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Ist das Frauentypisch? Oder gibts auch Männer die nicht loslassen können?

10. Mai 2007 um 16:13 Letzte Antwort: 28. Januar 2009 um 15:21

Kennt jemand Beispiele von Männern, die sich nicht und nicht von einer Frau trennen konnten und alles machten, um sie wieder zu bekommen? Oder ticken die anders? Ich weiss von keinem Mann, dass der in Depressionen fällt, bei Kartenlegern anruft, aufhört zu essen, zu schlafen, Rituale macht usw.
Und das ev. sogar über Jahre.

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10. Mai 2007 um 16:19

Männer sind definitif anders
Männer leiden anders. Aber ich denke, viele Männer können gar nicht so wahnsinnig und oft auch krankhaft lieben, wie Frauen. Und sie sind vernünftiger. Wenn Schluss ist, ist Schluss. Sie leiden eine zeitlang, trösten sich mit andern Sachen (Frauen, Beruf, ev. Alkohol, Sport) und irgendwann sind die meisten drüber hinweg.
KL? PZF, Energiearbeit . ne, das geht denen am A... vorbei.
Und du sagst es Nashita: "Und das ev. sogar über Jahre"?????? Ne, kaum. Dass ein Mann 4,7, Jahre leidet? Wegen einer Frau, mit der er ev. nur 2 Monate zusammen war? (Es gibt Frauen, bei denen das so ist, es gibt auch Frauen, die waren NIE mit dem Mann, wegen dem sie jahrelang down sind zusammen) Ne, so was machen Männer kaum.

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10. Mai 2007 um 16:24
In Antwort auf an0N_1275610999z

Männer sind definitif anders
Männer leiden anders. Aber ich denke, viele Männer können gar nicht so wahnsinnig und oft auch krankhaft lieben, wie Frauen. Und sie sind vernünftiger. Wenn Schluss ist, ist Schluss. Sie leiden eine zeitlang, trösten sich mit andern Sachen (Frauen, Beruf, ev. Alkohol, Sport) und irgendwann sind die meisten drüber hinweg.
KL? PZF, Energiearbeit . ne, das geht denen am A... vorbei.
Und du sagst es Nashita: "Und das ev. sogar über Jahre"?????? Ne, kaum. Dass ein Mann 4,7, Jahre leidet? Wegen einer Frau, mit der er ev. nur 2 Monate zusammen war? (Es gibt Frauen, bei denen das so ist, es gibt auch Frauen, die waren NIE mit dem Mann, wegen dem sie jahrelang down sind zusammen) Ne, so was machen Männer kaum.

Klar gibt es die
stalken bei schwester,kleinem neffen,mailen,anrufen...
krankhaft geliebt,eifersuchtsdramen,jaulen,betteln

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10. Mai 2007 um 19:52
In Antwort auf an0N_1275610999z

Männer sind definitif anders
Männer leiden anders. Aber ich denke, viele Männer können gar nicht so wahnsinnig und oft auch krankhaft lieben, wie Frauen. Und sie sind vernünftiger. Wenn Schluss ist, ist Schluss. Sie leiden eine zeitlang, trösten sich mit andern Sachen (Frauen, Beruf, ev. Alkohol, Sport) und irgendwann sind die meisten drüber hinweg.
KL? PZF, Energiearbeit . ne, das geht denen am A... vorbei.
Und du sagst es Nashita: "Und das ev. sogar über Jahre"?????? Ne, kaum. Dass ein Mann 4,7, Jahre leidet? Wegen einer Frau, mit der er ev. nur 2 Monate zusammen war? (Es gibt Frauen, bei denen das so ist, es gibt auch Frauen, die waren NIE mit dem Mann, wegen dem sie jahrelang down sind zusammen) Ne, so was machen Männer kaum.

Sehe ich anders.....
das machen auch Männer. Vielleicht nicht alle, aber für die Männer, die sensibler sind, gilt diese Regel nicht.
Mir ging es viele Jahre genau so.
Ich bin Model, würde sagen ein echter Latinotyp, da meine Familie aus Syrien stammt. Trotz gutem Aussehen und prima Job, verbunden mit echter Liebe zu ihm, hat er mich verlassen.
Ich habe 3 Jahre jetzt fast die gleichen Sachen gemacht, die du beschreibst.
Bin immer noch nicht drüber.
So langsam stellt sich bei mir etwas "Frieden" ein.
Echte Gefühle sind echt Shi.....wenn der Partner geht.


