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... Ich kann, weil ich will, was ich muss ...

26. Mai 2009 um 15:12

dieser Satz ist von Immanuel Kant und eine Krebsfrau hat diesen mal zu mir gesagt. (Es wäre ihr Lebensmotto)

Ich muss eingestehen, mit dem Verständnis dieses Satzes habe ich ein paar Probleme. Jeder geht sicherlich mit der Interpretation anders um.
Aber vielleicht können Krebsfrauen etwas besser verstehen, was mir die Krebsfrau damit suggerieren will.

Die Frage anders gestellt, was bedeutet dieses Zitat für einen Krebs.

Danke!

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26. Mai 2009 um 16:17

Wow
der satz hattet echt ^^
bei krebsen lässt der sich drehen und schieben wie man will ^^
du kannst ihn auch so lesen: wenn ich nicht muss, will ich nicht weil ,ich nicht kann! ^^
verstehst du was ich meine?

ps Kant war meiner meinung nach nen pessimist -.- ich meine nämlich man kann nie genug tugenden haben

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26. Mai 2009 um 16:35

Ich
hätte diesen satz so verstanden:

ich als krebs habe das bedürfnis, echt zu sein. nicht unbedingt stark, nicht unbedingt souverän, nicht unbedingt klar, einfach so, wie ich bin. das, was ich bin, das muss ich sein. und das will ich auch sein, da ich es ja bin und mich nur dann lebendig fühle, wenn ich so bin. und weil das so klar ist für mich, kann ich dann das auch sein.

ich stelle oft fest, dass ich etwas, was nicht ein effektives bedrfnis ist sondern nur ein wunsch nicht wollen oder forcieren kann, da es für meine echtheit nicht nötig ist.

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26. Mai 2009 um 19:39
In Antwort auf mina_12758409

Ich
hätte diesen satz so verstanden:

ich als krebs habe das bedürfnis, echt zu sein. nicht unbedingt stark, nicht unbedingt souverän, nicht unbedingt klar, einfach so, wie ich bin. das, was ich bin, das muss ich sein. und das will ich auch sein, da ich es ja bin und mich nur dann lebendig fühle, wenn ich so bin. und weil das so klar ist für mich, kann ich dann das auch sein.

ich stelle oft fest, dass ich etwas, was nicht ein effektives bedrfnis ist sondern nur ein wunsch nicht wollen oder forcieren kann, da es für meine echtheit nicht nötig ist.

...
ich sehe der Satz hätte auch von Dir sein können... Danke, ich hab' es verstanden, was Du mir sagen möchtest.

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26. Mai 2009 um 20:18

Na
dit wird wohl wie sein wie es so beim Krebs is. Rumeiere und nie wissen wat se wollen. Wenigstens sind se ehrlich. Im Gegensatz zum Skorpion.
Hinter dem Zitat kann der Krebs sich jut verstecken.

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26. Mai 2009 um 23:11

Interessanter Ansatz!
Ich denke da steckt eine Menge Wahrheit drin. Aber auch bei Nikki. Beide Sichtweisen sagen mir zu und finde ich auch beim Krebs wieder...

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26. Mai 2009 um 23:24

Genauso
sehe ich das auch immondlicht. ich bin auch ein großer fan (und sammler) von aphorismen, aber dieser hier lässt mich völlig kalt.

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26. Mai 2009 um 23:35

Ich glaube das war die treffendste Aussage zu Euch Krebsfrauen
welche ich hier je gelesen habe:

''Ganz im Inneren sind wir so unendlich einzigartig und der Zugriff zu uns selbst so schwer... ob wir uns je selber nur annähernd verstehen... geschweige denn jemand anders?''

PS: Dein Skorpion hat nur dann Recht, wenn es Dich belastet. Ansonsten denke ich ist es genau richtig dass man sich mit sich selbst, der Partnerschaft und seinem Umfeld auseinandersetzt. In der Liebe ist das ein Balanceakt. Man kann viel kaputt analysieren, aber auch zu wenig vor lauter Liebe erkennen...

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26. Mai 2009 um 23:36
In Antwort auf dorawolf

Genauso
sehe ich das auch immondlicht. ich bin auch ein großer fan (und sammler) von aphorismen, aber dieser hier lässt mich völlig kalt.

