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Gekauderwelschmichma ... der 6.

7. Juni 2008 um 0:23 Letzte Antwort: 16. Juni 2008 um 16:12

Reine Vorsichtsmaßnahme ... *g*

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7. Juni 2008 um 9:32

Ich glaube hier macht es mehr Sinn,
der letzte zu sein. Aber das warste ja gestern auch ... *g*

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9. Juni 2008 um 23:02

Ballaraseuche und Toraepidemie?!? *g*
Tja Mäusel, Fußball-EM und Finanzamt sind im Moment einfach wichtiger ...

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10. Juni 2008 um 11:33

Am 29.06. ist Endspiel ...
und danach geht's sicher hier wieder rund.

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11. Juni 2008 um 10:31

Da bin ich wieder
Schönen guten Morgen allen Rotwein- und Fussballgeschädigten.

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11. Juni 2008 um 10:49

Also von wegen olé olé olé olé -
so sitze ich eigentlich nicht vor der Glotze. Gestern bei Schweden-Grichenland war's eher *gähn* und *schnarch* ... bin dann vom gänzlich unerwarteten Torjubel wieder aufgewacht ... *g*

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11. Juni 2008 um 10:52
In Antwort auf ferun_11927533

Da bin ich wieder
Schönen guten Morgen allen Rotwein- und Fussballgeschädigten.

Guten Morgen Bella!
Schön gefeiert? (Noch mal nachträglich Alles Gute!) Überhaupt was von Paris gesehen? *g* Oder nur den französischen Roten angetestet? ... oder (pfui Deibel *feix*) anderes französisches?!?

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11. Juni 2008 um 11:32
In Antwort auf an0N_1267630799z

Guten Morgen Bella!
Schön gefeiert? (Noch mal nachträglich Alles Gute!) Überhaupt was von Paris gesehen? *g* Oder nur den französischen Roten angetestet? ... oder (pfui Deibel *feix*) anderes französisches?!?

Grüß dich
Danke schön. Ja, gefeiert hab ich auch, ebenso wie alles gesehen, was man in Paris sehen muss. 15 km Fußmarsch insgesamt sagen ja wohl genug.

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11. Juni 2008 um 11:48
In Antwort auf ferun_11927533

Grüß dich
Danke schön. Ja, gefeiert hab ich auch, ebenso wie alles gesehen, was man in Paris sehen muss. 15 km Fußmarsch insgesamt sagen ja wohl genug.

Ja, die sagen schon was -
ich absolviere die auch täglich (zumindest gefühlt) in meinem Garten. Aber wenigstens passen mir dann bis zu meinem Geburtstag meine Lieblingsjeans wieder. *g*

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11. Juni 2008 um 12:16
In Antwort auf an0N_1267630799z

Ja, die sagen schon was -
ich absolviere die auch täglich (zumindest gefühlt) in meinem Garten. Aber wenigstens passen mir dann bis zu meinem Geburtstag meine Lieblingsjeans wieder. *g*

Wow
....das muss ja ein riesiger Garten sein. *lol* Selbst wenn die 15 km nur "gefühlt" sind. Leider gibt es aber in Paris auch viel zu viel gute Sachen zu essen, was die übermäßige Bewegung dann wieder ausgeglichen hat. *g*

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11. Juni 2008 um 12:41
In Antwort auf ferun_11927533

Wow
....das muss ja ein riesiger Garten sein. *lol* Selbst wenn die 15 km nur "gefühlt" sind. Leider gibt es aber in Paris auch viel zu viel gute Sachen zu essen, was die übermäßige Bewegung dann wieder ausgeglichen hat. *g*

Och - die guten Sachen
gibt's auch bei mir viel zu viel ... und der Rote bzw. das eine oder andere Bierchen tun ihr übriges.
Insofern ist die Größe des Gartens ganz genehm - mal davon abgesehen, dass ich ohnehin etwas Platz zur Entfaltung brauche bzw. je nach Tageszeit, Lust und Laune mein Plätzchen zum essen, am Feuer sitzen, Fußball gucken, lesen oder einfach nur vor mich hinträumern ... *g*

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11. Juni 2008 um 12:47
In Antwort auf an0N_1267630799z

Och - die guten Sachen
gibt's auch bei mir viel zu viel ... und der Rote bzw. das eine oder andere Bierchen tun ihr übriges.
Insofern ist die Größe des Gartens ganz genehm - mal davon abgesehen, dass ich ohnehin etwas Platz zur Entfaltung brauche bzw. je nach Tageszeit, Lust und Laune mein Plätzchen zum essen, am Feuer sitzen, Fußball gucken, lesen oder einfach nur vor mich hinträumern ... *g*

Man...
....lebt schließlich nur einmal, darum soll man die guten Sachen auch geniessen, so lange man kann.

Ja, so ein Garten hat schon was für sich, ich könnte mir auch nicht vorstellen, mitten in der Großstadt zu leben ohne Baum und Strauch.

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11. Juni 2008 um 13:07
In Antwort auf ferun_11927533

Man...
....lebt schließlich nur einmal, darum soll man die guten Sachen auch geniessen, so lange man kann.

Ja, so ein Garten hat schon was für sich, ich könnte mir auch nicht vorstellen, mitten in der Großstadt zu leben ohne Baum und Strauch.

Jaaa, doch -
die hedonistische Ader ist bei mir schon recht ausgeprägt ... aber ich sehe das genau wie Du - das Leben ist verdammt kurz (und lässt einem eigentlich keine Zeit, sich über gesellschaftliche Normen und Beschränkungen Gedanken zu machen).

War witzig - bei meiner Knie-OP vor ich glaub 3 Jahren oder so, da musste ich ja diesen bescheuerten Fragebogen bezüglich des "Drogenkonsum" ausfüllen und habe ordnungsgemäß angegeben, dass ich im Schnitt pro Abend 2 Gläser Roten trinke. Der Anästhesist meinte dann nur: "Na wenigstens sind sie ehrlich. Und glauben sie mir: sie trinken nicht zu viel - sie sind nur im falschen Land geboren ... " *g*

Also 'ne Weile hab' ich ja auch in der Stadt gewohnt - aber inzwischen legt sich jedes mal ein Lächeln auf mein Gesicht, wenn ich aus derselben komme und auf der AB in Richtung Heimat düse ...

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11. Juni 2008 um 13:18
In Antwort auf an0N_1267630799z

Jaaa, doch -
die hedonistische Ader ist bei mir schon recht ausgeprägt ... aber ich sehe das genau wie Du - das Leben ist verdammt kurz (und lässt einem eigentlich keine Zeit, sich über gesellschaftliche Normen und Beschränkungen Gedanken zu machen).

War witzig - bei meiner Knie-OP vor ich glaub 3 Jahren oder so, da musste ich ja diesen bescheuerten Fragebogen bezüglich des "Drogenkonsum" ausfüllen und habe ordnungsgemäß angegeben, dass ich im Schnitt pro Abend 2 Gläser Roten trinke. Der Anästhesist meinte dann nur: "Na wenigstens sind sie ehrlich. Und glauben sie mir: sie trinken nicht zu viel - sie sind nur im falschen Land geboren ... " *g*

Also 'ne Weile hab' ich ja auch in der Stadt gewohnt - aber inzwischen legt sich jedes mal ein Lächeln auf mein Gesicht, wenn ich aus derselben komme und auf der AB in Richtung Heimat düse ...

Siehste...
...dachte ich es doch, dass wir uns da einig sind. *g*

Was nun gesellschaftliche Normen und Beschränkungen angeht, so bin ich auch eher eine Revoluzzerin, unangepasst und querdenkend. Jedoch bin ich inzwischen manchmal einfach zu bequem, um mich aufzulehnen und denk nur noch: "Ihr könnt mich alle mal..." *g*

Das sieht dein Anästhesist ganz richtig mit dem Rotwein, in Mittelmeerländern bekommen den schon Kinder im Kindergartenalter (verdünnt) zu trinken.

Eine Großstadt ist ja auch ganz praktisch zum shoppen, bummeln, in Cafes sitzen, usw., aber eben nicht um dort zu leben.

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11. Juni 2008 um 13:38
In Antwort auf ferun_11927533

Siehste...
...dachte ich es doch, dass wir uns da einig sind. *g*

Was nun gesellschaftliche Normen und Beschränkungen angeht, so bin ich auch eher eine Revoluzzerin, unangepasst und querdenkend. Jedoch bin ich inzwischen manchmal einfach zu bequem, um mich aufzulehnen und denk nur noch: "Ihr könnt mich alle mal..." *g*

Das sieht dein Anästhesist ganz richtig mit dem Rotwein, in Mittelmeerländern bekommen den schon Kinder im Kindergartenalter (verdünnt) zu trinken.

Eine Großstadt ist ja auch ganz praktisch zum shoppen, bummeln, in Cafes sitzen, usw., aber eben nicht um dort zu leben.

Ja, okay - "Ihr könnt mich alle mal!"
denke ich aber auch öfters.