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10. Mai 2007 um 20:23

Ich verstehe das nicht?????
Weinen oder winseln, da gibt es doch Unterschiede???

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10. Mai 2007 um 20:25

Ja, hatte ich
Ich glaub nun nicht, dass die bei Kartenlegern angerufen hätten, war nicht so ganz deren Abteilung Aber ich habe über Monate immer wieder rote Rosen gekriegt, bin früh aufgewacht und habe auf große Plakate / Transparente geschaut oder auf eine Wiese wo mit Mehl "ILD" ausgestreut war, Versuche, Freunde und Familie dazu zu bringen, mal mit mir zu reden, damit ich es mir "noch mal überlege", der eine hatte auch vor, sich an die gängigen Fernsehsendungen zu wenden usw. -geschlafen und gegessen haben die in der Zeit sicher nicht sehr viel und ich auch nicht. Ich wollte nach der dritten Aktion nur noch, dass es schnell vorbei geht, weil ich nur die Wahl hatte, denjenigen zu verletzen, indem ich zum 100ten Mal "`NEIN" sage oder ihn zu verletzen, indem ich aus Mitleid "ja" sage - und ich wußte die ganze Zeit ganz genau, wie weh ich demjenigen tue. Nach dem zweiten Mal habe ich gut 1 Jahr lang jegliche sich anbahnende Beziehung geblockt. Einmal ging das über 3 Monate (nach 2jähriger Beziehung) und einmal knapp 6 Monate (nach knapp 1jähriger Beziehung) - darüber hinweg waren beide nach der Zeit sicher noch nicht, sie haben "nur" die aktiven Aktionen eingestellt. Ich bin mir auch bei einem anderen sicher, dass er nach einem Jahr noch nicht völlig über die Trennung hinweg war. Ich habe mir jedes Mal lange nicht getraut, gemeinsamme Freunde zu besuchen o.ä., auf SMS von ihnen nicht mehr geantwortet usw. - mit einem von beiden habe ich seit etwa einem Jahr nach der Trennung wieder Kontakt, mit dem anderen habe ich jeden Kontakt abgebrochen.

Derjenige, der sich aktiv für Esoterik interessiert hat, war sich zum Glück der Möglichkeiten, Grenzen und Gefahren von Ritualen bewußt, Karten legen hat er sich auf das Thema wahrscheinlich lassen. Allerdings sicher nicht 10x die Woche.

Grundsätzlich aber denke ich, die "ticken wirklich anders" - und ich "ticke" in der Beziehung - wie auch in vielen anderen - eher wie ein Mann.

LG nyx

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10. Mai 2007 um 21:15

Ähm ja, hatte ich völlig vergessen
Ich hatte auch Anrufe von Männern zu diesem Thema. Sowohl von Männern, die nach IHM gefragt haben, als auch von Männern, die nach IHR gefragt haben. - Anteil allerdings bei etwa 5%.

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11. Mai 2007 um 8:27

Das hat NICHTS mit Gleichberechtigung zu tun
Männer sind nun definitiv anders als Frauen und zwar in jeder Hinsicht. Der Männeranteil, der bei KL anruft, ist bescheiden gering. Und ja, es sind mehr Frauen, die wegen der Liebe ev. oft ein Leben lang leiden. Für Frauen hat Liebe, Geborgenheit, Familie oft einen anderen, viel grösseren Stellenwert als für Männer. Es sind auch meist die Frauen, die die Beziehung "leiten, führen, lenken". Es gibt doch ein Buch das heisst: "Männer lassen lieben." Dort steht alles dazu drin.
Mir hat mal eine gesagt: "die Frau ist geboren zu leiden" steht glaub auch so in der Bibel. Und wenn ich mich rundum schaue, sind es schon die Frauen (egal wie alt) die leiden, oft lange leiden. Ob es die Liebe ist, ein kranker Elternteil, der Verlust eines Kindes, läppische Sachen wie der "Verlust" der Jugend und Schönheit und Attraktivität usw.

