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Ich verstehe mich mit ihr überhaupt nicht mehr!

12. März 2012 um 6:29 Letzte Antwort: 21. März 2012 um 11:14

Leute, ich bin mit einer Jungfrau-Frau befreundet. Ich war mit ihr auf einem Level gewesen, plötzlich nahm alles eine Wendung, weshalb und warum kann ich gar nicht sagen, weil vieles sich änderte, bei ihr, bei mir?

Jedenfalls näherten wir uns wieder an.
Diese Annäherung war durchaus nicht ohne Misstrauen erfolgt.
Aber seit dem habe ich das Gefühl, dass sie jedes Wort von mir auf die Goldwaage legt und ohne nachzufragen, oder tiefer auf mich einzugehen das Gesagte anstachelt.

Was würde da helfen?
Bzw. wie darf ich sie verstehen?


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12. März 2012 um 10:37

Ich nehme an
dass dieses misstrauen auf beiden seiten da war
da beide sk und jff im grunde sehr misstraurisch sind, ist es sicherlich sehr schwierig eine beziehung herzustellen, egal auf welche ebene sie sein mag.
irgendetwas ist da bei euch vorgefallen, dass vertrauen erschüttert worden ist.
ich gehe von mir aus > wenn mir eine person am herzen liegt, und ich mich ihr geöffnet habe, einiges oder vieles aus meinem innerstem erzählt habe, und irgendwann erfahre ich das derjenige, in irgendwelche weise dies weiter gegeben hat, dann ziehe ich mich meilen weit zurück von der person.

ich hatte mal eine freundin, sie war eine frau, fast 15 jahre lang haben wir eine sehr intensive freundschaftliche beziehung gehabt, sie war wie meine ältere swchwester, nahmen uns an gegenseitigen leben teil, jeden tag kontakt, mindestens einmal die woche haben wir uns gesehen.
vor 7 jahren merkte ich das sie vieles was bei mir im haus passiert und was ich ihr vertraut habe, jemanden anderen erzählt hat. ich habe die freundschaftliche beziehung sofort abgebrochen.

seit dem habe ich sie paar mal zufällig angetroffen , sie war einfach luft für mich. sie hat versucht auf mich zuzugehen, hat meinen onkel, kontaktiert und gebeten meine neue telefon nummer zu geben, er hat es nicht gemacht. kürzlich hat er mich angerufen und erzählt, das sie ihn wieder mal gefragt ob er mir ihre grüße ausrichtet. ich werde ihr niemals vertarauen können, egal was sie anstellt, das wir uns wieder näher kommen.
was du machen kannst bei deine jff freundin?
ehrlci hgeschrieben, ich weiß es nicht. du kennst sie am besten, du weißt warum zu diesem misstrauen gekommen ist. knüpfe dort an.

lg

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17. März 2012 um 9:09

Danke euch!
@ratlose, ja Misstrauen war beidseitig, davon gehe ich aus. Ich habe ihr jedenfalls mein Misstrauen geäußert, das weiß ich noch.

Mag sein, dass ich etwas weiter erzählt habe, vielleicht auch nicht. Mir ist es nicht bewusst. In allermeisten Fällen behalte ich aber alles für mich. Und sie hat nichts konkretes erwähnt.

Und scheinbar kenne ich sie nicht gut genug.

@weidenzweig, danke für Mitteilung deiner Erfahrung mit der Wassermann-Frau. Ich tippe auch auf Missverständnisse, die jetzt nicht so einfach aus der Welt zu schaffen sind, denn alles liegt eine Weile zurück.
Und unseres Leben ist auch auseinander gegangen.
Dein Tipp ist weise.

@cheesy3, ein Gespräch hat, wenn auch nicht ausführlich war, stattgefunden, in dem ich ihr mein Misstrauen geäußert habe. Von ihrer Seite kam eigentlich recht wenig, und es sei alles ok. Doch ich spüre, eben gerade durch diese spitzen Bemerkungen, das nicht alles i.O. ist.

Was könnte das sein?
Ist das eine Art zu sagen, ich will keine Freundschaft mit dir?

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18. März 2012 um 15:15

@Soraya
Physiologisch bin bestimmt, mit Sicherheit empfindlicher eben wegen der oder durch die Schwangerschaft.
Psychisch aber bin ich stärker geworden.