Dora: Keinen einzigen Gedanken dazu?
...

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26. Mai 2009 um 23:58
In Antwort auf curro_12634508

Dora: Keinen einzigen Gedanken dazu?
...

Nee
sorry, dazu fällt mir echt nüscht vernünftiges ein. da gibt es sachen, die mir besser gefallen, z.b.: verbringe nicht die zeit mit der suche nach einem hindernis, vielleicht ist keines da... oder: je schlechter der redner, umso länger seine rede... oder: gelassenheit ist die anmutigste form des selbstbewußtseins.... oder: würden die menschen öfter in sich gehen, wären sie nicht so oft außer sich...usw...

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27. Mai 2009 um 8:06

Stimme zu
einmal mehr....danke immondlicht, kann ich so unterschreiben. ausser viell...das macht mich eher wütend als traurig. das wort "müssen" grrrr. ich muss gar nix, wenn ich nicht will!
dazu ein zitat meiner mama, auch krebs :
einzig sterben MÜSSEN wir alle.

lg pixel

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27. Mai 2009 um 13:16

Dieses Zitat hat es durchaus in sich...
vor allem in Verbindung mit Krebsen. Klare Zitate sind meistens präzise Lebensweisheiten oder Träume oder Sehnsüchte. Dieses ist alles andere als das. In den Worten spüre ich die pure Provokation.

Nikki's Kommentar ist für mich eine typische Krebsinterpretation. Bedürfnisse, eigener Willen und Unabhängigkeit. Für einen 'Außenstehenden' sind Nikki's Worte vielleicht auch überhaupt nicht zu verstehen. Das Immondlicht nichts in diesen Worten spürt... klar es fehlt die Sehnsucht und das glückliche Gefühl dabei. Auch das ist wieder Krebs. Immer spüren und fühlen...

Als Fazit würde ich sagen, dass dieses Zitat angewendet auf einen Krebs zeigt, dass innere Zwänge - vielleicht auch Druck und Ängste - einem Krebs die Selbstfindung und das Selbstverständnis unheimlich schwer machen. Geleitet durch Träume und Sehnsüchte zwar die Ängste beherrschbar machen, aber sie nicht besiegen, sie nicht vollends zu verstehen und somit auch sich selbst oft nicht zu verstehen.

Ich selbst könnte mir über dieses Zitat noch die nächsten zehn Jahre den Kopf zerbrechen. Weil ich finde, wenn man sich damit beschäftigt, Tausende Interpretationen möglich sind. Das ist wie ein Faß ohne Boden. Denke mal, dass ist auch das was der Autor wollte. Aber das ist mir dann auf Dauer auch zu anstrengend und zeitraubend...

Freue mich trotzdem weiterhin auf Eure Interpretationen. (Auch von Nichtkrebsen)

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27. Mai 2009 um 13:33

Ich denke,
Dein Skorpion meint sicher, dass Du Dir nicht über jede Kleinigkeit in seinem Verhalten oder dem Verhalten der Dir nahestehenden Menschen Analysen anfertigen sollst. Damit hat er ein Stück weit Recht. Ich gebe auch Dir Recht mit der Aussage, dass es viel leichter ist eine Beziehung totzureden als totzuschweigen.

Trotz meiner Analysefähigkeit habe ich mich in meinen Beziehungen immer mehr fallen gelassen als jetzt und habe viele Dinge einfach so laufen gelassen. Da ich lange mit einer Wassermannfrau zusammen war (es war die pure Harmonie, keine Ecken und Kanten zwischen uns) bin ich selbst sogar in meiner Krebsbeziehung dazu übergangen oft einfach alle Fünfe grade sein zu lassen.
Was beim Wassermann ok war, muss es beim Krebs noch lange nicht sein...

ABER: Es ist wie immer im Leben; die goldene Mitte wird der Weg sein. Sich einerseits in einer Beziehung fallen lassen, die Liebe zu genießen, keine Kontrolle über sich oder den Partner auszuüben usw. Wie Du schon so schön geschrieben hast: loslassen, heilen durch annehmen und leben. Man muss aber trotzdem wachsam sein, und durchaus das Ein oder Andere mal für sich oder gemeinsam in Frage stellen. Sonst kann es passieren, dass eine Beziehung trotz Liebe und Tiefgang lethargisch werden kann. Die Verdrängung von Problemen führt ja bekanntlich auch zu nichts.

