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Unglück

4. Mai 2016 um 15:41

Hallo liebe Forumsgemeinde...

ich habe mal eine etwas andere Fische-Problematik, die ausnahmsweise nicht so wirklich mit der Liebe zu tun hat und mich würde mal interessieren, ob es anderen ähnlich ergeht...

Seit geraumer Zeit habe ich Gefühle, die ich manchmal selber nicht verstehe. Ohne ersichtlichen Grund bin ich wahnsinnig unruhig / nervös, habe ein schlechtes Gewissen obwohl ich bewusst nichts schlechtes getan habe. Dann habe ich manchmal regelrechte "Panikattacken", wo ich bei der kleinsten kritischen Bemerkung oder Situation direkt denke, dass das ein kleiner Weltuntergang ist.

Nun hatte ich (bzw. habe) aktuell sehr viele Selbstzweifel, die ich aber eigentlich wieder so langsam in den Griff bekomme. Langsam weiß ich mich schon zu schätzen und erkenne viele positive und vielleicht auch besondere Eigenschaften.

Tja und wenn man mit sich selbst plötzlich halbwegs im Reinen ist, dann kommt irgendwie so ein richtig übler Hammer, der alles für mich komplett niederschmettert, was ich mir aufgebaut habe.

Aktuelles Beispiel: Ich habe eine Arbeit, in der ich mich super wohl fühle, ich habe tolle Kollegen (klar gibt es auch viel Stress und das Klima ist nicht immer gut), aber leider eben befristet. Mir wurde vom Chef fest zugesagt, dass ich nächstes Jahr einen unbefristeten Vertrag bekomme, was zwangsweise notwendig wird, da mein Arbeitsplatz zum Sommer 2017 wegfällt. Nun kam heute die Hiobsbotschaft, dass meine Kollegin nicht in Rente gehen "möchte" und sie nicht vor hat zu gehen, somit fällt mein Arbeitsplatz dann weg und jetzt ist natürlich für mich eine kleine Welt zusammengebrochen, weil ich mich zuvor schon immer super schwer getan habe, mich irgendwo einzuarbeiten und an neue Situationen zu gewöhnen.

Und das ist nur ein Beispiel, solche Situation habe ich so oft. Sei es nun ein Kerl mit dem alles perfekt läuft und aus dem Nichts plötzlich gar nichts mehr klappt, in der Schule wurde ich plötzlich von einem Jahr aufs andere ziemlich gemobbt und kleinere Dinge häufen sich natürlich auch.

Jetzt weiß ich nun mittlerweile selbst, dass negative Gedanken natürlich auch negatives anziehen. Deswegen versuche ich mich immer so stark zusammenzureißen und ich finde eigentlich auch, dass ich mich selbst immer ziemlich gut nach ziemlich "krassen" Erlebnissen zusammenflicken kann. Aber irgendwie... es macht so mutlos.

Ich bin wohl eine ziemlich typische Fischin, gerade was die negativen Seiten eines "Musterfisches" betrifft. Sprich, diese Untiefen von Gefühlen, der Hang zur Depression, dieses ständige Zergrübeln und Zerdenken, ich bin ein Chaos manchmal und bin selbst total genervt einerseits von mir selbst, weil ich manchmal so negativ eingestellt bin (ist manchmal ein richtiger Kampf zwischen meinem "Positiven Ich", der mein "Negatives Ich" ständig dazu ermahnt, das Glück im Unglück oder die Chancen zu erkennen) und andererseits, weil manchmal wirklich einfach Dinge passieren, die mir alles, was ich mir aufgebaut habe, wieder kaputt machen. Irgendwie fehlt mir da mittlerweile wirklich die Kraft, mich jedes Mal wieder durch das Ungewisse zu schleppen.

Ich würde deswegen gerne hören, ob es vielleicht anderen Ähnlich geht oder vielleicht hat jemand noch ein paar Ratschläge für mich... Über jede Rückmeldung bin ich dankbar!

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8. Mai 2016 um 19:16

Hm
Dass einen solche Schicksalsschläge wie die berufliche Zukunft aus der Bahn werfen ist ja nun nichts untypisches erstmal und dass man dann verunsichert ist, warum wundert dich das? Ist das seit Neuem unnatürlich?

