurig oder eifersüchtig ist und brodelnd vor sich da sitzt und sich fragt was der andere wohl treibt. Wo Streit eine Seltenheit ist.

Wo ich nicht mehr sagen konnte, Ey das wird jetzt so gemacht, weil ich das so will (ich habe sonst eigentlich immer klar, deutlich, hartnäckig geäußert was ich wollte ohne Zeit einzuräumen und es wurde entweder gemacht oder der andere hatte Pech), sondern Tonlage finden musste, sowie richtigen Zeitpunkt.

Wo ich GEDULD lernen musste, sowie Vertrauen sich auch zu VERDIENEN.

Das zu dem was ich lernte, aber diese Beziehung, Amorgana fördert auch mein Widderdasein. Sie fördert meine guten Seiten. Meine starken Seiten. Und Seiten, die ich auch brauche. Vor allen Dingen, diese verquerte Seite, dem Widder immer wieder aufs Neue das Gefühl zu geben, dass es bei dem anderen noch viel mehr zu erobern gibt, kennenzulernen, sodass mein Interesse an ihm auch niemals abflaut. NICHTS ist nebensächlich in dieser Beziehung. NICHTS ist einfach so. Wenn ich von ihm "Ich liebe dich" höre, weiß ich dass er es auch wirklich so meint und es nicht einfach Floskel ist. Nein, er sagt das zu mir, weil er es will in diesem Augenblick und jedes verdammte Mal hüpft mein Herz aufs Neue. Ich freu mich drüber. Ich betrachte es als Geschenk.
Wenn er mal von seinem tiefsten Inneren erzählt und ein Moment der absoluten, tiefen Nähe entsteht wirkt das auf mich wie ein Aphrodisiakum. Es zeigt mir immer wieder wie sehr ich diesen Mann liebe und wie sehr es das auch verdient hat. Und es zeigt mir, dass ich etwas absolut mal richtig gemacht habe, wenn er so ist. Dieser Mann ist ein Mysterium für mich, obwohl ich ihm doch so nahe bin.
Das ist es, was ich immer in einer Beziehung wollte. Einen Mann, der mich im positiven Sinne um den Verstand bringt. Einen Mann den ich so sehr respektiere und so sehr liebe, dass ich ihn nie wieder gehen lassen will. Einen Mann, den ich als Partner und Freund betrachte, dem ich alles erzählen kann. Einen Weggefährten, der mich irgendwo so an sich binden konnte, dass ich ihn nie am Wegesrand stehen lassen wollte, obwohl er mir den letzten Nerv kostet.
Einen Mann, der mich ein Widderin so sehr erfüllt, dass ich diese auch von ganzen Herzen sein kann und nur ich. Einen Mann, der mich alleine mit seiner Art dermaßen im Zaum hält, dass Eifersucht, ausbrechendes Temperament und Wut, damit einhergehende Unüberlegtheit von mir, der Vergangenheit angehören. Dieses sture "Ab durch die Wand" einfach nur unattraktiv für mich ist.

Ganz ehrlich ich hab unter Liebeskummer gelitten, wie ein Hund. Aber diese eine Mann wäre nicht nur Liebeskummer, es wäre ein Partner und Freund, den ich so sehr schätze wie keinen anderen aus meinem Umfeld, den ich verlieren würde. Er hat klar seine Probleme und unsere Beziehung hat auch ihre Stolpersteine, aber mich als Widderin, nun aus diesen Stolpersteinen bau ich immer wieder was Schönes... Solange ich das Gefühl habe, dass ich ihn liebe und er mich, reiß ich wenns sein muss Bäume aus. Das ist meine Widderstärke. Das ist das Geschenk, was du erhälst, wenn dich ein Widder wirklich liebt.

Er geht mit dir durch die Hölle und zurück. Beißt sich mit dir durch absolut alles. Er ist unerschütterlich und mutig genug, alles zu wagen. Ihn schreckt nichts. Er sorgt für die Taten, Krebs muss mitdenken und bremsen, wenn es sein muss. Lässt dich ein Widder mal so tief in sein Herz wirst du auch einen Weg mehr daraus hinausfinden.

