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Vertrauen Enttäuscht

10. November 2007 um 22:46

Hallo an die Forumsgemeinde,
ich suche euren Rat. Ich habe meinem Freund, einem Jungfrau etwas mitgeteilt.

Dazu muss ich sagen, dass mein Freund aus höheren Kreise stammt, aus gutem Haus mit politischer Tradition-
Ich selber stamme aus bescheidenem Elternhaus. und da sind Dinge vorgelaufen in meiner Vergangenheit, die absolut schlimm waren-
Ich habe über solche Dinge noch nie mit jemandem gesprochen, keiner aus meinem Bekanntenkreis weiss etwas, enge Freunde habe ich nicht. Alle Leute, die mich kennen, denken aber aufgrund der Art wie ich mich präsentiere, dass ich aus gutem Hause bin. Ich habe Universitätsabschluss, weiss wie ich mich anziehen muss und so weiter. du meine Güte, klingt das blöd, merke ich selber.

Nun führe ich diese Beziehung mit meinem Freund, seit zwei Jahren. Er weiss sehr wenig von mir, und hat sich mit der Zeit an meine Verschlossenheit gewöhnt. Er selber ist sehr offen. Langsam habe ich Vertrauen zu ihm gefasst und dachte, es wäre Zeit ihm anzuvertrauen, dass ich eine sehr schlimme Kindheit hatte, und auch, dass mein Vater im Gefängnis ist. Es war absolut schwer für mich, darüber zu reden. Ich habe innerlich gezittert, ich weiss nicht ob er es gemerkt hat. Aber nachdem ich es ihm gesagt habe- kam einfach nichts. Er wirkte geschockt und murmelte auch etwas, wollte mich auch umarmen, aber es wirkte einfach nicht ehrlich. Er konnte sich nicht damit abfinden.
Es tut so unglaublich weh. Ich bereue es ihm gesagt zu haben. Ich bereue überhaupt ein Gefühl für ihn zugelassen zu haben. Ich weiss auch nicht, ob ich ihn noch liebe, denn nach seinem Verhalten heute habe ich überhaupt kein Vertrauen mehr zu ihm. Ich bin maßlos enttäuscht. Ich fühle sogar fast Verachtung für ihn. Was ist nur passiert? Habe ich etwas falsch gemacht? Habe ich ihn überfordert? Hätte ich es ihm früher sagen müssen? Oder verachtet er mich jetzt? Ich kann mich nicht zu einer Antwort ringen.



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10. November 2007 um 23:50

Hallo du...
Erst mal möchte ich dich für deinen Mut belohnen das du es ihm gesagt hast..Ihr seit 2 Jahre zusammen? Ich finde das sehr traurig das du nach 2 Jahren erst getraut hast mit ihm zu reden..Nun hast du es ihm gesagt und mit einer anderen Reaktion gerechnet als mit der ,mit der er reagiert hat..
Aber versetzt dich bitte auch mal in seine Lage...
Er ist offen ,du weisst alles von ihm..er vertaut dir alles an..
Und ich verstehe das er erst mal so reagiert hat wie er es tat,
Ich denke es geht nicht darum was du ihm da alles gesagt hast ,sondern eher um die Frage bei ihm warum du ihm das erst jetzt sagst..
er wird masslos enttäuscht seun,nicht verstehen warum du ihm nicht vertaut hast und erst nach 2 Jahren mit soch wichtigen Dingen raussrückst..
Ich denke er hat einfach erwartet das es für dich kein Problem ist mit sowas umzugehen..
Schliesslich liebt er dich und es macht ihm sicher nichts aus für das was du erlebt hast..
Denn da kannst du ja nun am wenigsten dafür,,und seine Familie kann sich niemand aussuchen,oder?
Ich finde es furchtbar traurig das du nun bicht mehr weisst ob du ihn liebst..
Das ist doch Blödsinn..nur weil er nicht so damit umgeht wie du es willst??
Hast du ihm gesagt das du Angst hast ihm dies zu sagen,aus Angst ihn zu verlieren??
Und bereuen musst du das sicher nicht,denn angenommen das wäre ein Grund um sich von dir zu trennen da du gesellschaftlich(gibt es so was überhaupt noch)?? nicht zu ihm passt ,dann ist er eh nicht der Richtige für dich...
Kannst du dir auch vorstellen das er evtl von dir enttäuscht sein könnte und es nicht um das geht was du ihm gesagt hast,sondern eher darum das du mit so nem Ballast im Herzen 2 Jahre geschwiegen hast??
Erklär ihm doch deine Zweifel warum du so lange nichts gesagt hast,das du ihm vertraust.
Er kann dieses Outing von dir sicher nicht gleich verarbeiten ,da du wie du schreibst immer sehr verschwiegen und still ihm gegenüber warst und bist..
Ich könnte mir gut vorstellen das er nun das Gefühl hat ne Fremde vor sich zu haben..
Die er glaubte zu kennen..
Für ihn ist das sicher ein Schock..es geht nicht darum das dein Vater im Gefängnis ist oder das du eine schwere Kindheit hattest.es geht ihm ums Vertrauen..denn das ist für JF sehr wichtig..
Vertrauen geben ,heisst erst mal Vertrauen erhalten...
Ich wünsch dir ne ruhige Minute... denk mal drüber nach und versetz dich mal in seine Lage..
Und sicher liebst du ihn noch. genau wie er dich....nur erwarte nicht die Reaktion von einem anderen Menschen ,die du hättest..das kann niemand von seinem Gegenüber verlangen..
Gute Nacht und alles Liebe
Rosa