Diese Empfindlichkeit bei Mitmenschen kenne ich durchsaus gut, man reagiert als Fischchen ja leicht auf die Schwingungen seiner Mitmenschen und wenn die plötzlich anders sind ohne ersichtlich Grund, ist man doch recht schnell verwirrt, nicht wahr?

Naja das Zerdenken halte ich für keine schlechte Eigenschaft des Fisches, ja man kann da auch mal ganz schnell, ganz unten landen, aber ich denke, dass man dadurch auch die Fähigkeit hat Dinge wirklich zu verarbeiten. Es gibt genug Menschen, die lassen Probleme einfach links liegen und dann kommen sie irgendwann wieder hoch, aber wenn man ein Problem wirklich zerdenkt, jede Möglichkeit ausschöpft, kann man es abschließen und gestärkt daraus hervorgehen, man braucht nur vllt einen positiven Grundtenor.

Und natürlich braucht man stets einen Rückzugsort, einen Anker, ein Netz, dass einen auffängt, ich finde ein guter Freund oder Zuhörer, Familie und und und, halt ein Mensch der einen versteht (Haha, wir Fische mögen doch gern verstanden werden), sind grad für Fische unfassbar wichtig, um unser Denken in die richtige Richtung zu stoßen!

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9. Mai 2016 um 8:57

Vielen Dank für deine Antwort!
Ja, ich denke es ist natürlich, wenn man "Schicksalsschläge" einen aus der Bahn werfen. Ich meinte dass eher so im Sinne von... ich weiß nicht, dass man sich die Situationen vielleicht NOCH schlechter macht, als sie eigentlich aussehen. Beispielsweise meine Stiefschwester (Wassermann) hat fast nie Verständnis dafür, wenn ich ihr von meinen Sorgen erzähle, wie z. B. es denn nun auf der Arbeit weitergeht. So reagieren einige aus meinem Umfeld, sodass ich mir schon meine Gedanken mache, ob ich es vielleicht tatsächlich schlechter mache, als es ist. (Wobei ich einen Jobverlust oder generell eine unklare Situation auf der Arbeit schon als Unglück bezeichnen würde, immerhin hängt die Existenz daran). Vielleicht kam auch einfach immer zu viel auf einmal...nach dem Motto: Auf jedes Glück folgt doppeltes Unglück.

Aber du hast wahrscheinlich Recht; irgendwo hat es sicherlich etwas Gutes, wenn man so viel zerdenkt. Ich finde auch, dass man dadurch teilweise vielmehr versteht, warum manche Dinge so sind und das Problem dann löst, wenn es aktuell ist. Wenn ich zurück denke, gibt es aus der Vergangenheit auch überhaupt keine Thematik, die mich in der Gegenwart wirklich beschäftigt. Es kam bisher auch nie dergleichen, dass irgendein Auslöser dazu geführt hat, alte Wunden aufzureißen.

Vielleicht brauche ich an sich einfach in solchen Momenten ein etwas "positiveres Umfeld".

Es ist ja schon einmal sehr beruhigend, dass es dir mit Schwingungen ähnlich ergeht; anfangs konnte ich das gar nie so wirklich zuordnen; sprich die plötzliche Anspannung oder Nervosität. Lässt sich aber tatsächlich in den meisten Fällen damit begründen, dass "etwas in der Luft" ist.

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9. Mai 2016 um 23:41
In Antwort auf deepbluesea95

Vielen Dank für deine Antwort!
Ja, ich denke es ist natürlich, wenn man "Schicksalsschläge" einen aus der Bahn werfen. Ich meinte dass eher so im Sinne von... ich weiß nicht, dass man sich die Situationen vielleicht NOCH schlechter macht, als sie eigentlich aussehen. Beispielsweise meine Stiefschwester (Wassermann) hat fast nie Verständnis dafür, wenn ich ihr von meinen Sorgen erzähle, wie z. B. es denn nun auf der Arbeit weitergeht. So reagieren einige aus meinem Umfeld, sodass ich mir schon meine Gedanken mache, ob ich es vielleicht tatsächlich schlechter mache, als es ist. (Wobei ich einen Jobverlust oder generell eine unklare Situation auf der Arbeit schon als Unglück bezeichnen würde, immerhin hängt die Existenz daran). Vielleicht kam auch einfach immer zu viel auf einmal...nach dem Motto: Auf jedes Glück folgt doppeltes Unglück.

