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Vom Partner verlassen, wie lange soll man um den Expartner kämpfen

30. Dezember 2009 um 10:12 Letzte Antwort: 7. Januar 2010 um 11:08

Wenn man verlassen wird, schadet es sicher nicht um diese Liebe zu kämpfen. Aber vorher sollte man sich auch überlegen, ob man denn wirklich einen Partner zurückhaben möchte, der eigentlich ganz frei entschieden hat, zu gehen.
Die Erfahrungen zeigen aber eher, dass Hinterherlaufen oft das Gegenteil bewirkt. Und den Ex-Partner noch weiter wegtreibt .

Denn dieser weiß in dem Moment, dass er noch genügend Zeit hat, sich zu entscheiden, zurückzukommen. Er weiß, der andere möchte mich auf jeden Fall noch und solange hat er auch Zeit, nachzudenken .

Er muss keine Entscheidung treffen. Zeigt man aber, dass man um diese Beziehung nicht kämpft, steht der Ex- Partner unter Zeitdruck und wird sich Gedanken machen. Wenn er doch zurück möchte, dann muss er schneller eine Entscheidung treffen.
Weil sonst seine Chance auch weg sein kann. Es ist wohl empfehlenswert, dass man in solchen Fällen schon signalisiert, dass man auf jeden Fall noch Interesse hat aber den Ex- Partner nicht mit Briefen, Anrufen oder Besuchen überschüttet .

Der Grund für die Trennung spielt aber auch eine Rolle. Denn wenn man Fehler gemacht hat, die zur Trennung führten, ist es wiederum besser, alles zu tun, dass der Partner das irgendwie verzeihen kann.
Und dann ist natürlich eine Kommunikation notwendig .

Kämpfen kann man nur dann, wenn der andere noch ein ernst gemeintes Interesse an der Beziehung zeigt. Wenn der Partner sich schon längst aus der Partnerschaft verabschiedet hat und nur noch tröstende Worte übrig hat, ist wohl kaum noch eine Chance vorhanden.

Zu überlegen ist, um was kämpfe ich eigentlich? Kämpfe ich, weil ich nicht mit einer Niederlage umgehen kann? Oder kämpfe ich tatsächlich, weil ich daran glaube, dass es diese Beziehung wirklich wert ist? Kämpfe ich, weil ich überzeugt bin, dass ich den Expartner umstimmen kann? Und möchte ich tatsächlich einen Partner zurück, der sich eigentlich freiwillig gegen mich entschieden hat? Und wie oft hatte ich eigentlich selbst den Gedanken an eine Trennung gehabt?

Die Fragen sind,
Was habe ich Angst zu verlieren
und
was möchte ich eigentlich zurückhaben

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30. Dezember 2009 um 10:28


Marikka, toller Beitrag!

Ich persönlich bin der Meinung, dass viele (wenn nicht sogar die Meisten) schlicht nicht wissen, was Liebe wirklich ist. Oftmals wird es mit "Besitzen" verwechselt.

Ganz ehrlich, ich bin mir selber nicht so sicher, ob ich wirklich weiß, was Liebe ist.

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30. Dezember 2009 um 10:41
In Antwort auf nirupama


Marikka, toller Beitrag!

Ich persönlich bin der Meinung, dass viele (wenn nicht sogar die Meisten) schlicht nicht wissen, was Liebe wirklich ist. Oftmals wird es mit "Besitzen" verwechselt.

Ganz ehrlich, ich bin mir selber nicht so sicher, ob ich wirklich weiß, was Liebe ist.

Ganz ehrlich
ich bin mir selber nicht so sicher, ob ich wirklich weiß, was Liebe ist.