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11. November 2007 um 0:16
In Antwort auf rosa6413

Hallo du...
Erst mal möchte ich dich für deinen Mut belohnen das du es ihm gesagt hast..Ihr seit 2 Jahre zusammen? Ich finde das sehr traurig das du nach 2 Jahren erst getraut hast mit ihm zu reden..Nun hast du es ihm gesagt und mit einer anderen Reaktion gerechnet als mit der ,mit der er reagiert hat..
Aber versetzt dich bitte auch mal in seine Lage...
Er ist offen ,du weisst alles von ihm..er vertaut dir alles an..
Und ich verstehe das er erst mal so reagiert hat wie er es tat,
Ich denke es geht nicht darum was du ihm da alles gesagt hast ,sondern eher um die Frage bei ihm warum du ihm das erst jetzt sagst..
er wird masslos enttäuscht seun,nicht verstehen warum du ihm nicht vertaut hast und erst nach 2 Jahren mit soch wichtigen Dingen raussrückst..
Ich denke er hat einfach erwartet das es für dich kein Problem ist mit sowas umzugehen..
Schliesslich liebt er dich und es macht ihm sicher nichts aus für das was du erlebt hast..
Denn da kannst du ja nun am wenigsten dafür,,und seine Familie kann sich niemand aussuchen,oder?
Ich finde es furchtbar traurig das du nun bicht mehr weisst ob du ihn liebst..
Das ist doch Blödsinn..nur weil er nicht so damit umgeht wie du es willst??
Hast du ihm gesagt das du Angst hast ihm dies zu sagen,aus Angst ihn zu verlieren??
Und bereuen musst du das sicher nicht,denn angenommen das wäre ein Grund um sich von dir zu trennen da du gesellschaftlich(gibt es so was überhaupt noch)?? nicht zu ihm passt ,dann ist er eh nicht der Richtige für dich...
Kannst du dir auch vorstellen das er evtl von dir enttäuscht sein könnte und es nicht um das geht was du ihm gesagt hast,sondern eher darum das du mit so nem Ballast im Herzen 2 Jahre geschwiegen hast??
Erklär ihm doch deine Zweifel warum du so lange nichts gesagt hast,das du ihm vertraust.
Er kann dieses Outing von dir sicher nicht gleich verarbeiten ,da du wie du schreibst immer sehr verschwiegen und still ihm gegenüber warst und bist..
Ich könnte mir gut vorstellen das er nun das Gefühl hat ne Fremde vor sich zu haben..
Die er glaubte zu kennen..
Für ihn ist das sicher ein Schock..es geht nicht darum das dein Vater im Gefängnis ist oder das du eine schwere Kindheit hattest.es geht ihm ums Vertrauen..denn das ist für JF sehr wichtig..
Vertrauen geben ,heisst erst mal Vertrauen erhalten...
Ich wünsch dir ne ruhige Minute... denk mal drüber nach und versetz dich mal in seine Lage..
Und sicher liebst du ihn noch. genau wie er dich....nur erwarte nicht die Reaktion von einem anderen Menschen ,die du hättest..das kann niemand von seinem Gegenüber verlangen..
Gute Nacht und alles Liebe
Rosa

Zunächst Danke
Rosa für Deine Antwort. Du klingst wirklich sehr nett und die Worte klingen ehrlich liebgemeint. Erlaubst Du mir trotzdem, dass ich widerspreche, und mit meinem Trotzkopf reagiere?
Oder verstehe ich Dich falsch, wenn ich Deine Worte so interpretiere, dass du sagst, ich solle Verständnis für seine Reaktion haben?
Er wusste doch, dass ich ein verschlossener Mensch bin, also auch irgendetwas nicht in die Welt setze. Ích kann mir auch bei bestem Willen nicht vorstellen, ihm alles vor einem Jahr oder noch früher erzählt zu haben. Wir führen auch bis jetzt noch keine so enge Beziehung, zum Beispiel sehen wir uns nur am Wochende und einmal in der Woche. Und was sollte er schon zu verheimlichen haben, was das Äußerliche besitzt. Er hat ja eine mustergültige Familie. Aber seine Gefühle zeigt er mir auch nicht immer offen. das Offen habe ich jetzt nur auf Äußerlichkeiten bezogen.

