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Tod meiner Schwiegermutter

20. Februar 2008 um 11:40

meine Schwiegermutter ist überraschend gestorben und wir haben alle sehr geweint.
jetzt interessiert mich mal, wie ihr das seht: sie ist ja jetzt drüben und ich kann sie doch ansprechen, oder?

Um Hilfe bitten, oder?
Um ehrlich zu sein, haben wir uns nicht immer nur gut verstanden, aber seit letzten Sommer wieder sehr gut.
Darf man trotzdem, so nach einem jahr, einen Jenseitskontakt machen?

LG Trulla

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20. Februar 2008 um 11:49

Trulla
es geht ja nicht darum, was man(n) Frau machen darf, oder nicht. Wenn du das Bedürfnis hast, dann mache es einfach. Du kannst sie ja auch persönlich in deinen Gedanken ansprechen, auch laut, wie du möchtest.

grüßle
Gandalf der Graue

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20. Februar 2008 um 13:05

@trulla24
Hallo trulla,

erstmal mein herzliches Beileid.

Ich kann mich hier meinen Vorschreibern anschließen, daß Du natürlich jederzeit mit ihr reden kannst, Du kannst aber auch schreiben oder denken - das ist vollkommen egal, denn es kommt auch so an. Mach es so, wie es dir am besten passt, spür in Dich rein, denn es kann jederzeit anders sein.
Vielen Menschen fällt es leichter zu reden, wenn sie ein Foto des Verstorbenen dabei ansehen, oder sie halten etwas in den Händen, was ihr gehörte.

Gerade auch im Hinblick auf die Trauerarbeit, die ja jetzt auch ansteht, ist es sogar sehr wichtig, daß Du ALLES rausläßt.
Ich betone das Wort alles so, weil im Laufe des Trauerprozesses auch meist eine Phase kommt, in der Du wütend auf die Verstorbene bist. Auch diese Wut ist berechtigt, lass sir raus. Sag ihr auch dann alles, was Du ihr sagen willst.
Sie wird Dir nicht böse sein, ganz im Gegenteil - es ist auch für sie besser, wenn es raus ist, denn sowas kann sie hier binden. Und das tut Euch beiden nicht gut.

Ich zünde für Dich, die Verstorbene und Eure Familie eine Kerze an, in der Hoffnung, das Licht scheint bis zu Euch ))

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft auf diesem Weg und wünsche Dir alles Liebe.

Baumstachler

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20. Februar 2008 um 15:18
In Antwort auf jouko_11931135

Trulla
es geht ja nicht darum, was man(n) Frau machen darf, oder nicht. Wenn du das Bedürfnis hast, dann mache es einfach. Du kannst sie ja auch persönlich in deinen Gedanken ansprechen, auch laut, wie du möchtest.

grüßle
Gandalf der Graue

Danke für Eure Antworten und Beileidsbekundungen
Ich glaube, sie hat mir zum Schluss hin schon verziehen, dass wir (mein Mann und ich) ein Versprechen gebrochen haben.
Wir wollten wirklich zu ihr ziehen, mein Mann und ich, aber dann waren sie, ihr anderer Sohn und auch ein Enkel und die Schwägerin ein klein bisschen zu "Forsch" zu mir. Ihr wisst schon, wie ich meine.
War vielleicht alles weniger schlimm gemeint, als ich es empfunden hatte. z.B wurden weniger nette Sachen über meine Arbeitslosigkeit o.ä. gesagt. Und soweriterundsofort.
Kurz, wir sind dann nicht hingezogen, denn zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich ernsthaft Angst um meine Ehe hatte. Die war mir wichtiger als die Schwiegermutter, die nicht alleine im Haus leben wollte. Sie ist übrigens 80 Jahre alt geworden und hatte einen schmerzlosen friedlichen Tod.
Nun das nächste: Sie hat uns das Haus vererbt. Bin nun also stolze Besitzerin eines (nicht sehr wertvollen 50-er Jahre-Bau, klein und auf dem tiefsten Land) Hauses und Besitzerin von einem Gartenteich mit 27 Goldfischen und 3 Hühnern in einem Hühnerstall.
Die Hühner hab ich schon richtig ins Herz geschlossen.
Langfristig müssen wir jetzt doch dort hinziehen.
Mein MAnn will sein Elternhaus auf keinen Fall verkaufen, und für so ein bisschen Hausbesitzerstolz meldet sich bei mir auch schon. Vor allem möchte ich nicht, dass die Hennen wegkommen, sind auch nicht mehr die jüngsten.
Ist aber trotzdem nicht einfach, denn wir wohnen 110 km entfernt.
Deswegen weitere Fragen: wie sehr hängen die Verstorbenen denn noch an ihrem eigentum? Wann meint ihr, dass man ihre Wohnung wieder vermieten kann? Sollte man da nicht lieber Fristen einhalten, denn sie hing schon sehr an ihrem Haus. Danke für Antworten.
Lg Trulla