Ansonsten habe ich irgendwann festgestellt, dass Perfektionismus und Anpassung um einiges zeitaufwändiger und arbeitsintensiver sind als das von dir erwähnte "Ihr könnt mich alle mal ... " - von daher habe ich mir beides dann auch ganz schnell abgewöhnt, weil ich ja im Grunde meines Herzens eigentlich schon 'ne faule ... bin ... *g*

Die in den Mittelmeerländern trinken zu ihren Essgelagen auch mehr als die zwei Gläser Roten - und sterben im Schnitt auch nicht früher als wir. Ganz im Gegenteil - aufgrund der letzten Endes doch recht gesunden Ernährung und vor allem auch aufgrund von mehr Bewegung (allein schon wetterbedingt) eher später. Aber auch dort haben Fastfood & Co. Einzug gehalten. Ich war mal in Aix-en-Provence die damalige Freundin meines Bruders besuchen, die dort bei einer Familie als au pair war - die Familie stand total auf deutsche Bratwürstchen ..... *lach*

Klar - das Stadtleben hat so seine Vorteile - und trotzdem möchte ich nie wieder zurück ...

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11. Juni 2008 um 13:39
In Antwort auf an0N_1267630799z

Ja, okay - "Ihr könnt mich alle mal!"
denke ich aber auch öfters.

Ansonsten habe ich irgendwann festgestellt, dass Perfektionismus und Anpassung um einiges zeitaufwändiger und arbeitsintensiver sind als das von dir erwähnte "Ihr könnt mich alle mal ... " - von daher habe ich mir beides dann auch ganz schnell abgewöhnt, weil ich ja im Grunde meines Herzens eigentlich schon 'ne faule ... bin ... *g*

Die in den Mittelmeerländern trinken zu ihren Essgelagen auch mehr als die zwei Gläser Roten - und sterben im Schnitt auch nicht früher als wir. Ganz im Gegenteil - aufgrund der letzten Endes doch recht gesunden Ernährung und vor allem auch aufgrund von mehr Bewegung (allein schon wetterbedingt) eher später. Aber auch dort haben Fastfood & Co. Einzug gehalten. Ich war mal in Aix-en-Provence die damalige Freundin meines Bruders besuchen, die dort bei einer Familie als au pair war - die Familie stand total auf deutsche Bratwürstchen ..... *lach*

Klar - das Stadtleben hat so seine Vorteile - und trotzdem möchte ich nie wieder zurück ...

Meine Güte -
die streichen hier einem sogar das Dreibuchstabenwort, dass mit S anfängt und mit u aufhört - nicht zu fassen ... *g*

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11. Juni 2008 um 14:26
In Antwort auf an0N_1267630799z

Ja, okay - "Ihr könnt mich alle mal!"
denke ich aber auch öfters.

Ansonsten habe ich irgendwann festgestellt, dass Perfektionismus und Anpassung um einiges zeitaufwändiger und arbeitsintensiver sind als das von dir erwähnte "Ihr könnt mich alle mal ... " - von daher habe ich mir beides dann auch ganz schnell abgewöhnt, weil ich ja im Grunde meines Herzens eigentlich schon 'ne faule ... bin ... *g*

Die in den Mittelmeerländern trinken zu ihren Essgelagen auch mehr als die zwei Gläser Roten - und sterben im Schnitt auch nicht früher als wir. Ganz im Gegenteil - aufgrund der letzten Endes doch recht gesunden Ernährung und vor allem auch aufgrund von mehr Bewegung (allein schon wetterbedingt) eher später. Aber auch dort haben Fastfood & Co. Einzug gehalten. Ich war mal in Aix-en-Provence die damalige Freundin meines Bruders besuchen, die dort bei einer Familie als au pair war - die Familie stand total auf deutsche Bratwürstchen ..... *lach*

Klar - das Stadtleben hat so seine Vorteile - und trotzdem möchte ich nie wieder zurück ...

Na...
...ich weiß nicht, was wirklich einfacher ist - immer nur ja und amen zu allem zu sagen, oder sich aufzulehnen und öfter mal seinen eigenen Standpunkt zu vertreten. Kommt wohl stark auf das eigene Naturell an.

Stimmt ganz genau - allerdings "mehr Bewegung" in Mittelmeerländern halte ich dagegen für eine gewagte Aussage. Dort schüttelt man wohl eher den Kopf über die verrückten Ausländer, die selbst in glühender Mittagssonne noch glauben, eine Runde joggen zu müssen.

Deutsche Bratwürstchen sind nicht nur in Frankreich beliebt, auch die Spanier sind scheinbar ganz verrückt danach. *lol*

Ja, ich glaub dir schon, dass du nie mehr in die Stadt zurück möchtest.

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11. Juni 2008 um 14:49
In Antwort auf ferun_11927533

Na...
...ich weiß nicht, was wirklich einfacher ist - immer nur ja und amen zu allem zu sagen, oder sich aufzulehnen und öfter mal seinen eigenen Standpunkt zu vertreten. Kommt wohl stark auf das eigene Naturell an.

Stimmt ganz genau - allerdings "mehr Bewegung" in Mittelmeerländern halte ich dagegen für eine gewagte Aussage. Dort schüttelt man wohl eher den Kopf über die verrückten Ausländer, die selbst in glühender Mittagssonne noch glauben, eine Runde joggen zu müssen.

Deutsche Bratwürstchen sind nicht nur in Frankreich beliebt, auch die Spanier sind scheinbar ganz verrückt danach. *lol*

Ja, ich glaub dir schon, dass du nie mehr in die Stadt zurück möchtest.

Nun ja -
in gewisser Weise vertritt man seinen Standpunkt und seine Ansichten ja auch dadurch, dass man einfach danach lebt. Ziemlich deutlich sogar. Und ich möchte behaupten, dass das letzten Endes einfacher ist als sich anzupassen, da man doch gerade dabei seiner eigenen Natur folgt und mit sich dann meist auch im Reinen ist. Dass andere daran oftmals etwas zu mäkeln haben, versteht sich von selbst. Wobei ich denke, dass es nicht unbedingt vonnöten ist, immer wieder darauf einzugehen, nur um anderen die eigenen Sichtweisen einzuhämmern. In der Hinsicht bin ich dann schon bequem - oder vielleicht auch hoffend, dass andere ob der langfristigen Konsequenz meines Tun und Handelns zur Einsicht bereit sind.

Mit mehr Bewegung meinte ich auch eher, dass sich aufgrund der Wetterlage (wobei - im Moment soll es jenseits der Alpen doch ziemlich bescheiden aussehen) das Leben meistens draußen abspielt, man eben mehr in Bewegung ist, unter Leute geht und nicht zu Hause rumhängt. Aber auch da haben sich die Prioritäten inzwischen verschoben. Und dass einige bekloppte Nordeuropäer ausgerechnet dann joggen gehen, wenn andere sinnvoller Weise Siesta halten, sollte wohl jeden normal veranlagten Menschen dazu veranlassen, sich an den Kopf zu greifen ... *g*

Jo - und wir sind ganz verrückt nach Chorizo & Co. - verrückte Welt ...

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11. Juni 2008 um 15:30
In Antwort auf an0N_1267630799z

Nun ja -
in gewisser Weise vertritt man seinen Standpunkt und seine Ansichten ja auch dadurch, dass man einfach danach lebt. Ziemlich deutlich sogar. Und ich möchte behaupten, dass das letzten Endes einfacher ist als sich anzupassen, da man doch gerade dabei seiner eigenen Natur folgt und mit sich dann meist auch im Reinen ist. Dass andere daran oftmals etwas zu mäkeln haben, versteht sich von selbst. Wobei ich denke, dass es nicht unbedingt vonnöten ist, immer wieder darauf einzugehen, nur um anderen die eigenen Sichtweisen einzuhämmern. In der Hinsicht bin ich dann schon bequem - oder vielleicht auch hoffend, dass andere ob der langfristigen Konsequenz meines Tun und Handelns zur Einsicht bereit sind.

Mit mehr Bewegung meinte ich auch eher, dass sich aufgrund der Wetterlage (wobei - im Moment soll es jenseits der Alpen doch ziemlich bescheiden aussehen) das Leben meistens draußen abspielt, man eben mehr in Bewegung ist, unter Leute geht und nicht zu Hause rumhängt. Aber auch da haben sich die Prioritäten inzwischen verschoben. Und dass einige bekloppte Nordeuropäer ausgerechnet dann joggen gehen, wenn andere sinnvoller Weise Siesta halten, sollte wohl jeden normal veranlagten Menschen dazu veranlassen, sich an den Kopf zu greifen ... *g*

Jo - und wir sind ganz verrückt nach Chorizo & Co. - verrückte Welt ...

Das stimmt
natürlich auch wieder. Und ich denke, je mehr man seine Ansichten verinnerlich hat, desto mehr kann man sie auch leben. Andere zu bekehren ist dann auch kein vordringliches Ziel mehr - jeder soll schließlich nach eigenem Gusto glücklich werden oder auch nicht.

Hahahaha....ja, und dieses "draußen leben" gestaltet sich derart, dass man den lieben langen Tag in Cafes sitzt, Latte o.ä. trinkt und quatscht - so kenne ich die Südländer. Ok, natürlich sind nicht alle so, es soll auch dort Menschen geben, die arbeiten. *lol*

So verrückt finde ich diese Welt gar nicht, so lange sich die Menschen für die Belange anderer interessieren (und seien es Bratwürstchen), ist noch nicht alles verloren.