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1. August 2008 um 17:33

Ich bin so ein Beispiel
Bin ein Mann und habe genau dasselbe Problem. Bei einer Kartenlegerin bin ich zwar nicht gewesen, aber die Trennung ist jetzt 3 Jahre her und ich hänge noch immer an meiner Ex - Im Gegensatz zu ihr übrigens.

loom

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26. Januar 2009 um 9:49

Sollte das nicht eher umgekehrt sein?
Das ist ja eine interessante Frage. Natuerlich gibt es das! Warum denn auch nicht. Ein Beispiel kenne ich ganz gut aus eigener Hand (aeh, mich). Ich habe ein halbes Jahr lang literweise Traenen geweint, alle Goettinnen und Goetter der Welt angebetet, mich gegraemt und gegruebelt und nachgedacht und Plaene gemacht, was man noch tun kann.

In der Tat war alles auch wirklich vertrackt und tragisch gelaufen, ueber viel Arbeit, allerdings auch fuer einen Lebensplan, und zu wenig Kommunikation ist sie nach zehn Jahren verschwunden. Dabei gab es zu allen Zeiten irrsinnige Gemeinsamkeiten. Zuletzt ist natuerlich alles ueber voellig vermeidbaren Kommunikationslapsi und eben doch einiger real existierender Schieflagen in die Brueche gegangen.

Im Nachhinein bin ich ueberrascht, wie generisch die Reaktion auch ist, und wie viele Leute in der Situation sind.

Also, um Deine Frage zu beantworten: Das scheint wohl das ganz uebliche Muster zu sein, wenn jemand von einer Trennung erfaehrt zu einem sehr geliebten Menschen und ploetzlich alles verschwunden ist, woran er oder sie geglaubt hat. Ich waere ueberrascht, wenn es da grosse Geschlechterunterschiede gaebe. Einen Mann, der ein Bier trank, einmal ins Fitnessstudio ging, und dann alles wieder gut war, habe ich nur dann gekannt und halte das nur fuer vorstellbar, wenn ihm die Frau und die Beziehung wirklich gleichgueltig waren. Wenn das aber nicht so ist, ist der Verlust fast wie der eines Todesfalls eines nahestehenden Menschen, und traurig, schrecklich, verstoerend.

Wo es aber offenbar schon kleine Geschlechtsunterschiede gibt, statistisch, ist im Schritt, die Trennung wirklich zu vollziehen. Offiziell reichen wohl mehr als 75 Prozent Frauen Scheidungen ein, und bei Trennungen von Beziehungen ohne Ehe soll die Imbalance Verhaeltnis noch ausgepraegter sein. Woran das wohl liegt? Man koennte mutmassen, dass Frauen dann doch eher bereit sind, die Konsequenz zu ziehen, wenn Kommunikation versagt. Oder Maenner verlassen werden wollen und es nicht zugeben? Schwer zu sagen.

Aber um zu Deiner Frage zurueckzukommen: Da dies so ist, vermute ich sogar, dass es mehr Maenner gibt, die sich im alleine im Orbit um die Erde fuehlen, nach der Trennung mit der Geliebten, als Frauen. Oder dass es keinen Unterschied macht. Traurig ist es allemal.


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26. Januar 2009 um 19:22

Doch!
Ich kenne einen - meinen besten Freund. Der läuft seit 3 Jahren hinter einer Frau her, die inszwischen sogar geheiratet hat. Ich denke, es gibt Menschen, die eine Art "Obsession" entwickeln, und Menschen, die es bloß nicht einmal können.

Stella

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26. Januar 2009 um 23:01

Vielleicht solltest du wissen daß die meisten okkulten und magischen Standartwerke von Männern gesch
Vielleicht solltest du wissen daß die meisten okkulten und magischen Standartwerke, von Männern geschrieben wurden und auch praktiziert.

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28. Januar 2009 um 15:21

Falls Männer nicht loslassen können
bringen sie ev ihre ganze Familie um. Passiert täglich irgendwo. Das nennt man in den Zeitungen dann ganz schlicht "Beziehungsdrama".

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