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Skorpion Frau - Fernbeziehung - bisschen komliziert

14. Oktober 2016 um 15:35

Liebe Leserinnen und Leser,

kurz zu mir m36 geschieden und unsterblich in eine Skorpion Frau verliebt.

Zur Geschichte:
Ich war 6 Jahre verheiratet, es gibt ein Kind (6Jahre), und ich habe mich während meiner Ehe in eine Skorpion Frau verliebt, die ich schon aus Schulzeiten kannte.
In meiner Ehe lief es nach dem Kind nicht mehr, ich war nur noch Hausmeister des gemeinsamen Hauses und Geldlieferant. Sex gab es nicht, nur noch Funktionen.

Ich schrieb aus Eigeninitiative eine Frau an, die ich aus der Schulzeit kannte und für die ich damals schon viel empfand. Sie war aber damals in einer Beziehung.
Nach mehreren Nachrichten trafen wir uns und es kam zu mehr Gefühlen. Auch empfand ich und auch noch heute ein unglaubliches Band zu ihr, welches ich in den vorangegangenen Jahren Ehe Beziehung (14 Jahre) nie vorhanden war. Ich war also WoW und Weg. Seelenverwandt etc.

Nach dem Aus meiner Ehe mit erheblich finanzieller Schieflage (Hausverkauf usw.), führen die Skorpion Frau und ich eine 3 jährige Fernbeziehung (400km). 2 wöchentlich sehen wir uns für ein Wochenende. Telefonieren täglich, Nachrichten am Tag noch dazu. Uns verbindet sehr viel, Hobbys Lebensvorstellungen usw. Wir können uns beide nicht vorstellen jeweils zusammen zu wohnen. Jeder braucht seinen Freiraum und wir wollen einfach nicht nach dem Aufstehen im Bad aufeinander treffen. Jeder seine Wohnung und Alltag und auf den Rest freut man sich gemeinsam.
Nun ist es so, dass ich hier noch ein Kind habe (14tägiger Umgang am WE). Wir sind seit Langem am Tüfteln, wie ich in Ihre und damals auch meine Heimat zurückkehre. Das ist natürlich aus meiner Sicht jobabhängig. Kurze Erklärung zu Ihrer Situation: Mutter als sie 23 war verstorben, danach Kind, und mit Vater und Freund im Haus lebend. Sie regelt alles im Leben (Ex Freund Trucker) allein und geht sehr straight ihren Weg und akzeptiert schwer andere Meinungen. Sie ist Mutter, Taxifahrer für den Vater und Restorganisator für alles was auf dem Grundstück läuft und anfällt. Sie hat sich ihren jetzigen Job allein besorgt, aber auch nur, weil Sie im Zweifel finanziell sehr weich fällt. Tante und Vater sind sehr vermögend.

Nun ist es bei uns an einen Punkt gekommen, dass ich krank wurde. Obwohl wir jeden Tag telefonieren, konnte ich 4 Tage einfach nicht, weil es mir hundeelend ging. Husten etc.
Per Mail haben wir uns zwar noch verständigt aber nicht telefonisch gesprochen. Ihr tat es leid dass es mir so schlecht geht, sie gern vorbeikommen würde, ich beruhigte sie und sagte heutzutage geht alles online von Pizza bis Medikamente, ich komme zurecht und verhungere schon nicht, sie soll sich keine Gedanken machen. Leider war ich auch nicht zu dem geplanten Wochenende (3.Oktober Feiertag) wieder gesund, sodass es ins Wasser fiel. Sie hatte schon Ihren Sohn (13) das Wochenende bei Exschwiegeroma angemeldet und saß nun das WE allein zu Hause.
Seitdem ich mich für das abendliche Telefonat verabschiedet hatte eines Tages weil es mir nicht ging, schrieb Sie, dass Sie merkt, dass ich keine Energie und Zeit für Sie habe. Sie zieht sich zurück. Ich erklärte, dass ich gesundheitlich nicht konnte und Sie hoffte (spitz gemeint) dass ich dann für das Wochenende für mein Kind wieder fit bin.

Jedenfalls telefonierten wir die Tage und es eskalierte. Sie glaubt nicht, dass ich in ihre Heimat ziehen will, dass es doch sämtliche Möglichkeiten gäbe, sich finanziell zu reduzieren etc. etc. Ihr gehe es auf den Geist, immer alle 2 Wochen perfekt gelaunt, gesund usw. zu sein. Sie möchte auch mal spontan mit mir zusammen sein.
Das will ich ja auch. Unbedingt. Aber nicht zu jedem Preis (finanziell). Sie hat das jetzige Wochenende mit Stress bei der Arbeit und unserem Problem abgesagt. Wir haben uns dann 1 Monat nicht gesehen. Sie würde sich die nächsten Tage melden.

Nur so, ich bewerbe mich regelmäßig auf aussichtsreiche Jobs in ihrer Umgebung und bin bereit zu ihr zu ziehen. Ich benötige aber finanzielle Sicherheit, weil ich auch aus der Ehe noch einiges an Schulden tilgen muss. Ich würde für sie alles riskieren und aufgeben. Sie kann nicht, weil Haus, Kind, Vater etc. Ich verstehe Sie, Sie ist gekränkt, weil ich aus ihrer Sicht zu wenig unternehme.
Momentan ist Funkstille. Ich fuhr noch während meiner Krankheit zu ihr und versicherte mit Blumen und Brief meine Liebe zu ihr und dass ich hätte doch verrotzt doch anrufen sollen, war da vielleicht egoistisch, mich einfach bei ihr abzumelden und sie am Abend sitzen zu lassen.
Bin am gleichen Tag hin und wieder zurückgefahren (Sie war nicht zu Hause), ein Treffen an dem Tag, welches ich per Mail vorschlug, hielt sie nicht für sinnvoll. Ich fühlte mich echt scheiße und abgekanzelt.

Auf jeden Fall ist diese Frau es mehr wert als alles andere. Nur verstehe ich Ihr Verhalten nicht, da Sie doch sehen müsste, dass ich bereit für eine Zukunft mit ihr bin, jede Fahrt zu ihr unternehme seit 3 Jahren und zu unseren gemeinsamen Bedingungen eine Beziehung mit ihr will (separate Wohnungen und Freiraum lassen). Wir passen perfekt aber momentan fühle ich mich verlassen.

Ändert sich ihr Verhalten? Soll ich warten? Braucht sie Zeit? Den Kontakt hält sie vorsichtig (gemeinsames Whatsapp Profilbild). Soll ich weiter emotional invenstieren?

Danke für jeden Rat und ggf. Lösungsansatz.

Gruß
MS3
 

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