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Erfolgreich wünschen - doch ein paar fragen

5. Juni 2007 um 12:24

wie ich ha hier nun mehrfach bekundet habe, bin ich total begeistert von den büchern, die ich von pierre franckh bisher las.
in meinem regal stehen auch die werke von murphy uva., aber keiner konnte mich so mitreissen und überzeugen, wie franckh.

allerdings, wenn ich mir das mit dem geldwunsch überlege...
es ist ja nachweislich bei ihm so gewesen bzw könnte er als öffentliche person sowas ja nicht schreiben, wäre es nicht in der tat so gewesen (er wünschte sich eine summe von 77.777 euro, die er in einer schwierigen situ brauchte, um ein jahr davon leben zu können). er gewann ja ein auto und versuchte dies zu verkaufen. musste den preis immer wieder so weit senken, bis er auf 77.777 kam und dann wurde das auto verkauft.

wenn das nun wirklich so einfach *wäre*, warum tun dies dann nicht alle menschen und haben keine geldprobs mehr?

frage 2

wer sagt eigentlich, dass negativ-formulierungen wie *nicht* in der geistigen welt nicht verstanden werden?
überall liest und hört man das. man soll wünsche (gebete, affiramtionen, fürbitten, oder auch bei mag. ritualen) positiv formulieren. aber wer sagt, dass es wirklich so ist?
wie kommt einer darauf?

gestern abend fiel mir zb eine formulierung aus dem *vater unser* ein: ... und führe und NICHT in versuchung...*
da erscheint auch ein *nicht* in einem gebet.

warum also sollte das nicht falsch oder eben nicht verstanden werden?

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5. Juni 2007 um 13:42

????
Also das mit dem Geldwunsch hat bei mir schon funktioniert. Zwei Mal sogar. Einmal war es exakt die Summe (aufgeteilt) und einmal war es doch wesentlich weniger. Also, dass das Universum die Wünsche exakt erfüllt, kann ich auch nicht unbedingt feststellen, wohl eher tendenziell.
Mit dem "nicht" und "kein", sehr ich so, Du sollst wohl eher an das Positive denken, wie Pierre Franckh schon schrieb. "Ich will nicht krank sein", dann beschäftigst Du Dich mit Krankheit, das sollst Du nicht, sagst Du hingegen "Ich will gesund sein", oder so soll man ja sagen "Ich bin gesund", dann verdrängst Du die Krankheit aus Deinem Bewußtsein. Ob das in der Tat so alles funktioniert, weiß ich nicht.
LG
Katze

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5. Juni 2007 um 13:52

Ich
weiß jetzt nicht, ob ich Dir fern bleiben soll?

Was das NICHT betrifft, so bleibt Deine Aufmerksamkeit auf dem, was dann folgt und Du doch NICHT haben willst.

Also bei VERSUCHUNG.

Warum solltest Du Dich jedoch von etwas, nicht in Versuchung geführt werden fühlen, was für Dich voller Süsse ist???

Denn mit Versuchung wird ja dann alles und jegliches gemeint, was Du gerne versuchen und ausprobieren möchtest, finde ich.

Worauf Dein Augenmerk liegt, dass potenziert sich und wenn es das nach NICHT folgende Wort ist, also fühlst Du Dich doch dem entsprechend von potentiellen Vätern in Versuchung geführt

Wünsche werden Dir entweder durch Dich selbst oder die Fügung erfüllt, wenn es Dir bestimmt ist und wirklich für Dich stimmt. Könnte ja sein, dass es besser für Dich ist, einen Wunsch nicht erfüllt zu bekommen, weil etwas viel Grösseres auf Dich wartet, was für Dich noch in der Zukunft liegt und Dir daher im Sinn noch fern bleibt.

Falls Du keine Einträge von mir wünschst (!), so erfülle ich Dir diesen Wunsch gerne

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5. Juni 2007 um 14:00
In Antwort auf hildur_11907412

????
Also das mit dem Geldwunsch hat bei mir schon funktioniert. Zwei Mal sogar. Einmal war es exakt die Summe (aufgeteilt) und einmal war es doch wesentlich weniger. Also, dass das Universum die Wünsche exakt erfüllt, kann ich auch nicht unbedingt feststellen, wohl eher tendenziell.
Mit dem "nicht" und "kein", sehr ich so, Du sollst wohl eher an das Positive denken, wie Pierre Franckh schon schrieb. "Ich will nicht krank sein", dann beschäftigst Du Dich mit Krankheit, das sollst Du nicht, sagst Du hingegen "Ich will gesund sein", oder so soll man ja sagen "Ich bin gesund", dann verdrängst Du die Krankheit aus Deinem Bewußtsein. Ob das in der Tat so alles funktioniert, weiß ich nicht.
LG
Katze

Katze2305
Worte verbinden sich mit Assoziationen - also Stimmungsbildern und Deinem Gefühl dafür. Das Wort Krankheit und die damit verbundenen Assoziation wirkt sich also gefühlsmässig herunterziehend / schwächend auf Dich aus, während Du doch bei Gesundheit oder Vitalität gefühlsmässig an Erhebendes denkst. Warum solltest Du Dir also Krankheit wünschen wollen? Und freilich wird das reine Wünschen von Gesundheit nichts, wenn Du Dir ansonsten leid bist und Leid zufügst. Dafür ist es dann schon nötig für Gesundes im engsten und weitesten Sinne zu sorgen und sich von jeglichem Selbstschädigenden zu befreien, schliesslich fühlen sich doch die meisten geistig vergiftet und nicht zutiefst beseelt - oder?

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5. Juni 2007 um 16:03
In Antwort auf mahala_12519012

Ich
weiß jetzt nicht, ob ich Dir fern bleiben soll?

