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Entscheidungsfreudigkeit?

1. August 2007 um 16:04

Hallo,

vielleicht kann mir ein Vertreter des Waagesternzeichens mal eine Einschätzung bzgl. Entscheidungsdauer geben. Ich habe seit fünf Monaten eine Affaire mit einem Waagemann. Nach ewigem hin und her habe ich ihm jetzt eine Frist bis übernächsten Sonntag gesetzt, um sich aus der Beziehung endlich zu trennen. Die Beziehung hängt sowieso nur noch an einem seidenen Faden, aber er hat vor der Auseinandersetzung mit ihr angst.

Seine Antwort war, dass er diese Frist nicht einhalten kann, da man "Dinge im Leben nicht übers Knie brechen kann". Ich kann das nicht verstehen, da er bereits seit fünf Monaten daran "arbeitet".
Kann es denn bei einer Waage tatsächlich so lange dauern? ok, ich bin Steinbock und will sofort mit dem Kopf durch die Wand. Aber selbst für Waagen ist dieser Zeitraum extrem lang, oder?

Vielen Dank für Eure Einschätzungen,

Lilly

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1. August 2007 um 16:49

Nein...
das ist für eine Waage nicht lang, 5 Monate.
Ich kann ich auch nur sehr schwer Entscheiden, gehe den Entscheidungen teilsweise aus den Weg, oder lasse mich manchmal von anderen beraten, aber nicht in liebestechnischen Dingen.

Da kann es auch ne zeitlang dauern, weil ich ja erst das ganze analysieren muss, aber wenn ich mich dann man entschieden habe, dann will ich es zu 100% und schnell haben.

Das Problem bei deinen Waagemann ist, er will seiner Freundin nicht weh tun, denke ich mal. Das wollen wir Waagen nie, dann leiden wir lieber selbst.
Ja er hat Angst davor, und will die Sache lieber vor sich herschieben.

Ich wünsche dir vieeeeel Glück.

LG
Jenna

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1. August 2007 um 17:01
In Antwort auf robbie_12282809

Nein...
das ist für eine Waage nicht lang, 5 Monate.
Ich kann ich auch nur sehr schwer Entscheiden, gehe den Entscheidungen teilsweise aus den Weg, oder lasse mich manchmal von anderen beraten, aber nicht in liebestechnischen Dingen.

Da kann es auch ne zeitlang dauern, weil ich ja erst das ganze analysieren muss, aber wenn ich mich dann man entschieden habe, dann will ich es zu 100% und schnell haben.

Das Problem bei deinen Waagemann ist, er will seiner Freundin nicht weh tun, denke ich mal. Das wollen wir Waagen nie, dann leiden wir lieber selbst.
Ja er hat Angst davor, und will die Sache lieber vor sich herschieben.

Ich wünsche dir vieeeeel Glück.

LG
Jenna

Danke..
Hallo Jenna,

vielen Dank für Deine Antwort. Ist ja wirklich unglaublich. Ich für meinen Teil habe mich innerhalb weniger Wochen aus einer 11 Jahre langen Beziehung getrennt. Meine Devise ist eher ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Was nützt es denn, wenn man sich lange um eine Sache herumdrückt. Weh tun wird es doch immer. Wenn eine Entscheidung gefallen ist, dann sollte man meines Erachtens auch dazu stehen.

Eigentlich mag ich seinen laaaaaaaaangsamen Entscheidungsprozess (entschieden sollte es ja eigentlich schon sein) nicht mehr mitmachen, aber andererseits hänge ich ja ganz schön an ihm. Hast Du eine Idee, was ihn am besten dabei unterstützt bzw. wie ich mich am besten verhalten soll? Distanzieren und ihn selbst da durch wurschteln lassen oder für ihn dasein (wobei ich meine, dass das die Situation nicht sonderlich fördert, da es mir ja auch weh tut zu wissen, dass sie immer noch präsent ist)?

Viele Grüße
Lilly

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1. August 2007 um 18:05

Das stimmt...
er jammert ja selbst immer, wie schlimm es ist zu ihr zu gehen und dass er das nicht erträgt. Sexuell läuft da schon lange nichts mehr. Einer von beiden schläft dann auf der Couch. Allerdings müsste er bei ihr auch gar nicht schlafen, da sie nicht zusammen wohnen. Aber vielleicht bleibt er über Nacht um der lieben Frieden willen...