Ein Widder braucht keine gerade Linie in einer Beziehung. Er braucht Liebe, Leidenschaft und Nähe. Wenn noch Unregelmäßigkeiten da sind, wo der Widder seine Energie verballern kann, um sich dann in den Armen des Geliebten wieder zu erholen ist das anders als bei anderen Sternzeichen, gut. Das ist Widderlike... aufgeben kennt man nicht. Er will nur teilnehmen am Leben des anderen. In guten, wie in schlechten Zeiten.

Hier mal ein Text der mir aus der Seele spricht. Das verstehe ich unter Liebe:

Der Meister sagt:
'Häufig ist es einfacher zu lieben als geliebt zu werden.
Wir haben Mühe, von anderen Hilfe und Unterstützung anzunehmen. Daß wir unsere Unabhängigkeit immer so herausstellen, hält die anderen davon ab, uns ihre Liebe zu zeigen.
Viele Eltern wollen im Alter die Unterstützung und liebevolle Fürsorge von ihren Kindern nicht annehmen, wie sie sie ihnen gegeben haben, als sie klein waren. Viele Ehemänner (oder Ehefrauen) schämen sich, wenn ein Schicksalsschlag sie trifft und vom anderen abhängig macht.
Die Wasser der Liebe teilen sich deswegen beileibe nicht.
Wir müssen die Gesten der Liebe unseres Nächsten annehmen. Wir müssen zulassen, daß uns jemand hilft, uns unterstützt, uns Kraft zum Weitermachen gibt.
Wenn wir diese Liebe reinen Herzens und demütig annehmen, werden wir begreifen, daß Liebe nicht Geben oder Nehmen, sondern Teilnahme bedeutet. '

Ups
keinen Weg mehr herausfnden lol....

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9. Juni 2011 um 21:24
In Antwort auf widdergirl85

Sorry musste mal schnell duschen
und ich wusste das wird etwas längeres um es zu erklären. Also sagen wir mal, das ging eigentlich an mit dem Beziehungsleben. Hab recht spät angefangen, heißt meinen ersten Freund hatte ich erst mit 17. Eben Krebs. Er war der beste erste Freund den man sich vorstellen konnte. Gutmütig, liebevoll, immer darauf bedacht, dass es mir gut geht usw... Aber eben auch ein totaler Stubenhocker und oft kein Rückrat. Auf gut deutsch. Ich konnt mit dem machen was ich wollte und er steckte es weg. Ein Widder nun der testet Grenzen aus, braucht auch Aktion in einer Beziehung - ich gehe sogar so weit, dass ich bezweifle, dass ein anderes Sternzeichen so dermaßen einstecken und wegstecken kann in einer Beziehung wie ein Widder, weil es seine "Energie", das Feuer in ihm immer wieder aufs Neue entzündet. Die Herausforderung. Grade wenns schwierig ist kommt der Widder in Gang. Harmonie genießt der Widder, braucht sie ab und an, er kommt genauso gut aber mit untriebigen Gewässern zurecht. Braucht auch dies um sich frei zu fühlen. Ein Abenteuer jeden Tag aufs Neue zu erleben.

Das hatte ich bei meinem ersten Freund nicht. Nach einem Jahr habe ich mich zu Tode gelangweilt. Er war zu perfekt, zu ausgeglichen, zu harmoniebedürftig etc... auf zu neuen Ufern hieß es dann für mich nach 1 1/2 Jahren.

Landete bei meinem zweiten Krebs. Kurz und knapp. Horror, er hatte nen totalen Knall. In der Beziehung lief eigentlich gar nicht. Wie oben beschrieben, Widderherausforderung daraus noch was Gutes zu machen und ich ging dermaßen an meine Grenzen, dass danach von mir selber nicht mehr viel über war. Wieder knapp 2 Jahre und dann war Ende.

Dritter dann wieder Krebs. Ähnlich meinem ersten Freund mit dem Unterschied, dass dieser schon sehr viel weg war. Waren viel gemeinsam aus. Manko an seiner Intelligenz haperte es und er verfiel mir. Er hätte wieder alles für mich getan, nur ich empfand ihn als Äffchen. Verlor den Respekt ziemlich schnell. 4 Monate und ich habe Schluss gemacht.

Geriet an den Widder. Tja was soll man man sagen. Feuer und Feuer. Leidenschaft, Temperament, Eifersucht. bahnbrechender Sex und Streitereien ohne Ende. Kurzum gleich. Aufeinandergeprallt und diese Beziehung hat mir eines echt gelehrt. Wie sch***e Untreue ist und nen Macho an seiner Seite zu haben, der absolut nicht anbrennen lässt.