Was das NICHT betrifft, so bleibt Deine Aufmerksamkeit auf dem, was dann folgt und Du doch NICHT haben willst.

Also bei VERSUCHUNG.

Warum solltest Du Dich jedoch von etwas, nicht in Versuchung geführt werden fühlen, was für Dich voller Süsse ist???

Denn mit Versuchung wird ja dann alles und jegliches gemeint, was Du gerne versuchen und ausprobieren möchtest, finde ich.

Worauf Dein Augenmerk liegt, dass potenziert sich und wenn es das nach NICHT folgende Wort ist, also fühlst Du Dich doch dem entsprechend von potentiellen Vätern in Versuchung geführt

Wünsche werden Dir entweder durch Dich selbst oder die Fügung erfüllt, wenn es Dir bestimmt ist und wirklich für Dich stimmt. Könnte ja sein, dass es besser für Dich ist, einen Wunsch nicht erfüllt zu bekommen, weil etwas viel Grösseres auf Dich wartet, was für Dich noch in der Zukunft liegt und Dir daher im Sinn noch fern bleibt.

Falls Du keine Einträge von mir wünschst (!), so erfülle ich Dir diesen Wunsch gerne


also wenn du so schreibst, dass ich das auch verstehen kann, lese ich gerne, was du schreibst

ok, verstehe ich alles, aber nochmal zu dem gebet.
da heisst es ja:

*...und führe uns nicht in versuchung, sondern erlöse uns von dem bösen...*

hab ich da jetzt einen denkfehler...? *grübel*

eigentlich doch nicht. wir bitten darum, dass wir eben der versuchung widerstehen und eher von ihr erlöst werden, da versuchungen ja meist irgendwelche dinge sind, die man sich selber oder von anderen verboten bekommt. sonst würde man es ja nicht versuchung nennen.
es gibt sicherlich noch mehr gebete, in denen ein satz so formuliert wurde.
was heisst es dann?
das all diese gebete bisher wirkungslos waren?
oder dass es am ende doch egal ist, wie es formuliert wird?

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5. Juni 2007 um 16:35
In Antwort auf arwen427


also wenn du so schreibst, dass ich das auch verstehen kann, lese ich gerne, was du schreibst

ok, verstehe ich alles, aber nochmal zu dem gebet.
da heisst es ja:

*...und führe uns nicht in versuchung, sondern erlöse uns von dem bösen...*

hab ich da jetzt einen denkfehler...? *grübel*

eigentlich doch nicht. wir bitten darum, dass wir eben der versuchung widerstehen und eher von ihr erlöst werden, da versuchungen ja meist irgendwelche dinge sind, die man sich selber oder von anderen verboten bekommt. sonst würde man es ja nicht versuchung nennen.
es gibt sicherlich noch mehr gebete, in denen ein satz so formuliert wurde.
was heisst es dann?
das all diese gebete bisher wirkungslos waren?
oder dass es am ende doch egal ist, wie es formuliert wird?

Aber
arwen427, Du kannst doch die Verantwortung für Dich selbst nicht abgeben. Wenn Du Dir selber (aus)hilfst, kommt Dir ja auch das Leben als Deine Zukunft licht entgegen

Was machst Du denn, wenn das so genannte Böse in Dir selber haust und Dich versucht, weil es von Dir geliebt und in diesem Licht aufgelöst werden will?

Es gibt doch immer eine Affinität oder Synchronität zu Dir selbst, der Du nicht entkommen kannst, ist Lösung nötig.

Wesentlich ist doch, nicht mit sich selber böse zu sein, sondern immer wieder dem Guten in sich selbst zu vertrauen...

Andere kannst Du ja - genausowenig wie LuckyLuke - nicht von ihrem Übel-Wollen sich selbst gegenüber befreien, arwen.

Bei Deinem Name kommt mir der Gedanke an Prinz Eisenherz und Aleta und die Nebel-Inseln - ob das was zu bedeuten hat?!

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5. Juni 2007 um 17:08
In Antwort auf mahala_12519012

Aber
arwen427, Du kannst doch die Verantwortung für Dich selbst nicht abgeben. Wenn Du Dir selber (aus)hilfst, kommt Dir ja auch das Leben als Deine Zukunft licht entgegen

Was machst Du denn, wenn das so genannte Böse in Dir selber haust und Dich versucht, weil es von Dir geliebt und in diesem Licht aufgelöst werden will?

Es gibt doch immer eine Affinität oder Synchronität zu Dir selbst, der Du nicht entkommen kannst, ist Lösung nötig.

Wesentlich ist doch, nicht mit sich selber böse zu sein, sondern immer wieder dem Guten in sich selbst zu vertrauen...

Andere kannst Du ja - genausowenig wie LuckyLuke - nicht von ihrem Übel-Wollen sich selbst gegenüber befreien, arwen.

Bei Deinem Name kommt mir der Gedanke an Prinz Eisenherz und Aleta und die Nebel-Inseln - ob das was zu bedeuten hat?!

