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Mein bock auf diesen bock und unsere spielchen

5. November 2013 um 23:41 Letzte Antwort: 30. November 2013 um 14:20

ich bin gerade mal wieder ganz leicht am panik schieben. folgendes ist passiert, es folgt ein kleiner roman:

wir kennen uns seit über einem jahr. ich war sofort verliebt, er hing auch irgendwie an mir. er war von anfang an auf mich fixiert, spannung baute sich auf, und nach nem moment, in dem wir beide beinahe zu weit gegangen wären, und einem "ich mag dich und ich werde es nicht verstecken" von meiner seite, ignorierte er mich abrupt. so richtig schön mit von-mir-wegdrehen, jedes wort und jeden blick unterdrücken. als wäre ich gar nicht da. es begann eine quälende zeit für uns beide, weil wir überhaupt nicht wussten, wie wir uns dem anderen gegenüber verhalten sollten. wir wussten nur, dass wir beide die macht besitzen, den anderen sowohl in die höchsten höhen zu befördern als auch in stücke zu reißen. und das vertrauen war dahin, immerhin hatten wir uns so grandios missverstanden. weil die dinge ja gar nicht so gewesen waren, wie ich sie erlebt hatte.

naja, wir haben uns zusammengerauft, und nachdem ich nochmal um abstand gebeten hatte, weil ich mit freundschaft noch nicht so klar kam, ging's los. ganz langsam, aber bestimmt, hat er mich zurück auf seine seite gezogen. seit august hatte er mich dann überhaupt nicht mehr in ruhe gelassen. ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren, keinen klaren gedanken mehr fassen, weil er den ganzen tag meine volle aufmerksamkeit forderte. er war mich nur noch am necken und ärgern. ich war erstmal total überfordert, bin mit der zeit aber aufgetaut und hab zurückgeschossen. ging gut er murmelte mir irgendwann durch die blume zu, dass er gerne wüsste, was ich von ihm halte, also hab ich's ihm gegeben. nicht ausgesprochen, dass er weiterhin der mann ist, den ich will, aber ganz viele geständnisse gemacht. wie wichtig er mir ist, wie sehr er mir geholfen hat, mich weiter zu entwickeln. dass ich einfach unheimlich froh darüber bin, dass er da ist. und, dass es mir leid tut, wenn ich bei der ganzen spielerei den eindruck hinterlasse, irgendwas negatives für ihn zu empfinden. alles, was er sagte, war, ich solle mir keinen kopf machen, "zu perfekt ist langweilig". also gut.

diese zeit hat mich einfach so sehr an ihn gebunden. und wie nah er mir eben kam...ich erzählte ihm ne dumme, naive geschichte aus meiner teenie-zeit und er stand vor mir und strahlte mich einfach an. grinste von ohr zu ohr, und da war dieses leuchten in seinen augen. dieser wahnsinnig liebevolle blick. und dann strich er mir die haare zurecht...und wir haben nichts daraus gemacht, weil er gehen musste.

dann haben wir uns einen monat nicht gesehen, haben am ende aber telefoniert, und es war einfach ein traum. ich hab ihn in einem sehr ehrlichen, privaten moment erwischt, er war so in sich und er nahm mich einfach mit. ich fragte ihn nach einem ganz förmlichen treffen, um ihm was für die arbeit zu geben, und er setzte das direkt um in: "ich komm zu dir". okay. soweit waren wir noch nie gewesen. er kam dann aber doch nicht, wegen äußerer umstände. das war freitag.

gestern sahen wir uns dann endlich wieder, und er ging morgens einfach an mir vorbei. begrüßte mich mit worten und war weg. wir redeten wieder ne menge, er war stellenweise auch sehr angetan von mir, aber er blieb körperlich total auf distanz. stand viel weiter von mir weg als gewohnt, und wenn ich näher kam, wich er zurück. gleichzeitig hab ich aber noch nie so heftig körperlich auf seine nähe reagiert, ich saß ne ganze stunde neben ihm und hatte wallungen ich stand so nah neben ihm, ich hätte ihn unvermittelt küssen können und ich wollte noch nie so sehr und ich hätte garantiert irgendwas gemacht, wenn er mir gegenüber genauso gewesen wäre wie vor einem monat. aber plötzlich war da diese hürde, diese körperliche barriere, die wir ja schon ewig nicht mehr hatte. er steigt zwar auf meine spielereien ein, aber zb hab ich ihn auch am abend nochmal angerufen und er war unheimlich kurz angebunden. das kenn ich alles nicht mehr von ihm, es erinnert mich an eine zeit in die ich niemals zurück will und es macht mir angst.

ich kann ihn aber auch nicht einfach drauf ansprechen, immerhin hat er mir schonmal nen korb gegeben. aber das, was bis zum wochenende passierte, war einfach so eindeutig. wir sind us so vertraut geworden, als feste freundin würde ich mich ihm gegenüber kaum anders verhalten als ich es sowieso tu. und ehrlich gesagt bin ich seit gestern auch dabei geblieben. mehr noch, ich hab ein bisschen die zügel in die hand genommen und ihn den ganzen tag zu herzlichem lachen gebracht. ihm ist sogar zum ersten mal was rausgerutscht, was als kosename durchgeht. aber diese barriere...und diese kurz-angebundenheit...ich hab angst...was meint ihr dazu?

liebe verwirrte grüße

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30. November 2013 um 14:20

Hallo abendkind,
Es ist ja schon ein paar tage seit deinem post vergangen. Aber gibt es irgendwelche entwicklungen? Ich finde mich grad so wieder...
Dieses jojo, aber die eigene unfaehigkeit, dem ganzen ein ende zu machen.
Ist es bei deinem auch so, dass er nichts mit einer kollegin anfangen will und deshalb uebervorsichtig ist?
Liebe gruesse.

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