Nein, wir sind keine gute Freundinnen.
Deshalb lasse ich sie auch in Ruhe und sehe kein Anlass sie nochmal zu konfrontieren...

Danke auch...und dir auch einen schönen Tag...

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18. März 2012 um 20:16

Ich kann sie jetzt ein wenig besser
nachvollziehen. Denn Parallelen sehe ich. Deine Zurückhaltung, und so weiter.

Wir sind bloß befreundet (gewesen?), wo ich mir vielleicht auch mehr erhofft habe, oder erwartet habe, als nur (oberflächliches?) befreundet sein.
Und ich war mir jetzt einfach unsicher, wie ich ihr Verhalten deuten sollte. Bei der Ansprache kam ja nichts deutliches von ihr.
Danke für das Feedback. Ich kann damit etwas anfangen, es ist etwas dabei.
Ich empfinde es als schade, dass sie nicht aus sich heraus kommt. Es gibt nichts, was sie mir nicht sagen könnte, also im Gegensatz zu deiner Freundin, habe ich ihr nie gesagt, das möchte ich von dir nicht hören. Sie steht mir näher, als sie es überhaupt weiß, oder erfahren wird.

Und ja, vielleicht ist sie verletzt. So dachte ich auch. Denn verletzte reagieren verletzend?
Ich habe es jedoch weg geschoben...da ich mir nicht dessen bewusst bin und sie es nie geäußert hat, dass ich sie verletzt habe.
Nur hat sie mich verletzt. Und macht es ab und an, immer noch.

Jetzt erfuhr ich, dass sie das nicht nur bei mir macht.

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20. März 2012 um 11:45

Schon traurig wie wenige hier mit sich selber leben können
In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln, und eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges.
Und der Hund bemerkte, daß das Tor zum Tempel der tausend Spiegel geöffnet war, und vorsichtig und ängstlich ging er in den Tempel hinein.

Und Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen, und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben.

Und der Hund begann zu knurren, und er sah auf die vielen Spiegel, und überall sah er einen Hund, der ebenfalls knurrte. Und er begann die Zähne zu fletschen, und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde die Zähne zu fletschen, und der Hund bekam es mit der Angst zu tun. So etwas hatte er noch nie erlebt, und voller Panik lief er, so schnell er konnte, aus dem Tempel hinaus.

Dieses furchtbare Erlebnis hatte sich tief im Gedächtnis des Hundes vergraben. Fortan hielt er es als erwiesen, daß ihm andere Hunde feindlich gesinnt sind.

Die Welt war für ihn ein bedrohlicher Ort, und er wart von anderen Hunden gemieden und lebte verbittert bis ans Ende seiner Tage.

Die Zeit verging, und wie es der Zufall so will, kam eines Tages ein anderer Hund des Weges. Und der Hund bemerkte, daß das Tor zum Tempel der tausend Spiegel geöffnet war, und neugierig und erwartungsvoll ging er in den Tempel hinein.

Und Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen, und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben.

Und der Hund begann zu lächeln, und er sah auf die vielen Spiegel, und überall sah er einen Hund, der ebenfalls lächelte, so gut Hunde eben lächeln können. Und er begann vor Freude mit dem Schwanz zu wedeln, und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde mit ihrem Schwanz zu wedeln, und der Hund wurde noch fröhlicher.

So etwas hatte er noch nie erlebt, und voller Freude blieb er, so lang er konnte, im Tempel und spielte mit den tausend Hunden.

Dieses schöne Erlebnis hatte sich tief ins Gedächtnis des Hundes eingegraben. Fortan hielt er es als erwiesen, daß ihm andere Hunde freundlich gesinnt sind.

Die Welt war für ihn ein freundlicher Ort, und er wart von anderen Hunden gern gesehen und lebte glücklich bis ans Ende seiner Tage.

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20. März 2012 um 14:32
In Antwort auf sami_12509986

Schon traurig wie wenige hier mit sich selber leben können
In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln, und eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges.
Und der Hund bemerkte, daß das Tor zum Tempel der tausend Spiegel geöffnet war, und vorsichtig und ängstlich ging er in den Tempel hinein.