Also
mir ging es ja nur um die frage nach der forumlierung, nicht, was du nun daraus interpretierst.
wer nun was wünscht lassen wir mal dahingestellt - du weichst immer leicht vom thema ab - mir gehts nur um das verstehen der zusammenhänge. in diesem fall die benutzung der verneingungen.

arwen - ne, kommt vom herrn der ringe
das war die schöne unsterbliche, die ihre unsterblichkeit für die liebe zu aragorn bereit war zu opfern

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5. Juni 2007 um 17:18
In Antwort auf arwen427

Also
mir ging es ja nur um die frage nach der forumlierung, nicht, was du nun daraus interpretierst.
wer nun was wünscht lassen wir mal dahingestellt - du weichst immer leicht vom thema ab - mir gehts nur um das verstehen der zusammenhänge. in diesem fall die benutzung der verneingungen.

arwen - ne, kommt vom herrn der ringe
das war die schöne unsterbliche, die ihre unsterblichkeit für die liebe zu aragorn bereit war zu opfern

Arwen
meinst du wirklich, dass ich vom thema abweiche oder dass du von anderen ganz genaue anweisungen bekommen willst, damit du ja nicht fehl gehst=siehst=verstehst?

ich benutze keine redewendungen aus dem vater unser, weil es sowieso auf einer absolut einseitigen sicht beruht und die mutter vergisst, so wie wir uns selbst!

führt uns nicht in versuchung für sich, hebt die versuchung hervor, weil du immer dann doch befürchtest vom bösen in versuchung geführt zu werden. und hast dem entsprechend wegen dem "erlöse uns vom bösen" ebenso das böse im blick anstatt dich auf das in gedanken zu orientieren, was du eigentlich wirklich für dich willst: doch ein schönes gefühl - oder?

so nährst du dein gefühl mit worten, die eher angst einjagen anstatt frohgemut machen - oder?

und ebenso sind ja die elfen nicht weit von den kelten zu finden und im nebel oder dunkel unserer zeitgeschichte verlieren wir uns dann selbst, elfenkind

bist du eine wald-wiesen-feld-elfe oder verstehst du dich spezialisiert?

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5. Juni 2007 um 23:15
In Antwort auf mahala_12519012

Katze2305
Worte verbinden sich mit Assoziationen - also Stimmungsbildern und Deinem Gefühl dafür. Das Wort Krankheit und die damit verbundenen Assoziation wirkt sich also gefühlsmässig herunterziehend / schwächend auf Dich aus, während Du doch bei Gesundheit oder Vitalität gefühlsmässig an Erhebendes denkst. Warum solltest Du Dir also Krankheit wünschen wollen? Und freilich wird das reine Wünschen von Gesundheit nichts, wenn Du Dir ansonsten leid bist und Leid zufügst. Dafür ist es dann schon nötig für Gesundes im engsten und weitesten Sinne zu sorgen und sich von jeglichem Selbstschädigenden zu befreien, schliesslich fühlen sich doch die meisten geistig vergiftet und nicht zutiefst beseelt - oder?

Krank oder nicht
In Deinem ersten Absatz schilderst Du genau das, wie Pierre Franckh es auch beschreibst. Du sollst Dich nicht mit Krankheit befassen sondern mit Gesundheit. Ist klar soweit.
Doch ist nicht jede Krankheit psychisch bedingt. Sicher spielt die seelische Verfassung eine wichtige Rolle, wie schnell ich gesund werde, oder teilweise, ob ich überhaupt krank werde.
Doch es gibt eben Krankheiten, die nun wirklich nicht auf den psychischen Zustand zurückgeführt werden können. Ich kann eine Magenerkrankung bekommen, da ist in vielen Fällen der Streß dran schuld, den ich mir vielleicht auch selbst mache. Doch ich kann im Urlaub Malaria bekommen, Hepatitis oder sonst was, da ist selbst der Stabilste nicht sicher vor. Solche Krankheiten meinte ich auch, als ich davon sprach, dass man sich nicht reinsteigern soll, sondern sich auf den gesunden Zustand beziehen soll.
Ich gebe Arwen recht, das mit den Formulierungen ist so eine Sache, ich habe da auch Probleme mit dem Wort NICHT oder auch mit dem Wort KEINE. Da muss man sich seinen Wunsch vorher schon genauestens überlegen, denn ehe man sich versieht ist wieder eins dieser Wörter dabei.
Dann auch die Frage, wenn das wirklich so streng berücksichtigt werden muss, gibt es noch mehrere Wörter? Wie sieht es z.B. mit dem Wort OHNE aus?
Könnte mir allerdings vorstellen, dass die eigene Einstellung und die eigenen Gedanken, das schon richtig machen ohne jetzt auf jedes Detail zu achten. Wie gesagt, könnt ich mir vorstellen, ob ich da richtig mit liege????

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5. Juni 2007 um 23:45
In Antwort auf mahala_12519012

Arwen
meinst du wirklich, dass ich vom thema abweiche oder dass du von anderen ganz genaue anweisungen bekommen willst, damit du ja nicht fehl gehst=siehst=verstehst?

ich benutze keine redewendungen aus dem vater unser, weil es sowieso auf einer absolut einseitigen sicht beruht und die mutter vergisst, so wie wir uns selbst!

führt uns nicht in versuchung für sich, hebt die versuchung hervor, weil du immer dann doch befürchtest vom bösen in versuchung geführt zu werden. und hast dem entsprechend wegen dem "erlöse uns vom bösen" ebenso das böse im blick anstatt dich auf das in gedanken zu orientieren, was du eigentlich wirklich für dich willst: doch ein schönes gefühl - oder?

so nährst du dein gefühl mit worten, die eher angst einjagen anstatt frohgemut machen - oder?

und ebenso sind ja die elfen nicht weit von den kelten zu finden und im nebel oder dunkel unserer zeitgeschichte verlieren wir uns dann selbst, elfenkind

bist du eine wald-wiesen-feld-elfe oder verstehst du dich spezialisiert?