..wer weiß das schon so genau

die meisten verwechseln es tatsächlich mit besitzansprüchen, die ihnen nicht zustehen....

jeder normal-denkende merkt doch
wenn sich etwas ändert
und die gegenseite kein interesse mehr hat...

aktuelles beispiel charlie sheen
er hat seiner frau mit tötung gedroht,
sollte sie etwas über seine ausfälle erzählen

gruss marikka

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30. Dezember 2009 um 10:58

Was der sheen da veranstaltet ist krank
das ist das beste beispiel dafür
DAS ES KEINE LIEBE IST
nur ein sehr krankes selbstwert = keins

guten morgen dackelinchen

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30. Dezember 2009 um 11:24

Kämpfen tut man im Krieg - aber sicher nicht in der Liebe
richtig......
psst...ich habe den text kopiert
aber zum größten teil stimmt es, was drin steht...

es geht mir darum, einfach mal deutlich zu machen
das diese suchen,
nach bestimmten dingen in diesem forum, sinnfrei sind
und es gründe hat, wenn er geht...

ich habe mir eigens für solche dinge
einen schutzschalter zugelegt...

der springt automatisch um, wenn sich erkennen lässt
das er ein wackelkandidat ist....fliegt er raus

sind schließlich meine nerven, die er versucht zu belasten...
das hat nichts mit liebe zu tun
wenn er nervt und meine zeit stiehlt

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30. Dezember 2009 um 11:27

8x

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30. Dezember 2009 um 11:33

Seine frau...
hat die polizei gerufen,, orginal-ansage"

würde bei ihm nicht unbedingt von einem schlechtem selbstwert sprechen..
ok, schlechter charakter

grade als promi, sollte man(n) sich beherrschen können

was mich nachdenklich macht,
ich mochte diesen mann im vorfeld nicht
und seine filme auch nicht....

hat das etwas zu bedeuten

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30. Dezember 2009 um 11:36

Wenn aus liebe
kampf und krampf wird...
ist es schon erledigt.....

nur....
das letzte wort sollte man sich gönnen

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30. Dezember 2009 um 11:56
In Antwort auf nirupama


Marikka, toller Beitrag!

Ich persönlich bin der Meinung, dass viele (wenn nicht sogar die Meisten) schlicht nicht wissen, was Liebe wirklich ist. Oftmals wird es mit "Besitzen" verwechselt.

Ganz ehrlich, ich bin mir selber nicht so sicher, ob ich wirklich weiß, was Liebe ist.

Ich denke...
daß es nicht nur mit "besitzen" was zu tun hat..
die meisten menschen haben einfach blos angst davor allein zu sein..
der grund liegt wahrscheinlich tiefer..
in der selbstakzeptanz, selbstliebe und im selbstvertrauen..
sich selbst anzunehmen, wie man ist und das auch zu leben..
ich glaube viele menschen können das nicht..
"wenn es verletzt ist es keine liebe" (von dr. chuck spezzano)..
viele menschen merken nicht mal wenn sie verletzt sind..
bzw. viele verdrängen es und versuchen es wegzuschieben..
wenn eine beziehung in die brüche geht, hat sie im vorfeld schon nicht funktioniert..
viele versuchen erst gar nicht wirklich zu ergründen, warum..
suchen die fehler im anderen, im umfeld oder bei sich..
aber die eigentlichen gründe, warum diese beziehung nicht funktionieren konnte, wollen sie nicht erkennen..
eben daß, eine beziehung nicht funktionieren kann, wenn beide nicht zueinander passen.. oftmals nicht mal wirklich miteinander kommunizieren können, sondern blos reden..
die einsicht, daß vom einen nichts beim andern ankommt, sie auf verschiedenen frequenzen funken, ist wohl schwerer anzunehmen, als die einsicht, daß irgendwo ein fehler gemacht wurde und irgendwer oder was "schuld" sein muß..

grüßle.. zora

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30. Dezember 2009 um 12:07

Aber auch hier
ging es darum
das sie sich trennen wollte....
und er sich dazu herablässt, ihr mit tötung zu drohen...

warum sollte sich seine ehefrau
soetwas weiter antun....
sie hat entschieden zu gehen und er sollte es akzeptieren

UND JETZT
geht es zur eheberatung

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30. Dezember 2009 um 13:05
In Antwort auf 2802marikka

8x

Da wird sich ein technischer Defekt reingeschlichen haben
dann kopiert sich ein text x- mal.
Kommt ab und zu vor.

