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Tarot-Brauche Hilfe bei Deutung:folgendes Deck

8. August 2004 um 22:10

Hallo Ihr Lieben,

brauche mal Euren Rat bzw. Tips bei der Deutung folgenden Decks (Rider):
Gelegt wurde die "Konsequenzen-Methode", ich bin mir nicht sicher, aber ich glaub das läuft auch unter "Keltisches Kreuz".
Die Fragestellung war allgemein, die Fragende befindet sich sehr im Stillstand und ist unglücklich in Beziehung und besonders im Job. Also:

1. 2 der Stäbe (auf Kopf)

2. As der Stäbe 3.König d. Schwerter


4.Ritter d Stäbe 5.Der Turm


6. 9 d.Schwerter (auf Kopf)



7.As der Kelche (auf Kopf)


Als Personenkarte wurde die Königin der Schwerter gewählt. Die Fragende ist Jungfrau.

Ich schreibe noch mal kurz, was die o.g. Positionen aussagen sollen (ist ja in dern Legungen oft verschieden):


1. Hintergund oder Ursache des Problems.
2.Vergangenheit
3.Zukunft
4.Ratschläge für künftiges Handeln und Tun
5.Umgebung der Fragenden oder PErsonen die ihr nahestehen.
6.Die Fragende oder ein Hinweis auf die Umstände die sie umgeben
7.ERgebnisse / Konsequenzen

Huch, ich hoffe es ist nicht zu verwirrend und bin für Meinungen dankbar!!
Was haltet Ihr davon?Ich sehe eine postive Entwicklung und bin der MEinung, der Turm bringt tatsächlich "nur" (neg.) Veränderungen in der Umgebung / Freundeskreis.
Worin ich sehr unsicher bin ist die Deutung der "Männer" in dieser Legung, was hat der König der Schwerter dort zu suchen, ist er wirklich nur potentieller (neuer) Vorgesetzter oder mehr?
Und der Ritter?

Danke für Anregungen!

ElbEngel.

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9. August 2004 um 16:44

Neu mischen
wenn ich das schon lese

Zitat "Die Fragestellung war allgemein, die Fragende befindet sich sehr im Stillstand und ist unglücklich in Beziehung und besonders im Job." Zitat ende

Man kann mit den Tarot keine Allgemeinen Fragen beantworten für jedes Tehma muss man neu auslegen.
Ma besten neu mischen und eine Legung für die Liebe machen und dann noch mal neu mischen und den Bruf neu auslegen.
Wenn du versucht es zusammen machen kommst du nicht weiter

Dann musst du das Lenormand oder die Skat karten nehmen
selbst da ist es zwar besser jedes Tehma einzelnd zu behandeln aber dort kann man den Bruf und die Liebe zusammen erkennen

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13. August 2004 um 12:52

Eine kleine Hilfe...
Hallo ElbEngel!

Den Hintergrund (bzw. meine "Befähigung" der zu antworten) bitte ich Dich auf meiner Webseite zu überprüfen: http://www.schamane.cc, erscheint mir wichtig, damit Du auch einen Eindruck bekommst, wer Dir da antwortet.

Nun zu Deinen Fragen:
Ich unterscheide nicht zwischen stehenden/verkehrten Karten, weil dadurch das Bild in aller Regel zu spezifisch positiv/negativ ausgelegt wird. Ich erlaube mir diesbezüglich von gängiger Literatur (wie z.B. Heino Banzhaf) abzuweichen.

Die interessantes Karte in Deinem Deck ist tatsächlich der Turm. Der Turm steht für Veränderungen, stürmische Veränderungen und einen kompletten Neubeginn. Er kommt häufig dann, wenn jemand - verharrt und sich gegen Veränderungen wehrt, die nicht aufzuhalten sind. Dann werden sie auch schmerzhaft erlebt. Das halte ich für wichtig in Bezug auf Dich - Nachdenken über Veränderungen und wogegen wehrst Du Dich. Ich sehe dies auch in Zusammenhang mit den 9 Schwertern, die meines Erachtens eine gewisse Verzweiflung Deinerseits wiederspiegelt. Wobei auch hier ein Auflösen des Erstarrten und eigene Bewegung vieles mildern kann. Am Ende steht für Dich mit dem As der Kelche eine Karte, die viel Liebe verspricht, doch dafür wirst Du erst lernen müssen, Dich selbst zu lieben und weiterzuentwickeln, das symbolisiert der Ritter der Stäbe auf der Position 4. Bewegung, Veränderung ist notwendig und wird auch passieren, ob Du willst oder nicht willst.