Aber du hast wahrscheinlich Recht; irgendwo hat es sicherlich etwas Gutes, wenn man so viel zerdenkt. Ich finde auch, dass man dadurch teilweise vielmehr versteht, warum manche Dinge so sind und das Problem dann löst, wenn es aktuell ist. Wenn ich zurück denke, gibt es aus der Vergangenheit auch überhaupt keine Thematik, die mich in der Gegenwart wirklich beschäftigt. Es kam bisher auch nie dergleichen, dass irgendein Auslöser dazu geführt hat, alte Wunden aufzureißen.

Vielleicht brauche ich an sich einfach in solchen Momenten ein etwas "positiveres Umfeld".

Es ist ja schon einmal sehr beruhigend, dass es dir mit Schwingungen ähnlich ergeht; anfangs konnte ich das gar nie so wirklich zuordnen; sprich die plötzliche Anspannung oder Nervosität. Lässt sich aber tatsächlich in den meisten Fällen damit begründen, dass "etwas in der Luft" ist.

Gibt solche und solche
Meine Mutter war/ist in einer ähnlichen Situation wie du und macht sich auch ähnliche Sorgen, während ich das perfekt nachvollziehen kann, ist meine Schwester genau wie deine Stiefschwester ala "Soll sich mal nicht so anstellen".
Verstehen dann auch meist nicht, dass solche Reaktionen zu weiteren Zweifeln führen, genau wie du sie eben hast.

Zum letzten Absatz: Ich konnte selbst auch lange Zeit nicht nachvollziehen, warum andere solche Sachen nicht merken. Nicht jeder bzw viele achten nicht so sehr auf Mimik, Gestik oder auch und vorallem Veränderung im Sprachverhalten, wobei sich das mit dem Erwachsenwerden auch konkretisierte. Während als Kind/Jugendlicher es immer nur ein Gefühl war, nehme ich es heute ganz konkret an bestimmten Gesten und Aussagen wahr, Grundlagen der Verhaltenspsychologie haben da auch etwas geholfen.

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10. Mai 2016 um 15:00
In Antwort auf jancsi_12639881

Gibt solche und solche
Meine Mutter war/ist in einer ähnlichen Situation wie du und macht sich auch ähnliche Sorgen, während ich das perfekt nachvollziehen kann, ist meine Schwester genau wie deine Stiefschwester ala "Soll sich mal nicht so anstellen".
Verstehen dann auch meist nicht, dass solche Reaktionen zu weiteren Zweifeln führen, genau wie du sie eben hast.

Zum letzten Absatz: Ich konnte selbst auch lange Zeit nicht nachvollziehen, warum andere solche Sachen nicht merken. Nicht jeder bzw viele achten nicht so sehr auf Mimik, Gestik oder auch und vorallem Veränderung im Sprachverhalten, wobei sich das mit dem Erwachsenwerden auch konkretisierte. Während als Kind/Jugendlicher es immer nur ein Gefühl war, nehme ich es heute ganz konkret an bestimmten Gesten und Aussagen wahr, Grundlagen der Verhaltenspsychologie haben da auch etwas geholfen.

...
Stimmt, solche Aussagen finde ich auch immer eher noch entmutigender, weil man dann a. u. U. an sich zu zweifeln beginnt und b. sich auch irgendwie nicht verstanden fühlt und das was du zuvor im letzten Abschnitt gesagt hast, von wegen man braucht auf jeden Fall ein "Netz" dass einen auffängt bzw. dem man sich anvertrauen kann, dann eben nicht der Fall ist.