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27. Mai 2009 um 14:46
In Antwort auf dorawolf

Nee
sorry, dazu fällt mir echt nüscht vernünftiges ein. da gibt es sachen, die mir besser gefallen, z.b.: verbringe nicht die zeit mit der suche nach einem hindernis, vielleicht ist keines da... oder: je schlechter der redner, umso länger seine rede... oder: gelassenheit ist die anmutigste form des selbstbewußtseins.... oder: würden die menschen öfter in sich gehen, wären sie nicht so oft außer sich...usw...

Ich liebe den hier
gelassenheit ist die anmutigste form des selbstbewußtseins.

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27. Mai 2009 um 14:50

@ immondlicht
der satz hatt für mich keine zwänge denn er sagt doch auch aus ich muss nur wenn ich will oder sehe ich das soooo falsch?

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27. Mai 2009 um 19:35
In Antwort auf curro_12634508

Dieses Zitat hat es durchaus in sich...
vor allem in Verbindung mit Krebsen. Klare Zitate sind meistens präzise Lebensweisheiten oder Träume oder Sehnsüchte. Dieses ist alles andere als das. In den Worten spüre ich die pure Provokation.

Nikki's Kommentar ist für mich eine typische Krebsinterpretation. Bedürfnisse, eigener Willen und Unabhängigkeit. Für einen 'Außenstehenden' sind Nikki's Worte vielleicht auch überhaupt nicht zu verstehen. Das Immondlicht nichts in diesen Worten spürt... klar es fehlt die Sehnsucht und das glückliche Gefühl dabei. Auch das ist wieder Krebs. Immer spüren und fühlen...

Als Fazit würde ich sagen, dass dieses Zitat angewendet auf einen Krebs zeigt, dass innere Zwänge - vielleicht auch Druck und Ängste - einem Krebs die Selbstfindung und das Selbstverständnis unheimlich schwer machen. Geleitet durch Träume und Sehnsüchte zwar die Ängste beherrschbar machen, aber sie nicht besiegen, sie nicht vollends zu verstehen und somit auch sich selbst oft nicht zu verstehen.

Ich selbst könnte mir über dieses Zitat noch die nächsten zehn Jahre den Kopf zerbrechen. Weil ich finde, wenn man sich damit beschäftigt, Tausende Interpretationen möglich sind. Das ist wie ein Faß ohne Boden. Denke mal, dass ist auch das was der Autor wollte. Aber das ist mir dann auf Dauer auch zu anstrengend und zeitraubend...

Freue mich trotzdem weiterhin auf Eure Interpretationen. (Auch von Nichtkrebsen)

"Ich kann, weil ich will, was ich muss"
Ich denke, ihr seht dieses Zitat immer als Ganzes und das ist der Fehler. Ich beschäftige mich gerne mit Zitaten und allgemeinen Lebensweisheiten. Fangt mal an, euch den Satz aufzusplitten (am besten hinten anfangen).

Ich würde zu folgendem Ergebnis kommen: Ich kann nur handeln, wenn ich mich mit dem Muss anfreunden kann. Also bleibe ich im Grunde immer mir selber treu. Ich kann im Grunde nur dann handeln, wenn ich die Muss-Bedingung für mich selber akzeptiere. Lehne ich sie ab, bin ich auch nicht bereit zu handeln.

Ich denke, dass dieses Zitat auf Krebse zutrifft, die sich entwickelt haben und nicht mehr fremdbestimmt sind. Leider neigen Krebse, wenn sie lieben auch dazu, ihre eigene Meinung nicht richtig zu äußern, weil sie eben auch Verlustängste haben. Ein Krebs, der sich aber selber gefunden hat, wird sich selber nicht mehr für jemanden aufgeben oder verbiegen und findet somit zu innerer Zufriedenheit.