Ich frage mich, warum jemand um einen Mann oder eine Frau kämpft, wo jeder Aussenstehende zB. weiss, dass der Kampf zwecklos ist. Nur der, den es angeht, ist total blind.
Vor allem dann, wenn der oder die andere jemand anders hat, total sich in diese Person verliebt hat.
Da hat man keine Chance mehr, man macht sich nur lächerlich.

Selber hab ich das mal erlebt. Mein EX tat alles, um mich zu halten. Ich wusste 1000%, dass es aus ist. Der Grund: ein Neuer. Mein EX hätte machen können, was er wollte, hätte mir 10 Millionen schenken können, für mich war es aus, weil ich meine grosse Liebe gefunden hatte. Das konnte er nicht akzeptieren.
Sein Kampf, mich zu halten, war für mich richtig lächerlich. In meinen Augen war er total armselig. Ein Würstchen, von dem ich Null Achtung mehr hatte.

Vielleicht hätte es mich gewurmt, wenn er gesagt hätte: "ok, wenn du was besseres findest, wärst du ja blöd, nicht zu gehen". Und dann wäre er auf und davon und hätte nie mehr was hören lassen.
Wie gesagt, das hätte mich ev. gewurmt, aber auch da hätte ich meinen Entscheid NIE rückgängig gemacht.
Wenn es aus ist, ist es aus. Bei den meisten ist es so.

PS. mit dieser "grossen Liebe" ist es dann auch nichts geworden, aber das ist ein anderes Kapitel.

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30. Dezember 2009 um 13:28
In Antwort auf 2802marikka

Kämpfen tut man im Krieg - aber sicher nicht in der Liebe
richtig......
psst...ich habe den text kopiert
aber zum größten teil stimmt es, was drin steht...

es geht mir darum, einfach mal deutlich zu machen
das diese suchen,
nach bestimmten dingen in diesem forum, sinnfrei sind
und es gründe hat, wenn er geht...

ich habe mir eigens für solche dinge
einen schutzschalter zugelegt...

der springt automatisch um, wenn sich erkennen lässt
das er ein wackelkandidat ist....fliegt er raus

sind schließlich meine nerven, die er versucht zu belasten...
das hat nichts mit liebe zu tun
wenn er nervt und meine zeit stiehlt

Wenn du den Text kopierst, musst du ihn unter " " stellen
sonst schmückst du dich mit falschen Federn.


Zu sagen ist, dass in der heutigen Zeit für viele die Suche und das Halten eines Partners schwieriger ist, als das bestehen einer Prüfung, oder das Karrieremachen.
Heute hat man unzählige Möglichkeiten, die man früher nicht hatte. Da wurde geheiratet, und das "bis der Tod..."
Früher "konnte" eine Frau auch kaum ohne Mann existieren und zwar aus finanziellen und gesellschaftlichen Gründen.

Heute ist alles möglich, es hat sich viel geändert - ausser der Wunsch nach Liebe, Zuneigung.
Nur leben können das immer weniger. Das merk ich im Bekanntenkreis. Da will sich niemand mehr so richtig festlegen, hat Angst vor Verantwortung, oder vor Festigkeit.

Schlimm ist es, wenn es für die eine Partei super stimmt, sie super glücklich ist - und plötzlich, echt aus heiterem Himmel, rennt der andere davon.
Man versteht es nicht. (hab ich erlebt) Es hat doch für BEIDE (hab ich gedacht) gestimmt. Wahrscheinlich für ihn zu sehr gestimmt, das macht Angst, da lieber weg.
Kämpfen hat absolut nichts gebracht. Das hab ich nach langer Zeit gemerkt. Ich hab lang gekämpft. Aber auch, wenn ich nichts gemacht hätte, wäre er nicht mehr gekommen. Der Grund der Trennung ist mir heute noch nicht klar. Den werd ich kaum je erfahren. Es gibt Menschen, die können mit Gefühlen und Liebe einfach nicht umgehen.
Aber vielleicht haben sie sich einfach anderweitig verliebt, wer weiss.

Heute würde ich NIE mehr um einen Mann kämpfen. Warum auch? Entweder er will, oder er lässt es.