Ich bin ja nun nicht eine der ältesten der Menschen auf dieser Erde und vermutlich gerade auch in so einem "Umbruch", mir sind solche Sachen früher auch nie richtig bewusst gewesen. Vor allem was das Umfeld und die Reaktionen aus dem Umfeld betrifft. Finde ich spannend, dass es dir da ähnlich ergangen ist. Gab es bei dir,sagen wir mal eine bestimmte Zeitspanne, in der du das besonders gemerkt hast oder wo es dich vielleicht sogar belastet hat? Und hat sich das gebessert (klingt für mich auf jeden Fall stark danach)?

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10. Mai 2016 um 17:44
In Antwort auf deepbluesea95

...
Stimmt, solche Aussagen finde ich auch immer eher noch entmutigender, weil man dann a. u. U. an sich zu zweifeln beginnt und b. sich auch irgendwie nicht verstanden fühlt und das was du zuvor im letzten Abschnitt gesagt hast, von wegen man braucht auf jeden Fall ein "Netz" dass einen auffängt bzw. dem man sich anvertrauen kann, dann eben nicht der Fall ist.

Ich bin ja nun nicht eine der ältesten der Menschen auf dieser Erde und vermutlich gerade auch in so einem "Umbruch", mir sind solche Sachen früher auch nie richtig bewusst gewesen. Vor allem was das Umfeld und die Reaktionen aus dem Umfeld betrifft. Finde ich spannend, dass es dir da ähnlich ergangen ist. Gab es bei dir,sagen wir mal eine bestimmte Zeitspanne, in der du das besonders gemerkt hast oder wo es dich vielleicht sogar belastet hat? Und hat sich das gebessert (klingt für mich auf jeden Fall stark danach)?

Überschrift ~~
Naja man muss da halt dann etwas selektiv sein und sich die "Richtigen" zum Verstanden werden suchen.
Als Beispiel nehme ich hier mal meine Mutter, ganz lieb, immer interessiert und ich weiß, dass ich mich stets auf sie verlassen kann, nur ist sie nicht besonders gut im "Verstehen". Das weiß ich und rede daher mit ihr dahingehend idR auch nicht. Natürlich rede ich mit ihr über mein Leben, aber wenn ich was auf dem Herzen hab und Verständnis brauche, suche ich mir wen anders. Klingt zwar doof, aber man braucht einfach die richtigen Leute für sowas.

Haha, naja alt bin ich mit Anfang 20 wohl auch noch nicht
Hmmm würde jetzt sagen, dass es in der Pupertät am Belastestenden war. Die Hormone, die Unsicherheit, was die Pupertät so schon anstrengend machten, wirkten sich darauf definitiv aus.
Jetzt, wo das Ich gefestigt ist und ich mich im Einklang mit mir selbst befinde, sehe ich alles viel differenzierter und es ist alles andere als eine Belastung. Es steht aber auch definitiv, wie wohl bei jedem von uns, in Korrelation mit geistiger und körperlicher Fitness. Und wie wohl auch bei jedem, umso wichtiger die Person oder Sache für einen ist desto sensibler reagiere ich darauf

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11. Mai 2016 um 8:27
In Antwort auf jancsi_12639881

Überschrift ~~
Naja man muss da halt dann etwas selektiv sein und sich die "Richtigen" zum Verstanden werden suchen.
Als Beispiel nehme ich hier mal meine Mutter, ganz lieb, immer interessiert und ich weiß, dass ich mich stets auf sie verlassen kann, nur ist sie nicht besonders gut im "Verstehen". Das weiß ich und rede daher mit ihr dahingehend idR auch nicht. Natürlich rede ich mit ihr über mein Leben, aber wenn ich was auf dem Herzen hab und Verständnis brauche, suche ich mir wen anders. Klingt zwar doof, aber man braucht einfach die richtigen Leute für sowas.

Haha, naja alt bin ich mit Anfang 20 wohl auch noch nicht
Hmmm würde jetzt sagen, dass es in der Pupertät am Belastestenden war. Die Hormone, die Unsicherheit, was die Pupertät so schon anstrengend machten, wirkten sich darauf definitiv aus.
Jetzt, wo das Ich gefestigt ist und ich mich im Einklang mit mir selbst befinde, sehe ich alles viel differenzierter und es ist alles andere als eine Belastung. Es steht aber auch definitiv, wie wohl bei jedem von uns, in Korrelation mit geistiger und körperlicher Fitness. Und wie wohl auch bei jedem, umso wichtiger die Person oder Sache für einen ist desto sensibler reagiere ich darauf

Efewef
Ist bei mir irgendwie ähnlich. Meiner Mutter kann ich auch so ziemlich alles erzählen, aber da habe ich auch oft das Gefühl, dass sie das nicht immer so ganz versteht bzw. nachvollziehen kann.