Der König der Schwerter symbolisiert meines Erachtens jenen Menschen, der Dich bewegen wird (und das wird wehtun), solltest Du nicht Dich selbst für Bewegung entscheiden. Das könnte Schmerzen mildern.

Langer Rede, kurzer Sinn: Bewege Dich mit dem Wind, oder Du wirst vom Wind bewegt *lächelt*

Hoffe, das hilft Dir etwas
Ewald, der.moderne.Schamane
http://www.schamane.cc

Ps: Solltest Du noch Fragen haben - auf meiner Webseite findest Du auch meine Mail-Adresse.

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16. August 2004 um 13:43
In Antwort auf oismn_12566831

Eine kleine Hilfe...
Hallo ElbEngel!

Den Hintergrund (bzw. meine "Befähigung" der zu antworten) bitte ich Dich auf meiner Webseite zu überprüfen: http://www.schamane.cc, erscheint mir wichtig, damit Du auch einen Eindruck bekommst, wer Dir da antwortet.

Nun zu Deinen Fragen:
Ich unterscheide nicht zwischen stehenden/verkehrten Karten, weil dadurch das Bild in aller Regel zu spezifisch positiv/negativ ausgelegt wird. Ich erlaube mir diesbezüglich von gängiger Literatur (wie z.B. Heino Banzhaf) abzuweichen.

Die interessantes Karte in Deinem Deck ist tatsächlich der Turm. Der Turm steht für Veränderungen, stürmische Veränderungen und einen kompletten Neubeginn. Er kommt häufig dann, wenn jemand - verharrt und sich gegen Veränderungen wehrt, die nicht aufzuhalten sind. Dann werden sie auch schmerzhaft erlebt. Das halte ich für wichtig in Bezug auf Dich - Nachdenken über Veränderungen und wogegen wehrst Du Dich. Ich sehe dies auch in Zusammenhang mit den 9 Schwertern, die meines Erachtens eine gewisse Verzweiflung Deinerseits wiederspiegelt. Wobei auch hier ein Auflösen des Erstarrten und eigene Bewegung vieles mildern kann. Am Ende steht für Dich mit dem As der Kelche eine Karte, die viel Liebe verspricht, doch dafür wirst Du erst lernen müssen, Dich selbst zu lieben und weiterzuentwickeln, das symbolisiert der Ritter der Stäbe auf der Position 4. Bewegung, Veränderung ist notwendig und wird auch passieren, ob Du willst oder nicht willst.

Der König der Schwerter symbolisiert meines Erachtens jenen Menschen, der Dich bewegen wird (und das wird wehtun), solltest Du nicht Dich selbst für Bewegung entscheiden. Das könnte Schmerzen mildern.

Langer Rede, kurzer Sinn: Bewege Dich mit dem Wind, oder Du wirst vom Wind bewegt *lächelt*

Hoffe, das hilft Dir etwas
Ewald, der.moderne.Schamane
http://www.schamane.cc

Ps: Solltest Du noch Fragen haben - auf meiner Webseite findest Du auch meine Mail-Adresse.

Wow-
Klingt wirklich talentiert!

Das verrückte ist allerdings, dass die Fragende sich schon sehr sehr lange nach eben diesen Veränderungen sehnt und alles dafür tut!

Es fruchtet einfach nicht... Stillstand, Verharrung...

Trotzdem danke.

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16. August 2004 um 14:14
In Antwort auf Honigblume

Neu mischen
wenn ich das schon lese

Zitat "Die Fragestellung war allgemein, die Fragende befindet sich sehr im Stillstand und ist unglücklich in Beziehung und besonders im Job." Zitat ende

Man kann mit den Tarot keine Allgemeinen Fragen beantworten für jedes Tehma muss man neu auslegen.
Ma besten neu mischen und eine Legung für die Liebe machen und dann noch mal neu mischen und den Bruf neu auslegen.
Wenn du versucht es zusammen machen kommst du nicht weiter

Dann musst du das Lenormand oder die Skat karten nehmen
selbst da ist es zwar besser jedes Tehma einzelnd zu behandeln aber dort kann man den Bruf und die Liebe zusammen erkennen

Andere Sichtweise
Liebe Honigblume!

