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Skorpion'sche Häutung

13. April 2012 um 21:23 Letzte Antwort: 20. April 2012 um 11:27

wie erlebt ihr Skorpione solch eine Zeit und eure engsten Lieben?

Was geht da vor innerlich, wie spiegelt sich das im "Außen", wie lange wird gerungen und was steht am Ende solch einer Phase, die ja unbestritten wichtig im Leben eines jeden ist.

Ich sehe schmorendes innerliches Grollen, Wechselhaftigkeit auf allen Ebenen, ein Ringen mit sich selbst & wahrscheinlich demnächst einen, wie heftig auch immer, radikalen Umbruch.

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14. April 2012 um 19:13

Erneuerung
Ich finde dieses Thema interessant, zumal ich es nur bei mir beobachten durfte. Irgendwie, in dieser Zeit der Transformation, sind die Betroffenen zurück gezogen...und seltenst wird darüber auch geredet. Man weiß drum, aber was da geschieht und wie, ist im Verborgenen. So scheint es mir. Und ich schätze, dass es ein Jeder erlebt, auf seiner Art und Weise.
Und wie lang so eine Zeit, Phase ist, ist auch unterschiedlich. Ich kann sie nicht pauschal sagen.
Ich selber war im Leben davon öfter, wahrscheinlich, als es mir bewusst ist, betroffen. Nachhaltig, auch wenn ich mich anstrenge, kann ich nichts groß darüber berichten, was da innerlich vor mir geht. Weil alles Erlebte, bis dahin, durch mich durchgeht.
Ähnlich, wie Nahtoderfahrene berichten, dass sich vor ihrem inneren Auge ihr Leben wie ein Spielfilm abzieht, so erlebte ich diese Zeit.
Und welche Gefühle durch das (Zer-) Denken entstanden, könnte ich nicht erwähnen...weil es im Prinzip vom Gedachten abhing, oder der betreffenden Situation, die als Auslöser galt für die Erneuerung. In jedem Fall ist es ein schmerzlicher Akt, für mich, gewesen.
Eine Trennung von dem gedachtem Selbst.

"Ich sehe schmorendes innerliches Grollen, Wechselhaftigkeit auf allen Ebenen, ein Ringen mit sich selbst & wahrscheinlich demnächst einen, wie heftig auch immer, radikalen Umbruch."

Das schmorende innerliche Grollen, bevor ich dazu "ja, habe ich gehabt" sage, würde ich es gerne genauer wissen, was es heißen soll. Denn die Gereiztheit, die in dieser "Häutungsphase" besaß, ist nicht Zorn, sondern Angst vor Verletzungen, gewesen. Daher auch die wechselnden Launen. Wobei ich die auch so tagtäglich habe kann...kein Tag ist wie der andere.
Aber ein Ringen mit mir selber und dann ein radikaler Umbruch, der einen evtl. Neuanfang mit sich bringt, bestätige ich, ohne darauf näher ein zu gehen, auf meine persönlichen Erlebnisse, Ereignisse.

Ich fühle mich danach jedenfalls erlöster. Habe neue Ziele und neue Einstellungen zu mir selbst.

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16. April 2012 um 18:40
In Antwort auf dasmeine

Erneuerung
Ich finde dieses Thema interessant, zumal ich es nur bei mir beobachten durfte. Irgendwie, in dieser Zeit der Transformation, sind die Betroffenen zurück gezogen...und seltenst wird darüber auch geredet. Man weiß drum, aber was da geschieht und wie, ist im Verborgenen. So scheint es mir. Und ich schätze, dass es ein Jeder erlebt, auf seiner Art und Weise.
Und wie lang so eine Zeit, Phase ist, ist auch unterschiedlich. Ich kann sie nicht pauschal sagen.
Ich selber war im Leben davon öfter, wahrscheinlich, als es mir bewusst ist, betroffen. Nachhaltig, auch wenn ich mich anstrenge, kann ich nichts groß darüber berichten, was da innerlich vor mir geht. Weil alles Erlebte, bis dahin, durch mich durchgeht.
Ähnlich, wie Nahtoderfahrene berichten, dass sich vor ihrem inneren Auge ihr Leben wie ein Spielfilm abzieht, so erlebte ich diese Zeit.
Und welche Gefühle durch das (Zer-) Denken entstanden, könnte ich nicht erwähnen...weil es im Prinzip vom Gedachten abhing, oder der betreffenden Situation, die als Auslöser galt für die Erneuerung. In jedem Fall ist es ein schmerzlicher Akt, für mich, gewesen.
Eine Trennung von dem gedachtem Selbst.

