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Lässt sich der Jfm-Mann von seinen Kindern beeinflussen?

24. September 2016 um 19:54

Hallo,

kenne seit 10 Monaten einen Jungfraumann. (53) Vom ersten Tag an, hat er sich täglich bei mir gemeldet und wir haben uns 14 tägig an den WEs getroffen, da er noch einen 15 jährigen Sohn hat. Beide haben dieselben Hobbies die sie dann gemeinsam ausüben. Er und ich wohnen ca. 30 Minuten voneinander entfernt.
Seit der Geburt seines Sohnes ist er geschieden, hatte zwischendrin 2 jeweils 5 jährige Beziehungen.

Nun teilte ich ihm vor ca. 4 Wochen mit, weshalb ich ihn mag. Ich erklärte es ihm rational.

Darauf zog er sich zurück. Aber nicht komplett sondern eher so, dass er sich nur noch alle 4 Tage meldete und die Gespräche eher kurz und banal wurden.

Diesen Sommer ist sein Sohn komplett bei ihm eingezogen und dieser möchte wohl auch nicht mehr zu seiner Mutter.

Nun rief er mich Montag Abend (einen Abend vor seinem Geburtstag an) und ich hörte schon an der Stimme, dass es ihm gar nicht gut geht. Ich fragte nach, er tat es ab mit der Aussage, er sei müde.
Am nächsten Morgen entdeckte ich folgende Mail, die er wohl noch nach unserem Telefonat schrieb.

Der schreibt:
Er wollte mir noch ein paar Dinge persönlich sagen, scheint dies aber wohl nicht hinzubekommen. Er wäre heute sowieso ziemlich down, versucht es mir jetzt in einer Mail zu sagen, obwohl es ihm im Gespräch lieber gewesen wäre. Aber darin wäre er sich dann doch nicht so sicher, ob er sich dann richtig ausdrücken würde. Seit ein paar Tagen würden ihm zunehmend Gedanken insbesondere über unsere Beziehung durch den Kopf gehen. Es ist so, das er mich lieb hat und sehr gerne mit mir zusammen ist, bei alledem ist er trotzdem unsicher, inwieweit sich unsere Lebenssituationen zusammenbringen lassen. Vor allem sieht er dass Problem darin, dass er nicht mehr flexibel ist und spürt, dass er sich nun auf die vielen anstehenden Probleme konzentrieren muss. Er weiss nicht, wie er es am besten sagen soll, aber letztlich würde er mich bitten wollen die Beziehung auf eine freundschaftliche Basis zu stellen. Wir würden uns gut verstehen und respektvoll miteinander umgehen, also wäre es schön wenn es so weiterhin wäre. Er hofft, dass ich ihm die Zeilen nicht übel nehme und dass wir das Gespräch bald nachholen. Er will mich echt nicht verletzen, dennoch müsse er mir das irgendwie sagen. Er weiss, dass die Art und der Zeitpunkt falsch sind, aber er glaubt, es gibt nie den richtigen Zeitpunkt.

Habe das jetzt fast wortwörtlich wieder gegeben. Er hängt sehr an seinem Sohn und klar, in diesem Alter braucht dieser auch eher seinen Vater. Der widerum wirklich alles für ihn tut. Kann es wirklich sein, dass er seine eigenen Bedürfnisse hinten anstellt wegen seines Sohnes?

Wie seht ihr sein Geschriebenes? Ist es wirklich wortwörtlich zu nehmen oder heisst das übersetzt, verschwinde aus meinen Leben, lass mich in Ruhe.

Ich meine, wenn er mich wirklich lieb hat und gerne mit mir zusammen ist, wo ist dann sein Problem?
Erwartet er nun von mir eine Reaktion auf die Mail oder meldet er sich für das persönliche Gespräch wieder? Ich selbst würde jetzt noch eine Woche warten, mit einer Reaktion. Eine ist schon fast vergangen.

Vielleicht muss ich noch erwähnen, dass er ein sehr konservatives Elternhaus genossen hat und das bis heute nicht ablegen konnte.

Ich freue mich über jede Antwort von Euch, dennoch hoffe ich natürlich, das Blatt nochmals drehen zu können. Ich glaube er hat extrem tief sitzende Ängste, aber damit kann ich ihn doch nicht konfrontieren - oder?