Nur ist es dann so, dass eine Frau ev. lange oder immer allein bliebt, wenn sie klar ihre Prinzipien durchzieht. Ich hab meine Prinzipien. Und das macht es schwierig, einen Mann zu finden.
Die P. wären:
1bis1000000: NICHT verheiratet, nicht gebunden
ab 1000001: ER muss wissen, was er will, kein Wischiwaschi und vielleicht oder vielleicht morgen, oder doch nicht, oder irgendwann
und: ER muss um mich werben, sich bemühen, ich muss spüren, dass er MICH will.

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30. Dezember 2009 um 16:10
In Antwort auf isobel_12720857

Wenn du den Text kopierst, musst du ihn unter " " stellen
sonst schmückst du dich mit falschen Federn.


Zu sagen ist, dass in der heutigen Zeit für viele die Suche und das Halten eines Partners schwieriger ist, als das bestehen einer Prüfung, oder das Karrieremachen.
Heute hat man unzählige Möglichkeiten, die man früher nicht hatte. Da wurde geheiratet, und das "bis der Tod..."
Früher "konnte" eine Frau auch kaum ohne Mann existieren und zwar aus finanziellen und gesellschaftlichen Gründen.

Heute ist alles möglich, es hat sich viel geändert - ausser der Wunsch nach Liebe, Zuneigung.
Nur leben können das immer weniger. Das merk ich im Bekanntenkreis. Da will sich niemand mehr so richtig festlegen, hat Angst vor Verantwortung, oder vor Festigkeit.

Schlimm ist es, wenn es für die eine Partei super stimmt, sie super glücklich ist - und plötzlich, echt aus heiterem Himmel, rennt der andere davon.
Man versteht es nicht. (hab ich erlebt) Es hat doch für BEIDE (hab ich gedacht) gestimmt. Wahrscheinlich für ihn zu sehr gestimmt, das macht Angst, da lieber weg.
Kämpfen hat absolut nichts gebracht. Das hab ich nach langer Zeit gemerkt. Ich hab lang gekämpft. Aber auch, wenn ich nichts gemacht hätte, wäre er nicht mehr gekommen. Der Grund der Trennung ist mir heute noch nicht klar. Den werd ich kaum je erfahren. Es gibt Menschen, die können mit Gefühlen und Liebe einfach nicht umgehen.
Aber vielleicht haben sie sich einfach anderweitig verliebt, wer weiss.

Heute würde ich NIE mehr um einen Mann kämpfen. Warum auch? Entweder er will, oder er lässt es.

Nur ist es dann so, dass eine Frau ev. lange oder immer allein bliebt, wenn sie klar ihre Prinzipien durchzieht. Ich hab meine Prinzipien. Und das macht es schwierig, einen Mann zu finden.
Die P. wären:
1bis1000000: NICHT verheiratet, nicht gebunden
ab 1000001: ER muss wissen, was er will, kein Wischiwaschi und vielleicht oder vielleicht morgen, oder doch nicht, oder irgendwann
und: ER muss um mich werben, sich bemühen, ich muss spüren, dass er MICH will.

musst du ihn unter " " stellen
ob es gut oder schlecht ist
das er gegangen ist, kann ich nicht beurteilen..

irgendetwas wird ihn gestört haben
ABER
das letzte wort..warum-wieso-weshalb..
hätte er dir gönnen sollen...

damit der kopf es auch versteht

womit die typische männerkrankheit
DAS AUSSCHWEIGEN
wieder zum tragen kommt

gruss marikka

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30. Dezember 2009 um 16:11
In Antwort auf isobel_12720857

Wenn du den Text kopierst, musst du ihn unter " " stellen
sonst schmückst du dich mit falschen Federn.


Zu sagen ist, dass in der heutigen Zeit für viele die Suche und das Halten eines Partners schwieriger ist, als das bestehen einer Prüfung, oder das Karrieremachen.
Heute hat man unzählige Möglichkeiten, die man früher nicht hatte. Da wurde geheiratet, und das "bis der Tod..."
Früher "konnte" eine Frau auch kaum ohne Mann existieren und zwar aus finanziellen und gesellschaftlichen Gründen.