Liebe honigmond
wir sind sicherlich zu einem grossen teil hier anwesend, um uns über esoterik auszutauschen (warum der rest sich hier aufhält, lass ich jetzt mal aussen vor), aber was du hier betreibst, hat mit esoterik nix mehr zu tun. ich sage das jetzt mal in ganz klaren worten so, wie es auf mich wirkt.

du versuchst hier jedem ein persönlichkeitsproblem aufzudrücken oder einzureden; jedes wort, dass hier jmd äussert, wird von dir bis ins kleinste seziert und sei es nur meine REIN SACHLICHE frage.

vllt solltest du auch einmal wieder die reale welt sehen, denn in dieser leben und agieren wir.
das ist jetzt nicht bös gemeint, aber du schreibst ellenlange ergüsse zu einer einfachen frage, die kaum noch einer hier verstehen kann und vor allem möchte.

das ist so, als fragte ich dich, welche apfelsorte du bevorzugst und du hälst mir als antwort darauf einen stundenlangen vortrag über bulimie oder magersucht.

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6. Juni 2007 um 10:53

So erklärt es ja auch
pierre franckh in seinem buch und er gibt ja auch tips, wie mein eben dieses zu negativem denken neigende und auch negativ erzogene unterbewusstsein umerziehen kann.
da wär ich nie drauf gekommen.
er sagt: wenn ihr zweifel habt, dann zweifelt doch mal an dem zweifel oder an der angst.
also fragt euch: warum sollte dies oder das nicht geschehen?
anstatt zu fragen: wird es wohl so kommen *bibber*?

damit würde man dem negativdenken die kraft nehmen.

klar, das mit den aussagen sagt er auch. man soll eben nicht schreiben: also ich wünsche mir 10.000 zu gewinnen, das wäre ganz toll, SONDERN ich brauche diese 10.000 genau jetzt und DANKE dem universum dafür, dass es mir die 10.000 geschickt hat.

also bei allen und wirklich ALLEN kleineren dingen trifft es bei mir IMMER ein. ich achte genau auf die formulierung, schreib es erst auf nem zettel vor und trage es dann in mein wunschbuch.

grössere dinge hab ich mich noch nicht getraut, einfach weil ich mir erst in ruhe die konsequenzen überdenken muss und wie ich es dann genau wünsche.

würde mich über die erfahrungen anderer hier freuen.

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6. Juni 2007 um 10:57
In Antwort auf hildur_11907412

Krank oder nicht
In Deinem ersten Absatz schilderst Du genau das, wie Pierre Franckh es auch beschreibst. Du sollst Dich nicht mit Krankheit befassen sondern mit Gesundheit. Ist klar soweit.
Doch ist nicht jede Krankheit psychisch bedingt. Sicher spielt die seelische Verfassung eine wichtige Rolle, wie schnell ich gesund werde, oder teilweise, ob ich überhaupt krank werde.
Doch es gibt eben Krankheiten, die nun wirklich nicht auf den psychischen Zustand zurückgeführt werden können. Ich kann eine Magenerkrankung bekommen, da ist in vielen Fällen der Streß dran schuld, den ich mir vielleicht auch selbst mache. Doch ich kann im Urlaub Malaria bekommen, Hepatitis oder sonst was, da ist selbst der Stabilste nicht sicher vor. Solche Krankheiten meinte ich auch, als ich davon sprach, dass man sich nicht reinsteigern soll, sondern sich auf den gesunden Zustand beziehen soll.
Ich gebe Arwen recht, das mit den Formulierungen ist so eine Sache, ich habe da auch Probleme mit dem Wort NICHT oder auch mit dem Wort KEINE. Da muss man sich seinen Wunsch vorher schon genauestens überlegen, denn ehe man sich versieht ist wieder eins dieser Wörter dabei.
Dann auch die Frage, wenn das wirklich so streng berücksichtigt werden muss, gibt es noch mehrere Wörter? Wie sieht es z.B. mit dem Wort OHNE aus?
Könnte mir allerdings vorstellen, dass die eigene Einstellung und die eigenen Gedanken, das schon richtig machen ohne jetzt auf jedes Detail zu achten. Wie gesagt, könnt ich mir vorstellen, ob ich da richtig mit liege????

Tricks
also ich versuche auch auf OHNE etc zu verzichten.
wenn du dir zb eine best. geldsumme wünschst, da mit du ohne sorgen ein paar monate leben kannst, dann formuliere es als *sorgenfrei*.
in dem mom stellt sich auch dein UB es so vor. also ich denke immer sehr stark in metaphern und bei sorgenfrei sehe ich wie die sorgen als weisse vögel in den blauen himmel fliegen. frag mich nicht, warum. ist so. meine assoziation (au wei, was wohl honigmond mir jetzt daraus wieder dreht *g* --> ein kleiner scherz)

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6. Juni 2007 um 11:00

Vielleicht
meint das universum, dass du im mom das geld nicht wirklich brauchst, auch wenn DU es meinst
ich wünsche mir auch manchmal, ich würd im lotto gewinnen (dazu müsst ich aber auch erstmal spielen ), aber dann sag ich mir: ist das wirklich mein grösstes problem, meine grösste sorge?
komme ich nicht auch so zurecht? zwar nicht so wirklich gut, aber irgendwie gehts ja. das ist ja auch ein lernprozess.

was, wenn ich jetzt mal angenommen 20 mio gewinnen würde - einerseits könnte ich damit soviel gutes tun, sovielen menschen und tieren helfen. gut, aber andererseits...ich will gar nicht, dass sie mein leben so sehr verändert und dieser gedanke zeigte mir, dass ich doch glücklich bin mit meinem leben )

und ich glaube genau das weiss das universum nämlich auch. manchmal brauchen wir eine lange gedankenkette, um etwas zu verstehen, vor allem uns selber )