Zu meinem Problem: Mein ganzes Leben habe ich darunter gelitten. Bei einer kritischen Selbstanalyse fallen mir natürlich auch Worte ein wie Minderwertigkeitsgefühle, Schuldprojektion, Unfähigkeit zu Vertrauen.
Aber ich kann gerade nicht über dieses Bauchgefühl hinweg, dass er denkt, dass ich jetzt doch nicht die perfekte Partnerin bin, die ich nach außen immer darstelle. Intelligent, immer die Fassung bewahrend, immer alles im Griff. Ja, vielleicht ist es schwer für ihn zu verstehen, warum ich ihm das nicht früher gesagt habe, aber wenn er mich nur ein wenig kennen würde, hätte er verstanden, warum ich einfach nicht anders konnte. Und dann hätte er mich nicht so im Regen stehen lassen, wie er das heute getan hat. Hätte er nicht froh sein müssen, dass ich ihm damit zeige, dass ich ihm vertraue? ich weiss, dass er manchmal läger braucht, um Dinge zu verarbeiten, aber heute hätte ich mir eine menschlichere Reaktion gewünscht.
Vielleicht hast du sogar recht in dem was du sagst. Aber mein Gefühl sagt mir gerade: ich will und werde ihm nicht mehr vertrauen.
Hoffentlich klingt das nicht, als ob ich jetzt gar nicht mehr rational zurechnungsfähig bin. Ich danke nochmals für die Worte und werde auch nochmals in mich gehen, mich in seine Lage versetzen. Mich auch fragen, ob ich es bin, die sein vertrauen enttäuscht hat. Nur zur Zeit ist es schwer.

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11. November 2007 um 0:24

Hallo frage98,
...nun verzweifel doch nicht gleich !Ob Dein Freund nun Jungfrau ist oder nicht ,aus höheren Kreisen stammt oder nicht,ist ja vielleicht erstmal nicht so wichtig.
Was mir wichtiger erscheint ,ist die Tasache ,dass Du es nun erst nach zwei Jahren erzählst.( Was ich übrigends verstehen kann )
Ich weiss ja nicht genau was in Deiner Kindheit so Alles geschehen ist ,aber es wird so schlimm gewesen sein ,dass Du dadurch nicht schnell Vertrauen aufbaust.
Das Dein Freund nun seltsam reagiert ,kann ich auch irgendwie verstehen.Mit sowas hat Er wahrscheinlich absolut nicht gerechnet.Vielleicht braucht Er ja nur Zeit ,um damit umzugehen ?
Es hat Ihn sicherlich geschockt ,und bei Ihm wird sich nun so Einiges an Puzzlestückchen zusammenfügen ,vielleicht wird Ihm nun klar warum Du so verwschlossen warst.
Wenn es nun aber ein waschechter JFM ist wird Er sich wohl ein kurzes Weilchen zurück ziehen und analysieren.Ihr seid aber schon zwei Jahre zusammen
Glaub mir Er wird darauf zurück kommen und mit Dir darüber sprechen wollen.
Probier Sein Verhalten nicht gleich als Ablehnung zu erfahren.Er wird ja wohl nach zwei Jahren wissen was Er an Dir hat
Du siehst das bestimmt gerade zu negativ !
Kann ich mir auch vorstellen ,weil Du solche Angst davor hattest ,darüber zu erzählen.
Er war wohl nur unsicher,und darum reagierte Er kühl.Aber schenk Ihm Vertrauen ,und sprech Die Dinge aus ,Die Dir momentan weh tun ,denn nur so entsteht Heilung bei Euch Beiden,und kann Vertrauen noch weiter wachsen.
Hab Mut
lG Plutoheart

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11. November 2007 um 0:30
In Antwort auf rosa6413