"Ich sehe schmorendes innerliches Grollen, Wechselhaftigkeit auf allen Ebenen, ein Ringen mit sich selbst & wahrscheinlich demnächst einen, wie heftig auch immer, radikalen Umbruch."

Das schmorende innerliche Grollen, bevor ich dazu "ja, habe ich gehabt" sage, würde ich es gerne genauer wissen, was es heißen soll. Denn die Gereiztheit, die in dieser "Häutungsphase" besaß, ist nicht Zorn, sondern Angst vor Verletzungen, gewesen. Daher auch die wechselnden Launen. Wobei ich die auch so tagtäglich habe kann...kein Tag ist wie der andere.
Aber ein Ringen mit mir selber und dann ein radikaler Umbruch, der einen evtl. Neuanfang mit sich bringt, bestätige ich, ohne darauf näher ein zu gehen, auf meine persönlichen Erlebnisse, Ereignisse.

Ich fühle mich danach jedenfalls erlöster. Habe neue Ziele und neue Einstellungen zu mir selbst.

Grollen Richtung Erneuerung...
bei Mister Skorpi in dem Sinne, dass es ihn in vom Kopf her in Richtung Pflicht, Beständigkeit, Absicherung zieht, jedoch das Herz eigentlich bei unkonventionell, Unabhängigkeit und Freiheit zu Hause ist. Und ich merke eben mit meinen feinen Antennen, wie es in ihm rummelt, daher Schmorendes Grollen. Er findet keinen akzeptablen Konsenz z.Zt., ersteres war ihm bisher immer so ziemlich egal.

Übrigens auch ein luftiger AC und Wassermannbetonung, daher ist Wechselhaftigkeit sein liebstes Hemd, so kenne und liebe ich ihn ja auch, aber derzeit ist es etwas anderes.
Er kommt irgendwie gar nicht mehr zur Ruhe, sein geliebter Bärenschlaf ist weg, das brachte dann immer wieder den Ausgleich.

Und sämtliche Freizeitaktivitäten werden als unwichtiger Blödsinn eingestuft sei es Theater, Kino, Partys. Kennt er alles zur Genüge und hat er plötzlich gar keine Lust mehr drauf. Ich will aber noch und wenn ich allein losziehe ists auch nicht genehm.
Nun ist er im Moment auch beruflich total eingespannt und die Arbeit ist für ihn so gar nicht befriedigend. Urlaub ist aber in Sicht und da denke ich, wird der Knoten platzen. Ich hoffe 3 Wochen reichen, dass er wieder bei sich ganz selbst landet.

Angst vor Verletzung? Nein, die hat er nicht, da seine Familie und ich die einzigen sind, die ihn verletzen könnten und wir stehen wie ein Fels hinter ihm.
Vielleicht eher Unbehagen mit sich selbst noch nicht den für ihn richtigen Weg zu erkennen.

Meine Häutungsphasen laufen immer ähnlich ab, erst schrittweiser, gefolgt von radikalem Rückzug und Ignoranz von allem und jedem, tiefes in mich gehen und Passivität wo immer möglich. Loslassen von allem und plötzlich sehe ich ganz klar wieder meinen neuen Weg. Der wird dann radikal und voller Begeisterung beschritten. Das dauert meist einige Monate. Einmalig im (für mich damals vermeintlichen) Sinne meiner Kinder habe ich fast 2 Jahre gebraucht, die Lektion habe ich gelernt und das passiert mir nicht nochmal.

Danke @dasmeine für deine Zeilen, generell lese ich deine Beiträge sehr gerne, ich konnte für meine SK-beziehung oft Wertvolles mitnehmen

"Man weiß drum, aber was da geschieht und wie, ist im Verborgenen...."/ "was da innerlich vor mir geht. Weil alles Erlebte, bis dahin, durch mich durchgeht."
Kannst du dieses im Verborgenen ablaufende für dich gedanklich erfassen/ bewußt lenken oder ist es nur so ein Gefühl, das du nicht einordnen kannst und welches sich dann sprunghaft klärt?

