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Forum / Astrologie & Esoterik

HERZ oder VERSTAND???

Letzte Nachricht: 25. September 2008 um 18:13
C
carine_11862019
23.09.08 um 1:46

Liebe Jungfrauen (Maenner sowie Frauen),

...was koennt ihr mir dazu sagen bzw erzaehlen???

Das interessiert mich nun mal...

Knutscha Daiana

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T
tamir_12679009
23.09.08 um 5:35

Mhhh...
Der Verstand ist in der Philosophie das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu Urteilen zu verbinden. Die heutige Verwendung des Begriffes wurde maßgeblich von Immanuel Kant geprägt, der dem Verstand häufig die Vernunft gegenüberstellt, aber auch von der Wahrnehmung (s.a. Empirie) unterscheidet.

Das Wort Verstand ist das Substantiv zu verstehen von althochdeutsch firstn, im Sinne von dicht davorstehen, um zu erkennen und zu begreifen.






Das Herz (lateinisch-anatomisch das Cor, griechisch-pathologisch die Kardia, oder latinisiert Cardia) ist ein muskuläres Hohlorgan, das den Körper durch rhythmische Kontraktionen mit Blut versorgt und dadurch die Durchblutung aller Organe sichert. Dabei arbeitet es genauso wie jede Pumpe, indem es die Flüssigkeit (Blut) ventilgesteuert aus einem Blutgefäß (Hohlvenen bzw. Lungenvenen, vgl. unten) ansaugt und durch ein anderes Blutgefäß (Truncus pulmonalis bzw. Aorta, vgl. unten) ausstößt.

Die Lehre von Struktur, Funktion und Erkrankungen des Herzens ist die Kardiologie. Ein Leben ohne Herz ist für höhere Tiere und die Menschen nicht möglich wohl aber mit einem künstlichen Herzen. Das Herz gehört zu den ersten angelegten Organen während der Embryonalentwicklung.

Das menschliche Herz
Einige Kennzahlen des Herzens (Durchschnittswerte)
Länge / Gewicht 15 cm / 300 g
Schlagvolumen 70 cm3
HMV in Ruhe 4900 cm3 (4,9 Liter)
HMV bei großer Anstrengung 20.00025.000 cm3 (2025 Liter)
Arbeit 0,8 Joule pro Schlag (linke Kammer)
0,16 Joule pro Schlag (rechte Kammer)
100.000 Joule pro Tag (gesamt)

Die Gestalt des Herzens gleicht einem gut faustgroßen, abgerundeten Kegel, dessen Spitze nach unten und etwas nach links vorne weist. Das Herz sitzt beim Menschen in der Regel leicht nach links versetzt hinter dem Brustbein (siehe weiter unten unter Topographie), in seltenen Fällen nach rechts versetzt (die sogenannte Dextrokardie Rechtsherzigkeit), meist bei Situs inversus (spiegelverkehrter Organanordnung).

Das gesunde Herz wiegt etwa 0,5 % des Körpergewichts und im Durchschnitt zwischen 300 und 350 g, wobei es bei dauerhafter Belastung eher mit der (risikoarmen) Vergrößerung schon bestehender Herzmuskelzellen reagiert ab ca. 500 g, dem so genannten kritischen Herzgewicht, erhöht sich das Risiko einer Mangelversorgung des nunmehr vergrößerten Herzens mit Sauerstoff, da die versorgenden Koronararterien nicht in gleichem Maße mitwachsen.



Ich hoffe, deine Frage wurde hiermit beantwortet.

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C
carine_11862019
23.09.08 um 17:22
In Antwort auf tamir_12679009

Mhhh...
Der Verstand ist in der Philosophie das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu Urteilen zu verbinden. Die heutige Verwendung des Begriffes wurde maßgeblich von Immanuel Kant geprägt, der dem Verstand häufig die Vernunft gegenüberstellt, aber auch von der Wahrnehmung (s.a. Empirie) unterscheidet.

Das Wort Verstand ist das Substantiv zu verstehen von althochdeutsch firstn, im Sinne von dicht davorstehen, um zu erkennen und zu begreifen.






Das Herz (lateinisch-anatomisch das Cor, griechisch-pathologisch die Kardia, oder latinisiert Cardia) ist ein muskuläres Hohlorgan, das den Körper durch rhythmische Kontraktionen mit Blut versorgt und dadurch die Durchblutung aller Organe sichert. Dabei arbeitet es genauso wie jede Pumpe, indem es die Flüssigkeit (Blut) ventilgesteuert aus einem Blutgefäß (Hohlvenen bzw. Lungenvenen, vgl. unten) ansaugt und durch ein anderes Blutgefäß (Truncus pulmonalis bzw. Aorta, vgl. unten) ausstößt.

Die Lehre von Struktur, Funktion und Erkrankungen des Herzens ist die Kardiologie. Ein Leben ohne Herz ist für höhere Tiere und die Menschen nicht möglich wohl aber mit einem künstlichen Herzen. Das Herz gehört zu den ersten angelegten Organen während der Embryonalentwicklung.