Hallo du...
Erst mal möchte ich dich für deinen Mut belohnen das du es ihm gesagt hast..Ihr seit 2 Jahre zusammen? Ich finde das sehr traurig das du nach 2 Jahren erst getraut hast mit ihm zu reden..Nun hast du es ihm gesagt und mit einer anderen Reaktion gerechnet als mit der ,mit der er reagiert hat..
Aber versetzt dich bitte auch mal in seine Lage...
Er ist offen ,du weisst alles von ihm..er vertaut dir alles an..
Und ich verstehe das er erst mal so reagiert hat wie er es tat,
Ich denke es geht nicht darum was du ihm da alles gesagt hast ,sondern eher um die Frage bei ihm warum du ihm das erst jetzt sagst..
er wird masslos enttäuscht seun,nicht verstehen warum du ihm nicht vertaut hast und erst nach 2 Jahren mit soch wichtigen Dingen raussrückst..
Ich denke er hat einfach erwartet das es für dich kein Problem ist mit sowas umzugehen..
Schliesslich liebt er dich und es macht ihm sicher nichts aus für das was du erlebt hast..
Denn da kannst du ja nun am wenigsten dafür,,und seine Familie kann sich niemand aussuchen,oder?
Ich finde es furchtbar traurig das du nun bicht mehr weisst ob du ihn liebst..
Das ist doch Blödsinn..nur weil er nicht so damit umgeht wie du es willst??
Hast du ihm gesagt das du Angst hast ihm dies zu sagen,aus Angst ihn zu verlieren??
Und bereuen musst du das sicher nicht,denn angenommen das wäre ein Grund um sich von dir zu trennen da du gesellschaftlich(gibt es so was überhaupt noch)?? nicht zu ihm passt ,dann ist er eh nicht der Richtige für dich...
Kannst du dir auch vorstellen das er evtl von dir enttäuscht sein könnte und es nicht um das geht was du ihm gesagt hast,sondern eher darum das du mit so nem Ballast im Herzen 2 Jahre geschwiegen hast??
Erklär ihm doch deine Zweifel warum du so lange nichts gesagt hast,das du ihm vertraust.
Er kann dieses Outing von dir sicher nicht gleich verarbeiten ,da du wie du schreibst immer sehr verschwiegen und still ihm gegenüber warst und bist..
Ich könnte mir gut vorstellen das er nun das Gefühl hat ne Fremde vor sich zu haben..
Die er glaubte zu kennen..
Für ihn ist das sicher ein Schock..es geht nicht darum das dein Vater im Gefängnis ist oder das du eine schwere Kindheit hattest.es geht ihm ums Vertrauen..denn das ist für JF sehr wichtig..
Vertrauen geben ,heisst erst mal Vertrauen erhalten...
Ich wünsch dir ne ruhige Minute... denk mal drüber nach und versetz dich mal in seine Lage..
Und sicher liebst du ihn noch. genau wie er dich....nur erwarte nicht die Reaktion von einem anderen Menschen ,die du hättest..das kann niemand von seinem Gegenüber verlangen..
Gute Nacht und alles Liebe
Rosa

Rosa
da haben wir so ziemlich die gleichen Gedanken

..ich fing meinen Beitrag an ,bevor Deiner hier stand...ich wurde nur "angenehm" unterbrochen


lG

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11. November 2007 um 0:37
In Antwort auf frage98

Zunächst Danke
Rosa für Deine Antwort. Du klingst wirklich sehr nett und die Worte klingen ehrlich liebgemeint. Erlaubst Du mir trotzdem, dass ich widerspreche, und mit meinem Trotzkopf reagiere?
Oder verstehe ich Dich falsch, wenn ich Deine Worte so interpretiere, dass du sagst, ich solle Verständnis für seine Reaktion haben?
Er wusste doch, dass ich ein verschlossener Mensch bin, also auch irgendetwas nicht in die Welt setze. Ích kann mir auch bei bestem Willen nicht vorstellen, ihm alles vor einem Jahr oder noch früher erzählt zu haben. Wir führen auch bis jetzt noch keine so enge Beziehung, zum Beispiel sehen wir uns nur am Wochende und einmal in der Woche. Und was sollte er schon zu verheimlichen haben, was das Äußerliche besitzt. Er hat ja eine mustergültige Familie. Aber seine Gefühle zeigt er mir auch nicht immer offen. das Offen habe ich jetzt nur auf Äußerlichkeiten bezogen.

Zu meinem Problem: Mein ganzes Leben habe ich darunter gelitten. Bei einer kritischen Selbstanalyse fallen mir natürlich auch Worte ein wie Minderwertigkeitsgefühle, Schuldprojektion, Unfähigkeit zu Vertrauen.
Aber ich kann gerade nicht über dieses Bauchgefühl hinweg, dass er denkt, dass ich jetzt doch nicht die perfekte Partnerin bin, die ich nach außen immer darstelle. Intelligent, immer die Fassung bewahrend, immer alles im Griff. Ja, vielleicht ist es schwer für ihn zu verstehen, warum ich ihm das nicht früher gesagt habe, aber wenn er mich nur ein wenig kennen würde, hätte er verstanden, warum ich einfach nicht anders konnte. Und dann hätte er mich nicht so im Regen stehen lassen, wie er das heute getan hat. Hätte er nicht froh sein müssen, dass ich ihm damit zeige, dass ich ihm vertraue? ich weiss, dass er manchmal läger braucht, um Dinge zu verarbeiten, aber heute hätte ich mir eine menschlichere Reaktion gewünscht.
Vielleicht hast du sogar recht in dem was du sagst. Aber mein Gefühl sagt mir gerade: ich will und werde ihm nicht mehr vertrauen.
Hoffentlich klingt das nicht, als ob ich jetzt gar nicht mehr rational zurechnungsfähig bin. Ich danke nochmals für die Worte und werde auch nochmals in mich gehen, mich in seine Lage versetzen. Mich auch fragen, ob ich es bin, die sein vertrauen enttäuscht hat. Nur zur Zeit ist es schwer.