Heute ist alles möglich, es hat sich viel geändert - ausser der Wunsch nach Liebe, Zuneigung.
Nur leben können das immer weniger. Das merk ich im Bekanntenkreis. Da will sich niemand mehr so richtig festlegen, hat Angst vor Verantwortung, oder vor Festigkeit.

Schlimm ist es, wenn es für die eine Partei super stimmt, sie super glücklich ist - und plötzlich, echt aus heiterem Himmel, rennt der andere davon.
Man versteht es nicht. (hab ich erlebt) Es hat doch für BEIDE (hab ich gedacht) gestimmt. Wahrscheinlich für ihn zu sehr gestimmt, das macht Angst, da lieber weg.
Kämpfen hat absolut nichts gebracht. Das hab ich nach langer Zeit gemerkt. Ich hab lang gekämpft. Aber auch, wenn ich nichts gemacht hätte, wäre er nicht mehr gekommen. Der Grund der Trennung ist mir heute noch nicht klar. Den werd ich kaum je erfahren. Es gibt Menschen, die können mit Gefühlen und Liebe einfach nicht umgehen.
Aber vielleicht haben sie sich einfach anderweitig verliebt, wer weiss.

Heute würde ich NIE mehr um einen Mann kämpfen. Warum auch? Entweder er will, oder er lässt es.

Nur ist es dann so, dass eine Frau ev. lange oder immer allein bliebt, wenn sie klar ihre Prinzipien durchzieht. Ich hab meine Prinzipien. Und das macht es schwierig, einen Mann zu finden.
Die P. wären:
1bis1000000: NICHT verheiratet, nicht gebunden
ab 1000001: ER muss wissen, was er will, kein Wischiwaschi und vielleicht oder vielleicht morgen, oder doch nicht, oder irgendwann
und: ER muss um mich werben, sich bemühen, ich muss spüren, dass er MICH will.

Liebe und Kampf oder Arbeit passen nicht zusammen
wenn ich kämpfen muss und harte Arbeit leisten muss, damit ich mein "Objekt der Begierde" bekomme, "es" Interesse zeigt und auf mich einsteigt, läuft etwas falsch.
Und damit mein ich nicht das Werben des Mannes oder das sich schön machen der Frau, sondern das krampfhafte jemanden unbedingt und mit allen Mitteln zu bekommen.

Heute halte ich es auch so wie du ruth.
Ich kämpfe nicht. Und vor allem nicht um einen gebundenen Mann.
Wenn er ungebunden ist und altersmässig und auch sonst passt, setz ich mich etwas in Szene, den Rest muss er machen. Er muss auf mich zukommen und mir zeigen, dass er will und zwar was Rechtes, nicht eine On- Off Beziehung.
Heute merk ich das bald einmal. Und Zurückziehen gibt es nicht und faule Sprüche wie: "ich bin noch nicht soweit / gibts das überhaupt, Liebe fürs Leben / heute hat man doch nur noch Lebensabschnittspartner / ich brauch eine Auszeit usw" kommen mir nicht mehr daher.

Aber so einen Mann, der total klar weiss was er will, ist schwierig zu finden, sehr schwierig.

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30. Dezember 2009 um 16:22
In Antwort auf 2802marikka

musst du ihn unter " " stellen
ob es gut oder schlecht ist
das er gegangen ist, kann ich nicht beurteilen..

irgendetwas wird ihn gestört haben
ABER
das letzte wort..warum-wieso-weshalb..
hätte er dir gönnen sollen...

damit der kopf es auch versteht

womit die typische männerkrankheit
DAS AUSSCHWEIGEN
wieder zum tragen kommt

gruss marikka

Das letzte Wort...
den Grund, warum man geht, sollte man sagen. Aber welcher Mann tut das schon? Wie viele "verabschieden" sich heutzutage per SMS????
Oder verschwinden und lassen alle Telefone usw sperren, damit man sie nicht mehr erreicht?
Nein, er verschwand von einem Tag auf den andern. OHNE Erklärung - lässt eine Frau zurück, die kaum mehr bindungsfähig ist. Logisch. Man traut keinem mehr.