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17. April 2012 um 16:56
In Antwort auf mona_12854889

Grollen Richtung Erneuerung...
bei Mister Skorpi in dem Sinne, dass es ihn in vom Kopf her in Richtung Pflicht, Beständigkeit, Absicherung zieht, jedoch das Herz eigentlich bei unkonventionell, Unabhängigkeit und Freiheit zu Hause ist. Und ich merke eben mit meinen feinen Antennen, wie es in ihm rummelt, daher Schmorendes Grollen. Er findet keinen akzeptablen Konsenz z.Zt., ersteres war ihm bisher immer so ziemlich egal.

Übrigens auch ein luftiger AC und Wassermannbetonung, daher ist Wechselhaftigkeit sein liebstes Hemd, so kenne und liebe ich ihn ja auch, aber derzeit ist es etwas anderes.
Er kommt irgendwie gar nicht mehr zur Ruhe, sein geliebter Bärenschlaf ist weg, das brachte dann immer wieder den Ausgleich.

Und sämtliche Freizeitaktivitäten werden als unwichtiger Blödsinn eingestuft sei es Theater, Kino, Partys. Kennt er alles zur Genüge und hat er plötzlich gar keine Lust mehr drauf. Ich will aber noch und wenn ich allein losziehe ists auch nicht genehm.
Nun ist er im Moment auch beruflich total eingespannt und die Arbeit ist für ihn so gar nicht befriedigend. Urlaub ist aber in Sicht und da denke ich, wird der Knoten platzen. Ich hoffe 3 Wochen reichen, dass er wieder bei sich ganz selbst landet.

Angst vor Verletzung? Nein, die hat er nicht, da seine Familie und ich die einzigen sind, die ihn verletzen könnten und wir stehen wie ein Fels hinter ihm.
Vielleicht eher Unbehagen mit sich selbst noch nicht den für ihn richtigen Weg zu erkennen.

Meine Häutungsphasen laufen immer ähnlich ab, erst schrittweiser, gefolgt von radikalem Rückzug und Ignoranz von allem und jedem, tiefes in mich gehen und Passivität wo immer möglich. Loslassen von allem und plötzlich sehe ich ganz klar wieder meinen neuen Weg. Der wird dann radikal und voller Begeisterung beschritten. Das dauert meist einige Monate. Einmalig im (für mich damals vermeintlichen) Sinne meiner Kinder habe ich fast 2 Jahre gebraucht, die Lektion habe ich gelernt und das passiert mir nicht nochmal.

Danke @dasmeine für deine Zeilen, generell lese ich deine Beiträge sehr gerne, ich konnte für meine SK-beziehung oft Wertvolles mitnehmen

"Man weiß drum, aber was da geschieht und wie, ist im Verborgenen...."/ "was da innerlich vor mir geht. Weil alles Erlebte, bis dahin, durch mich durchgeht."
Kannst du dieses im Verborgenen ablaufende für dich gedanklich erfassen/ bewußt lenken oder ist es nur so ein Gefühl, das du nicht einordnen kannst und welches sich dann sprunghaft klärt?

Zu deinen Fragen:
Im ersten Absatz habe ich vom äußeren Bild, etwas geschrieben, wie ich denke, dass es sich im Außen spiegelt = ...was da geschieht und wie, ist im Verborgenen.
Meist bekommt das ja nur meine Familie mit, oder mein Partner...wenn überhaupt. Die Fassade ist so dick, dass ich nach Außen hin, nur genervt und leicht reizbar wirke. Ignorieren fällt mir dann schwer. Deshalb auch der Rückzug und Angst vor Verletzung.
Ich erkenne in dieser Phase keine Struktur, ob gedanklich oder vom Gefühl her. Ich lasse zu in dieser Phase alles was mich an Gedanken und Gefühlen überkommt zu und auch wieder los, bis ich mich wieder fange.
Also, nicht so wie im Alltag...

Allgemein:
Kann es sein, das diese Phasen im höherem Alter weniger werden?
Oder in wie fern hat es mit den Regenerationsperiode von 7 Jahren zu tun?
Vielleicht ist es doch individuell, durch die Lebensumstände, Entwicklung und Sonstiges?

