Home / Forum / Astrologie & Esoterik / Ich glaube ich habe einen fluch....

Ich glaube ich habe einen fluch....

11. März 2007 um 1:22 Letzte Antwort: 18. Juni 2013 um 8:12

ich glaube ich habe einen fluch....
1.habe keine lust am leben
2.habe keinen job
3.habe seit 5 jahren eine liebe aber es ist nicht so wie ich es mir wünsche
4.habe meine arme voller narben viele selbstmord gedanken
5.ein psycholog , psychiater kann mir nicht helfen
6.bin dick obwohl ich nicht viel esse,esse auch kein fastfood nur gesundes
7.ich fühle mich sehr unbeliebt und habe das gefühl niemand kann mich leiden austehen e.t.c
8.obwohl ich normal aussehe könnte ich jedes mal weinen wenn ich in denn spiegel schaue
9.jedes mal wenn ich raus gehe fühle ich mich beobachtet das jeder über mich was schlechtes sagt.
10.ich habe sehr viele angst zustände angst vor der dunkelheit, alleine schlafen, verfolgt zu werden nicht alleine nach hause laufen e.t.c

(habe nie drogen genommen alk trinke ich vil.. 1-2 mal ihm jahr)


bitte hilft mir... ich kann so nicht mehr

Mehr lesen

11. März 2007 um 20:16

Hast du als kind nicht genug liebe und zuspruch von deinen eltern bekommen??
hallo nana du hast keinen grund an dir zu zweifeln wenn es dir schlecht geht ziehe dir deine jacke an und gehe draussen spazieren schau dir deine welt genau mal an.Wenn du glaubst die Leute schauen dich an dann lächele sie freundlich an und schaue was passiert!!!

Gefällt mir
12. März 2007 um 20:08

Das klingt nicht nach einem Fluch ...
... auch wenn ich Dich nicht genug kenne, um das wirklich beurteilen zu können. Aber es gibt eine sehr gute Klinik in Bad Kissingen. Schau mal auf die Seite www.heiligenfeld.de
Diese Klinik ist offen für Spiritualität und hat hervorragende Therapeuten.
Ich wünsche Dir alles Gute für Deinen Neuanfang!

Gefällt mir
15. Mai 2007 um 23:00

Mhhhh
ich denke nicht, dass du verflucht bist. DAs was du da beschreibst, ist psychogen.
Ich bin zwar kein Psychologe aber es hört sich nach dem Borderline-Syndrom an. Du verspürst Ängste nicht die normale Angst, die sich auf eine bestimmte Sache bezieht, sondern eine in der Intensität schwankende Angst, die nicht nachvollziehbar ist und die die dich ständig begleitet. Die meisten Borderline-Erkrankten geben diese Angst aber auch auf Nachfrage nicht zu. Erst wenn sie sich von ihrem Therapeuten angenommen fühlen, sind sie dazu bereit. So solltest du dich schleunigst zu einem Therapeuten begeben, und behandeln lassen.
Da das Borderline-Syndrom zwischen Psychose und Neurose angesiedelt ist, weisen die Patienten außerdem eine Reihe von Symptomen auf, die aus dem Bereich beider Erkrankungen bekannt sind.
Sie leiden unter multiplen, häufig kombinierten Phobien, die meistens auf den eigenen Körper bezogen sind. Zwänge unterschiedlicher Art bestimmen ihren Alltag. Die Zwangsgedanken sind jedoch im Gegensatz zum Wahngedanken mit Hilfe einer Psychotherapie gut zu kontrollieren.
Auch zu Depressionen kann es kommen. Die Betroffenen fühlen sich leer und neigen zu aggressiven Handlungen gegen sich selbst. Bekannt geworden ist hier vor allem das Schneiden. Hinzu kommen psychosomatische Störungen, die vor allem den Magen-Darm-Trakt betreffen und auch Anzeichen einer Psychose, die jedoch meist nur kurz andauern und sich schnell zurückbilden. Oft sehr blutige optische Halluzinationen stellen nicht selten eine Art Wiederbelebung des Traumas dar, das zum Borderline-Syndrom geführt hat.
Gegenüber ihrer Umwelt verhalten sie sich häufig antisozial. Sie isolieren sich, denn sie fürchten sich vor Nähe, und sie neigen zu Wutausbrüchen und Feindseligkeit. Menschen werden grundsätzlich in gut und böse aufgeteilt (Splitting). Grauzonen existieren nicht .Möglich sind ferner hysterische Zustände. Die Betroffenen glauben, sie seien sehr mächtig oder sie gehörten einer sehr mächtigen Gruppe an. Es handelt sich dabei allerdings nicht um einen Wahnzustand, sondern um den Versuch, Angst machenden Situationen zu entgehen. Eine als bedrohlich erlebte Außenwelt wird mit Hilfe von Trancezuständen aus dem bewussten Erleben verbannt. Häufig kann der Betroffene sich nicht mehr daran erinnern.

wie gesagt ich bin kein Psychologe. Aber du solltest es dir zu Herzen nehmen und dich behandeln lassen. Geduld und Ehrlichkeit gegenüber deiner eigenen Person und deinem Therapeuten sind das a und o, bei einer psychotherapheutischen Behandlung.

Viel Erfolg

Gefällt mir
18. Juni 2013 um 8:12

Fluch
Viele sagen, dass es keine Fluche gibt, weil die Wissenschaft ihre Existenz nicht bewiesen hat. Fluch ist eine negativne geistige Energie, die sich an die Aura festbindet und von dort auf einen Menschen negativ wirkt. Die Psychiater schicken einen zum Exorzisten nur dann, wenn ein Mensch besetzt ist, die Fluche hält man als Krankheiten und sie werden als Krankheiten geheilt. Auch mit den Fluchen sollte man sich befassen, weil sie einen ruinieren konnen. Ich beschaftige mich mit der Aufhebung von Fluchen. Meine Email ist: ocista722@azet.sk

Gefällt mir