Und Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen, und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben.

Und der Hund begann zu knurren, und er sah auf die vielen Spiegel, und überall sah er einen Hund, der ebenfalls knurrte. Und er begann die Zähne zu fletschen, und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde die Zähne zu fletschen, und der Hund bekam es mit der Angst zu tun. So etwas hatte er noch nie erlebt, und voller Panik lief er, so schnell er konnte, aus dem Tempel hinaus.

Dieses furchtbare Erlebnis hatte sich tief im Gedächtnis des Hundes vergraben. Fortan hielt er es als erwiesen, daß ihm andere Hunde feindlich gesinnt sind.

Die Welt war für ihn ein bedrohlicher Ort, und er wart von anderen Hunden gemieden und lebte verbittert bis ans Ende seiner Tage.

Die Zeit verging, und wie es der Zufall so will, kam eines Tages ein anderer Hund des Weges. Und der Hund bemerkte, daß das Tor zum Tempel der tausend Spiegel geöffnet war, und neugierig und erwartungsvoll ging er in den Tempel hinein.

Und Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen, und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben.

Und der Hund begann zu lächeln, und er sah auf die vielen Spiegel, und überall sah er einen Hund, der ebenfalls lächelte, so gut Hunde eben lächeln können. Und er begann vor Freude mit dem Schwanz zu wedeln, und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde mit ihrem Schwanz zu wedeln, und der Hund wurde noch fröhlicher.

So etwas hatte er noch nie erlebt, und voller Freude blieb er, so lang er konnte, im Tempel und spielte mit den tausend Hunden.

Dieses schöne Erlebnis hatte sich tief ins Gedächtnis des Hundes eingegraben. Fortan hielt er es als erwiesen, daß ihm andere Hunde freundlich gesinnt sind.

Die Welt war für ihn ein freundlicher Ort, und er wart von anderen Hunden gern gesehen und lebte glücklich bis ans Ende seiner Tage.

Gebunden an etwas oder jemand sein, ist -hier- deutlich
Leben der Anderen,
Leben mit Anderen,
Leben durch Andere

oder

Alleine leben und mit anderen sein.

Und du hier? Wie perfekt? Oder; wie Perfekt?
Schon traurig wie wenige hier mit sich selber leben können.
Oder; 12.11.2008.

Ok, Hunde.
Und Schweine?
Und Affen?

Wie verstehst du meine Reaktion auf deine (Re-)Aktion?








Zu mir:
Mit mir selber und allein komme ich klar. Und wenn nicht, weiß ich wo ich unterstützt werden kann.
Die Nummer der Anstalt habe ich noch.

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20. März 2012 um 16:03


"Wenn Ihr einander näher kommen wollt, werdet Ihr nicht darum herumkommen, "die Hosen runterzulassen", und zu dem zu stehen, was weh getan hat. Da hat cheesy schon recht."
Bei der ersten, und für mich der letzten, Annäherung, hatte sie die Möglichkeit.

Ich werde, wie bisher gelassen auf ihre Sticheleien reagieren, jetzt erst recht, weil ich, nach dem ich hier geschrieben habe, von jemanden gehört habe, dass sie das nicht nur bei mir macht.
Also kann es schon mal nicht an mir oder an uns liegen, sondern an ihr allein?!

Ich warte nicht auf jemanden und renne auch niemandem hinter her, und jetzt gehe ich Gassi mit unseren Hunden.

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20. März 2012 um 19:25

Nein
sie muss nicht dran sein. Darauf bestehe ich nicht.
Ihr geht es nicht gut. Sie hat ihre Arbeit verloren, sie hat sich getrennt von ihrem Freund und muss umziehen, weil die Wohnung nicht bezahlbar ist.
Was ich unerwähnt ließ, sie ist meine ehemalige Arbeitskollegin.
Ich schätze persönliche Probleme haben sie bissig gemacht.

Vortrefflich gesagt, in der Mitte treffen und ich sehe jetzt die Zeit einfach nicht reif dafür sie nochmal anzusprechen, was zwischen uns stehen könnte.

Mal sehen, vielleicht ergibt sich die Gelegenheit nach der Geburt; ich lade sie ein, wenn wir Pinkelwasser verteilen.