Als Idee, zum Charakteristika:
Ich verwerfe beispielsweise meine Interessen für Freizeitaktivität nicht. Ich setze evtl. andere Prioritäten.
Im Zusammenhang zu deinen Aussagen, habe ich mein Horoskop mir angeschaut, es überwiegen fixe Zeichen, und überwiegend stehen diese Zeichen im Haus, was den beweglichem Zeichen zugesprochen wird.
Ich nehme an, dass du sein Horoskop sehen kannst?
Wassermann ist ein fixes Zeichen. Wechselhaftigkeit wäre somit woanders zu finden in seinem Horoskop?

Zu deinem Freund:
Hast du vielleicht den Auslöser mitbekommen bei ihm für seinen derzeitigen Zustand?
Ich meine, ist etwas gravierendes bei ihm oder in seinem/eurem Umfeld passiert?
Er hat wohl gleichzeitig mehrere Unzufriedenheiten, die ihn zwiespältig machen?

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17. April 2012 um 17:03
In Antwort auf dasmeine

Zu deinen Fragen:
Im ersten Absatz habe ich vom äußeren Bild, etwas geschrieben, wie ich denke, dass es sich im Außen spiegelt = ...was da geschieht und wie, ist im Verborgenen.
Meist bekommt das ja nur meine Familie mit, oder mein Partner...wenn überhaupt. Die Fassade ist so dick, dass ich nach Außen hin, nur genervt und leicht reizbar wirke. Ignorieren fällt mir dann schwer. Deshalb auch der Rückzug und Angst vor Verletzung.
Ich erkenne in dieser Phase keine Struktur, ob gedanklich oder vom Gefühl her. Ich lasse zu in dieser Phase alles was mich an Gedanken und Gefühlen überkommt zu und auch wieder los, bis ich mich wieder fange.
Also, nicht so wie im Alltag...

Allgemein:
Kann es sein, das diese Phasen im höherem Alter weniger werden?
Oder in wie fern hat es mit den Regenerationsperiode von 7 Jahren zu tun?
Vielleicht ist es doch individuell, durch die Lebensumstände, Entwicklung und Sonstiges?

Als Idee, zum Charakteristika:
Ich verwerfe beispielsweise meine Interessen für Freizeitaktivität nicht. Ich setze evtl. andere Prioritäten.
Im Zusammenhang zu deinen Aussagen, habe ich mein Horoskop mir angeschaut, es überwiegen fixe Zeichen, und überwiegend stehen diese Zeichen im Haus, was den beweglichem Zeichen zugesprochen wird.
Ich nehme an, dass du sein Horoskop sehen kannst?
Wassermann ist ein fixes Zeichen. Wechselhaftigkeit wäre somit woanders zu finden in seinem Horoskop?

Zu deinem Freund:
Hast du vielleicht den Auslöser mitbekommen bei ihm für seinen derzeitigen Zustand?
Ich meine, ist etwas gravierendes bei ihm oder in seinem/eurem Umfeld passiert?
Er hat wohl gleichzeitig mehrere Unzufriedenheiten, die ihn zwiespältig machen?

Ein Link
http://horoskop.surfino.com/zustandsformen.html

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17. April 2012 um 22:59
In Antwort auf dasmeine

Zu deinen Fragen:
Im ersten Absatz habe ich vom äußeren Bild, etwas geschrieben, wie ich denke, dass es sich im Außen spiegelt = ...was da geschieht und wie, ist im Verborgenen.
Meist bekommt das ja nur meine Familie mit, oder mein Partner...wenn überhaupt. Die Fassade ist so dick, dass ich nach Außen hin, nur genervt und leicht reizbar wirke. Ignorieren fällt mir dann schwer. Deshalb auch der Rückzug und Angst vor Verletzung.
Ich erkenne in dieser Phase keine Struktur, ob gedanklich oder vom Gefühl her. Ich lasse zu in dieser Phase alles was mich an Gedanken und Gefühlen überkommt zu und auch wieder los, bis ich mich wieder fange.
Also, nicht so wie im Alltag...

Allgemein:
Kann es sein, das diese Phasen im höherem Alter weniger werden?
Oder in wie fern hat es mit den Regenerationsperiode von 7 Jahren zu tun?
Vielleicht ist es doch individuell, durch die Lebensumstände, Entwicklung und Sonstiges?