Ja, ich denke schon, dass sie eine nette ist und dass er ihr nicht weh tun will. Aber mir tut er halt weh und das scheint ihm offensichtlich egal zu sein. Ich frage mich, ob da die Prioritäten wirklich richtig gesetzt sind. Bisher habe ich das ganze ja auch toleriert. Aber ich frage mich wirklich, wie lange diese Distanzierungsphase noch anhalten soll. Kann ja auch ein Jahr dauern oder vielleicht noch länger...

LG
Lilly

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1. August 2007 um 20:55
In Antwort auf zola_12571107

Danke..
Hallo Jenna,

vielen Dank für Deine Antwort. Ist ja wirklich unglaublich. Ich für meinen Teil habe mich innerhalb weniger Wochen aus einer 11 Jahre langen Beziehung getrennt. Meine Devise ist eher ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Was nützt es denn, wenn man sich lange um eine Sache herumdrückt. Weh tun wird es doch immer. Wenn eine Entscheidung gefallen ist, dann sollte man meines Erachtens auch dazu stehen.

Eigentlich mag ich seinen laaaaaaaaangsamen Entscheidungsprozess (entschieden sollte es ja eigentlich schon sein) nicht mehr mitmachen, aber andererseits hänge ich ja ganz schön an ihm. Hast Du eine Idee, was ihn am besten dabei unterstützt bzw. wie ich mich am besten verhalten soll? Distanzieren und ihn selbst da durch wurschteln lassen oder für ihn dasein (wobei ich meine, dass das die Situation nicht sonderlich fördert, da es mir ja auch weh tut zu wissen, dass sie immer noch präsent ist)?

Viele Grüße
Lilly

Da stimme ich Trinchen zu...
Dachte auch, die beiden wohnen zusammen, was dann natürlich noch komplizierter wär sich zu trennen.

Und, wenn einer von den beiden dann wirklich immer auf der Couch schläft, was ich ehrlich gesagt auch nicht so richtig glauben kann, dann würde doch auch seine Freundin sehen und merken, dass was nicht in Ordnung ist, und das es doch nicht mehr läuft.

Er will dir und ihr nicht weh tun.
Viell. ist das mit den distanzieren keine schlechte Idee, dann wirst du ja merken wie er darauf reagiert, viell. wird er sich dann entscheiden, und es mal endlcih durchziehen.

Oder es kommt halt nichts von ihn, dann weisst du auch bescheid, udn hast endlich Klarheit.

Ich bin in so einer ähnlichen Situation, nur das ich meinen nicht zu einer Entscheidung zwinge, ich wüsste auch nicht wirklich, was am besten wäre, wie amn sich verhält.

LG
Jenna

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1. August 2007 um 21:41

Angeblich..
hat sie js auch schon gemerkt, dass es nicht mehr optimal ist, aber sie hängt halt auch an ihm. Mir kommt das auch alles irgendwie strange vor. Nachdem er sagte, er könne mein Ultimatum nicht einhalten, habe ich ihm gesagt, dass dann seine Entscheidung damit ja gefallen ist. Das Problem ist, dass er mit ihr keine Zukunft sieht,schon aus dem Grund, da sie Kinder hat und er gerne eigene hätte. Hört sich eigentlich alles relativ logisch an, aber der finale Schritt, der gerade nicht erfolgt, lässt dran zweifeln.
Ich habe ihm auch ständig gesagt, dass sowohl um meiner Willen als auch um seiner Freundin Willen eine Entscheidung notwendig ist. Einer Person muss er doch sowieso weh tun.
Im Moment weiß ich auch nicht weiter. Mein Verstand sagt beende die Sache, aber da ist ja leider noch das Herz.
Vielen Dank für Eure Einschätzungen.
Lilly

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1. August 2007 um 22:08

Ohne ihn verteidigen
zu wollen, aber ich denke er hat auf Grund einiger Vorkommnisse sein Leben überdacht und ist nuneinmal zu der Entscheidung gekommen, dass er eigene Kinder will. Wie auch immer Du hast recht. Die Position der 2. Geige ist nicht sehr angenehm. Und genau aus diesem Grund ziehe ich mich ja auch zurück. Das ist das beste, was ich tun kann. Zum Thema 1. Gedanke: Am Anfang war alles einmalig. Er war wie mein Traummann, wie mein Seelenverwandter. Dieses Gefühl habe ich auch nach außen ausgestrahlt, was also auch außenstehende bemerkt haben. Ich war super glücklich und er war der erste Mann, mit dem ich mir eine gemeinsame Zukunft (mit allem was dazugehört) vorstellen konnte. Nachdem dann nach einem Monat immer noch nicht Schluß war, ging es mit meinem Gefühl bergab. Aber genau dieses anfängliche Gefühl ist schuld daran, dass ich es so lange mitgemacht habe.

Lilly

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