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23. Februar 2008 um 1:17
In Antwort auf sue_12337994

Danke für Eure Antworten und Beileidsbekundungen
Ich glaube, sie hat mir zum Schluss hin schon verziehen, dass wir (mein Mann und ich) ein Versprechen gebrochen haben.
Wir wollten wirklich zu ihr ziehen, mein Mann und ich, aber dann waren sie, ihr anderer Sohn und auch ein Enkel und die Schwägerin ein klein bisschen zu "Forsch" zu mir. Ihr wisst schon, wie ich meine.
War vielleicht alles weniger schlimm gemeint, als ich es empfunden hatte. z.B wurden weniger nette Sachen über meine Arbeitslosigkeit o.ä. gesagt. Und soweriterundsofort.
Kurz, wir sind dann nicht hingezogen, denn zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich ernsthaft Angst um meine Ehe hatte. Die war mir wichtiger als die Schwiegermutter, die nicht alleine im Haus leben wollte. Sie ist übrigens 80 Jahre alt geworden und hatte einen schmerzlosen friedlichen Tod.
Nun das nächste: Sie hat uns das Haus vererbt. Bin nun also stolze Besitzerin eines (nicht sehr wertvollen 50-er Jahre-Bau, klein und auf dem tiefsten Land) Hauses und Besitzerin von einem Gartenteich mit 27 Goldfischen und 3 Hühnern in einem Hühnerstall.
Die Hühner hab ich schon richtig ins Herz geschlossen.
Langfristig müssen wir jetzt doch dort hinziehen.
Mein MAnn will sein Elternhaus auf keinen Fall verkaufen, und für so ein bisschen Hausbesitzerstolz meldet sich bei mir auch schon. Vor allem möchte ich nicht, dass die Hennen wegkommen, sind auch nicht mehr die jüngsten.
Ist aber trotzdem nicht einfach, denn wir wohnen 110 km entfernt.
Deswegen weitere Fragen: wie sehr hängen die Verstorbenen denn noch an ihrem eigentum? Wann meint ihr, dass man ihre Wohnung wieder vermieten kann? Sollte man da nicht lieber Fristen einhalten, denn sie hing schon sehr an ihrem Haus. Danke für Antworten.
Lg Trulla

Trulla
wir wissen glaube ich gar nicht, wie du das meinst. Im Nachhinein sich über selbst begangene Fehler Vorwürfe zu machen ist immer schlecht. Eine verstorbene Seele sieht solche Dinge sowieso anders.
Was willst du uns mit dieser Geschichte denn erzählen? Es klingt alles nicht so sehr überzeugend und außerdem ziemlich verbittert.
Zuletzt kriege ich wie immer bei "empatischen" Empfindungen einen bei deiner Schilderung vor allem, wenn ich lese, daß es dir wichtig ist, die Wohnung deiner Schwiegermutter zu vermieten.

Grüßle
Gandalf der Graue

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28. Februar 2008 um 22:54
In Antwort auf jouko_11931135

Trulla
wir wissen glaube ich gar nicht, wie du das meinst. Im Nachhinein sich über selbst begangene Fehler Vorwürfe zu machen ist immer schlecht. Eine verstorbene Seele sieht solche Dinge sowieso anders.
Was willst du uns mit dieser Geschichte denn erzählen? Es klingt alles nicht so sehr überzeugend und außerdem ziemlich verbittert.
Zuletzt kriege ich wie immer bei "empatischen" Empfindungen einen bei deiner Schilderung vor allem, wenn ich lese, daß es dir wichtig ist, die Wohnung deiner Schwiegermutter zu vermieten.

Grüßle
Gandalf der Graue

Hallo Gandalf
nein es ist mir nicht wichtig zu vermieten. Von mir aus können wir die Wohnung leer stehenlassen. Und wenn wir vermieten, frühestens in nem halben jahr. und verbittert bin ich auch nicht.

LG
Trulla

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