Danke auch
Dir Plutoheart für das Mut sprechen. Ich weiss nicht, ob ich verweifelt bin.
Vielleicht war ich es, aber gerade habe ich wieder gemerkt, dass es wie immer nur eine Person gibt, der ich vertrauen kann, und das bin ich selber. Ich weiss selber, dass das verbittert klingen muss, aber ich habe es nicht anders erlebt. Ich werde abwarten, was passiert, wie er morgen reagiert. Natürlich kann nicht jeder reagieren, wie man es sich wünscht, aber ich kann nun mal auch nicht aus meiner Haut.
Also sehe ich die Sache wohl doch nicht so, wie ihr? Ihr meint, es ist normal, dass man auf ein Geständnis so reagiert? Ich werde mir das durch den Kopf gehen lassen.
Gute Nacht und danke für die Antworten

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11. November 2007 um 0:51
In Antwort auf frage98

Zunächst Danke
Rosa für Deine Antwort. Du klingst wirklich sehr nett und die Worte klingen ehrlich liebgemeint. Erlaubst Du mir trotzdem, dass ich widerspreche, und mit meinem Trotzkopf reagiere?
Oder verstehe ich Dich falsch, wenn ich Deine Worte so interpretiere, dass du sagst, ich solle Verständnis für seine Reaktion haben?
Er wusste doch, dass ich ein verschlossener Mensch bin, also auch irgendetwas nicht in die Welt setze. Ích kann mir auch bei bestem Willen nicht vorstellen, ihm alles vor einem Jahr oder noch früher erzählt zu haben. Wir führen auch bis jetzt noch keine so enge Beziehung, zum Beispiel sehen wir uns nur am Wochende und einmal in der Woche. Und was sollte er schon zu verheimlichen haben, was das Äußerliche besitzt. Er hat ja eine mustergültige Familie. Aber seine Gefühle zeigt er mir auch nicht immer offen. das Offen habe ich jetzt nur auf Äußerlichkeiten bezogen.

Zu meinem Problem: Mein ganzes Leben habe ich darunter gelitten. Bei einer kritischen Selbstanalyse fallen mir natürlich auch Worte ein wie Minderwertigkeitsgefühle, Schuldprojektion, Unfähigkeit zu Vertrauen.
Aber ich kann gerade nicht über dieses Bauchgefühl hinweg, dass er denkt, dass ich jetzt doch nicht die perfekte Partnerin bin, die ich nach außen immer darstelle. Intelligent, immer die Fassung bewahrend, immer alles im Griff. Ja, vielleicht ist es schwer für ihn zu verstehen, warum ich ihm das nicht früher gesagt habe, aber wenn er mich nur ein wenig kennen würde, hätte er verstanden, warum ich einfach nicht anders konnte. Und dann hätte er mich nicht so im Regen stehen lassen, wie er das heute getan hat. Hätte er nicht froh sein müssen, dass ich ihm damit zeige, dass ich ihm vertraue? ich weiss, dass er manchmal läger braucht, um Dinge zu verarbeiten, aber heute hätte ich mir eine menschlichere Reaktion gewünscht.
Vielleicht hast du sogar recht in dem was du sagst. Aber mein Gefühl sagt mir gerade: ich will und werde ihm nicht mehr vertrauen.
Hoffentlich klingt das nicht, als ob ich jetzt gar nicht mehr rational zurechnungsfähig bin. Ich danke nochmals für die Worte und werde auch nochmals in mich gehen, mich in seine Lage versetzen. Mich auch fragen, ob ich es bin, die sein vertrauen enttäuscht hat. Nur zur Zeit ist es schwer.

Hallo nochmal,
...natürlich hättest Du Dir eine menschlichere Reaktion gewünscht ...aber wie Du es beschreibst ( sorry dass ich das jetzt sage )war/ist Eure Beziehung nach Deiner Beschreibung doch etwas "oberflächlich" in dem Sinn dass Du Ihm erst nach zwei Jahren vertraust.
Dass Er aus "höheren Kreisen " stammt ,und dass Du das als einer der ersten Sachen hier nennst ,macht mich skeptisch.
Kann es nicht sein,dass gerade Du ,DAS überbewertest ???
Wie Rosa schon sagte :Er reagiert anders wie Du erwartet hast ,und dafür hat Er wohl seine Gründe.....
Ich habe von meinem Ex Dinge erfahren die Er mir nach so vielen Jahren erst erzählt hat(nach der Trennung) ,und in mir brach eine Welt !!!
weil ich dachte Er hat volles Vertrauen zu mir ! ...war aber nicht ,und das kann ganz schön verletzen !
So wie Er nun etwas "Neues"von Dir "sieht" siehst Du nun etwas von Ihm das Dir nicht bekannt war /ist.
...und gleich willst Du Alles zerstören ?..nur weil Er nicht reagiert hat ,wie Du erwartet hast....komm gönn Euch Beiden die Zeit ,und Sei nicht so hart zu Dir Selber und zu Ihm...wie gesagt ; macht aus diesem "Neuen"einen Neuanfang ,und diesmal ehrlich

liebe Grüsse

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11. November 2007 um 0:59
In Antwort auf frage98