Drum, heute würd ich NIE mehr um einen Mann kämpfen (so überhaupt noch mal einer kommt) kämpfen bringt gar nichts. Kämpfen heisst heute meist: ihn mit SMS bombardieren (wobei wir wieder bei einer Kriegsbezeichung sind), ihn anrufen, mailen, beim Arbeitsplatz abpassen, "zufällig" dort aufkreuzen, wo er sein könnte usw.
Alles Quatsch. Wenn ein Mann (wieder) will, dann weiss er, wo man wohnt und wie man erreichbar ist.

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30. Dezember 2009 um 19:22

Schau mal hier...
Steht eigentlich das genaue Gegenteil drin, nämlich das man nicht kämpfen soll, damit es wieder was wird, sondern erst einmal auf Rückzug gehen für längere zeit, das ganze überdenken, und schauen, ob sich bei sich selbst oder dem Partner Sehnsucht einstellt oder eher Erleichterung.
www.praxis-fuer-lebenshilfe.de
Hängt auch ein Forum mit dran, in dem es sich nur um dieses Thema dreht.
Blauhex

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30. Dezember 2009 um 19:44
In Antwort auf sascha_12698382

Schau mal hier...
Steht eigentlich das genaue Gegenteil drin, nämlich das man nicht kämpfen soll, damit es wieder was wird, sondern erst einmal auf Rückzug gehen für längere zeit, das ganze überdenken, und schauen, ob sich bei sich selbst oder dem Partner Sehnsucht einstellt oder eher Erleichterung.
www.praxis-fuer-lebenshilfe.de
Hängt auch ein Forum mit dran, in dem es sich nur um dieses Thema dreht.
Blauhex

Ich denk..
das beste, was man tun kann, ist sich was gutes zu gönnen..
n büschn wellness... frisör, was chickes zum anziehn etc..
und sich dann blos nicht zuhaus verkrümeln..
es hat immer einen grund, warum ein beziehung zu ende geht..
wenn einer geht, dann tut er das nicht von jetzt auf dann..
es hat gründe..
und es gab vorzeichen..
die man merkt, wenn man nicht nur mit sich und seinem wohlergehen beschäftigt ist., sonder noch eine PARTNERSCHAFT lebt..
und manchmal endet der gemeinsame weg einfach..
und das beste, was man dann tun kann, ist sich in liebe und freundschaft zu trennen..
um sich und dem partner die möglichkeit zur eigenen weiterentwicklung zu geben..

grüßle...zora

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30. Dezember 2009 um 19:48

Jeder fall ist ein fall
in solchen themen, denke ich, dass es kein "rezept" gibt. jeder fall ist ein fall. mehrere faktoren spielen eine rolle. wie lang war man zusammen, wie glücklich war man, welche herausforderungen hat man zusammen gemeistert, wie zu der trennung gekommen ist usw.

ich sehe manchmal, dass freundinnen von mir ein paar wochen mit einem mann zusammen waren und schon denken, es ist die große liebe. dann ist der typ weg und sie rennen monate lang hinter ihm her.

meine eltern haben sich nach 25 jahren ehe getrennt und sich nach 1 jahr wieder zueeinander gefunden. ich denke, daher ist das "trennungsjahr" vor eine scheidung richtig gut. man muss aber merken: sie hatten eine "geschichte" zusammen, viele, viele sachen miteinander erlebt usw.

wie gesagt, jeder fall ist ein fall. ein bisschen vernunft muss aber auf jeden fall sein.

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30. Dezember 2009 um 20:00
In Antwort auf an0N_1275420799z

Ich denk..
das beste, was man tun kann, ist sich was gutes zu gönnen..
n büschn wellness... frisör, was chickes zum anziehn etc..
und sich dann blos nicht zuhaus verkrümeln..
es hat immer einen grund, warum ein beziehung zu ende geht..
wenn einer geht, dann tut er das nicht von jetzt auf dann..
es hat gründe..
und es gab vorzeichen..
die man merkt, wenn man nicht nur mit sich und seinem wohlergehen beschäftigt ist., sonder noch eine PARTNERSCHAFT lebt..
und manchmal endet der gemeinsame weg einfach..
und das beste, was man dann tun kann, ist sich in liebe und freundschaft zu trennen..
um sich und dem partner die möglichkeit zur eigenen weiterentwicklung zu geben..

grüßle...zora

Oder anders ausgedrückt..