Das menschliche Herz
Einige Kennzahlen des Herzens (Durchschnittswerte)
Länge / Gewicht 15 cm / 300 g
Schlagvolumen 70 cm3
HMV in Ruhe 4900 cm3 (4,9 Liter)
HMV bei großer Anstrengung 20.00025.000 cm3 (2025 Liter)
Arbeit 0,8 Joule pro Schlag (linke Kammer)
0,16 Joule pro Schlag (rechte Kammer)
100.000 Joule pro Tag (gesamt)

Die Gestalt des Herzens gleicht einem gut faustgroßen, abgerundeten Kegel, dessen Spitze nach unten und etwas nach links vorne weist. Das Herz sitzt beim Menschen in der Regel leicht nach links versetzt hinter dem Brustbein (siehe weiter unten unter Topographie), in seltenen Fällen nach rechts versetzt (die sogenannte Dextrokardie Rechtsherzigkeit), meist bei Situs inversus (spiegelverkehrter Organanordnung).

Das gesunde Herz wiegt etwa 0,5 % des Körpergewichts und im Durchschnitt zwischen 300 und 350 g, wobei es bei dauerhafter Belastung eher mit der (risikoarmen) Vergrößerung schon bestehender Herzmuskelzellen reagiert ab ca. 500 g, dem so genannten kritischen Herzgewicht, erhöht sich das Risiko einer Mangelversorgung des nunmehr vergrößerten Herzens mit Sauerstoff, da die versorgenden Koronararterien nicht in gleichem Maße mitwachsen.



Ich hoffe, deine Frage wurde hiermit beantwortet.

Dadrauf haette ich wetten koennen
...das du mein erster kandidat gewesen waerst...

was soll man dazu sagen???

Super

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C
carine_11862019
23.09.08 um 23:04
In Antwort auf carine_11862019

Dadrauf haette ich wetten koennen
...das du mein erster kandidat gewesen waerst...

was soll man dazu sagen???

Super

...und...
Ja, es ist viel was du da geschrieben hast, aber wenig was du siehst...

Herz und bzw oder Verstand...
...diese Worte werde zusammen gefuehrt, um einen anderen Sinn zu haben...

Wuerde es mir darum gehen (sprich deinen Eintrag), wuerde ich selbst im Internet rum surfen und mir die gesamte erklaerung holen...

Aba naja, theoretisch haettest du in einen Quiz-Spiel jetzt gewonnen!

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sif_12711630
24.09.08 um 1:15
In Antwort auf tamir_12679009

Mhhh...
Der Verstand ist in der Philosophie das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu Urteilen zu verbinden. Die heutige Verwendung des Begriffes wurde maßgeblich von Immanuel Kant geprägt, der dem Verstand häufig die Vernunft gegenüberstellt, aber auch von der Wahrnehmung (s.a. Empirie) unterscheidet.

Das Wort Verstand ist das Substantiv zu verstehen von althochdeutsch firstn, im Sinne von dicht davorstehen, um zu erkennen und zu begreifen.






Das Herz (lateinisch-anatomisch das Cor, griechisch-pathologisch die Kardia, oder latinisiert Cardia) ist ein muskuläres Hohlorgan, das den Körper durch rhythmische Kontraktionen mit Blut versorgt und dadurch die Durchblutung aller Organe sichert. Dabei arbeitet es genauso wie jede Pumpe, indem es die Flüssigkeit (Blut) ventilgesteuert aus einem Blutgefäß (Hohlvenen bzw. Lungenvenen, vgl. unten) ansaugt und durch ein anderes Blutgefäß (Truncus pulmonalis bzw. Aorta, vgl. unten) ausstößt.

Die Lehre von Struktur, Funktion und Erkrankungen des Herzens ist die Kardiologie. Ein Leben ohne Herz ist für höhere Tiere und die Menschen nicht möglich wohl aber mit einem künstlichen Herzen. Das Herz gehört zu den ersten angelegten Organen während der Embryonalentwicklung.

Das menschliche Herz
Einige Kennzahlen des Herzens (Durchschnittswerte)
Länge / Gewicht 15 cm / 300 g
Schlagvolumen 70 cm3
HMV in Ruhe 4900 cm3 (4,9 Liter)
HMV bei großer Anstrengung 20.00025.000 cm3 (2025 Liter)
Arbeit 0,8 Joule pro Schlag (linke Kammer)
0,16 Joule pro Schlag (rechte Kammer)
100.000 Joule pro Tag (gesamt)

Die Gestalt des Herzens gleicht einem gut faustgroßen, abgerundeten Kegel, dessen Spitze nach unten und etwas nach links vorne weist. Das Herz sitzt beim Menschen in der Regel leicht nach links versetzt hinter dem Brustbein (siehe weiter unten unter Topographie), in seltenen Fällen nach rechts versetzt (die sogenannte Dextrokardie Rechtsherzigkeit), meist bei Situs inversus (spiegelverkehrter Organanordnung).

Das gesunde Herz wiegt etwa 0,5 % des Körpergewichts und im Durchschnitt zwischen 300 und 350 g, wobei es bei dauerhafter Belastung eher mit der (risikoarmen) Vergrößerung schon bestehender Herzmuskelzellen reagiert ab ca. 500 g, dem so genannten kritischen Herzgewicht, erhöht sich das Risiko einer Mangelversorgung des nunmehr vergrößerten Herzens mit Sauerstoff, da die versorgenden Koronararterien nicht in gleichem Maße mitwachsen.



Ich hoffe, deine Frage wurde hiermit beantwortet.

Dieser Humor
kommt mir verdächtig bekannt vor.
Allerdings wäre es als gesprochener Monolog ohne Atempause noch besser gekommen

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T
tamir_12679009
25.09.08 um 18:13
In Antwort auf sif_12711630

Dieser Humor
kommt mir verdächtig bekannt vor.
Allerdings wäre es als gesprochener Monolog ohne Atempause noch besser gekommen

Nachzulesen
übrigens bei Wikipedia .

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