Ein kleiner Tipp: Betrachtet mal euer Geburtsradix und ihr werdet feststellen, dass es dort in Bezug auf bewusste und unbewusste Handlungsweisen viele Unterschiede zwischen den einzelnen Menschen gibt. Mein Radix sagt aus, dass meine Handlungsweien fast nur bewusst ablaufen. Ich habe eben als Sonnenzeichen Krebs, als Aszendent Skorpion, als Mond Jungfrau und noch mehr Zeichen in Skorpion und Sonne, Mars, Merkur im 8. Haus, was für den Skorpion steht. Bei mir ist es so, dass ich die Analyse brauche. Ich gebe mich nie mit dem Vordergründigen zufrieden. Ich akzeptiere nicht nur allein das Scheinbare, ich möchte auch das Unscheinbare und Verborgene herausfinden. Oder auch bei Sachen, die mir erklärt werden, möchte ich gerne noch mehr wissen, weil es mich einfach interessiert.

In diesem Sinne...liebe Grüße!

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27. Mai 2009 um 22:54
In Antwort auf cadha_12080903

"Ich kann, weil ich will, was ich muss"
Ich denke, ihr seht dieses Zitat immer als Ganzes und das ist der Fehler. Ich beschäftige mich gerne mit Zitaten und allgemeinen Lebensweisheiten. Fangt mal an, euch den Satz aufzusplitten (am besten hinten anfangen).

Ich würde zu folgendem Ergebnis kommen: Ich kann nur handeln, wenn ich mich mit dem Muss anfreunden kann. Also bleibe ich im Grunde immer mir selber treu. Ich kann im Grunde nur dann handeln, wenn ich die Muss-Bedingung für mich selber akzeptiere. Lehne ich sie ab, bin ich auch nicht bereit zu handeln.

Ich denke, dass dieses Zitat auf Krebse zutrifft, die sich entwickelt haben und nicht mehr fremdbestimmt sind. Leider neigen Krebse, wenn sie lieben auch dazu, ihre eigene Meinung nicht richtig zu äußern, weil sie eben auch Verlustängste haben. Ein Krebs, der sich aber selber gefunden hat, wird sich selber nicht mehr für jemanden aufgeben oder verbiegen und findet somit zu innerer Zufriedenheit.

Ein kleiner Tipp: Betrachtet mal euer Geburtsradix und ihr werdet feststellen, dass es dort in Bezug auf bewusste und unbewusste Handlungsweisen viele Unterschiede zwischen den einzelnen Menschen gibt. Mein Radix sagt aus, dass meine Handlungsweien fast nur bewusst ablaufen. Ich habe eben als Sonnenzeichen Krebs, als Aszendent Skorpion, als Mond Jungfrau und noch mehr Zeichen in Skorpion und Sonne, Mars, Merkur im 8. Haus, was für den Skorpion steht. Bei mir ist es so, dass ich die Analyse brauche. Ich gebe mich nie mit dem Vordergründigen zufrieden. Ich akzeptiere nicht nur allein das Scheinbare, ich möchte auch das Unscheinbare und Verborgene herausfinden. Oder auch bei Sachen, die mir erklärt werden, möchte ich gerne noch mehr wissen, weil es mich einfach interessiert.

In diesem Sinne...liebe Grüße!

@ dinnchen
danke genau das meinte ich !!

Ich würde zu folgendem Ergebnis kommen: Ich kann nur handeln, wenn ich mich mit dem Muss anfreunden kann. Also bleibe ich im Grunde immer mir selber treu. Ich kann im Grunde nur dann handeln, wenn ich die Muss-Bedingung für mich selber akzeptiere. Lehne ich sie ab, bin ich auch nicht bereit zu handeln.

ist aber auch manchmal nen salat sowas zu beschreiben ^^ kein zwang, nur wenn ich will!! ^^

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28. Mai 2009 um 12:19

... das wird jetzt die Krebsherzen höher schlagen lassen ...
Ich persönlich finde die Zitate von Antoine de Saint-Exupéry einfach nur wunderbar.

'Dieses Lächeln machte mich frei. Es war ein ebenso endgültiges, in seinen Folgen selbstverständliches und nicht mehr umkehrbares Ereignis wie die Erscheinung der Sonne. Es öffnete den Zutritt zu etwas Neuem. Nichts hatte sich geändert, alles war verwandelt.'