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11. Juni 2008 um 16:06
In Antwort auf ferun_11927533

Das stimmt
natürlich auch wieder. Und ich denke, je mehr man seine Ansichten verinnerlich hat, desto mehr kann man sie auch leben. Andere zu bekehren ist dann auch kein vordringliches Ziel mehr - jeder soll schließlich nach eigenem Gusto glücklich werden oder auch nicht.

Hahahaha....ja, und dieses "draußen leben" gestaltet sich derart, dass man den lieben langen Tag in Cafes sitzt, Latte o.ä. trinkt und quatscht - so kenne ich die Südländer. Ok, natürlich sind nicht alle so, es soll auch dort Menschen geben, die arbeiten. *lol*

So verrückt finde ich diese Welt gar nicht, so lange sich die Menschen für die Belange anderer interessieren (und seien es Bratwürstchen), ist noch nicht alles verloren.

Klar - als Philosophie-Sympathisantin
bin ich mir ja durchaus im Klaren darüber, dass meine Ansichten und Einstellungen nicht unbedingt richtig sein müssen (was mich jedoch nicht davon abhält, sie in gelegentlichen Diskussionsrunden doch recht vehement zu vertreten *lach*). So gesehen sind diese Ansichten und Einstellungen auch weniger "gedacht" als "gefühlt" - nämlich genau dann, wenn ich mit ihnen eben doch recht glücklich bin. Nun kann man mir zwar einen gewissen Egoismus vorwerfen - aber gerade, was das eigene Glück betrifft, da ist wohl jeder selbst dafür verantwortlich.

Echt? In Südeuropa wird gearbeitet?!? Scheiße - jetzt überleg' ich mir das noch mal mit dem Auswandern ...

Yep - genau: Die internationale Verständigung funktioniert doch ohnehin am besten über's leibliche Wohl. Genau deswegen ist auch das einzige, was ich in den gängigsten Sprachen beherrsche, die Speisen- und Getränkekarte ... *g*

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11. Juni 2008 um 18:34
In Antwort auf an0N_1267630799z

Klar - als Philosophie-Sympathisantin
bin ich mir ja durchaus im Klaren darüber, dass meine Ansichten und Einstellungen nicht unbedingt richtig sein müssen (was mich jedoch nicht davon abhält, sie in gelegentlichen Diskussionsrunden doch recht vehement zu vertreten *lach*). So gesehen sind diese Ansichten und Einstellungen auch weniger "gedacht" als "gefühlt" - nämlich genau dann, wenn ich mit ihnen eben doch recht glücklich bin. Nun kann man mir zwar einen gewissen Egoismus vorwerfen - aber gerade, was das eigene Glück betrifft, da ist wohl jeder selbst dafür verantwortlich.

Echt? In Südeuropa wird gearbeitet?!? Scheiße - jetzt überleg' ich mir das noch mal mit dem Auswandern ...

Yep - genau: Die internationale Verständigung funktioniert doch ohnehin am besten über's leibliche Wohl. Genau deswegen ist auch das einzige, was ich in den gängigsten Sprachen beherrsche, die Speisen- und Getränkekarte ... *g*

Sicheres Auftreten...
....bei völliger Ahnunglosigkeit....*gg*....sehr probat und besonders gern von gewissen Skorpionen genutzt.

Ja, ich hab da so was läuten hören, dass selbst unter südlicher Sonne der eine oder andere einer geregelten Beschäftigung nachgeht - aber das sollte uns nicht vom auswandern abhalten, heißt ja schließlich nicht, dass wir uns diesem Eifer anschließen müssen, gell?

Na, auf die Tour verhungerst du wenigstens nirgendwo.

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11. Juni 2008 um 21:24
In Antwort auf ferun_11927533

Sicheres Auftreten...
....bei völliger Ahnunglosigkeit....*gg*....sehr probat und besonders gern von gewissen Skorpionen genutzt.

Ja, ich hab da so was läuten hören, dass selbst unter südlicher Sonne der eine oder andere einer geregelten Beschäftigung nachgeht - aber das sollte uns nicht vom auswandern abhalten, heißt ja schließlich nicht, dass wir uns diesem Eifer anschließen müssen, gell?

Na, auf die Tour verhungerst du wenigstens nirgendwo.

Also sooo ahnungslos
sind wohl die wenigsten Skorpione - die meisten von denen brauchen nur verdammt lange bis sie merken, dass sich ihre Ahnungen als falsch erweisen - so gesehen kann man dann manchmal ganz froh sein, wenn sie ein anderes "Opfer" gefunden haben, wobei das ja wiederum etliche auch nicht davon abhält, immer noch weiter zu suchen (anders lassen sich die ganzen Beiträge hier im Forum kaum erklären).

Was die Philosophie betrifft: Wie gesagt - es ist Grundlage der Philosophie, alles einschließlich der eigenen Ansichten anzuzweifeln bzw. in Frage zu stellen. Und irgendwie liegt das ohnehin in meiner Natur ...

Kaum zu glauben - der Ball ist gerade für die Schweiz ins Tor geschwommen ... *g* Da hab' ich ja noch Chancen mit meinem heutigen Tipp ...

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12. Juni 2008 um 10:37
In Antwort auf an0N_1267630799z

Also sooo ahnungslos
sind wohl die wenigsten Skorpione - die meisten von denen brauchen nur verdammt lange bis sie merken, dass sich ihre Ahnungen als falsch erweisen - so gesehen kann man dann manchmal ganz froh sein, wenn sie ein anderes "Opfer" gefunden haben, wobei das ja wiederum etliche auch nicht davon abhält, immer noch weiter zu suchen (anders lassen sich die ganzen Beiträge hier im Forum kaum erklären).

Was die Philosophie betrifft: Wie gesagt - es ist Grundlage der Philosophie, alles einschließlich der eigenen Ansichten anzuzweifeln bzw. in Frage zu stellen. Und irgendwie liegt das ohnehin in meiner Natur ...

Kaum zu glauben - der Ball ist gerade für die Schweiz ins Tor geschwommen ... *g* Da hab' ich ja noch Chancen mit meinem heutigen Tipp ...

Guten Morgen
Na, dein Tipp die EM betreffend, ist ja wohl gründlich in die Hose gegangen. Ich denk mal, die Schweizer werden es verkraften.

Was ich mit dem Spruch meinte war, dass manche Skorpione durch gewaltige Wortgewandheit und Rhetorik mehr überzeugen als durch tatsächliches Wissen. Das ist natürlich nicht als Verallgemeinerung zu sehen, es gibt immer solche und solche - und auch da kenne ich beide Sorten.

Sicher, die Basis der Philosophie ist die In-Frage-Stellung allen Seins, das stimmt schon und ohne dies wäre die Menschheit wohl nicht da, wo sie jetzt ist. Dies gilt in erster Linie für die Wissenschaft, im persönlichen Leben (Beziehung) kann dies aber auch hinderlich werden.

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12. Juni 2008 um 11:13
In Antwort auf ferun_11927533

Guten Morgen
Na, dein Tipp die EM betreffend, ist ja wohl gründlich in die Hose gegangen. Ich denk mal, die Schweizer werden es verkraften.

Was ich mit dem Spruch meinte war, dass manche Skorpione durch gewaltige Wortgewandheit und Rhetorik mehr überzeugen als durch tatsächliches Wissen. Das ist natürlich nicht als Verallgemeinerung zu sehen, es gibt immer solche und solche - und auch da kenne ich beide Sorten.

Sicher, die Basis der Philosophie ist die In-Frage-Stellung allen Seins, das stimmt schon und ohne dies wäre die Menschheit wohl nicht da, wo sie jetzt ist. Dies gilt in erster Linie für die Wissenschaft, im persönlichen Leben (Beziehung) kann dies aber auch hinderlich werden.

Der Tipp ist tatsächlich in die Hose gegangen,
aber nicht etwa weil ich auf die Schweiz getippt hatte, sondern auf 1:1 unentschieden ... und dann machen die Türken kurz vor Schluss noch das Tor. Da hab' ich echt abgerüsselt - sieht im Moment ziemlich trüb aus für mich in unserem familieninternen Duell ... *g*

Guten Morgen erstmal!

Es gibt immer solche und solche - klar - es gibt auch total bescheuerte und dämliche Krebse. Vermutlich auch Zwillinge usw. usw. ...

In gewisser Weise magst Du wohl Recht haben - in einer Beziehung die Sache an sich ständig anzuzweifeln, ist dieser sicher nicht förderlich. In einem Streit wiederum kann es durchaus von Nutzen sein, den eigenen Standpunkt zu hinterfragen. Generell ist die Philosophie auf Beziehungen (also wenn es wirklich beide betrifft) ohnehin nur dann anwendbar, wenn ein konstruktiver Austausch stattfindet. Fehlt dieser, dann sind die bestehenden Zweifel auch nicht der Philosophie zuordenbar, da sie meist nicht aus dem eigenen Denken resultieren, sondern vom anderen geschürt werden, was auch nur derjenige selbst dann beheben kann. Das alles ist natürlich nur philosophische Spekulation ...

