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Frage an skorpionmänner - bezüglich rückzugsverhalten

19. Juni 2012 um 12:07

hallo skorpionmänner ...oder frauen, die expertinnen sind ( warum auch immer)

ich lese hier im forum eigentlich immer das gleiche: der skorpionmann zieht sich zurück, plötzlich, ohne vorwarnung, ohne kommentar dazu und - obwohl es eigentlich schön war / ist.

ich wüsste gerne, was dahinter steckt...also:

- warum zieht mann sich zurück, wenn man doch liebt?
- wie kann es sein, dass mann, wen er stress im job hat, eine
auszeit von der partnerin braucht
- kann es sein, dass mann ( wegen stress) keine zeit hat für
eine kurze nachricht an jemanden, der einem wichtig ist und
wenn das so ist, heisst das im umkehrschluss, dass einem
die partnerin nicht wichtig ist wenn man sich nicht meldet?
- was müsste passieren, dass ihr - trotz rückzug und stress -
euch wieder meldet?

vielen dank für eure antworten!

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19. Juni 2012 um 22:35

Du drehst dich im kreis...
suche keine entschuldigungen für sein verhalten.

die beiträge des rückzuges, von denen du hier sprichst, das sind alles unglückliche verbindungen, weil glückliche hier nicht schreiben... verliebte skorpione (was sage ich männer) machen das nicht... ich glaube du solltest auf dich und dein kind schauen und nicht auf ihn... es kann doch nicht sein, dass du in den ganzen jahrzehnten nicht erkannt hast was für ein @rsch... dieser mann ist... hier ein schöne geschichte, ich hoffe, dass du sie richtig verstehst...:

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüstere die Stimme stockend und so leise, daß sie kaum zu hören war.
"Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit mißtrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder eimal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja, aber ...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, daß du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"
"Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, daß mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muß sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen." "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet.
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zuläßt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, daß ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.
Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.
"Weine nur, Traurigkeit", flüstere sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber ... aber wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung."

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20. Juni 2012 um 9:12
In Antwort auf angie_12634837

Du drehst dich im kreis...
suche keine entschuldigungen für sein verhalten.

die beiträge des rückzuges, von denen du hier sprichst, das sind alles unglückliche verbindungen, weil glückliche hier nicht schreiben... verliebte skorpione (was sage ich männer) machen das nicht... ich glaube du solltest auf dich und dein kind schauen und nicht auf ihn... es kann doch nicht sein, dass du in den ganzen jahrzehnten nicht erkannt hast was für ein @rsch... dieser mann ist... hier ein schöne geschichte, ich hoffe, dass du sie richtig verstehst...:

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüstere die Stimme stockend und so leise, daß sie kaum zu hören war.
"Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit mißtrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder eimal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja, aber ...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, daß du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"
"Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, daß mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muß sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen." "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet.
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zuläßt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, daß ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.
Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.
"Weine nur, Traurigkeit", flüstere sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber ... aber wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung."

...und es gibt sie doch...
...ein schöner beitrag, jolu8. Ich kann mich nur immer wieder wiederholen und auch hier anschliessen: Männer, die wirklich lieben und eine Frau wirklich wollen, eiern nicht rum - egal welches Sternzeichen. Da gibt es keine Rückzüge. Es gibt ev. Beziehungsprobleme, Meinungsverschiedenheiten und normalen Alltag zu bewältigen, das kennt auch eine noch so tolle Beziehung...aber Rückzüge gehören von Anfang an nicht dazu. Menschen, die sich lieben und wollen, gehen aufeinander zu und bemühen sich umeinander. Eine Wahrheit, die vielleicht nicht jeder erträgt und zu simple erscheint, aber trotzdem die Basis einer jeden gut funktionierenden und langjährigen Beziehung bleibt.

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20. Juni 2012 um 11:24
In Antwort auf angie_12634837

Du drehst dich im kreis...
suche keine entschuldigungen für sein verhalten.

die beiträge des rückzuges, von denen du hier sprichst, das sind alles unglückliche verbindungen, weil glückliche hier nicht schreiben... verliebte skorpione (was sage ich männer) machen das nicht... ich glaube du solltest auf dich und dein kind schauen und nicht auf ihn... es kann doch nicht sein, dass du in den ganzen jahrzehnten nicht erkannt hast was für ein @rsch... dieser mann ist... hier ein schöne geschichte, ich hoffe, dass du sie richtig verstehst...:

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüstere die Stimme stockend und so leise, daß sie kaum zu hören war.
"Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit mißtrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder eimal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja, aber ...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, daß du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"
"Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, daß mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muß sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen." "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet.
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zuläßt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, daß ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.
Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.
"Weine nur, Traurigkeit", flüstere sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber ... aber wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung."