Meine Sicht des Tarot ist eine Andere. So wie das Leben Univers(i)ell ist, und sich Beruf, Liebe und Ego verweben (alles fließt ineinander über und beeinflußt sicht), so sehe ich auch die Möglichkeit mit den Karten einen Blick auf das Allgemein-Wohl zu werfen.

Ich wußte nicht, dass das Tarot solch Vorschriften unterworfen ist, denn gerade die Bilder sollen jedem Menschen seinen eigenen Weg zur Interpretation öffnen.

Und wie wir alle wissen, gibt es niemals nur einen einzigen Weg - sondern immer mehrere, so wie auch die Interpretationen manigfaltig sind

Liebe, Licht und Lust
Ewald, der.moderne.Schamane
http://www.schamane.cc

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16. August 2004 um 14:16
In Antwort auf biddy_12156480

Wow-
Klingt wirklich talentiert!

Das verrückte ist allerdings, dass die Fragende sich schon sehr sehr lange nach eben diesen Veränderungen sehnt und alles dafür tut!

Es fruchtet einfach nicht... Stillstand, Verharrung...

Trotzdem danke.

Alles?
Wirklich auch alles? Tja, was hat die Fragestellerin noch NICHT getan und wo ist die Blockade? *lächelt*

Ich hätte da noch einige Fragen, zweifle aber, dass dies der richtige Ort ist

Bitte gerne.
Ewald, der.moderne.Schamane
http://www.schamane.cc

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16. August 2004 um 14:49
In Antwort auf oismn_12566831

Alles?
Wirklich auch alles? Tja, was hat die Fragestellerin noch NICHT getan und wo ist die Blockade? *lächelt*

Ich hätte da noch einige Fragen, zweifle aber, dass dies der richtige Ort ist

Bitte gerne.
Ewald, der.moderne.Schamane
http://www.schamane.cc

Naja ...
...also schon eine ganze Menge, Bewerbungen ohne Ende, die gut genug sind um zu Gesprächen bis in die Endrunde zu führen... und dann die Absage. Führt irgendwie zur Ohnmacht.

Tja, einfach kündigen? Klar, warum nicht... aber die Angst könnte eine Blockade sein!

Frag ruhig...! )

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17. August 2004 um 11:47
In Antwort auf biddy_12156480

Naja ...
...also schon eine ganze Menge, Bewerbungen ohne Ende, die gut genug sind um zu Gesprächen bis in die Endrunde zu führen... und dann die Absage. Führt irgendwie zur Ohnmacht.

Tja, einfach kündigen? Klar, warum nicht... aber die Angst könnte eine Blockade sein!

Frag ruhig...! )

Angst
Hallo ElbEngel!

Bewerbungen, Gespräche = Bewegung = Lernen. Und irgendwann wird die Zeit REIF sein für Veränderung. Hast Du Dich gefragt, woran es lag, dass Du zwar in der engeren Auswahl, aber dann doch nicht genommen wurdest? Für die falschen Jobs beworben / noch nicht das Richtige gefunden - Gehaltsvorstellungen usw.

Es gibt viele Gründe - aber auf den kurzen Nenner gebracht - hat es bis jetzt einfach noch nicht gepaßt. Wie stehts mit der Geduld? Wie lange schon bist Du am Bewerben und treibst aktiv die Veränderung?

Liebe, Licht und Lust
Ewald, der.moderne.Schamane
http://www.schamane.cc

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17. August 2004 um 13:46
In Antwort auf oismn_12566831

Eine kleine Hilfe...
Hallo ElbEngel!

Den Hintergrund (bzw. meine "Befähigung" der zu antworten) bitte ich Dich auf meiner Webseite zu überprüfen: http://www.schamane.cc, erscheint mir wichtig, damit Du auch einen Eindruck bekommst, wer Dir da antwortet.