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6. Juni 2007 um 11:10

Ach äh und noch was
letztens, als ich mich wieder so über meinen schrecklichen nachbarn ärgerte, sass ich auf meinem balkon und dachte: ach, hätte ich doch nur ein schönes haus mit grossem garten...
dann sponn ich den gedanken weiter:
hätte ich ein grosses haus, hätte ich mehr arbeit, mehr putzen, einen grossen garten, also noch mehr arbeit. gut, ich könnte dafür hilfen organisieren, wenn ich genug geld hätte. aber das hiesse ja auch wieer fremde menschen im haus und auch viele neider. das hiesse umzug, schulwechsel für die kinder u.u. ich bräuchte evtl. auch ein auto um hier hin und dort hin zu gelangen, das bringt wieder die sorgen um reparaturen etc mit sich usw.
also müsste ich eine ganze latte an wünschen loslassen, um in frieden in einem haus leben zu können. will ich das? kann ich das alles bewältigen?

da wünschte ich mir doch lieber ein friedliches auskommen mit dem nachbarn und dass meine engel mich immer gut beraten und meine geschicke zum guten lenken

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6. Juni 2007 um 19:25
In Antwort auf arwen427

Tricks
also ich versuche auch auf OHNE etc zu verzichten.
wenn du dir zb eine best. geldsumme wünschst, da mit du ohne sorgen ein paar monate leben kannst, dann formuliere es als *sorgenfrei*.
in dem mom stellt sich auch dein UB es so vor. also ich denke immer sehr stark in metaphern und bei sorgenfrei sehe ich wie die sorgen als weisse vögel in den blauen himmel fliegen. frag mich nicht, warum. ist so. meine assoziation (au wei, was wohl honigmond mir jetzt daraus wieder dreht *g* --> ein kleiner scherz)

Stricke
drehst Du Dir selber und hängst Dich daran auf - oder

Was genau assoziierst Du mit weiß?
Was genau assoziierst Du mit Vögel?
Waren es Tauben oder Schwäne oder welche?
Was genau assoziierst Du mit Himmel?

Achte doch mal auf Dein Gefühl für diese StimmungsBilder.

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6. Juni 2007 um 22:53
In Antwort auf arwen427

Tricks
also ich versuche auch auf OHNE etc zu verzichten.
wenn du dir zb eine best. geldsumme wünschst, da mit du ohne sorgen ein paar monate leben kannst, dann formuliere es als *sorgenfrei*.
in dem mom stellt sich auch dein UB es so vor. also ich denke immer sehr stark in metaphern und bei sorgenfrei sehe ich wie die sorgen als weisse vögel in den blauen himmel fliegen. frag mich nicht, warum. ist so. meine assoziation (au wei, was wohl honigmond mir jetzt daraus wieder dreht *g* --> ein kleiner scherz)

Formulierung
....also ich finde das schon sehr schwierig mit den Formulierungen. Gerade dann, wenn man sich etwas wünscht, kommt es doch vor, dass sich die berühmten Wörter einschleichen. Ich versuche dann ganz schnell umzudenken, doch gibt das nicht Verwirrung??
Ab und zu habe ich auch Wünsche gehabt, wo ich wirklich nicht wusste, wie ich sie ohne die verbotenen Wörter formulieren sollte.
Kleines Beispiel: Ich habe wahnsinnige Angst vor Spritzen und musste zum Zahnarzt.
Also wünschte ich mir KEINE Spritze zu bekommen oder dass die Behandlung schmerzfrei und OHNE Spritze erfolgen kann.
So was in der Art begegnet mir schon mal, eine Lösung habe ich dafür noch nicht gefunden.
Pierre Franckh schreibt ja, dass die Wünsche ganz exakt geliefert werden, siehe sein Beispiel von dem Kinofilm, indem er mitspielte.
LG

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6. Juni 2007 um 23:03
In Antwort auf arwen427

Vielleicht
meint das universum, dass du im mom das geld nicht wirklich brauchst, auch wenn DU es meinst
ich wünsche mir auch manchmal, ich würd im lotto gewinnen (dazu müsst ich aber auch erstmal spielen ), aber dann sag ich mir: ist das wirklich mein grösstes problem, meine grösste sorge?
komme ich nicht auch so zurecht? zwar nicht so wirklich gut, aber irgendwie gehts ja. das ist ja auch ein lernprozess.

was, wenn ich jetzt mal angenommen 20 mio gewinnen würde - einerseits könnte ich damit soviel gutes tun, sovielen menschen und tieren helfen. gut, aber andererseits...ich will gar nicht, dass sie mein leben so sehr verändert und dieser gedanke zeigte mir, dass ich doch glücklich bin mit meinem leben )

und ich glaube genau das weiss das universum nämlich auch. manchmal brauchen wir eine lange gedankenkette, um etwas zu verstehen, vor allem uns selber )

Dieser
gedanken gang ist wirklich nicht schlecht.....so habe ich es noch nie gesehen.....
muss sagen mir gefällt das buch von p auch sehr gut.....besser als das von frau m.

lg xantippe

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7. Juni 2007 um 1:05
In Antwort auf hildur_11907412

Formulierung
....also ich finde das schon sehr schwierig mit den Formulierungen. Gerade dann, wenn man sich etwas wünscht, kommt es doch vor, dass sich die berühmten Wörter einschleichen. Ich versuche dann ganz schnell umzudenken, doch gibt das nicht Verwirrung??
Ab und zu habe ich auch Wünsche gehabt, wo ich wirklich nicht wusste, wie ich sie ohne die verbotenen Wörter formulieren sollte.
Kleines Beispiel: Ich habe wahnsinnige Angst vor Spritzen und musste zum Zahnarzt.
Also wünschte ich mir KEINE Spritze zu bekommen oder dass die Behandlung schmerzfrei und OHNE Spritze erfolgen kann.
So was in der Art begegnet mir schon mal, eine Lösung habe ich dafür noch nicht gefunden.
Pierre Franckh schreibt ja, dass die Wünsche ganz exakt geliefert werden, siehe sein Beispiel von dem Kinofilm, indem er mitspielte.
LG