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12. Juni 2008 um 12:51
In Antwort auf an0N_1267630799z

Der Tipp ist tatsächlich in die Hose gegangen,
aber nicht etwa weil ich auf die Schweiz getippt hatte, sondern auf 1:1 unentschieden ... und dann machen die Türken kurz vor Schluss noch das Tor. Da hab' ich echt abgerüsselt - sieht im Moment ziemlich trüb aus für mich in unserem familieninternen Duell ... *g*

Guten Morgen erstmal!

Es gibt immer solche und solche - klar - es gibt auch total bescheuerte und dämliche Krebse. Vermutlich auch Zwillinge usw. usw. ...

In gewisser Weise magst Du wohl Recht haben - in einer Beziehung die Sache an sich ständig anzuzweifeln, ist dieser sicher nicht förderlich. In einem Streit wiederum kann es durchaus von Nutzen sein, den eigenen Standpunkt zu hinterfragen. Generell ist die Philosophie auf Beziehungen (also wenn es wirklich beide betrifft) ohnehin nur dann anwendbar, wenn ein konstruktiver Austausch stattfindet. Fehlt dieser, dann sind die bestehenden Zweifel auch nicht der Philosophie zuordenbar, da sie meist nicht aus dem eigenen Denken resultieren, sondern vom anderen geschürt werden, was auch nur derjenige selbst dann beheben kann. Das alles ist natürlich nur philosophische Spekulation ...

Ich muss zugeben....
...dass ich nicht viel von dem Spiel gesehen habe, weil meine Tochter bei mir zu Besuch war. Wenn du auf unentschieden getippt hast, war es wirklich Pech für dich. Aber so ist das eben, das Spiel ist erst mit dem Schlusspfiff zu Ende.

Ich sag doch immer, dass man nicht alles am Sternzeichen festmachen soll.

Bei einem Streitgespräch kommt es auf die Argumentation an und ob der "Unterlegene" willens und in der Lage ist, zu erkennen, dass er falsch liegt mit seiner Meinung. Dies impliziert natürlich auch, dass er sich selbst hinterfragt.

Ok, du magst Recht haben, dass Zweifel oft aus Handlungen oder Äußerungen des Partners resultieren, aber wir reden ja von Zweifeln und nicht von bewiesenen Tatsachen. Wie nun soll der "Angezweifelte" nachweisen, dass die Zweifel unberechtigt sind? In der Theorie liest sich das alles ganz einfach, weil wir ja völlig emotionslos an die Sache herangehen, was aber in einer Beziehung so gut wie unmöglich ist....

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12. Juni 2008 um 12:54
In Antwort auf ferun_11927533

Ich muss zugeben....
...dass ich nicht viel von dem Spiel gesehen habe, weil meine Tochter bei mir zu Besuch war. Wenn du auf unentschieden getippt hast, war es wirklich Pech für dich. Aber so ist das eben, das Spiel ist erst mit dem Schlusspfiff zu Ende.

Ich sag doch immer, dass man nicht alles am Sternzeichen festmachen soll.

Bei einem Streitgespräch kommt es auf die Argumentation an und ob der "Unterlegene" willens und in der Lage ist, zu erkennen, dass er falsch liegt mit seiner Meinung. Dies impliziert natürlich auch, dass er sich selbst hinterfragt.

Ok, du magst Recht haben, dass Zweifel oft aus Handlungen oder Äußerungen des Partners resultieren, aber wir reden ja von Zweifeln und nicht von bewiesenen Tatsachen. Wie nun soll der "Angezweifelte" nachweisen, dass die Zweifel unberechtigt sind? In der Theorie liest sich das alles ganz einfach, weil wir ja völlig emotionslos an die Sache herangehen, was aber in einer Beziehung so gut wie unmöglich ist....

Sach ma....
...wo ist eigentlich der Rest der Gemeinde??? Seit gestern kommts mir so vor, als unterhielten wir zwei uns allein hier - das kann doch nicht alles am Fußball liegen oder etwa doch???

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12. Juni 2008 um 13:20
In Antwort auf ferun_11927533

Sach ma....
...wo ist eigentlich der Rest der Gemeinde??? Seit gestern kommts mir so vor, als unterhielten wir zwei uns allein hier - das kann doch nicht alles am Fußball liegen oder etwa doch???

Einige hängen im Jungfrauforum
ab und diskutieren über Sinn und Unsinn der (Un-)Treue ...

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12. Juni 2008 um 13:25
In Antwort auf an0N_1267630799z

Einige hängen im Jungfrauforum
ab und diskutieren über Sinn und Unsinn der (Un-)Treue ...

Uiiii...
...das ist ja interessant, da muss ich doch gleich mal nachlesen.

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12. Juni 2008 um 13:32
In Antwort auf ferun_11927533

Ich muss zugeben....
...dass ich nicht viel von dem Spiel gesehen habe, weil meine Tochter bei mir zu Besuch war. Wenn du auf unentschieden getippt hast, war es wirklich Pech für dich. Aber so ist das eben, das Spiel ist erst mit dem Schlusspfiff zu Ende.

Ich sag doch immer, dass man nicht alles am Sternzeichen festmachen soll.

Bei einem Streitgespräch kommt es auf die Argumentation an und ob der "Unterlegene" willens und in der Lage ist, zu erkennen, dass er falsch liegt mit seiner Meinung. Dies impliziert natürlich auch, dass er sich selbst hinterfragt.

Ok, du magst Recht haben, dass Zweifel oft aus Handlungen oder Äußerungen des Partners resultieren, aber wir reden ja von Zweifeln und nicht von bewiesenen Tatsachen. Wie nun soll der "Angezweifelte" nachweisen, dass die Zweifel unberechtigt sind? In der Theorie liest sich das alles ganz einfach, weil wir ja völlig emotionslos an die Sache herangehen, was aber in einer Beziehung so gut wie unmöglich ist....

Yep - und oftmals kommt der Schlusspfiff
viel zu spät. Ist halt wie im richtigen Leben. *g*

Nee - wir haben ja auch noch die Anzendenten, Monde, andere Planeten und Häuser und weiß der Geier was noch alles ...

Ja. Habe leider oftmals die Erfahrung gemacht, dass sich gerade Männer damit sehr schwer tun, selbst bei überzeugender Argumentation den eigenen Standpunkt zu korrigieren. Ich beneide jede Frau, die über ein Exemplar verfügt, das dazu in der Lage ist.

Wenn er (der Partner) in der Lage ist, die Zweifel zu schüren (sie also nicht dem eigenen Unsicherheitsdenken entspringen), dann sollte er doch aber auch in der Lage sein, sie zu entkräften, oder? Sollten sie allerdings tatsächlich dem eigenen Unsicherheitsdenken entspringen, dann liegt es natürlich an einem selbst, sich ganz philosophisch mal ein paar Gedanken darüber zu machen, inwiefern die Zweifel (un-)angebracht sind. Im Zweifel für den Angeklagten - gilt aber eben nur in letzterem Fall.

Natürlich ist das hier alles kalter Kaffee - hätten wir zwei eine Beziehung, würden wir jetzt ganz anders debattieren ...

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12. Juni 2008 um 15:01
In Antwort auf an0N_1267630799z

Yep - und oftmals kommt der Schlusspfiff
viel zu spät. Ist halt wie im richtigen Leben. *g*

Nee - wir haben ja auch noch die Anzendenten, Monde, andere Planeten und Häuser und weiß der Geier was noch alles ...

Ja. Habe leider oftmals die Erfahrung gemacht, dass sich gerade Männer damit sehr schwer tun, selbst bei überzeugender Argumentation den eigenen Standpunkt zu korrigieren. Ich beneide jede Frau, die über ein Exemplar verfügt, das dazu in der Lage ist.

Wenn er (der Partner) in der Lage ist, die Zweifel zu schüren (sie also nicht dem eigenen Unsicherheitsdenken entspringen), dann sollte er doch aber auch in der Lage sein, sie zu entkräften, oder? Sollten sie allerdings tatsächlich dem eigenen Unsicherheitsdenken entspringen, dann liegt es natürlich an einem selbst, sich ganz philosophisch mal ein paar Gedanken darüber zu machen, inwiefern die Zweifel (un-)angebracht sind. Im Zweifel für den Angeklagten - gilt aber eben nur in letzterem Fall.

Natürlich ist das hier alles kalter Kaffee - hätten wir zwei eine Beziehung, würden wir jetzt ganz anders debattieren ...

Jo....
...auch da ist was wahres dran.

Klar, und jede Menge Stellungen noch dazu. *gg* Nicht zu vergessen die disaströsen Defizite, welche uns auch nur schon ein Hauch Fisch im Horoskop beschert....*lol*

Hast du dich schon mal gefragt, wieso du immer wieder an denselben Typ gerätst? Die Kunst eines konstruktiven Streitgespräches ist es nicht unbedingt, den anderen von der eigenen Meinung zu überzeugen (kommt natürlich aufs Thema an), sondern herauszufinden, wessen Meinung denn nun die richtige ist.