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28. Mai 2009 um 13:36
In Antwort auf aydin_12690056

@ dinnchen
danke genau das meinte ich !!

Ich würde zu folgendem Ergebnis kommen: Ich kann nur handeln, wenn ich mich mit dem Muss anfreunden kann. Also bleibe ich im Grunde immer mir selber treu. Ich kann im Grunde nur dann handeln, wenn ich die Muss-Bedingung für mich selber akzeptiere. Lehne ich sie ab, bin ich auch nicht bereit zu handeln.

ist aber auch manchmal nen salat sowas zu beschreiben ^^ kein zwang, nur wenn ich will!! ^^

Dany
ich hab nun DOCH nochmal mein faules köpfchen angestrengt und würde das, was du sagst, unterschreiben das KANN bezieht sich also nicht auf ein "können" im sinne einer fähigkeit, sondern meint die persönliche freiheit des handelns - kein zwang also.

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28. Mai 2009 um 14:01
In Antwort auf dorawolf

Dany
ich hab nun DOCH nochmal mein faules köpfchen angestrengt und würde das, was du sagst, unterschreiben das KANN bezieht sich also nicht auf ein "können" im sinne einer fähigkeit, sondern meint die persönliche freiheit des handelns - kein zwang also.

Ich glaube auch,
dass es das war was mir die Krebsfrau damit sagen wollte...

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28. Mai 2009 um 14:32
In Antwort auf dorawolf

Dany
ich hab nun DOCH nochmal mein faules köpfchen angestrengt und würde das, was du sagst, unterschreiben das KANN bezieht sich also nicht auf ein "können" im sinne einer fähigkeit, sondern meint die persönliche freiheit des handelns - kein zwang also.

Oh mann
jetzt bin ich aber echt verwirrt ich glaube, das "kann" bezieht sich DOCH auf "können" und dann wäre es ja so, dass er deshalb "kann", weil er eine notwendigkeit sieht ("weil ich will").
es klingt nach einer bewußten entscheidung, um etwas bestimmtes (ein ziel) zu erreichen...und das "was ich muss" meint dann wohl eher, seinem inneren drang/der inneren stimme zu folgen... gleich platzt mir der schädel

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28. Mai 2009 um 15:55

Warum
findest du, dass liebe vergänglich sein muss, um grossmütig zu sein? ich verstehe dich wohl nicht, aber für mich ist liebe etwas, das immer da ist, so wie meine persönlichkeit auch immer da ist.

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14. Juni 2009 um 12:48
In Antwort auf aydin_12690056

Wow
der satz hattet echt ^^
bei krebsen lässt der sich drehen und schieben wie man will ^^
du kannst ihn auch so lesen: wenn ich nicht muss, will ich nicht weil ,ich nicht kann! ^^
verstehst du was ich meine?

ps Kant war meiner meinung nach nen pessimist -.- ich meine nämlich man kann nie genug tugenden haben

"Schieb"
Ich schiebe ihn mal so, wie ich als Krebs was damit anfangen kann: "Ich kann erst, wenn ich muss, dann will ich auch". Wenn Kant das wirklich so meinte, wie er es sagte, dann denke ich, dass er immer einen Schubs von irgendwoher brauchte, um in die Gänge zu kommen!

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14. Juni 2009 um 16:54

Bin hunderprozent
mit dir einverstanden mit dir. es gibt so viele leute, die probleme haben und nicht wissen, warum. dabei ist die antwort so einfach. sie haben nicht das, was sie wollen. und noch schlimmer: sie reden sich ein, dass das, was sie haben, das sei, was sie wollen. schade!

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14. Juni 2009 um 17:02

Gott sei dank!
ich finde nämlich, dass sich tiefe nicht nur daraus ergeben kann, dass man sich immer erneuert, sondern auch daraus, dass man merkt, dass das gar nicht nötig ist. kennst du das buch Das parfüm? grenouille ist auch krebs. ein typischer, denn er sammelt eindrücke und mischt sie mit neuen. das ist eigentlich ein statischer zustand und trotzdem finde ich, dass grenouille sehr wohl tief ist.

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16. Juni 2009 um 21:34

Die Antwort findest du im
thread WEG. Ist immondlich. Jetzt macht vieles keinen sinn mehr.

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