Danke dir herzlich, Weidenzweig.

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20. März 2012 um 19:32

Ja
viel zu viele Kläffer hier .

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20. März 2012 um 20:21
In Antwort auf sami_12509986

Ja
viel zu viele Kläffer hier .


Genau, ausgenommen dir, denn du nimmst dich selbst sogar im Spiegelbild nicht persönlich.

Ach du machst mir wieder den Abend >hier< schöner!
Hauptsache ist du bist noch hier!

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20. März 2012 um 20:46

Fragte die Königin
und schenkte mir den vergifteten Apfel. Und ich fiel in einem tiefen Schlaf!

Kitty, du bereitest mir kein Vergnügen!

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20. März 2012 um 21:46

Hast du es praktiziert?
Dann solltest du solche Dinge aus deinen eigenen Worten beschreiben können.

Du und dein Mann benutzt geistiges Gut ohne Quellenangabe.

Welche Größe besitzen die, die augenscheinlich den eigenen Ist-Zustand, im Hier und Jetzt nicht bewusst sind. Wahrlich sind sie nicht größer als sie denken.

Vergnügen besitzen auch die in sich tief versunkenen Gläubiger des Buddhismus, Taoismus und Konfuziusmus, Zen, usw.

Die Anwendung des flexiblen Denkens sollte ausreifen. Besonders die Frage, wie geht das ohne Spott.

Eine globale Abwertung ist die Ursache, nicht ich.

Und hier etwas für die Unterhaltung, denn das ist was erwartet wird:
http://www.youtube.com/watch?v=29iiilQUdxw

Eine Gute Nacht.

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20. März 2012 um 22:54
In Antwort auf dasmeine


Genau, ausgenommen dir, denn du nimmst dich selbst sogar im Spiegelbild nicht persönlich.

Ach du machst mir wieder den Abend >hier< schöner!
Hauptsache ist du bist noch hier!

Etwas
persönlich zu nehmen bzw mich in diesem Sinne angegriffen zu fühlen, bedeutet automatisch eine Willenserklärung meines Verstandes abzugeben, das ich mich angegriffen fühle.

Ich sehe keinen Grund dazu.

Falls Du mit "dir" Dich selber gemeint haben solltest, weil Selbstprojektion, dann wüsste ich nicht warum ich Dich daran hindren sollte so zu denken.

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20. März 2012 um 22:55
In Antwort auf dasmeine

Hast du es praktiziert?
Dann solltest du solche Dinge aus deinen eigenen Worten beschreiben können.

Du und dein Mann benutzt geistiges Gut ohne Quellenangabe.

Welche Größe besitzen die, die augenscheinlich den eigenen Ist-Zustand, im Hier und Jetzt nicht bewusst sind. Wahrlich sind sie nicht größer als sie denken.

Vergnügen besitzen auch die in sich tief versunkenen Gläubiger des Buddhismus, Taoismus und Konfuziusmus, Zen, usw.

Die Anwendung des flexiblen Denkens sollte ausreifen. Besonders die Frage, wie geht das ohne Spott.

Eine globale Abwertung ist die Ursache, nicht ich.

Und hier etwas für die Unterhaltung, denn das ist was erwartet wird:
http://www.youtube.com/watch?v=29iiilQUdxw

Eine Gute Nacht.

Richtig
völlig ohne Quellenangabe. Für gescheite Leute hilft dort google weiter.

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21. März 2012 um 11:14
In Antwort auf sami_12509986

Etwas
persönlich zu nehmen bzw mich in diesem Sinne angegriffen zu fühlen, bedeutet automatisch eine Willenserklärung meines Verstandes abzugeben, das ich mich angegriffen fühle.

Ich sehe keinen Grund dazu.

Falls Du mit "dir" Dich selber gemeint haben solltest, weil Selbstprojektion, dann wüsste ich nicht warum ich Dich daran hindren sollte so zu denken.

Besuchst du Seminare?
Wenn du über Abwertung, Akzeptanz, evtl. Selbstakzeptranz und Sichtweise, Perspektive coachst, dass du globale Abwertung dir nicht zu Nutze machen musst, weißt du.

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Wir machen deinen Tag bunter!
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