Nach zwei weiteren Jahren Singledasein geriet ich dann an diesen hier. Er stülpte meine Welt um. Meine Ansicht von einer Beziehung. Meine Erfahrung bisher. Meine Sichtweise dem Partner gegenüber. Einfach alles. Ich befand mich auf einmal in einer Beziehung, der von Respekt gezeugt war und viel Harmonie. Wo das Zwischenmenschliche wie die Faust aufs Auge passte. Wo ich nicht jeden Tag bei meinem Lover sein konnte. Wo man sich nicht jeden Tag sieht und trotz allem nicht traurig oder eifersüchtig ist und brodelnd vor sich da sitzt und sich fragt was der andere wohl treibt. Wo Streit eine Seltenheit ist.

Wo ich nicht mehr sagen konnte, Ey das wird jetzt so gemacht, weil ich das so will (ich habe sonst eigentlich immer klar, deutlich, hartnäckig geäußert was ich wollte ohne Zeit einzuräumen und es wurde entweder gemacht oder der andere hatte Pech), sondern Tonlage finden musste, sowie richtigen Zeitpunkt.

Wo ich GEDULD lernen musste, sowie Vertrauen sich auch zu VERDIENEN.

Das zu dem was ich lernte, aber diese Beziehung, Amorgana fördert auch mein Widderdasein. Sie fördert meine guten Seiten. Meine starken Seiten. Und Seiten, die ich auch brauche. Vor allen Dingen, diese verquerte Seite, dem Widder immer wieder aufs Neue das Gefühl zu geben, dass es bei dem anderen noch viel mehr zu erobern gibt, kennenzulernen, sodass mein Interesse an ihm auch niemals abflaut. NICHTS ist nebensächlich in dieser Beziehung. NICHTS ist einfach so. Wenn ich von ihm "Ich liebe dich" höre, weiß ich dass er es auch wirklich so meint und es nicht einfach Floskel ist. Nein, er sagt das zu mir, weil er es will in diesem Augenblick und jedes verdammte Mal hüpft mein Herz aufs Neue. Ich freu mich drüber. Ich betrachte es als Geschenk.
Wenn er mal von seinem tiefsten Inneren erzählt und ein Moment der absoluten, tiefen Nähe entsteht wirkt das auf mich wie ein Aphrodisiakum. Es zeigt mir immer wieder wie sehr ich diesen Mann liebe und wie sehr es das auch verdient hat. Und es zeigt mir, dass ich etwas absolut mal richtig gemacht habe, wenn er so ist. Dieser Mann ist ein Mysterium für mich, obwohl ich ihm doch so nahe bin.
Das ist es, was ich immer in einer Beziehung wollte. Einen Mann, der mich im positiven Sinne um den Verstand bringt. Einen Mann den ich so sehr respektiere und so sehr liebe, dass ich ihn nie wieder gehen lassen will. Einen Mann, den ich als Partner und Freund betrachte, dem ich alles erzählen kann. Einen Weggefährten, der mich irgendwo so an sich binden konnte, dass ich ihn nie am Wegesrand stehen lassen wollte, obwohl er mir den letzten Nerv kostet.
Einen Mann, der mich ein Widderin so sehr erfüllt, dass ich diese auch von ganzen Herzen sein kann und nur ich. Einen Mann, der mich alleine mit seiner Art dermaßen im Zaum hält, dass Eifersucht, ausbrechendes Temperament und Wut, damit einhergehende Unüberlegtheit von mir, der Vergangenheit angehören. Dieses sture "Ab durch die Wand" einfach nur unattraktiv für mich ist.

Ganz ehrlich ich hab unter Liebeskummer gelitten, wie ein Hund. Aber diese eine Mann wäre nicht nur Liebeskummer, es wäre ein Partner und Freund, den ich so sehr schätze wie keinen anderen aus meinem Umfeld, den ich verlieren würde. Er hat klar seine Probleme und unsere Beziehung hat auch ihre Stolpersteine, aber mich als Widderin, nun aus diesen Stolpersteinen bau ich immer wieder was Schönes... Solange ich das Gefühl habe, dass ich ihn liebe und er mich, reiß ich wenns sein muss Bäume aus. Das ist meine Widderstärke. Das ist das Geschenk, was du erhälst, wenn dich ein Widder wirklich liebt.