TAO

Der Weg der mitgeteilt werden kann, ist nicht der ewige Weg.
.
Die höchste Tugend ist dem Weg zu folgen und nur dem Weg allein.
Der Weg ist schwindend und hervorschäumend.
Wie hervorschäumend und schwindend ist er, und doch ist darin ein Bild.
Wie schwindend und hervorschäumend ist er, und doch ist darin Inhalt.
Wie tiefsinnig und undurchsichtig ist er, und doch ist darin Gehalt.
.
.
Das Unergründliche ist der Mutterschoss der Welt.
.
.
.
Was unvollkommen ist, wird vollkommen werden;
Was krumm gerade;
Was leer voll;
Wenn sich etwas löst, wird Neues werden;
Wo Mangel ist, wird Fülle werden;
Wo Fülle ist, wird Mangel werden.
Was unvollkommen ist, wird vollkommen werden.
.
.
.
.
Was nicht echt ist, das zerfällt.

Lao Tse

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30. Dezember 2009 um 23:33
In Antwort auf isobel_12720857

Das letzte Wort...
den Grund, warum man geht, sollte man sagen. Aber welcher Mann tut das schon? Wie viele "verabschieden" sich heutzutage per SMS????
Oder verschwinden und lassen alle Telefone usw sperren, damit man sie nicht mehr erreicht?
Nein, er verschwand von einem Tag auf den andern. OHNE Erklärung - lässt eine Frau zurück, die kaum mehr bindungsfähig ist. Logisch. Man traut keinem mehr.

Drum, heute würd ich NIE mehr um einen Mann kämpfen (so überhaupt noch mal einer kommt) kämpfen bringt gar nichts. Kämpfen heisst heute meist: ihn mit SMS bombardieren (wobei wir wieder bei einer Kriegsbezeichung sind), ihn anrufen, mailen, beim Arbeitsplatz abpassen, "zufällig" dort aufkreuzen, wo er sein könnte usw.
Alles Quatsch. Wenn ein Mann (wieder) will, dann weiss er, wo man wohnt und wie man erreichbar ist.

Was gibt das denn für einen sinn ?

ruth 559 - du schreibst:
Nein, er verschwand von einem Tag auf den andern. OHNE Erklärung - lässt eine Frau zurück, die kaum mehr bindungsfähig ist. Logisch. Man traut keinem mehr.

wenn das so passiert ist - welchen sinn hat das dann
für die frau ?
welche lebensaufgabe hat die dann zu lernen?

das ist ganz schön hart - oder ? was meinst du dazu.

lieben gruss sonnenhut

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31. Dezember 2009 um 8:39
In Antwort auf an0N_1275420799z

Ich denk..
das beste, was man tun kann, ist sich was gutes zu gönnen..
n büschn wellness... frisör, was chickes zum anziehn etc..
und sich dann blos nicht zuhaus verkrümeln..
es hat immer einen grund, warum ein beziehung zu ende geht..
wenn einer geht, dann tut er das nicht von jetzt auf dann..
es hat gründe..
und es gab vorzeichen..
die man merkt, wenn man nicht nur mit sich und seinem wohlergehen beschäftigt ist., sonder noch eine PARTNERSCHAFT lebt..
und manchmal endet der gemeinsame weg einfach..
und das beste, was man dann tun kann, ist sich in liebe und freundschaft zu trennen..
um sich und dem partner die möglichkeit zur eigenen weiterentwicklung zu geben..

grüßle...zora

Das kannst du nicht verallgemeinern
es kann Fälle geben, wo man NICHTS gemerkt hat. Das sind die Männer (oder Frauen) die dann wegrennen, wenn es am Schönsten ist.
Oder, wenn sie der andern Person zB. einen Heiratsantrag gemacht haben. )gern und freiwillig) Und dann kriegen sie kalte Füsse.
Als ich ca. 27 war, hat mein damaliger Freund mit mir eine Wohnung eingerichtet, mit Begeisterung Möbel gekauft, stundenlang Sachen ausgesucht, viel Geld ausgegeben (notabene ER) am Heiligabend sassen wird zusammengekuschelt auf dem Sofa, Kerzen brannten, wir sagen Bilder an und redeten und redeten - und liebten uns.

