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Für meine Räbin und für euch alle.

24. Oktober 2007 um 7:44

"Ich glaube an die Sonne, auch wen sie nicht scheint

Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht fühle.

Ich glaube an das Gute, auch wenn ich es nicht sehe.

Ich glaube an Gott, auch wenn er schweigt.

Gefunden irgendwo in den Tiefen des Netzes.

Rabenvogel




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24. Oktober 2007 um 19:23

Mein lieber Rabe,
danke für deine Zeilen.
Du weißt ja, wo Glaube ist da ist auch Hoffnung - beides getragen durch die Kraft der Liebe.
Zartes Federchenzupfen

P.S.: Heute erschwerten dunkle Wolken meinen Flug.

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24. Oktober 2007 um 22:19

Lieber Rabenvogel,
vielen Dank auch für die schönen Zeilen,
kommen im rechten Augenblick.
Mareli

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30. Oktober 2007 um 20:39

Stimmt Plem,
und was man nicht wahrhaben will bzw. verleugnet, holt einen sowieso irgendwann deftig ein.
LG Mo

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30. Oktober 2007 um 20:56

@ Manni und Luzifer
Danke liebe Manni. Ich sag's mal so: und immer wieder geht die Sonne auf...
Fühl' dich gedrückt!

Lieber Luzi (nun nenn' ich dich auch so),
ich danke dir für deine Laterne. Ich konnte sie leuchten sehen und sie führte mich nicht in die Irre...
Ja, so ist das mit den Freunden. Aber du weißt ja, je länger der Weg umso weniger Lichter leuchten verlässlich bis zum Ziel.
Eine nicht allzu torbulente Nacht wünscht dir
Mo

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30. Oktober 2007 um 21:50

Hi Luzifer,
hier bin ich nochmals.
Willst du uns etwa in die Versuchung der Hochmut und des Stolzes führen?! Wo wir dem Himmel sind doch stets so nah...

Ernsthaft, danke für deine lieben Zeilen!

Nun, wer oder was gäbe uns das Recht, Luzifer zu verteufeln. Ist es nicht gerade er, durch den wir Menschen die Freiheit der Entscheidung leben dürfen?
Wenn wir auch das Böse in uns erkennen und akzepieren, gibt es für das Gute und das Böse eine Balance.
Ich denke, wer die Mitte erreicht, lebt sein Leben nicht schlecht.

Zu den Gesetzen der Polarität und Dualität fand ich hier m. E. was Treffendes:

"Einmal träumte ich, ich wäre ein Schmetterling, und ich flatterte allen Zielen und Bestimmungen eines Schmetterling folgend, hierher und dorthin. Ich war mir nur meiner Launen als Schmetterling bewußt, nicht aber meiner Besonderheit als Mensch. Plötzlich erwachte ich, und da lag ich nun, wieder ich selbst. Und jetzt weiß ich nicht, ob ich ein Mensch war, der träumte, ein Schmetterling zu sein, oder ob ich ein Schmetterling bin, der träumt, ein Mensch zu sein."
(Taoistischer Philosoph)

Allen eine gute Nacht
Mo






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