Als Idee, zum Charakteristika:
Ich verwerfe beispielsweise meine Interessen für Freizeitaktivität nicht. Ich setze evtl. andere Prioritäten.
Im Zusammenhang zu deinen Aussagen, habe ich mein Horoskop mir angeschaut, es überwiegen fixe Zeichen, und überwiegend stehen diese Zeichen im Haus, was den beweglichem Zeichen zugesprochen wird.
Ich nehme an, dass du sein Horoskop sehen kannst?
Wassermann ist ein fixes Zeichen. Wechselhaftigkeit wäre somit woanders zu finden in seinem Horoskop?

Zu deinem Freund:
Hast du vielleicht den Auslöser mitbekommen bei ihm für seinen derzeitigen Zustand?
Ich meine, ist etwas gravierendes bei ihm oder in seinem/eurem Umfeld passiert?
Er hat wohl gleichzeitig mehrere Unzufriedenheiten, die ihn zwiespältig machen?

Austausch hilft einem doch selbst auf die Sprünge...
@ dasmeine - das, was du im ersten Absatz schreibst erkenne ich auch so, Rückzüge akzeptieren wir zum Glück beidseits. Ignorieren kann er gnadenlos alles und jeden in solch einer Phase.

Sein Horoskop kenne ich und deine Gedanken zur Beweglichkeit der Zeichen- das hatte ich mir so direkt noch nicht angeschaut, aber jetzt natürlich gleich mal verglichen. Seine Planeten und auch die Häuser überwiegend im fixen Bereich, nur AC, IC und MC im kardinalen. Ja und bei mir ist es genau umgedreht, da muß ich ja nochmal tiefer "wühlen"
Bezüglich WM-betonung hatte ich mich übrigens dummerweise falsch ausgedrückt, WM-einfluß ist richtig, ansonsten sehr Skorpionbetont
Aber der Luft-AC und WM geben ihm, glaube ich, diese Wechselhaftigkeit und dieses nicht allzu Verbissene (das ich wiederum von anderen SK kenne). Ich habe so das Gefühl, er schwenkt gerade in Richtung "Fix" und Beharrlichkeit, hoffentlich verliert er seine Leichtigkeit nicht allzu extrem. Und vielleicht lehnt er auch z.Zt. nur alles so kategorisch ab, weil ihn der neue Job so sehr in Anspruch nimmt. Das ist doch recht Skorpiontypisch

Zu Allgemein:
Dass diese Phasen im Alter abnehmen glaube ich nicht, vielleicht werden die Umbrüche sanfter aber ich denke doch beständig, schon rein biologisch begründet. Bei mir kann ich akkurat einen 7 Jahres Zyklus feststellen, alle 7 Jahre verändert sich etwas einschneidend in meinem Leben (ich empfange etwas oder lasse los), sei es Ortswechsel, enge Beziehungen, beruflich, Geburt, Tod, mein Selbst. Ich habe das bisher auch noch nicht in dem Sinne verfolgt, dass es ein natürlicher Rhythmus sein könnte, aber gerade mal gegoogelt unter ""7 Jahre Zyklus". Nach "Dao..." kann ich nun auch bei meinem Freund einen 8 Jahreszyklus erkennen, dachte immer typisch Mann - hinkt immer ein bißchen hinterher

Ja nochmal zu ihm, wo die gravierenden Auslöser sitzen. Grundsätzlich eben die Punkte, die ich ganz oben beschrieben habe, Diskrepanz zwischen (bisher so nicht gekanntem) beruflichem Druck und Unabhängigkeit, Zeitmangel, fehlende Ruhe. Möchte ihn hier auch nicht ganz "nackig" machen.
Man kennt ja die Neugier der Skorpione und als ich mal erwähnte, hier zu schreiben, fand er das gar nicht so toll.

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18. April 2012 um 5:56
In Antwort auf mona_12854889

Austausch hilft einem doch selbst auf die Sprünge...
@ dasmeine - das, was du im ersten Absatz schreibst erkenne ich auch so, Rückzüge akzeptieren wir zum Glück beidseits. Ignorieren kann er gnadenlos alles und jeden in solch einer Phase.