Er geht mit dir durch die Hölle und zurück. Beißt sich mit dir durch absolut alles. Er ist unerschütterlich und mutig genug, alles zu wagen. Ihn schreckt nichts. Er sorgt für die Taten, Krebs muss mitdenken und bremsen, wenn es sein muss. Lässt dich ein Widder mal so tief in sein Herz wirst du auch einen Weg mehr daraus hinausfinden.

Ein Widder braucht keine gerade Linie in einer Beziehung. Er braucht Liebe, Leidenschaft und Nähe. Wenn noch Unregelmäßigkeiten da sind, wo der Widder seine Energie verballern kann, um sich dann in den Armen des Geliebten wieder zu erholen ist das anders als bei anderen Sternzeichen, gut. Das ist Widderlike... aufgeben kennt man nicht. Er will nur teilnehmen am Leben des anderen. In guten, wie in schlechten Zeiten.

Hier mal ein Text der mir aus der Seele spricht. Das verstehe ich unter Liebe:

Der Meister sagt:
'Häufig ist es einfacher zu lieben als geliebt zu werden.
Wir haben Mühe, von anderen Hilfe und Unterstützung anzunehmen. Daß wir unsere Unabhängigkeit immer so herausstellen, hält die anderen davon ab, uns ihre Liebe zu zeigen.
Viele Eltern wollen im Alter die Unterstützung und liebevolle Fürsorge von ihren Kindern nicht annehmen, wie sie sie ihnen gegeben haben, als sie klein waren. Viele Ehemänner (oder Ehefrauen) schämen sich, wenn ein Schicksalsschlag sie trifft und vom anderen abhängig macht.
Die Wasser der Liebe teilen sich deswegen beileibe nicht.
Wir müssen die Gesten der Liebe unseres Nächsten annehmen. Wir müssen zulassen, daß uns jemand hilft, uns unterstützt, uns Kraft zum Weitermachen gibt.
Wenn wir diese Liebe reinen Herzens und demütig annehmen, werden wir begreifen, daß Liebe nicht Geben oder Nehmen, sondern Teilnahme bedeutet. '

Da hat...
...jemand den "richtigen" Krebs gefunden

Beim Lesen deiner Geschichte habe ich mich wirklich gefreut für dich. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! Ich hoffe für dich, daß es der letzte Krebspartner ist....nämlich der, bis zu deinem Lebensende. Das scheint wirklich zu passen.

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9. Juni 2011 um 21:56
In Antwort auf monica_12762887

Da hat...
...jemand den "richtigen" Krebs gefunden

Beim Lesen deiner Geschichte habe ich mich wirklich gefreut für dich. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! Ich hoffe für dich, daß es der letzte Krebspartner ist....nämlich der, bis zu deinem Lebensende. Das scheint wirklich zu passen.

Ich hoffe es auch
Es sind noch so einiges an Proben zu bewältigen, aber an mir soll es nicht scheitern. Ich kanns ansonsten schlecht beschreiben, nur sag ich bei jedem Widder, auch immer wieder in entsprechenden Forum. Ich sehe diese 2 Jahres Grenze. Bei mir und bei den Widdern in meinem Umfeld gibt es diese Grenze. Ein Widder ist 2 Jahre mit einem zusammen und DANN entscheidet sich, ob es für ihn etwas Ernstes, Festes fürs Leben ist oder nicht. In dieser Zeit wirkt der Widder oft entrückt und nachdenkend.
Es ist egal was in diesen zwei Jahren passiert. Ob Heirat, Trennung und wieder zusammenkommen, Streitereien etc... nach ca 2 Jahren analysiert der Widder unbewusst/bewusst seine Gefühle für den Partner. Die Entscheidung fällt. Für oder Gegen und dann gibts kein Zurück.
Also so Phi mal Daumen... 1 3/4 Jahre bis 2 Jahre. Dann kommt diese Phase.

Bei mir war das Ende letzten Jahres so. Nun was soll ich noch sagen, ich habe die 2 Jahre durch und mich entschieden. Somit gilt mein jetziger Krebs offiziell als meine längste Beziehung Ich zweifle nicht mehr. Ums salopp zu sagen: Er ist der Typ, den ich will

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