Nun zu Deinen Fragen:
Ich unterscheide nicht zwischen stehenden/verkehrten Karten, weil dadurch das Bild in aller Regel zu spezifisch positiv/negativ ausgelegt wird. Ich erlaube mir diesbezüglich von gängiger Literatur (wie z.B. Heino Banzhaf) abzuweichen.

Die interessantes Karte in Deinem Deck ist tatsächlich der Turm. Der Turm steht für Veränderungen, stürmische Veränderungen und einen kompletten Neubeginn. Er kommt häufig dann, wenn jemand - verharrt und sich gegen Veränderungen wehrt, die nicht aufzuhalten sind. Dann werden sie auch schmerzhaft erlebt. Das halte ich für wichtig in Bezug auf Dich - Nachdenken über Veränderungen und wogegen wehrst Du Dich. Ich sehe dies auch in Zusammenhang mit den 9 Schwertern, die meines Erachtens eine gewisse Verzweiflung Deinerseits wiederspiegelt. Wobei auch hier ein Auflösen des Erstarrten und eigene Bewegung vieles mildern kann. Am Ende steht für Dich mit dem As der Kelche eine Karte, die viel Liebe verspricht, doch dafür wirst Du erst lernen müssen, Dich selbst zu lieben und weiterzuentwickeln, das symbolisiert der Ritter der Stäbe auf der Position 4. Bewegung, Veränderung ist notwendig und wird auch passieren, ob Du willst oder nicht willst.

Der König der Schwerter symbolisiert meines Erachtens jenen Menschen, der Dich bewegen wird (und das wird wehtun), solltest Du nicht Dich selbst für Bewegung entscheiden. Das könnte Schmerzen mildern.

Langer Rede, kurzer Sinn: Bewege Dich mit dem Wind, oder Du wirst vom Wind bewegt *lächelt*

Hoffe, das hilft Dir etwas
Ewald, der.moderne.Schamane
http://www.schamane.cc

Ps: Solltest Du noch Fragen haben - auf meiner Webseite findest Du auch meine Mail-Adresse.

Karten deuten
Hallo Schamane


Ich unterscheide nicht zwischen stehenden/verkehrten Karten, weil dadurch das Bild in aller Regel zu spezifisch positiv/negativ ausgelegt wird. Ich erlaube mir diesbezüglich von gängiger Literatur (wie z.B. Heino Banzhaf) abzuweichen.


Wie deutest du sie dann. Erst wenn man die karten aufrecht und auf dem Kopf deutet, kommt drauf an wie sie fallen, sieht man doch erst das ganze
Nur aufrecht zu deuten halte ich für falsch. Da es wie du geschrieben hast alles zu Positiv wird. Hajo Banzahf mag ein guter Astrologe sein. Aber er ist ein schlechter Kartenleger in meinen Augen. Denn man muss ein Deck so lesen wie die Karten fallen. Und man muss den Deck die freiheit lassen aufrecht und umgekhert zu fallen. Sonst schränkt man es ein und es kann sich nicht entfalten

Man sollte ein Buch nur nehmen um einen Überblick zu bekommen was die Karten bedeuten können. Aber man muss lernen sich ein eigenes Bild davon machen zu können. Und nicht die Bedeutungen auswenig lernen.

Du hast weiter unten geschrieben

Ich wußte nicht, dass das Tarot solch Vorschriften unterworfen ist, denn gerade die Bilder sollen jedem Menschen seinen eigenen Weg zur Interpretation öffnen.

Sicher, das stimmt.
Aber es gibt eine Regel an die man Sich halten sollte.
Direkte frage, direkte antwort. Allgemeine frage, Allgemeine Antwort.
Und das nimmt das tarot sehr genau.
Im Lenormand ist es meist kein problem mehr in das Allgemeine zu gehen. Aber beim tarot sollte man es nicht machen.
Es sei denn man gibt sich mit einer Allgemeinen Antwort zu frieden und will nichts spezifisches wissen.

man selbst kann ja eigentlich auch nur die fragen nach einander beantworten du kannst nicht in einem satz auskunft über liebe und beruf geben. Man abreitet immer eines nach dem anderen ab.
Und das macht das tarot auch

Und da ist noch was.
Bei mir ist es so das das tarot sehr Agressiv reagiert wenn sich Menschen schon zu oft die Karten zu einem Thema gelgt haben (oder legen lassen) Dann antworten die Karten nicht mehr. Und das ist meist schon mit trotz zu vergleichen.
Eigentlich müssten es bei allen karten so sein.
Nur der Deuter will es nicht sehen
Denn die Energie, die die Karten bekommen ist immer die Selbe und es ist egal was für Karten man hat. Und wo man sich gerade befindet.