Sein Horoskop kenne ich und deine Gedanken zur Beweglichkeit der Zeichen- das hatte ich mir so direkt noch nicht angeschaut, aber jetzt natürlich gleich mal verglichen. Seine Planeten und auch die Häuser überwiegend im fixen Bereich, nur AC, IC und MC im kardinalen. Ja und bei mir ist es genau umgedreht, da muß ich ja nochmal tiefer "wühlen"
Bezüglich WM-betonung hatte ich mich übrigens dummerweise falsch ausgedrückt, WM-einfluß ist richtig, ansonsten sehr Skorpionbetont
Aber der Luft-AC und WM geben ihm, glaube ich, diese Wechselhaftigkeit und dieses nicht allzu Verbissene (das ich wiederum von anderen SK kenne). Ich habe so das Gefühl, er schwenkt gerade in Richtung "Fix" und Beharrlichkeit, hoffentlich verliert er seine Leichtigkeit nicht allzu extrem. Und vielleicht lehnt er auch z.Zt. nur alles so kategorisch ab, weil ihn der neue Job so sehr in Anspruch nimmt. Das ist doch recht Skorpiontypisch

Zu Allgemein:
Dass diese Phasen im Alter abnehmen glaube ich nicht, vielleicht werden die Umbrüche sanfter aber ich denke doch beständig, schon rein biologisch begründet. Bei mir kann ich akkurat einen 7 Jahres Zyklus feststellen, alle 7 Jahre verändert sich etwas einschneidend in meinem Leben (ich empfange etwas oder lasse los), sei es Ortswechsel, enge Beziehungen, beruflich, Geburt, Tod, mein Selbst. Ich habe das bisher auch noch nicht in dem Sinne verfolgt, dass es ein natürlicher Rhythmus sein könnte, aber gerade mal gegoogelt unter ""7 Jahre Zyklus". Nach "Dao..." kann ich nun auch bei meinem Freund einen 8 Jahreszyklus erkennen, dachte immer typisch Mann - hinkt immer ein bißchen hinterher

Ja nochmal zu ihm, wo die gravierenden Auslöser sitzen. Grundsätzlich eben die Punkte, die ich ganz oben beschrieben habe, Diskrepanz zwischen (bisher so nicht gekanntem) beruflichem Druck und Unabhängigkeit, Zeitmangel, fehlende Ruhe. Möchte ihn hier auch nicht ganz "nackig" machen.
Man kennt ja die Neugier der Skorpione und als ich mal erwähnte, hier zu schreiben, fand er das gar nicht so toll.

Meine Fragen
sind keine Aufforderung zu Antworten.
Und keinesfalls kann man Menschen gleichen Sternzeichens vergleichen, wie man auch nicht Mann und Frau vergleichen kann.

Na ja, meiner war auch nicht begeistert, was ich hier über ihn geschrieben habe...aber er hat den Sinn und Zweck verstanden...von daher. Und mit einmal im Monat, zum Plausch beim Psychologen zu gehen, ist nicht vergleichbar.

Laut Dao hinke ich auch etwas hinter her!
Sind Skorpione vielleicht Spätzünder?



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18. April 2012 um 20:50
In Antwort auf dasmeine

Meine Fragen
sind keine Aufforderung zu Antworten.
Und keinesfalls kann man Menschen gleichen Sternzeichens vergleichen, wie man auch nicht Mann und Frau vergleichen kann.

Na ja, meiner war auch nicht begeistert, was ich hier über ihn geschrieben habe...aber er hat den Sinn und Zweck verstanden...von daher. Und mit einmal im Monat, zum Plausch beim Psychologen zu gehen, ist nicht vergleichbar.

Laut Dao hinke ich auch etwas hinter her!
Sind Skorpione vielleicht Spätzünder?




bin traurig, habe vorhin von ihm gehört - er war mit Arbeitskollegen im Museum, ich konnte nur kurz reden, weil ich noch arbeiten mußte und ehrlich gesagt fiel mir da auch erstmal nichts mehr ein, nur noch

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20. April 2012 um 11:27
In Antwort auf mona_12854889


bin traurig, habe vorhin von ihm gehört - er war mit Arbeitskollegen im Museum, ich konnte nur kurz reden, weil ich noch arbeiten mußte und ehrlich gesagt fiel mir da auch erstmal nichts mehr ein, nur noch

In Zwiespalt zu sein?
Was genau macht dich traurig?

http://vampir1884.beepworld.de/skorpion.htm
Erkennst du ihn in dieser Beschreibung?

Wenn du ihn nicht "nackig" machen willst...schreibe privat?
Mir fehlen so Informationen um konkreter darauf einzugehen.

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