Anders herangehen?
versuche doch mal das problem direkt bei der wurzel zu packen...äh passt ja jetzt sogar zum thema

wünsche dir doch vollkommene angstfreiheit bei ZA-besuchen gelassenheit, innere ruhe.

oder eben du wünscht dir stressfreie, schmerzfreie und spritzenfreie ZA-besuche. ist doch egal, wie bescheuer sich das im hochdeutsch anhört. wichtig ist doch nur - wie ja auch jmd anderes hier schrieb - was DU dabei empfindest, wenn du den wunsch schreibst. welche energien du da einsetzt und was du dir dabei vorstellst. und wenn spritzenfrei eine neue wortschöpfung ist, dann macht das dem universum bestimmt nichts, denn dieses weiss ja, was du meinst

oder zum beispiel behördengänge.
manchmal kommt man nicht umhin und wenn sie noch so unangenehm sind. man kann es nicht vermeiden, aber man kann sich entgegenkommende und einfühlsame sachbearbeiter wünschen und genau das ist bei mir in letzter zeit immer so gekommen. ich öffne die türe und anstelle der vorherigen, die immer schlecht gelaunt und aggressiv war, sitzt dort eine junge, ruhige und freundliche dame.

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7. Juni 2007 um 15:46
In Antwort auf arwen427

Anders herangehen?
versuche doch mal das problem direkt bei der wurzel zu packen...äh passt ja jetzt sogar zum thema

wünsche dir doch vollkommene angstfreiheit bei ZA-besuchen gelassenheit, innere ruhe.

oder eben du wünscht dir stressfreie, schmerzfreie und spritzenfreie ZA-besuche. ist doch egal, wie bescheuer sich das im hochdeutsch anhört. wichtig ist doch nur - wie ja auch jmd anderes hier schrieb - was DU dabei empfindest, wenn du den wunsch schreibst. welche energien du da einsetzt und was du dir dabei vorstellst. und wenn spritzenfrei eine neue wortschöpfung ist, dann macht das dem universum bestimmt nichts, denn dieses weiss ja, was du meinst

oder zum beispiel behördengänge.
manchmal kommt man nicht umhin und wenn sie noch so unangenehm sind. man kann es nicht vermeiden, aber man kann sich entgegenkommende und einfühlsame sachbearbeiter wünschen und genau das ist bei mir in letzter zeit immer so gekommen. ich öffne die türe und anstelle der vorherigen, die immer schlecht gelaunt und aggressiv war, sitzt dort eine junge, ruhige und freundliche dame.


OHNE, dass Du viele Formulare ausfüllen musst?
Scherz beiseite, wenn man Wörter kreieren darf, ist das ja ok. Ich denke auch, dass das Universum weiss, was Sache ist, selbst wenn sich manchmal diese berühmten Wörter nicht vermeiden lassen.
Da fällt mir noch was ein: Es gibt ja auch Alternativwünsche. Bestes Beipiel: Geld oder gut bezahlter Job. Solche Geschichten beschreibt Pierre Franckh nicht. Wie handhabst Du es damit?

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7. Juni 2007 um 19:15

Hi
hallo,schreib dir mal wie ich das mache,habs auch aus einem buch.wenn man sich was wünscht muss man es fühlen,man muss sich da reinversetzen,es sich richtig vorstellen und dabei auch richtig freude empfinden.hab letztes jahr in ner zeitung nen flachbildfernseher gesehn und hab nur gedacht wow ist der geiiiil!!!!hab mir den ausgeschnitten und in der küche aufgehangen .hab dann immer mal hingeschaut und mir vorgestellt wie er bald in meinem wohnzimmer steht.hab zwar heute nicht den flach für 10000euro,hab mir aber trotzdem einen sehr schönen gekauft obwohl ich nie im leben gedachgtv hätte das ich mir den werde leisten können.und so freu ich mich jetzt jeden tag beim fernsehn.also positive immagination,das ist das zauberwort,bei mir hats gewirkt.viel glück.....

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7. Juni 2007 um 20:25
In Antwort auf hildur_11907412


OHNE, dass Du viele Formulare ausfüllen musst?
Scherz beiseite, wenn man Wörter kreieren darf, ist das ja ok. Ich denke auch, dass das Universum weiss, was Sache ist, selbst wenn sich manchmal diese berühmten Wörter nicht vermeiden lassen.
Da fällt mir noch was ein: Es gibt ja auch Alternativwünsche. Bestes Beipiel: Geld oder gut bezahlter Job. Solche Geschichten beschreibt Pierre Franckh nicht. Wie handhabst Du es damit?


huhu,

ja, alternativwünsche sind immer gut.
manchmal sind die alternativen auch einfacher zu erhalten und zu realisieren, als der ursprungswunsch. ich mache das auch.