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18. August 2004 um 11:47
In Antwort auf Honigblume

Karten deuten
Hallo Schamane


Ich unterscheide nicht zwischen stehenden/verkehrten Karten, weil dadurch das Bild in aller Regel zu spezifisch positiv/negativ ausgelegt wird. Ich erlaube mir diesbezüglich von gängiger Literatur (wie z.B. Heino Banzhaf) abzuweichen.


Wie deutest du sie dann. Erst wenn man die karten aufrecht und auf dem Kopf deutet, kommt drauf an wie sie fallen, sieht man doch erst das ganze
Nur aufrecht zu deuten halte ich für falsch. Da es wie du geschrieben hast alles zu Positiv wird. Hajo Banzahf mag ein guter Astrologe sein. Aber er ist ein schlechter Kartenleger in meinen Augen. Denn man muss ein Deck so lesen wie die Karten fallen. Und man muss den Deck die freiheit lassen aufrecht und umgekhert zu fallen. Sonst schränkt man es ein und es kann sich nicht entfalten

Man sollte ein Buch nur nehmen um einen Überblick zu bekommen was die Karten bedeuten können. Aber man muss lernen sich ein eigenes Bild davon machen zu können. Und nicht die Bedeutungen auswenig lernen.

Du hast weiter unten geschrieben

Ich wußte nicht, dass das Tarot solch Vorschriften unterworfen ist, denn gerade die Bilder sollen jedem Menschen seinen eigenen Weg zur Interpretation öffnen.

Sicher, das stimmt.
Aber es gibt eine Regel an die man Sich halten sollte.
Direkte frage, direkte antwort. Allgemeine frage, Allgemeine Antwort.
Und das nimmt das tarot sehr genau.
Im Lenormand ist es meist kein problem mehr in das Allgemeine zu gehen. Aber beim tarot sollte man es nicht machen.
Es sei denn man gibt sich mit einer Allgemeinen Antwort zu frieden und will nichts spezifisches wissen.

man selbst kann ja eigentlich auch nur die fragen nach einander beantworten du kannst nicht in einem satz auskunft über liebe und beruf geben. Man abreitet immer eines nach dem anderen ab.
Und das macht das tarot auch

Und da ist noch was.
Bei mir ist es so das das tarot sehr Agressiv reagiert wenn sich Menschen schon zu oft die Karten zu einem Thema gelgt haben (oder legen lassen) Dann antworten die Karten nicht mehr. Und das ist meist schon mit trotz zu vergleichen.
Eigentlich müssten es bei allen karten so sein.
Nur der Deuter will es nicht sehen
Denn die Energie, die die Karten bekommen ist immer die Selbe und es ist egal was für Karten man hat. Und wo man sich gerade befindet.


Ja und Nein
Hallo Honigblume!

Danke für Dein Feedback zu meiner Antwort. Wie ich schon schrieb, erlebe ich den Zugang zu den Karten INTUITIV. Es verändert sich auch das Bild im Laufe der Zeit mit jeder Lege-Erfahrung. Ich habe FÜR MICH die Erkenntnis gefunden, dass mich die Interpretation verkehrt gelegter Karten nicht weiterbringt. Andere mögen dies anders erleben. Es ist dann ihre Interpretation.

Es gibt verschiedene Tarot-Decks, Alister Crowley, Rider Waite, Lenormand (groß, klein), um nur einige zu nennen. Jedem Kartenleger ist ein spezielles Deck näher. Manche eignen sich auch für bestimmte Situation besser/schlechter. Aber das weißt Du, denke ich selbst.