Finde ich eigentlich gar nicht doof, ich habe auch irgendwie "Leute für bestimmte Themen"; z. B. habe ich unter meinen Freunden eigentlich gar keine Person, der ich Ängste, Sorgen etc. anvertrauen könnte. Meine Freunde sind etwas jünger als ich und ich vermute einfach, dass sich die emotionale Reife deutlich unterscheidet, würde sogar vorsichtig behaupten, dass durchaus meinem körperlichen Alter 4-5 Jahre voraus bin.

Du sagst du bist Anfang 20 (also vermutlich liegen zwischen uns nicht viele Jahre, wenn überhaupt), und fühlst dich mit dir selbst im Einklang und bist zufrieden mit dir. Das finde ich auch ziemlich "früh" und damit umso beneidenswerter. Würdest du behaupten, dass der Prozess generell eher "langsam" oder "schneller" gelaufen ist?

Bei mir kann ich den Zeitpunkt so ziemlich genau bestimmen, angefangen hat ein emotionaler Wandel ca. Dezember letzten Jahres bis einschl. heute.u

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11. Mai 2016 um 8:56
In Antwort auf deepbluesea95

Efewef
Ist bei mir irgendwie ähnlich. Meiner Mutter kann ich auch so ziemlich alles erzählen, aber da habe ich auch oft das Gefühl, dass sie das nicht immer so ganz versteht bzw. nachvollziehen kann.

Finde ich eigentlich gar nicht doof, ich habe auch irgendwie "Leute für bestimmte Themen"; z. B. habe ich unter meinen Freunden eigentlich gar keine Person, der ich Ängste, Sorgen etc. anvertrauen könnte. Meine Freunde sind etwas jünger als ich und ich vermute einfach, dass sich die emotionale Reife deutlich unterscheidet, würde sogar vorsichtig behaupten, dass durchaus meinem körperlichen Alter 4-5 Jahre voraus bin.

Du sagst du bist Anfang 20 (also vermutlich liegen zwischen uns nicht viele Jahre, wenn überhaupt), und fühlst dich mit dir selbst im Einklang und bist zufrieden mit dir. Das finde ich auch ziemlich "früh" und damit umso beneidenswerter. Würdest du behaupten, dass der Prozess generell eher "langsam" oder "schneller" gelaufen ist?

Bei mir kann ich den Zeitpunkt so ziemlich genau bestimmen, angefangen hat ein emotionaler Wandel ca. Dezember letzten Jahres bis einschl. heute.u

Ein wundervoller Titel
Naja auf meine Mutter bezogen oder auch so allgemein, sind das immer diese allgemeinen Phrasen "Wird schon alles gut" und so. Das ist zwar lieb gemeint, aber ich weiß, dass damit nicht individuell auf das Problem eingegangen wird, sondern es nur positiver Zuspruch ist, weils eben nicht verstanden wird. :/

Geistige Reife kann man definitiv nicht am körperlichen Alter festmachen. So kann dir ein 18-jähriger verständnisvollere Antworten geben als ein 40-jähriger. Ist natürlich auch stark abhängig davon wie alt man selbst ist und wie sehr sich der Gesprächspartner dadurch mit deinen Problemen identifizieren kann.

Nur weil ich im Einklang bin, heißt es nicht, dass ich immer zufrieden mit mir bin, ganz im Gegenteil, es gibt viele Dinge, die ich gerne verbessern will, nur verunsichert mich das halt nicht mehr und das ist die Hauptsache.
Es ging wohl "schneller", da es private Umstände erforderten, die werd ich nur nicht in einem öffentlichen Forum mitteilen^^

Und was war dein "Auslöser", wenn du das hier diskutieren magst?

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