Danke auch
Dir Plutoheart für das Mut sprechen. Ich weiss nicht, ob ich verweifelt bin.
Vielleicht war ich es, aber gerade habe ich wieder gemerkt, dass es wie immer nur eine Person gibt, der ich vertrauen kann, und das bin ich selber. Ich weiss selber, dass das verbittert klingen muss, aber ich habe es nicht anders erlebt. Ich werde abwarten, was passiert, wie er morgen reagiert. Natürlich kann nicht jeder reagieren, wie man es sich wünscht, aber ich kann nun mal auch nicht aus meiner Haut.
Also sehe ich die Sache wohl doch nicht so, wie ihr? Ihr meint, es ist normal, dass man auf ein Geständnis so reagiert? Ich werde mir das durch den Kopf gehen lassen.
Gute Nacht und danke für die Antworten

Natürlich
hast Du es als schmerzlich erlebt ,aber vielleicht gerade darum ,weil Ihr nicht ehrlich zueinander seid.Eine Illusion platzt !...aber genau da wird es Zeit eine ehrliche Beziehung einzugehen
die nächste Ebene...
Willst Du Sie betreten ?

schlaf schön und lass es sacken

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11. November 2007 um 12:01

Hallo
Deine Traurigkeit und Enttäuschung kann ich gut verstehen, schleppst das alles schon Dein Leben lang mit Dir rum, kannst es mir niemandem teilen, weil es so unfassbar ist. Vielleicht hast Du auch schon erfahren, daß sich andere abwenden, wenn Du ein wenig aus Deiner Vergangenheit erzählst, oder aber Du befürchtest dieses. Klar hast Du Dir eine andere Reaktion erhofft, eine warherzigere vielleicht oder eine emotionalere.
Wahrscheinlich ist er einfach momentan überfordert, sein Verhalten in der Situation läßt darauf schließen.
Er liebt Dich und es tut ihm weh, daß Dir soetwas passiert ist. Er ist schockiert, weil er dacht Dich zu kennen. Er wird in sich gehen und die Situation analysieren, prüfen ob und wie er damit umgeht. Ich denke es ist nicht nur ein kleines Geheimnis, für ihn ist es wahrscheinlich ein richtiger Hammer.
Fazit ist, ihr seit beide verletzt und zieht Euch zurück. Laß ihm ein wenig Zeit, spricht mit Deiner besten Freundin oder im Forum über Deine Gefühle (hier bist Du ja anonym)und seht, wie Ihr gemeinsam mit der Situation umgehen könnt. Seine und Deine Reaktionen sind nur menschlich, mir würde es in beiden Positionen ebenfalls so gehen.

Fühl Dich gedrückt und laß ihm ein wenig Zeit.Ich denke, daß Deine Ehrlichkeit richtig und wichtig war und daß er lernt, mit der Situation umzugehen.

Ich wünsch Dir viel Kraft.

Schauig

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11. November 2007 um 13:28
In Antwort auf frage98

Zunächst Danke
Rosa für Deine Antwort. Du klingst wirklich sehr nett und die Worte klingen ehrlich liebgemeint. Erlaubst Du mir trotzdem, dass ich widerspreche, und mit meinem Trotzkopf reagiere?
Oder verstehe ich Dich falsch, wenn ich Deine Worte so interpretiere, dass du sagst, ich solle Verständnis für seine Reaktion haben?
Er wusste doch, dass ich ein verschlossener Mensch bin, also auch irgendetwas nicht in die Welt setze. Ích kann mir auch bei bestem Willen nicht vorstellen, ihm alles vor einem Jahr oder noch früher erzählt zu haben. Wir führen auch bis jetzt noch keine so enge Beziehung, zum Beispiel sehen wir uns nur am Wochende und einmal in der Woche. Und was sollte er schon zu verheimlichen haben, was das Äußerliche besitzt. Er hat ja eine mustergültige Familie. Aber seine Gefühle zeigt er mir auch nicht immer offen. das Offen habe ich jetzt nur auf Äußerlichkeiten bezogen.