Ich kann NICHT in einem Satz Auskunft über Beruf und Liebe geben, damit hast Du vollkommen recht. Zum Glück wurde mir die Sprache geschenkt und ich kann mehrere Sätze bilden *lächelt*. Es gibt Legungen, die sowohl Beruf, als auch Liebe einschließen. Ich denke da z.B. an den allumfassenden Lebensbaum, oder an das keltische Kreuz. Vielleicht erleben, empfinden wir beide dies anders. Was für den einen möglich ist, ist für den anderen unmöglich. Gut so, denke ich.

Zum NochWas, Kartenenergie: Ich lehne es prinzipiell ab, Menschen innerhalb eines Zeitraums von drei Monaten die Karten zweimal zu legen. Denn so wie Du, erlebe ich auch, dass es weder energetisch noch inhaltlich weiterbringt. Generell - da braucht man hier nur einige Beiträge zu lesen - greifen meines Erachtens die Menschen in "NotSituationen" zum Tarot und erwarten sich eine Lösung ihres speziellen Problems. Doch das eigene Handeln und die Eigenverantwortung können die Karten nicht abnehmen. Das BETONE ich in meinen Sitzungen. Daher, falls Du meine Webseite gelesen hast, führe ich - bevor ich zu den Karten greife - vorher intensive Gespräche. Erst wenn ich es wirklich für sinnvoll und notwendig erachte, greife ich zum Tarot.

Die Regeln helfen am Anfang beim Erlerne, sie blockieren aber eehr, wenn man mal etwas weiter fortgeschirtten ist und einen intuitiven Zugang gefunden hat.

Das Schöne am Tarot ist, und das erlebe ich auch an diesem Dialog mit Dir, dass es viele verschiedene Zugänge bietet und jedem seinen Weg läßt.

Liebe, Licht und Lust
Ewald, der.moderne.Schamane
http://www.schamane.cc

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18. August 2004 um 20:00
In Antwort auf oismn_12566831

Ja und Nein
Hallo Honigblume!

Danke für Dein Feedback zu meiner Antwort. Wie ich schon schrieb, erlebe ich den Zugang zu den Karten INTUITIV. Es verändert sich auch das Bild im Laufe der Zeit mit jeder Lege-Erfahrung. Ich habe FÜR MICH die Erkenntnis gefunden, dass mich die Interpretation verkehrt gelegter Karten nicht weiterbringt. Andere mögen dies anders erleben. Es ist dann ihre Interpretation.

Es gibt verschiedene Tarot-Decks, Alister Crowley, Rider Waite, Lenormand (groß, klein), um nur einige zu nennen. Jedem Kartenleger ist ein spezielles Deck näher. Manche eignen sich auch für bestimmte Situation besser/schlechter. Aber das weißt Du, denke ich selbst.

Ich kann NICHT in einem Satz Auskunft über Beruf und Liebe geben, damit hast Du vollkommen recht. Zum Glück wurde mir die Sprache geschenkt und ich kann mehrere Sätze bilden *lächelt*. Es gibt Legungen, die sowohl Beruf, als auch Liebe einschließen. Ich denke da z.B. an den allumfassenden Lebensbaum, oder an das keltische Kreuz. Vielleicht erleben, empfinden wir beide dies anders. Was für den einen möglich ist, ist für den anderen unmöglich. Gut so, denke ich.

Zum NochWas, Kartenenergie: Ich lehne es prinzipiell ab, Menschen innerhalb eines Zeitraums von drei Monaten die Karten zweimal zu legen. Denn so wie Du, erlebe ich auch, dass es weder energetisch noch inhaltlich weiterbringt. Generell - da braucht man hier nur einige Beiträge zu lesen - greifen meines Erachtens die Menschen in "NotSituationen" zum Tarot und erwarten sich eine Lösung ihres speziellen Problems. Doch das eigene Handeln und die Eigenverantwortung können die Karten nicht abnehmen. Das BETONE ich in meinen Sitzungen. Daher, falls Du meine Webseite gelesen hast, führe ich - bevor ich zu den Karten greife - vorher intensive Gespräche. Erst wenn ich es wirklich für sinnvoll und notwendig erachte, greife ich zum Tarot.

Die Regeln helfen am Anfang beim Erlerne, sie blockieren aber eehr, wenn man mal etwas weiter fortgeschirtten ist und einen intuitiven Zugang gefunden hat.