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10. Juni 2007 um 3:54

Liebe Arwen,
da ich im Urlaub war, habe ich deinen Beitrag erst jetzt gelesen. Weil es nun aber auch schon fürchterlich spät ist und ich auch mal schlafen gehen möchte, kann ich nur eine Antwort in Kurzform liefern.
Zu Frage 1)
Das Mentaltraining wird einerseits deswegen nicht von allen Menschen angewandt, weil es nicht alle kennen. Andererseits zweifeln sie auch am Erfolg. Der gewünschte Erfolg wird aber auch durch mangelnde Ausdauer verhindert.
Zu Frage 2)
Sowohl Herr P. F. als auch Frau B. M. haben von Herrn K. T. abgeschrieben. Sie haben die Technik in eigene Worte gefasst und mit Humor versehen. Leider aber haben sie wesentliche Teile dabei ausgelassen. Die Worte "nicht" oder "kein" richten keinen Schaden an, wenn man sie mal benutzt. Wichtig ist das richtige Bild vor dem geistigen Auge und das passende Gefühl der Vorfreude und Dankbarkeit. Wir müssen zuweilen ja auch die Möglichkeit haben, etwas zu verneinen, ansonsten könnten wir ja auch nicht bejahen. Wie in einem anderen Beitrag hier zu lesen ist, kann es allerdings passieren, dass bei der Formulierung "keine Spritze beim Zahnarzt" erst recht das Bild der Spritze visualisiert wird. Dann ist der Effekt so, als würde ich mich in ein Café setzen und zum Kellner sagen "ich möchte bitte keinen Kaffee". Ich werde also nichts bekommen, mein Wunsch wird mir nicht erfüllt.
Tatsächlich ist das Mentaltraining sehr viel komplexer, als es von Herrn F. beschrieben wird. Wie auch der Name schon sagt, erfordert es ständiges Training.
Ich könnte vielleicht bei Gelegenheit hier mal eine kleine Übung beschreiben, die leicht nachzuvollziehen ist. Aber für heute
alles Liebe und gute Nacht!

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10. Juni 2007 um 11:47
In Antwort auf minta_12262956

Liebe Arwen,
da ich im Urlaub war, habe ich deinen Beitrag erst jetzt gelesen. Weil es nun aber auch schon fürchterlich spät ist und ich auch mal schlafen gehen möchte, kann ich nur eine Antwort in Kurzform liefern.
Zu Frage 1)
Das Mentaltraining wird einerseits deswegen nicht von allen Menschen angewandt, weil es nicht alle kennen. Andererseits zweifeln sie auch am Erfolg. Der gewünschte Erfolg wird aber auch durch mangelnde Ausdauer verhindert.
Zu Frage 2)
Sowohl Herr P. F. als auch Frau B. M. haben von Herrn K. T. abgeschrieben. Sie haben die Technik in eigene Worte gefasst und mit Humor versehen. Leider aber haben sie wesentliche Teile dabei ausgelassen. Die Worte "nicht" oder "kein" richten keinen Schaden an, wenn man sie mal benutzt. Wichtig ist das richtige Bild vor dem geistigen Auge und das passende Gefühl der Vorfreude und Dankbarkeit. Wir müssen zuweilen ja auch die Möglichkeit haben, etwas zu verneinen, ansonsten könnten wir ja auch nicht bejahen. Wie in einem anderen Beitrag hier zu lesen ist, kann es allerdings passieren, dass bei der Formulierung "keine Spritze beim Zahnarzt" erst recht das Bild der Spritze visualisiert wird. Dann ist der Effekt so, als würde ich mich in ein Café setzen und zum Kellner sagen "ich möchte bitte keinen Kaffee". Ich werde also nichts bekommen, mein Wunsch wird mir nicht erfüllt.
Tatsächlich ist das Mentaltraining sehr viel komplexer, als es von Herrn F. beschrieben wird. Wie auch der Name schon sagt, erfordert es ständiges Training.
Ich könnte vielleicht bei Gelegenheit hier mal eine kleine Übung beschreiben, die leicht nachzuvollziehen ist. Aber für heute
alles Liebe und gute Nacht!

Huhu katzologin
danke für deine antwort. ja, klar, der ursprung ist wohl joseph murphy. wen du mit k.t. meinst, weiss ich jetzt so adhoc nicht.
aber ich finde eben - wie du schon richtig sagst - die anderen haben es in unsere zeit und sprache transportiert, was ich einfach erfrischend finde. mich persönlich spricht eben am meisten der p.f. an

ja, wenn du zeit und muße hast, stell doch bitte einmal solch ein training hier herein. ich denke, gerade in einer zeit, wie dieser ist es wichtiger denn je, sich inseln zu schaffen in sich selber.

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10. Juni 2007 um 12:32
In Antwort auf minta_12262956

Liebe Arwen,
da ich im Urlaub war, habe ich deinen Beitrag erst jetzt gelesen. Weil es nun aber auch schon fürchterlich spät ist und ich auch mal schlafen gehen möchte, kann ich nur eine Antwort in Kurzform liefern.
Zu Frage 1)
Das Mentaltraining wird einerseits deswegen nicht von allen Menschen angewandt, weil es nicht alle kennen. Andererseits zweifeln sie auch am Erfolg. Der gewünschte Erfolg wird aber auch durch mangelnde Ausdauer verhindert.
Zu Frage 2)
Sowohl Herr P. F. als auch Frau B. M. haben von Herrn K. T. abgeschrieben. Sie haben die Technik in eigene Worte gefasst und mit Humor versehen. Leider aber haben sie wesentliche Teile dabei ausgelassen. Die Worte "nicht" oder "kein" richten keinen Schaden an, wenn man sie mal benutzt. Wichtig ist das richtige Bild vor dem geistigen Auge und das passende Gefühl der Vorfreude und Dankbarkeit. Wir müssen zuweilen ja auch die Möglichkeit haben, etwas zu verneinen, ansonsten könnten wir ja auch nicht bejahen. Wie in einem anderen Beitrag hier zu lesen ist, kann es allerdings passieren, dass bei der Formulierung "keine Spritze beim Zahnarzt" erst recht das Bild der Spritze visualisiert wird. Dann ist der Effekt so, als würde ich mich in ein Café setzen und zum Kellner sagen "ich möchte bitte keinen Kaffee". Ich werde also nichts bekommen, mein Wunsch wird mir nicht erfüllt.
Tatsächlich ist das Mentaltraining sehr viel komplexer, als es von Herrn F. beschrieben wird. Wie auch der Name schon sagt, erfordert es ständiges Training.
Ich könnte vielleicht bei Gelegenheit hier mal eine kleine Übung beschreiben, die leicht nachzuvollziehen ist. Aber für heute
alles Liebe und gute Nacht!