Zu meinem Problem: Mein ganzes Leben habe ich darunter gelitten. Bei einer kritischen Selbstanalyse fallen mir natürlich auch Worte ein wie Minderwertigkeitsgefühle, Schuldprojektion, Unfähigkeit zu Vertrauen.
Aber ich kann gerade nicht über dieses Bauchgefühl hinweg, dass er denkt, dass ich jetzt doch nicht die perfekte Partnerin bin, die ich nach außen immer darstelle. Intelligent, immer die Fassung bewahrend, immer alles im Griff. Ja, vielleicht ist es schwer für ihn zu verstehen, warum ich ihm das nicht früher gesagt habe, aber wenn er mich nur ein wenig kennen würde, hätte er verstanden, warum ich einfach nicht anders konnte. Und dann hätte er mich nicht so im Regen stehen lassen, wie er das heute getan hat. Hätte er nicht froh sein müssen, dass ich ihm damit zeige, dass ich ihm vertraue? ich weiss, dass er manchmal läger braucht, um Dinge zu verarbeiten, aber heute hätte ich mir eine menschlichere Reaktion gewünscht.
Vielleicht hast du sogar recht in dem was du sagst. Aber mein Gefühl sagt mir gerade: ich will und werde ihm nicht mehr vertrauen.
Hoffentlich klingt das nicht, als ob ich jetzt gar nicht mehr rational zurechnungsfähig bin. Ich danke nochmals für die Worte und werde auch nochmals in mich gehen, mich in seine Lage versetzen. Mich auch fragen, ob ich es bin, die sein vertrauen enttäuscht hat. Nur zur Zeit ist es schwer.

Hallo Frage98
Ich kann verstehenen, dass man sowas nicht einfach nebenbei und auch nicht am Anfang einer Beziehung erzählt. Ich habe aber den Eindruck, dass Du Deine Liebe eher aus Angst und Enttäuschung zurückziehst. Auch wenn er nicht wie erwünscht reagiert hat, hat er sicher nicht verdient, dass er jetzt dadurch Deine Liebe verliert. Du musst ein relativ starker Mensch sein, denn Du hast viel geschafft in Deinem Leben, auch MIT dieser Bürde. Gib ihm eine Chance, Dir seinen Schock zu erklären. Und gib Dir eine Chance, ihm verständlich zu machen, warum Du es nicht früher sagen konntest - er ist auch 'nur' ein Mensch. Kehrst Du ihm jetzt den Rücken, wirst Du beim nächsten Mal bestimmt noch viel mehr Angst haben. Lass Euch beiden den nötigen Anlauf, den richtigen Moment zu finden, darüber zu reden. Wenn er sich aber zu lange abwendet würde ich schon auf ihn zugehen und versuchen ihn zu 'trösten'. Hab vor 20 Jahren mal einen Spruch gelesen, der mir vor 10 Jahren wieder eingefallen ist, und auf den ich gerne bei Bedarf immer wieder zurückgreife:
Sei ehrlich in Deiner Verzweiflung, dann wird die Begründung ausreichen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir allen Mut und dass Ihr gut durch die Situation kommt. Auch hoffe ich, dass Du Dein Bereuen noch revidieren kannst, auch wenn Deine Ängste dem Anschein nach nicht unbegründet sein mögen. Daumen drücke, dass Ihr gemeinsam dran wachst.

Liebe Grüße
Drusel

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11. November 2007 um 14:22
In Antwort auf frage98

Danke auch
Dir Plutoheart für das Mut sprechen. Ich weiss nicht, ob ich verweifelt bin.
Vielleicht war ich es, aber gerade habe ich wieder gemerkt, dass es wie immer nur eine Person gibt, der ich vertrauen kann, und das bin ich selber. Ich weiss selber, dass das verbittert klingen muss, aber ich habe es nicht anders erlebt. Ich werde abwarten, was passiert, wie er morgen reagiert. Natürlich kann nicht jeder reagieren, wie man es sich wünscht, aber ich kann nun mal auch nicht aus meiner Haut.
Also sehe ich die Sache wohl doch nicht so, wie ihr? Ihr meint, es ist normal, dass man auf ein Geständnis so reagiert? Ich werde mir das durch den Kopf gehen lassen.
Gute Nacht und danke für die Antworten

Hallo frage98
Du schreibst: "Also sehe ich die Sache wohl doch nicht so, wie ihr? Ihr meint, es ist normal, dass man auf ein Geständnis so reagiert?"

Es gibt nicht eine einzige festgelegte Reaktion auf ein "Geständnis". Es gibt in dem Sinne keine "normale" Reaktion darauf. Jeder reagiert, wie er reagiert und hat seine Gründe dafür, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Hier gilt es für beide Seiten Verständnis zu haben, der eine für den anderen und andersherum. Genau so, wie du Verständnis von ihm möchtest, genau so wichtig ist es, das du Verständnis für sein Verhalten entwickelst.
Am besten läßt sich dies klären, indem ihr diese Sache/Situation miteinander besprecht.