Das Schöne am Tarot ist, und das erlebe ich auch an diesem Dialog mit Dir, dass es viele verschiedene Zugänge bietet und jedem seinen Weg läßt.

Liebe, Licht und Lust
Ewald, der.moderne.Schamane
http://www.schamane.cc


Hallo Ewald

Du hast geschrieben,

... Ich denke da z.B. an den allumfassenden Lebensbaum, oder an das keltische Kreuz. Vielleicht erleben, empfinden wir beide dies anders. Was für den einen möglich ist, ist für den anderen unmöglich. Gut so, denke ich.

Ich muss zugeben den Lebensbaum kenne ich gar nicht. Aber man kann ja auch nicht alles kennen *lach*
Man lernt eben nie aus. Wäre ja auch furchtbar wenn es so wäre

Ja das stimmt das jeder die Karten anderes deutet. Nur ich habe schon sehr oft bei anderen erlebt, dass sie die Karten zu Positiv deuten. Ich glaube das liegt auch immer daran in was für eine Lebenssituation der Kartendeuter steckt.
Wenn man jemanden am Telefon hat dessen Partner weg ist und er sie auf eine rückkher wartet und der Kartenleger gerade in der gleichen Situation Steckt, kann es gut sein das man selbst dann nicht mehr so neutral ist. Und den eigenen Wunsch das der Partner zurückkommt in das Bild deutet. (hmm ich glaube das war jetzt doch etwas kompliziert ich hoffe du verstehst was ich meine )

Ja das stimmt, das viele Denken, man legt ein paar Karten aus und damit ändert sich gleich ihre Situation. Die Menschen wollen wohl nicht verstehen, das man Aktiv sein muss um etwas zu ändern.
Und wenn man denen dann noch sagt du musst etwas machen. Dann werden sie gleich grantig.
Genauso wenn man ihnen was sagt was nicht gefällt.

Ich selbst lege das Raider Waite Tarot mit diesen deck habe ich angefangen. Bin dann zum Ahnenpfad Tarot gewechselt. Habe aber gemerkt das ich dieses deck fast nur zu Beruflichen und Finanzielle fragen legen kann. Bei dir liebe stimmt es hinten und vorne nicht.
Dann bin ich zum Arcus Arcanum Tarot gekommen Und man kann sagen, es war liebe auf den ersten Blick. Der Kontakt war sofort da.
Das hört sich vielleicht jetzt doof an. Aber das Deck hatte zuerst angst gelegt zu werden.
Aber da wir uns gegenseitig vertrauen klappt es jetzt und wir sind ein gutes Team

Mit den Crowley Tarot habe ich es auch mal probiert. Aber ich komme damit nicht zurecht. Ich wusste nicht zuerst warum. Aber dann sagte mir ein wirklich guter Kartenleger, dass es eine art Böse Energie außtrahlt und ich deswegen nicht damit zurecht komme.
Er selbst legt es auch nur zu fragen die sich um das Jenseits handeln.
Er hat mir dann etwas zu der Geschichte von A.C erzählt und das hat mich doch etwas erschreckt.

Sag mal, du bist doch ein Schamane. Wie kann man denn zu seinen Krafttier gelangen. Oder besser gesagt wie kann man erfahren was für eines man hat.
Aber ich glaube das wird zu lang um dies zu erklären.

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31. August 2004 um 15:15

*huch*
.. also da war ich im Urlaub und Ihr habt hier fleissig diskutiert

Nun mal mein Senf dazu: ich verstehe ein wenig vom Kartenlegen und sage aus Überzeugung, dass man sehr wohl allgemeine Fragen stellen kann und auch die Lebensbereiche in sich greifen!
Ich unterscheide sehr wohl zw. aufrecht und nicht aufrecht, wie krass diese Unterscheidung ist, muss man aus dem gesamten Deck deuten, denke ich.

Ich kann wirklich nur noch einmal sagen, dass bei der Fragenden der totale Stillstand vorherrscht und sie nix unversucht läßt!

Deshalb paßt der Turm einfach nicht... naja, wohl wirklich noch mal mischen!

Trotzdem danke für Eure Anregungen!

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