Vielen Dank für das Lesen der langen Mail.

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24. September 2016 um 19:54

Hallo,

kenne seit 10 Monaten einen Jungfraumann. (53) Vom ersten Tag an, hat er sich täglich bei mir gemeldet und wir haben uns 14 tägig an den WEs getroffen, da er noch einen 15 jährigen Sohn hat. Beide haben dieselben Hobbies die sie dann gemeinsam ausüben. Er und ich wohnen ca. 30 Minuten voneinander entfernt.
Seit der Geburt seines Sohnes ist er geschieden, hatte zwischendrin 2 jeweils 5 jährige Beziehungen.

Nun teilte ich ihm vor ca. 4 Wochen mit, weshalb ich ihn mag. Ich erklärte es ihm rational.

Darauf zog er sich zurück. Aber nicht komplett sondern eher so, dass er sich nur noch alle 4 Tage meldete und die Gespräche eher kurz und banal wurden.

Diesen Sommer ist sein Sohn komplett bei ihm eingezogen und dieser möchte wohl auch nicht mehr zu seiner Mutter.

Nun rief er mich Montag Abend (einen Abend vor seinem Geburtstag an) und ich hörte schon an der Stimme, dass es ihm gar nicht gut geht. Ich fragte nach, er tat es ab mit der Aussage, er sei müde.
Am nächsten Morgen entdeckte ich folgende Mail, die er wohl noch nach unserem Telefonat schrieb.

Der schreibt:
Er wollte mir noch ein paar Dinge persönlich sagen, scheint dies aber wohl nicht hinzubekommen. Er wäre heute sowieso ziemlich down, versucht es mir jetzt in einer Mail zu sagen, obwohl es ihm im Gespräch lieber gewesen wäre. Aber darin wäre er sich dann doch nicht so sicher, ob er sich dann richtig ausdrücken würde. Seit ein paar Tagen würden ihm zunehmend Gedanken insbesondere über unsere Beziehung durch den Kopf gehen. Es ist so, das er mich lieb hat und sehr gerne mit mir zusammen ist, bei alledem ist er trotzdem unsicher, inwieweit sich unsere Lebenssituationen zusammenbringen lassen. Vor allem sieht er dass Problem darin, dass er nicht mehr flexibel ist und spürt, dass er sich nun auf die vielen anstehenden Probleme konzentrieren muss. Er weiss nicht, wie er es am besten sagen soll, aber letztlich würde er mich bitten wollen die Beziehung auf eine freundschaftliche Basis zu stellen. Wir würden uns gut verstehen und respektvoll miteinander umgehen, also wäre es schön wenn es so weiterhin wäre. Er hofft, dass ich ihm die Zeilen nicht übel nehme und dass wir das Gespräch bald nachholen. Er will mich echt nicht verletzen, dennoch müsse er mir das irgendwie sagen. Er weiss, dass die Art und der Zeitpunkt falsch sind, aber er glaubt, es gibt nie den richtigen Zeitpunkt.

Habe das jetzt fast wortwörtlich wieder gegeben. Er hängt sehr an seinem Sohn und klar, in diesem Alter braucht dieser auch eher seinen Vater. Der widerum wirklich alles für ihn tut. Kann es wirklich sein, dass er seine eigenen Bedürfnisse hinten anstellt wegen seines Sohnes?

Wie seht ihr sein Geschriebenes? Ist es wirklich wortwörtlich zu nehmen oder heisst das übersetzt, verschwinde aus meinen Leben, lass mich in Ruhe.

Ich meine, wenn er mich wirklich lieb hat und gerne mit mir zusammen ist, wo ist dann sein Problem?
Erwartet er nun von mir eine Reaktion auf die Mail oder meldet er sich für das persönliche Gespräch wieder? Ich selbst würde jetzt noch eine Woche warten, mit einer Reaktion. Eine ist schon fast vergangen.

Vielleicht muss ich noch erwähnen, dass er ein sehr konservatives Elternhaus genossen hat und das bis heute nicht ablegen konnte.

Ich freue mich über jede Antwort von Euch, dennoch hoffe ich natürlich, das Blatt nochmals drehen zu können. Ich glaube er hat extrem tief sitzende Ängste, aber damit kann ich ihn doch nicht konfrontieren - oder?

Vielen Dank für das Lesen der langen Mail.

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