Viel Glück!
Katha

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11. November 2007 um 16:47
In Antwort auf drusel

Hallo Frage98
Ich kann verstehenen, dass man sowas nicht einfach nebenbei und auch nicht am Anfang einer Beziehung erzählt. Ich habe aber den Eindruck, dass Du Deine Liebe eher aus Angst und Enttäuschung zurückziehst. Auch wenn er nicht wie erwünscht reagiert hat, hat er sicher nicht verdient, dass er jetzt dadurch Deine Liebe verliert. Du musst ein relativ starker Mensch sein, denn Du hast viel geschafft in Deinem Leben, auch MIT dieser Bürde. Gib ihm eine Chance, Dir seinen Schock zu erklären. Und gib Dir eine Chance, ihm verständlich zu machen, warum Du es nicht früher sagen konntest - er ist auch 'nur' ein Mensch. Kehrst Du ihm jetzt den Rücken, wirst Du beim nächsten Mal bestimmt noch viel mehr Angst haben. Lass Euch beiden den nötigen Anlauf, den richtigen Moment zu finden, darüber zu reden. Wenn er sich aber zu lange abwendet würde ich schon auf ihn zugehen und versuchen ihn zu 'trösten'. Hab vor 20 Jahren mal einen Spruch gelesen, der mir vor 10 Jahren wieder eingefallen ist, und auf den ich gerne bei Bedarf immer wieder zurückgreife:
Sei ehrlich in Deiner Verzweiflung, dann wird die Begründung ausreichen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir allen Mut und dass Ihr gut durch die Situation kommt. Auch hoffe ich, dass Du Dein Bereuen noch revidieren kannst, auch wenn Deine Ängste dem Anschein nach nicht unbegründet sein mögen. Daumen drücke, dass Ihr gemeinsam dran wachst.

Liebe Grüße
Drusel

P.S. Apropos JFBedenkzeit
Übrigens, SICHER muss man dem JFM Bedenkzeit geben, wahrscheinlich vielen andern auch. Als vorlaute Schützin kann sogar ich die Füße stillhalten, wenn es sein muss. Aber nicht übertreiben! Ich hätte Angst davor, dass irgendwann der Zeitpunkt verstreicht, an dem der Zug plötzlich abgefahren ist, zu spät zum Reden und nicht mehr fruchtbringend.

AUCH EINER JF trittst Du sicher nicht zu nahe, wenn Du nach, ich weiß nicht wieviel Tagen verstrichener Zeit mal sagst, dass es Dir leid tut, dass Du ihn geschockt, Angst vor seinem fehlenden Vertrauen gehabt, oder was auch immer hast, und dass Du IN DER NÄCHSTEN ZEIT, wenn ER "in der Stimmung dazu" ist, gern mal mit ihm darüber reden möchtest. Ohne eine Antwort zu verlangen, sofort Schluss mit dem Thema, das kann auch ganz nebenbei beim Tischabräumen oder so sein, jedenfalls ganz beiläufig. Nur *Bescheid*. Wie sollte er sich davon auf die Füße getreten fühlen, wenn Du betont noch nichtmal ne Antwort verlangst? Dann muss er sich zwangsläufig (von mir aus gern wieder ein paar Tage lang) Gedanken über seine eigene Bereitschaft, mit Dir zu reden, machen. Ob er Dir dann Tage später die Antwort oder Redebereitschaft immer noch schuldig bleibt oder nicht, ist eine andere Sache.

Aber selbst dann, würde ich irgendwann auch ungefragt versuchen, es ihm zu erklären - vor allem, bevor ich ihn gehen ließe. Zu Verlieren gäb's an dem Punkt dann ja eh nichts mehr.

Gib nicht auf, jetzt ist der absolut falsche Zeitpunkt an Deiner eigenen Liebe zu zweifeln, immerhin braucht er Dich jetzt genauso wie Du ihn!
Das kannst Du immer noch tun, wenn Ihr da durch seid.
Verzeih ihm, dass er so unerfreulich reagiert hat und bau darauf, dass er genug Vertrauen zu Dir hat, Dir zuzuhören und genug Grips, Dich zu verstehen (und Dir das Schweigen auch zu verzeihen).

Ich weiß, ich wiederhol mich, aber mich muss nochmal sagen: gib gerade JETZT nicht auf, behalte Deinen Kopf oben - es ist keine Schande, wenn es schwer fällt, etwas zu verraten! Einen geraden Rücken - Du hast offensichtlich alle Anlagen dafür! - und ganz ganz viel Kraft wünsche ich Dir!

Lass uns wissen, was draus geworden ist, auch wenn es sich noch jungfrauenmäßig hinzieht

Liebe Grüße Drusel


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