Danke, jolu8
die geschichte ist wunderschön und hat mich sehr berührt.
ich weiss schon, dass es viel mit mir zu tun hat, warum ich so verletzt bin und warum ich mich im kreis drehe....ich weiss nur noch nicht genau, was genau es ist.

ein guter freund hat zu mir gesagt: trotz aller verletzung und traurigkeit, sei ihm dankbar.
er bringt dich dazu, über dich nachzudenken und dich zu verändern.

so habe ich deine geschichte auch verstanden.

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20. Juni 2012 um 12:11

..hallo

lass ihn ..leben
du findest zu dir wenn du DICH lebst und nicht ihn

liebe gruss

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21. Juni 2012 um 16:30


Alsi ich kann nur vom mir sprechen ,aber eigentlich ist der skorpion immer in the mood of love und gerade ,wenn manm gestresst ist, sehnt man sich erst recht nach zuwendungen ! Wenn ich mich bei jemanden gar nicht melde bin ich entweder total wütend auf die person oder es interessiert mich in diesem moment nicht bzw habe keine lust zu antworten.

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23. Juni 2012 um 21:21

Liebe greeneyeredhair
als skorpionfrau mit einem exfreund als skorpion kann ich dir dazu folgendes sagen:

die dinge beziehen sich allerdings auf mich, denn mein ex hat sich nie zurückgezogen..

1. wenn ein skorpion liebt, zieht er sich nicht zurück, es sei denn er hat persönliche probleme, die er lieber mit sich alleine austragen möchte.

2. wenn man stress im job hat und keine zeit mehr für hobbies, dann zieht man sich zurück weil man auch mal alleine sein will um das zu tun was spass macht.

3. nein, das kann nicht sein. auch skorpione haben IMMER zeit zu antworten. sie tun es nur dann nicht, wenn sie keine lust dazu haben. ansonsten finden wir immer einen weg. das hat aber nichts damit zu tun, dass einem der partner nicht wichtig ist. wenn ich computer spiele und mein freund simst mir immer, antworte ich irgendwann nicht mehr weil mich das vom spielen ablenkt und er sonst nicht aufhört zu schreiben.

4. sobald der stress weg ist, wir unsere hobbies befriedigt haben und das interesse am partner da ist, melden wir uns wieder..

lg
sera

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3. Juli 2012 um 10:35


also ich bin selber skorpionfrau und mein ex ist auch skorpion. wir haben uns wirklich super vestanden die meiste zeit über, doch immer, nach wenigen monaten plötzlich, bei einem total unnötigen streit hat er seine sachen gepackt und es gab eine auszeit von ein paar wochen. dann kam er immer wieder angekrochen und bat um entschuldigung und hat sich richtig is zeug gelegt, so dass ich wieder schwach wurde.

ich muss dazu sagen, es war seine erste feste beziehung und er hat selbst oft gesagt, dass er halt zwischendurch immer eine auszeit brauche, wenn ihm alles zu viel würde. aber das letzte mal bin ich hart geblieben. ich habe gesagt, wenn er nun geht, geht er für immer, und das auch so gemeint. skorpione können nur schwer wirklich los lassen und so kam er auch dieses mal wieder an. aber ich nehme ihn nicht zurück. hab dieses mal scharfe geschütze aufgefahren, mittlerweile auch wieder jemand anders gedatet und ihn das wissen lassen. es ist noch nicht ganz vorbei, dass spüre ich. er hat noch nicht ganz begriffen, dass ich nicht zurück komme.

also was ich damit sagen will ist, dass es bei skorpionen sehr wohl sein kann, dass sie sich mal eine zeitlang zurück ziehen, aber wenn ihm etwas an dir liegt, wird er sich wieder melden, sobald er merkt, dass du nicht ewig auf ihn warten wirst.

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4. Juli 2012 um 17:22

greeneyeredhair
Einige gute Antworten hast Du ja bereits bekommen. Möchte nur noch ergänzen, dass man Skorpionen eine gewisse Kälte nachsagt, aber sie tauchen nicht einfach ab. Hinterfrage Dein Verhalten vor seinem Rückzug. Hast Du ihn gekränkt? Oder besteht die Möglichkeit, dass er eine andere Frau trifft? Es gibt immer einen Grund für so etwas. Ich bin auch Skorpion. Ich kämpfe lange, wenn mir etwas am Partner liegt, aber irgendwann ist Schluss. Da reicht meist ein Kleinigkeit, der kleine Tropfen, der das Fass überlaufen lässt. Stress im Job ist kein Grund für einen Rückzug. Den haben glaube ich alle Skorpione Was passieren muss, damit er sich wieder meldet? Das kommt darauf an wie tief seine Gefühle für Dich sind. Gib ihm Zeit und auch Dir Viel Glück

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