Wenn der Partner in der Lage ist, unsere Zweifel zu schüren, ist er auch Urheber und die Zweifel sind eigentlich gar keine Zweifel, sondern da ist etwas greifbares - meistens weist uns unsere Intuition doch den richtigen Weg. Entkräften könnte der Partner dies dann nur durch Verhaltensänderung oder wie hattest du dir das vorgestellt?

Im Grunde ist es aber egal, welcher Art nun die Zweifel sind, ein wenig Selbstanalyse ist immer von Vorteil, denn rein philosophisch gesehen könnte es ja auch sein, dass wir im Unrecht sind, selbst wenn alles dagegen spricht.

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12. Juni 2008 um 15:38
In Antwort auf ferun_11927533

Jo....
...auch da ist was wahres dran.

Klar, und jede Menge Stellungen noch dazu. *gg* Nicht zu vergessen die disaströsen Defizite, welche uns auch nur schon ein Hauch Fisch im Horoskop beschert....*lol*

Hast du dich schon mal gefragt, wieso du immer wieder an denselben Typ gerätst? Die Kunst eines konstruktiven Streitgespräches ist es nicht unbedingt, den anderen von der eigenen Meinung zu überzeugen (kommt natürlich aufs Thema an), sondern herauszufinden, wessen Meinung denn nun die richtige ist.

Wenn der Partner in der Lage ist, unsere Zweifel zu schüren, ist er auch Urheber und die Zweifel sind eigentlich gar keine Zweifel, sondern da ist etwas greifbares - meistens weist uns unsere Intuition doch den richtigen Weg. Entkräften könnte der Partner dies dann nur durch Verhaltensänderung oder wie hattest du dir das vorgestellt?

Im Grunde ist es aber egal, welcher Art nun die Zweifel sind, ein wenig Selbstanalyse ist immer von Vorteil, denn rein philosophisch gesehen könnte es ja auch sein, dass wir im Unrecht sind, selbst wenn alles dagegen spricht.

Irgendwie kommen wir immer wieder auf
die Defizite ... *g*

Ich kann eigentlich nicht behaupten, dass ich immer an denselben Typen geraten bin. Sie hatten nur insofern eines gemeinsam, dass sie am Anfang alle recht nett und aufgeschlossen waren und sich später, wenn es darum ging, konstruktive Gespräche zu führen, entweder gänzlich verweigert haben (sicher auch deswegen, weil es nicht unbedingt einfach ist, gegen meine (un-)logischen Argumentationen anzukommen) oder aber ihre Machtposition aufgrund meiner ausgeprägten Sensibilität und Emotionalität ausnutzten und sich damit in den Status des egozentrischen *piep* katapultiert haben ...

Nun ja - aber frau lernt ja auch irgendwann, mit ihrer Sensibilität und Emotionalität umzugehen bzw. sich die Männer, die zur Disposition stehen, doch etwas genauer anzuschauen. Was sie aber dennoch nie lernen wird, ist der Umstand, dass sie sich grundlegend ändern müsste, um mit einem Großteil der Männer überhaupt eine Beziehung eingehen zu können.

Ich glaube mir würde es gar nicht mal darum gehen, wessen Meinung denn nun die richtige ist, da vieles nun mal Ansichts- bzw. Empfindungssache ist. Wenn sich jemand in einer Situation beschissen fühlt, dann kann man ihn mit keiner noch so ausgefeilten Argumentation davon überzeugen, dass dem eigentlich nicht so ist. Man kann zwar analysieren, welche Ursachen die Empfindungen haben, und manchmal mag auch das ganz sinnvoll sein. Wenn man aber alle Empfindungen analysiert, dann läuft man - glaub ich - Gefahr, diese zu eliminieren, was eigentlich auch nicht Sinn und Zweck der Sache sein kann.

Insgesamt wäre ich vielmehr daran interessiert, einen für beide Seiten akzeptablen Kompromiss zu finden, was aber gerade etlichen Männern mit ihrem Konkurrenzdenken und ihren Machtansprüchen schwer fällt, da sie den schon als Niederlage betrachten.

Zweifel werden manchmal auch absichtlich geschürt, um Reaktionen zu provozieren. Es ist halt nur schwer zu unterscheiden, wo die Provokation aufhört und das Greifbare anfängt. Entkräften könnte der andere das durch Authentizität, in dem er auf solche Spielchen verzichtet - ja, im Prinzip schon durch Verhaltensänderung.

Ich lese diesbezüglich gerade das im Jungfrauforum empfohlene Buch "Warum Männer mauern" - mit dem nicht ganz so passenden Untertitel "Wie Sie Ihren passiv-aggressiven Mann besser verstehen und mit ihm glücklich werden können" - nicht so passend deswegen, weil das für mich schwer vorstellbar ist ... *g*

Logisch betracht in jedem Fall von Vorteil - die Selbstanalyse - sowohl das eigene Denken als auch das eigene Empfinden betreffend, wobei es aber bei letzterem schwierig sein dürfte, diesbezüglich über Recht und Unrecht zu entscheiden. Vielleicht eher über Sinn und Unsinn - rein philosophisch ...

So, Bella - ich bin erstmal wech. Schaue aber heute Abend irgendwann noch mal rein ...

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12. Juni 2008 um 22:35
In Antwort auf an0N_1267630799z

Irgendwie kommen wir immer wieder auf
die Defizite ... *g*

Ich kann eigentlich nicht behaupten, dass ich immer an denselben Typen geraten bin. Sie hatten nur insofern eines gemeinsam, dass sie am Anfang alle recht nett und aufgeschlossen waren und sich später, wenn es darum ging, konstruktive Gespräche zu führen, entweder gänzlich verweigert haben (sicher auch deswegen, weil es nicht unbedingt einfach ist, gegen meine (un-)logischen Argumentationen anzukommen) oder aber ihre Machtposition aufgrund meiner ausgeprägten Sensibilität und Emotionalität ausnutzten und sich damit in den Status des egozentrischen *piep* katapultiert haben ...

Nun ja - aber frau lernt ja auch irgendwann, mit ihrer Sensibilität und Emotionalität umzugehen bzw. sich die Männer, die zur Disposition stehen, doch etwas genauer anzuschauen. Was sie aber dennoch nie lernen wird, ist der Umstand, dass sie sich grundlegend ändern müsste, um mit einem Großteil der Männer überhaupt eine Beziehung eingehen zu können.

Ich glaube mir würde es gar nicht mal darum gehen, wessen Meinung denn nun die richtige ist, da vieles nun mal Ansichts- bzw. Empfindungssache ist. Wenn sich jemand in einer Situation beschissen fühlt, dann kann man ihn mit keiner noch so ausgefeilten Argumentation davon überzeugen, dass dem eigentlich nicht so ist. Man kann zwar analysieren, welche Ursachen die Empfindungen haben, und manchmal mag auch das ganz sinnvoll sein. Wenn man aber alle Empfindungen analysiert, dann läuft man - glaub ich - Gefahr, diese zu eliminieren, was eigentlich auch nicht Sinn und Zweck der Sache sein kann.

Insgesamt wäre ich vielmehr daran interessiert, einen für beide Seiten akzeptablen Kompromiss zu finden, was aber gerade etlichen Männern mit ihrem Konkurrenzdenken und ihren Machtansprüchen schwer fällt, da sie den schon als Niederlage betrachten.

Zweifel werden manchmal auch absichtlich geschürt, um Reaktionen zu provozieren. Es ist halt nur schwer zu unterscheiden, wo die Provokation aufhört und das Greifbare anfängt. Entkräften könnte der andere das durch Authentizität, in dem er auf solche Spielchen verzichtet - ja, im Prinzip schon durch Verhaltensänderung.

Ich lese diesbezüglich gerade das im Jungfrauforum empfohlene Buch "Warum Männer mauern" - mit dem nicht ganz so passenden Untertitel "Wie Sie Ihren passiv-aggressiven Mann besser verstehen und mit ihm glücklich werden können" - nicht so passend deswegen, weil das für mich schwer vorstellbar ist ... *g*

Logisch betracht in jedem Fall von Vorteil - die Selbstanalyse - sowohl das eigene Denken als auch das eigene Empfinden betreffend, wobei es aber bei letzterem schwierig sein dürfte, diesbezüglich über Recht und Unrecht zu entscheiden. Vielleicht eher über Sinn und Unsinn - rein philosophisch ...

So, Bella - ich bin erstmal wech. Schaue aber heute Abend irgendwann noch mal rein ...

Tja...
...........dann hatte unsere deutsche Fussballnationalmannschaft heute wohl sehr viel Fisch im Horoskop, bei der Leistung, die sie gezeigt hat.

Aber du beschreibst es doch selbst - immer wieder derselbe Typ - nicht äußerlich natürlich, aber im denken und handeln. Egozentrisch bis narzisstisch, manipulativ, machthungrig und nicht kompromissbereit. Das mit den "unlogischen Argumenten" nehme ich jetzt einfach mal als ironische Aussage....allerdings kann ich mir vorstellen, dass du durchaus in einer Diskussion stur auf deinem Standpunkt beharrst und dass du, wenn du merkst, dass du mal wieder in die Sch..... gepackt hast, außerordentlich sarkastisch werden kannst.