@katzologin
Hallo!
Habe gerade deinen Beitrag gelesen. Das eben P.F. und B.M. von K.T. abgeschrieben haben. Wer die ersten beiden sind weiß ich, aber wer ist K.T.??
Wäre interessant.

Und kennst du das Buch - Aufwachen dein Leben wartet von Lynn Grabhorn? Wenn ja, was hältst du davon? Er schreibt auch übers Wünschen. Ist ein tolles Buch. Mir gefällt es!

LG

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10. Juni 2007 um 13:18
In Antwort auf arwen427

Huhu katzologin
danke für deine antwort. ja, klar, der ursprung ist wohl joseph murphy. wen du mit k.t. meinst, weiss ich jetzt so adhoc nicht.
aber ich finde eben - wie du schon richtig sagst - die anderen haben es in unsere zeit und sprache transportiert, was ich einfach erfrischend finde. mich persönlich spricht eben am meisten der p.f. an

ja, wenn du zeit und muße hast, stell doch bitte einmal solch ein training hier herein. ich denke, gerade in einer zeit, wie dieser ist es wichtiger denn je, sich inseln zu schaffen in sich selber.

K.t.
Mit k.t. ist offenbar Kurt Tepperwein gemeint, der z.B. mit seinem Buch "Geistheilung durch sich selbst" schon vor ca. 20 Jahren beschrieben hat, wie man durch Visualisieren Krankheiten etc. besiegen kann. Ich finde seine Methode allerdings wesentlich anstrengender als die von P. Frankh beschriebene, 1. weil sie regelmäßiges, tägliches Üben erfordert 2. weil klares Visualisieren die Voraussetzung ist, was auch erst einmal geübt werden will.
Mein Tipp: Die Bücher von Esther + Jerry Hicks (gemeinsam mit dem Geistwesen Abraham), auf denen übrigens auch das Buch "Entschuldige, dein Leben wartet" beruht. Sind in Deutschland noch nicht so populär wie in den USA. Sind sozusagen noch die fehlenden Puzzlesteinchen zu den "Wünschen ans Universum" und funktionieren ebenfalls viel einfacher und spielerischer als die Übungen von Tepperwein...

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10. Juni 2007 um 22:56
In Antwort auf tonya_12478291

K.t.
Mit k.t. ist offenbar Kurt Tepperwein gemeint, der z.B. mit seinem Buch "Geistheilung durch sich selbst" schon vor ca. 20 Jahren beschrieben hat, wie man durch Visualisieren Krankheiten etc. besiegen kann. Ich finde seine Methode allerdings wesentlich anstrengender als die von P. Frankh beschriebene, 1. weil sie regelmäßiges, tägliches Üben erfordert 2. weil klares Visualisieren die Voraussetzung ist, was auch erst einmal geübt werden will.
Mein Tipp: Die Bücher von Esther + Jerry Hicks (gemeinsam mit dem Geistwesen Abraham), auf denen übrigens auch das Buch "Entschuldige, dein Leben wartet" beruht. Sind in Deutschland noch nicht so populär wie in den USA. Sind sozusagen noch die fehlenden Puzzlesteinchen zu den "Wünschen ans Universum" und funktionieren ebenfalls viel einfacher und spielerischer als die Übungen von Tepperwein...

Ah, danke
ja, doch, den namen kenne ich nat.
allerdings ist mir halt murphy geläufiger oder freitag. ich find das auch alles sehr anstrengend mit den ganzen affiramtionen. meine güte, wer kann das alles auswendig lernen...
ich finde auch, wenn ds so anstrengend wird, dann kann man gar nicht entspannt wünschen, weil man viel zu viele ängste entwickelt, dass es nicht klappen könnte.

bärbel mohr hingegen war mir zu seicht. der liebe pierre traf bei mir einfach den richtigen nerv )

das visualisieren hingegen halte ich schon für sehr wichtig. sich also vorstellen,wie ein wunsch wirklichkeit geworden ist und sich darin wohlfühlen. wer kennt sie nicht, diese tagträume, das hinwegsinken in schöne gefühle und vorstellungen...
das kann man ja auch abends vor dem einschlafen praktizieren. dann werden sicher auch die träume entsprechend positiv

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10. Juni 2007 um 23:38
In Antwort auf malou_12739067

@katzologin
Hallo!
Habe gerade deinen Beitrag gelesen. Das eben P.F. und B.M. von K.T. abgeschrieben haben. Wer die ersten beiden sind weiß ich, aber wer ist K.T.??
Wäre interessant.

Und kennst du das Buch - Aufwachen dein Leben wartet von Lynn Grabhorn? Wenn ja, was hältst du davon? Er schreibt auch übers Wünschen. Ist ein tolles Buch. Mir gefällt es!

LG

Liebe Caressa, liebe Arwen,
K. T. ist Prof. Kurt Tepperwein. Er hat das so genannte "holistische Mentaltraining" ins Leben gerufen. Dabei bediente er sich der Essenzen verschiedenster Erkenntnisse. Er hat sehr viele Bücher geschrieben, aber - na ja - er ist auch geschäftstüchtig. Im Grunde genügen von ihm 2 Bücher:
"Kraftquelle Mentaltraining" und "Die geistigen Gesetze". Diese bilden nun wiederum die Essenzen seiner zahlreichen Bücher. Ich muss aber gleich anmerken, dass sie sich nicht so locker lesen lassen wie z. B. von Bärbel Mohr oder Pierre Franck.

Das Buch von Lynn Grabhorn kenne ich leider nicht. Ich werde mich aber schlau machen. Der Titel klingt jedoch vielversprechend und so, als wäre das auch ein guter Schuss Spiritualität enthalten. Danke für den Tipp!

Liebe Grüße!

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