Nun, Änderungen bei sich selbst können manchmal sogar recht wohltuend sein - wie war das noch mit der Selbstreflexion?

Man muss unterscheiden zwischen Emotion und Gefühl, letzteres sollte man tatsächlich nicht zu analysieren versuchen, sondern es akzeptieren, während man Emotionen durchaus hinterfragen kann. "Warum reagiere ich in bestimmten Situationen auf diese Art...?" Wichtig ist weiterhin, wer in der Beziehung agiert und wer reagiert. Entsteht hier ein Ungleichgewicht, führt dies zur Frustration des reagierenden Partners.

Es sollte eine Ausgewogenheit bestehen zwischen geben und nehmen, was natürlich nicht immer möglich ist - ich beschreibe den Idealfall, allerdings bin ich der Meinung, dass dieser in einer Beziehung, die auf Liebe, Respekt, Loyalität und Vertrauen basiert, durchaus realisierbar ist.

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12. Juni 2008 um 22:49

Aber wenigstens
haben die Ösis noch Fußball gespielt. Unentschieden ist angemessen, zumal das Polentor abseits war. Schaun mer ma - schlimmer kann's nimmer werden (für D) ...

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12. Juni 2008 um 23:18
In Antwort auf ferun_11927533

Tja...
...........dann hatte unsere deutsche Fussballnationalmannschaft heute wohl sehr viel Fisch im Horoskop, bei der Leistung, die sie gezeigt hat.

Aber du beschreibst es doch selbst - immer wieder derselbe Typ - nicht äußerlich natürlich, aber im denken und handeln. Egozentrisch bis narzisstisch, manipulativ, machthungrig und nicht kompromissbereit. Das mit den "unlogischen Argumenten" nehme ich jetzt einfach mal als ironische Aussage....allerdings kann ich mir vorstellen, dass du durchaus in einer Diskussion stur auf deinem Standpunkt beharrst und dass du, wenn du merkst, dass du mal wieder in die Sch..... gepackt hast, außerordentlich sarkastisch werden kannst.

Nun, Änderungen bei sich selbst können manchmal sogar recht wohltuend sein - wie war das noch mit der Selbstreflexion?

Man muss unterscheiden zwischen Emotion und Gefühl, letzteres sollte man tatsächlich nicht zu analysieren versuchen, sondern es akzeptieren, während man Emotionen durchaus hinterfragen kann. "Warum reagiere ich in bestimmten Situationen auf diese Art...?" Wichtig ist weiterhin, wer in der Beziehung agiert und wer reagiert. Entsteht hier ein Ungleichgewicht, führt dies zur Frustration des reagierenden Partners.

Es sollte eine Ausgewogenheit bestehen zwischen geben und nehmen, was natürlich nicht immer möglich ist - ich beschreibe den Idealfall, allerdings bin ich der Meinung, dass dieser in einer Beziehung, die auf Liebe, Respekt, Loyalität und Vertrauen basiert, durchaus realisierbar ist.

Das waren heute nur Fische! *g*
(Männer) Na ja - ganz so schlimm ist es nicht. Es waren auch welche dabei, wo es einfach nicht gepasst hat, weil sich der eine verliebt hat, aber der andere nicht (gab's von beiden Seiten schon). Aber eine Grundtendenz in der von Dir beschriebenen Richtung ist durchaus vorhanden. Wobei ich denke (und hab's auch irgendwo schon mal geschrieben), dass ich nach der ganzen Scheiße, die ich da mal erlebt habe, mir unbewusst immer welche gesucht habe, wo es einfach nicht passen konnte.

Also von guten und logischen Argumenten lasse ich mich gern überzeugen, bekomme diese allerdings selten zu hören. Wobei das sicher eine Argumentationssache ist bzw. diese eben nicht jedem liegt. Mein Papa ist z. B. jemand, der mir problemlos seine Ansichten vermitteln kann und von mir dann auch öfters ein "Hast Recht." zu hören bekommt. Ich glaube die Sturheit kommt genau dann zum Vorschein, wenn ich mich im Recht wähne. Also wenn ich trotz aller Philosophie und dem Abwägen des Für und Wider immer noch der Meinung bin, dass es eben so und so ist. Wobei da sicher auch subjektives Empfinden eine große Rolle spielt. Andererseits bin ich ausgesprochen verständnisvoll und kann mich durchaus gut in die Lage des anderen hinein versetzen - natürlich sofern ich überhaupt von dieser Kenntnis erlange. Und genau daran hapert's meistens.

Mit dem Sarkasmus könntest Du durchaus Recht haben - irgendwo hat man dann einfach die Faxen dicke, wenn man immer wieder in die Scheiße greift (besonders dann, wenn man eigentlich denkt, dass es nicht so ist), wenn man ignoriert wird und noch nicht einmal weiß, womit man das verdient hat. Ich glaube aber auch, dass der Sarkasmus Produkt dessen ist, dass ich diesbezüglich in Wahrheit längst aufgegeben habe. Dass ich nicht wirklich mehr daran glaube.

Oh Bella - glaub mir (oder auch nicht): Wenn ich mir die letzten 15 Jahre meines Lebens anschaue, dann habe ich mich schon um einiges verändert. Und ich finde auch eher zum Positiven, weswegen mir natürlich die Aussicht, mich jetzt möglicherweise in eine andere Richtung entwickeln zu müssen, nur um es mit dem 0815-Mann aushalten zu können, ganz und gar nicht behagt. Klar habe ich meine Macken und Fehler - wie eben jeder andere auch, aber genauso habe ich eben auch verdammt viele positive Eigenschaften. Erschwerend hinzu kommen bei mir sicher die gesamten Lebensumstände, was schon einige Interessenten verschreckt hat und es gar nicht erst zu einem näheren Kontakt kam.

Das mit dem Reagieren ist mir durchaus bewusst bzw. auch der Grund, warum ich relativ schnell eingesehen habe, dass das mit dem letzten auch bloß nicht funktionieren wird, da ich die einzige war, die überhaupt reagiert hat. Und da war ich diesmal richtig gut vom Zeitraum her.

Der Idealfall - zu schön, um wahr zu sein ... vielleicht brauch ich auch einfach noch ein Weilchen auf meinem Weg - aber dass dieser so grundlegend falsch sein sollte, mag ich nicht wirklich glauben. Ich glaube gerade das Alleinsein birgt eben auch riesige Chancen, mit sich selbst ins Reine zu kommen.

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12. Juni 2008 um 23:29

Aber mal ehrlich weidenzweig -
trotz all ihrer Betonung, wie Leid ihr das alles tut, kam dann dieses gelegentliche *lol* dazwischen, was mich an dieser Aussage doch sehr zweifeln lässt ...

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12. Juni 2008 um 23:39

Eigentlich hatte ich auch den Eindruck,
dass sie dies genauso empfindet und sich zumindest ein paar Gedanken macht, wobei nicht zu übersehen war, dass sie sich generell bei dieser Diskussion in die "Opferrolle" gedrängt sah und dann auch dementsprechend argumentiert hat.

Den Vogel abgeschossen hat sicher "unser" kleines Stachelschweinchen Donelpasso mit seinem "Warum werden diese Scheiß-Krebse überhaupt geboren?" ... *g*

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12. Juni 2008 um 23:48

Mit Pech hatte das heute nix zu tun,
eher mit Unvermögen. Oder um das Ding beim Namen zu nennen: Die waren einfach nur grottenschlecht. Totalausfall der (nahezu) gesamten Mannschaft einschließlich des Trainers mit seinen doch sehr merkwürdigen Wechselentscheidungen. Kann man nur hoffen, dass sie jetzt wieder aufwachen - wär' nicht das erste mal, da sie bei den meisten EM und WM immer irgendwo in der Vorrunde so ein gruseliges Spiel dabei hatten. Und immer noch besser da als in den Finals ...

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12. Juni 2008 um 23:52

Hab's schon gesehen,
da ich zwei Minuten nach Dir meinen Senf abgab. Stimmt auch, was Du geschrieben hast: die ganz vernünftigen defizitären FISCHE im AC und Mond (ich habe dann nur noch den geschwürtechnisch auch noch am Merkur klebenden Scheiß-Krebs dazu erwähnt) ...

Aber wie der auf das schnucklig kommt, ist mir echt ein Rätsel ... *g*

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12. Juni 2008 um 23:54
In Antwort auf an0N_1267630799z

Mit Pech hatte das heute nix zu tun,
eher mit Unvermögen. Oder um das Ding beim Namen zu nennen: Die waren einfach nur grottenschlecht. Totalausfall der (nahezu) gesamten Mannschaft einschließlich des Trainers mit seinen doch sehr merkwürdigen Wechselentscheidungen. Kann man nur hoffen, dass sie jetzt wieder aufwachen - wär' nicht das erste mal, da sie bei den meisten EM und WM immer irgendwo in der Vorrunde so ein gruseliges Spiel dabei hatten. Und immer noch besser da als in den Finals ...

... sofern die nun noch so weit kommen -
aber es reicht ja ein unentschieden gegen die Ösis. Wär' nur insofern Mist, da sie dann gegen den Gruppenersten der A-Gruppe spielen, was aller Wahrscheinlichkeit nach Portugal sein wird.

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13. Juni 2008 um 0:07

Klar - die Kroaten sind nicht die Fairsten
und noch dazu prima Schauspieler. Kennen wir doch inzwischen schon. Aber daran kann man es nicht festmachen.

Ich schaue zwar Fußball, aber ein Fan(atiker) bin ich nicht. Wenn D rausfliegt, dann ist's halt so und wird vielleicht beim nächsten mal besser ...

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13. Juni 2008 um 0:12

Wie war das noch mal?
Wer Prinzipien hat, muss sich keine Gedanken mehr machen? (oder so ... ) *g*

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13. Juni 2008 um 0:20

Weiß ich nicht mehr.
Ich meine das irgendwo mal gelesen zu haben. Und richtig ist es ja in gewisser Weise auch. Prinzipentreue kann auch Starrsinn bedeuten ...

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13. Juni 2008 um 0:54

Es liegt mir fern zu urteilen,
nur habe ich beispielsweise auf diese Erfahrung verzichtet, obwohl ich vor der Wahl stand und die Entscheidung nicht unbedingt einfach war aufgrund der Tatsache, dass mir klar war, dass ich mit meiner Emotionalität ewig brauchen würde, um überhaupt wieder in der Lage zu sein, mich neu zu verlieben. Ich habe deswegen verzichtet, weil ich die Erfahrung nicht machen musste um zu wissen, welche gequirlte Kacke daraus entstehen kann und welche Folgen das für alle Beteiligten haben würde. In irgend'nem Film gab's dazu mal 'nen passenden Spruch: "Ich muss nicht vom Eiffelturm springen, um zu wissen, dass es weh tut."

Ich habe auch im Jungfrauforum bereits erwähnt, dass mein Verständnis ausreicht und ich es durchaus nachvollziehen kann, dass es zu solchen Situationen kommt. Nur sind wir Frauen da in der Tat etwas naiv - eben weil wir unser Tun im Namen der Liebe ganz gerne mal als legal abstempeln und dabei selbst mehr zerstören als manch Außenstehender das je könnte. Wie gesagt - ich kenne eben auch die Sicht derjenigen, die da verarscht wird. Und sicher ist das mit Grundlage meiner Ansichten.

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13. Juni 2008 um 0:58
In Antwort auf an0N_1267630799z

Es liegt mir fern zu urteilen,
nur habe ich beispielsweise auf diese Erfahrung verzichtet, obwohl ich vor der Wahl stand und die Entscheidung nicht unbedingt einfach war aufgrund der Tatsache, dass mir klar war, dass ich mit meiner Emotionalität ewig brauchen würde, um überhaupt wieder in der Lage zu sein, mich neu zu verlieben. Ich habe deswegen verzichtet, weil ich die Erfahrung nicht machen musste um zu wissen, welche gequirlte Kacke daraus entstehen kann und welche Folgen das für alle Beteiligten haben würde. In irgend'nem Film gab's dazu mal 'nen passenden Spruch: "Ich muss nicht vom Eiffelturm springen, um zu wissen, dass es weh tut."

Ich habe auch im Jungfrauforum bereits erwähnt, dass mein Verständnis ausreicht und ich es durchaus nachvollziehen kann, dass es zu solchen Situationen kommt. Nur sind wir Frauen da in der Tat etwas naiv - eben weil wir unser Tun im Namen der Liebe ganz gerne mal als legal abstempeln und dabei selbst mehr zerstören als manch Außenstehender das je könnte. Wie gesagt - ich kenne eben auch die Sicht derjenigen, die da verarscht wird. Und sicher ist das mit Grundlage meiner Ansichten.

Im Übrigen halte ich Leid vermeiden
für einen ausgezeichneten Leitsatz. Und wenn man Fehler machen muss, um daraus zu lernen, dann haben sie wenigstens irgendwo ihre Daseinsberechtigung.

Ach ja - wahrscheinlich könnten wir hier nahtlos weiter debattieren. Aber ich glaub ich verabschiede mich an dieser Stelle und wünsche mir für morgen mal wieder etwas seichtere und humorgerichtete Themen ...

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13. Juni 2008 um 1:00

Gleichfalls.
Hatte mich auch grad schon verabschiedet ...

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13. Juni 2008 um 10:10
In Antwort auf an0N_1267630799z

Das waren heute nur Fische! *g*
(Männer) Na ja - ganz so schlimm ist es nicht. Es waren auch welche dabei, wo es einfach nicht gepasst hat, weil sich der eine verliebt hat, aber der andere nicht (gab's von beiden Seiten schon). Aber eine Grundtendenz in der von Dir beschriebenen Richtung ist durchaus vorhanden. Wobei ich denke (und hab's auch irgendwo schon mal geschrieben), dass ich nach der ganzen Scheiße, die ich da mal erlebt habe, mir unbewusst immer welche gesucht habe, wo es einfach nicht passen konnte.

Also von guten und logischen Argumenten lasse ich mich gern überzeugen, bekomme diese allerdings selten zu hören. Wobei das sicher eine Argumentationssache ist bzw. diese eben nicht jedem liegt. Mein Papa ist z. B. jemand, der mir problemlos seine Ansichten vermitteln kann und von mir dann auch öfters ein "Hast Recht." zu hören bekommt. Ich glaube die Sturheit kommt genau dann zum Vorschein, wenn ich mich im Recht wähne. Also wenn ich trotz aller Philosophie und dem Abwägen des Für und Wider immer noch der Meinung bin, dass es eben so und so ist. Wobei da sicher auch subjektives Empfinden eine große Rolle spielt. Andererseits bin ich ausgesprochen verständnisvoll und kann mich durchaus gut in die Lage des anderen hinein versetzen - natürlich sofern ich überhaupt von dieser Kenntnis erlange. Und genau daran hapert's meistens.

Mit dem Sarkasmus könntest Du durchaus Recht haben - irgendwo hat man dann einfach die Faxen dicke, wenn man immer wieder in die Scheiße greift (besonders dann, wenn man eigentlich denkt, dass es nicht so ist), wenn man ignoriert wird und noch nicht einmal weiß, womit man das verdient hat. Ich glaube aber auch, dass der Sarkasmus Produkt dessen ist, dass ich diesbezüglich in Wahrheit längst aufgegeben habe. Dass ich nicht wirklich mehr daran glaube.

Oh Bella - glaub mir (oder auch nicht): Wenn ich mir die letzten 15 Jahre meines Lebens anschaue, dann habe ich mich schon um einiges verändert. Und ich finde auch eher zum Positiven, weswegen mir natürlich die Aussicht, mich jetzt möglicherweise in eine andere Richtung entwickeln zu müssen, nur um es mit dem 0815-Mann aushalten zu können, ganz und gar nicht behagt. Klar habe ich meine Macken und Fehler - wie eben jeder andere auch, aber genauso habe ich eben auch verdammt viele positive Eigenschaften. Erschwerend hinzu kommen bei mir sicher die gesamten Lebensumstände, was schon einige Interessenten verschreckt hat und es gar nicht erst zu einem näheren Kontakt kam.

Das mit dem Reagieren ist mir durchaus bewusst bzw. auch der Grund, warum ich relativ schnell eingesehen habe, dass das mit dem letzten auch bloß nicht funktionieren wird, da ich die einzige war, die überhaupt reagiert hat. Und da war ich diesmal richtig gut vom Zeitraum her.

Der Idealfall - zu schön, um wahr zu sein ... vielleicht brauch ich auch einfach noch ein Weilchen auf meinem Weg - aber dass dieser so grundlegend falsch sein sollte, mag ich nicht wirklich glauben. Ich glaube gerade das Alleinsein birgt eben auch riesige Chancen, mit sich selbst ins Reine zu kommen.

Da tun sich ja Abgründe auf....
....das klingt, als wechseltest du die Männer wie die Unterwäsche. *g*

Spaß beiseite....du hast schon Recht, was dein unterbewusstes Handeln angeht. Hinzu kommt noch eine gewisse Resignation, die man aus dem was du schreibst herauslesen kann. Ich weiß nicht, was du erlebt hast (ist auch nicht wichtig zu wissen), aber du scheinst es nie wirklich verarbeitet zu haben, sondern nur verdrängt.

Dein Vater scheint für dich eine besondere Rolle zu spielen, ihm zollst du Respekt, hörst ihm zu und möglicherweise wünschst du dir einen Mann mit dessen Eigenschaften. Die Crux dabei ist nur, dass dies nicht möglich ist, weil es eine völlig andere Art der Beziehung ist.

Die Frustration wächst natürlich mit jedem "Fehlschlag", das ist völlig klar und ich hab auch nicht wirklich eine Idee, was du anders machen könntest, damit du mal mehr Glück hast. Allein sein ist ein probates Mittel, sich mit sich selbst zu beschäftigen, das ist wohl wahr, aber wenn man zu lange allein bleibt, wird es auch immer schwieriger, sich an einen Partner zu gewöhnen.

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13. Juni 2008 um 10:42
In Antwort auf ferun_11927533

Da tun sich ja Abgründe auf....
....das klingt, als wechseltest du die Männer wie die Unterwäsche. *g*

Spaß beiseite....du hast schon Recht, was dein unterbewusstes Handeln angeht. Hinzu kommt noch eine gewisse Resignation, die man aus dem was du schreibst herauslesen kann. Ich weiß nicht, was du erlebt hast (ist auch nicht wichtig zu wissen), aber du scheinst es nie wirklich verarbeitet zu haben, sondern nur verdrängt.

Dein Vater scheint für dich eine besondere Rolle zu spielen, ihm zollst du Respekt, hörst ihm zu und möglicherweise wünschst du dir einen Mann mit dessen Eigenschaften. Die Crux dabei ist nur, dass dies nicht möglich ist, weil es eine völlig andere Art der Beziehung ist.

Die Frustration wächst natürlich mit jedem "Fehlschlag", das ist völlig klar und ich hab auch nicht wirklich eine Idee, was du anders machen könntest, damit du mal mehr Glück hast. Allein sein ist ein probates Mittel, sich mit sich selbst zu beschäftigen, das ist wohl wahr, aber wenn man zu lange allein bleibt, wird es auch immer schwieriger, sich an einen Partner zu gewöhnen.

Guten Morgen Bella!
Die Abgründe ... haha ... ich hatte nur eine Beziehung - und selbst die hatte diese Bezeichnung nicht verdient. Aber man lernt halt - zumindest war das in der Zeit bis 30 so - doch einige Männer kennen und manche verlieben sich auch in einen. Meistens scheiterte es daran, dass ich gerade noch in einen anderen verliebt war, was bei mir doch recht lange anhält. Ich denke schon, dass ich das inzwischen verarbeitet habe - lange genug Zeit hatte ja dafür. Oftmals standen mir auch meine Emotionalität und meine Sensibiliät im Weg, womit die Männer eindeutig ein Problem hatten bzw. damit einfach nicht umgehen konnten.

Mein Papa - tja, ehrlich: Als Mann möchte ich ihn nicht haben. Er wäre mir zu rational eingestellt. Wobei er sicher nicht das Schlechteste ist, was einer Frau passieren kann, was aber seine derzeitige Frau leider nicht zu schätzen weiß. Natürlich empfinde ich Respekt für ihn - für seine Klugheit, seine Weitsicht, seine Art, mit Menschen umzugehen, aber auch seine Art, Geschäfte zu machen. Allerdings hat er diesbezüglich einiges von meiner Mama gelernt. Aber mir würde die Emotionalität fehlen. Und irgendwo auch eine gewisse Sensibilität. Wobei ich allerdings nicht behaupten möchte, dass er gänzlich unsensibel ist. Er war immer für mich da, wenn ich ihn brauchte.

Ich denke mal - kommt Zeit, kommt Rat. Wahrscheinlich bedarf es nur eines Mannes, der mich davon überzeugt, dass ein Leben zu zweit besser sein kann als das Alleinsein. Und dann würde sich auch der Rest finden.

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13. Juni 2008 um 11:08
In Antwort auf an0N_1267630799z

Guten Morgen Bella!
Die Abgründe ... haha ... ich hatte nur eine Beziehung - und selbst die hatte diese Bezeichnung nicht verdient. Aber man lernt halt - zumindest war das in der Zeit bis 30 so - doch einige Männer kennen und manche verlieben sich auch in einen. Meistens scheiterte es daran, dass ich gerade noch in einen anderen verliebt war, was bei mir doch recht lange anhält. Ich denke schon, dass ich das inzwischen verarbeitet habe - lange genug Zeit hatte ja dafür. Oftmals standen mir auch meine Emotionalität und meine Sensibiliät im Weg, womit die Männer eindeutig ein Problem hatten bzw. damit einfach nicht umgehen konnten.

Mein Papa - tja, ehrlich: Als Mann möchte ich ihn nicht haben. Er wäre mir zu rational eingestellt. Wobei er sicher nicht das Schlechteste ist, was einer Frau passieren kann, was aber seine derzeitige Frau leider nicht zu schätzen weiß. Natürlich empfinde ich Respekt für ihn - für seine Klugheit, seine Weitsicht, seine Art, mit Menschen umzugehen, aber auch seine Art, Geschäfte zu machen. Allerdings hat er diesbezüglich einiges von meiner Mama gelernt. Aber mir würde die Emotionalität fehlen. Und irgendwo auch eine gewisse Sensibilität. Wobei ich allerdings nicht behaupten möchte, dass er gänzlich unsensibel ist. Er war immer für mich da, wenn ich ihn brauchte.

Ich denke mal - kommt Zeit, kommt Rat. Wahrscheinlich bedarf es nur eines Mannes, der mich davon überzeugt, dass ein Leben zu zweit besser sein kann als das Alleinsein. Und dann würde sich auch der Rest finden.

Ach ja....
...guten Morgen

Puuhh, und ich dachte schon, du bist eine femme fatale, die die Männer reihenweise verrückt macht. *g*

Dass einem Emotionalität im Weg stehen kann, ist noch nachvollziehar für mich, aber Sensibilität? Oder meinst du damit, dass du immer viel zu schnell herausgefunden hast, was mit den einzelnen "Anwärtern" nicht stimmte und es ihnen dann auch aufs Brot geschmiert hast?

Tja, darum sagte ich auch, dass du nach einem Mann mit den Eigenschaften deines Vaters suchst....kommt mir übrigens sehr bekannt vor, deine Schilderung, ich hatte auch so einen Papa.

Gut möglich, aber gibst du damit nicht die Entscheidung über die Gestaltung deines Lebens aus der Hand? Sollte es nicht deine Überzeugung sein?

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13. Juni 2008 um 11:35
In Antwort auf ferun_11927533

Ach ja....
...guten Morgen

Puuhh, und ich dachte schon, du bist eine femme fatale, die die Männer reihenweise verrückt macht. *g*

Dass einem Emotionalität im Weg stehen kann, ist noch nachvollziehar für mich, aber Sensibilität? Oder meinst du damit, dass du immer viel zu schnell herausgefunden hast, was mit den einzelnen "Anwärtern" nicht stimmte und es ihnen dann auch aufs Brot geschmiert hast?

Tja, darum sagte ich auch, dass du nach einem Mann mit den Eigenschaften deines Vaters suchst....kommt mir übrigens sehr bekannt vor, deine Schilderung, ich hatte auch so einen Papa.

Gut möglich, aber gibst du damit nicht die Entscheidung über die Gestaltung deines Lebens aus der Hand? Sollte es nicht deine Überzeugung sein?

Ach Quatsch -
ich bin das Mauerblümchen schlechthin ...

Sensibilität vielleicht insofern, dass es eben auch einer gewissen Sensibilität des Mannes bedarf, um einen angemessenen zwischenmenschlichen Umgang zu gewährleisten. Nur leider waren zwar sämtliche Männer sehr sensibel (das hat mich meist auch angezogen), aber eben nur in Bezug auf ihre eigene Person. Wenn es um meine Bedürfnisse und Wünsche ging, dann konnten sie erschreckend unsensibel sein.

Wenn er ein paar Eigenschaften meines Papas hätte, wäre das okay - aber doch bitteschön nicht alle. Man sagt zwar uns Krebsen einen Vaterkomplex nach und in gewisser Weise suchen wir wohl auch die perfekte Mischung aus Liebhaber, väterlicher Figur (zum Aufschauen), Freund, Kumpel, Partner, Vertrauter und irgendwo kann ruhig auch noch ein bisschen Kind drin stecken (sonst hätten wir ja nix zu bemuttern ). Aber wie gesagt - so wie mein Papa muss er nicht sein. Zumal ich denke, dass sich gerade Eigenschaften wie Disziplin, Durchsetzungsvermögen, Ausdauer usw., was ja unter anderem auch Voraussetzung für seine geschäftlichen Erfolge ist, erst ab einem Alter von ca. 40 eingestellt hat. Früher hatte mein Papa auch schon einigen Mist im Kopf und hat wohl auch einige Dummheiten angestellt. Meine Mama musste ihn schon noch ein bisschen "erziehen" und ihm einiges über zwischenmenschliches Verhalten bzw. über das, was "richtig" und "falsch" ist (also so ein paar Grundlagen der Ethik), beibringen. Mein Papa ist übrigens Zwilling. *g*

Also die Überzeugung, dass Liebe ganz was tolles sein kann und ebenso eine Beziehung, die wirklich funktioniert, weil sie auf dem auch schon von Dir genannten aufbaut: gegenseitiger Respekt, Vertrauen, Loyalität, gegenseitige Unterstützung, offene Kommunikation, starke Emotionalität auf beiden Seiten, passende Sexualität (sollte man ja auch nicht unterschätzen) etc. - das ist mir vom Kopf her schon klar. Ich habe nur wohl einfach nur die Hoffnung aufgegeben, einen Mann zu treffen, mit dem das alles möglich ist. Insofern war auch die Überzeugungsarbeit gemeint - nämlich dass er mich davon überzeugt, dass es mit ihm möglich ist.

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13. Juni 2008 um 12:12

Also den habe ich doch glatt verpasst,
würde aber meinen das ist typisch sehr junger männlicher Skorpion - radikal, überzogen, erst schreiben - dann denken ...

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