Am 26. (also 2 Tage später) sagte er mir, es wäre ihm alles doch zu schnell, er bräuchte eine Pause. Und weg war er. Nie mehr was von ihm gehört oder gesehen. (die gekauften Sachen hab ich, auch die, die er bezahlt hat)
Was ich weiss, ist er heute noch nicht verheiratet und hat keine Kinder. Ein typischer Davonrenner, wenn es "ernst" wird.

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31. Dezember 2009 um 9:11
In Antwort auf mireia_11963056

Was gibt das denn für einen sinn ?

ruth 559 - du schreibst:
Nein, er verschwand von einem Tag auf den andern. OHNE Erklärung - lässt eine Frau zurück, die kaum mehr bindungsfähig ist. Logisch. Man traut keinem mehr.

wenn das so passiert ist - welchen sinn hat das dann
für die frau ?
welche lebensaufgabe hat die dann zu lernen?

das ist ganz schön hart - oder ? was meinst du dazu.

lieben gruss sonnenhut

Welchen Sinn das hat?
Vielleicht, dass diese Frau nicht für eine Beziehung geeignet ist?
Dass es besser ist, ohne Mann zu sein?
Wäre ja eine Ueberlegung wert. Warum man drauf kommt, dass man UNBEDINGT einen Mann (oder eine Frau) braucht, werd ich nie verstehen. Gibt genug, die total locker und zufrieden sind ohne Bindung. Und ihr Leben leben.

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31. Dezember 2009 um 9:44
In Antwort auf isobel_12720857

Welchen Sinn das hat?
Vielleicht, dass diese Frau nicht für eine Beziehung geeignet ist?
Dass es besser ist, ohne Mann zu sein?
Wäre ja eine Ueberlegung wert. Warum man drauf kommt, dass man UNBEDINGT einen Mann (oder eine Frau) braucht, werd ich nie verstehen. Gibt genug, die total locker und zufrieden sind ohne Bindung. Und ihr Leben leben.

Für eine gewisse Zeit kann es toll sein
wenn man Single ist, also keinen Mann und keine Beziehung hat. Zb. wenn man sehr jung ist, oder nach einer Trennung, oder in einem gewissen Alter, wenn der Partner nach langjähriger Beziehung stirbt. Dann wollen die meisten keinen Mann mehr. (klar, in der Regel kommt sowieso keine mehr, wenn man, sagen wir mal 70 ist)

Aber alleinstehend für immer und über Jahrzehnte, das will doch kaum jemand. Obwohl es für viele heute so ist. Ist man 10 Jahre allein, schon sind weitere 10 Jahre vergangen und man ist immer noch allein und plötzlich geht es gar nicht mehr, die Zweisamkeit.
Die meisten wollen aber doch, zumindest im Innersten, einen Partner. Nur ob der so kommt, wie man ihn sich den vorstellt, das ist ein anderes Thema.

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3. Januar 2010 um 9:55

Kämpfen um Liebe ???
Liebe beruht auf Freiwilligkeit, wer um Liebe kämpfen muss hat bereits verloren.

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3. Januar 2010 um 9:55

Kämpfen um Liebe ???
Liebe beruht auf Freiwilligkeit, wer um Liebe kämpfen muss hat bereits verloren.

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3. Januar 2010 um 9:58

Eben
... von nichts kommt nichts, wenn dann müssen beide gleichermaßen etwas für die Beziehung etwas tun.

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3. Januar 2010 um 12:03
In Antwort auf mateja_12176301

Kämpfen um Liebe ???
Liebe beruht auf Freiwilligkeit, wer um Liebe kämpfen muss hat bereits verloren.

Da gebe ich dir recht
nur das
verstehen die damen hier nicht

wenn dieser kampf losgeht,
sollte man sich dennoch diese fragen stellen...

was ist das ganze noch wert?
in dem meisten fällen
steht der eigene, pure egoismus im vordergrund

lg marikka

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5. Januar 2010 um 6:01

Sinnfrage
überdenke das wort liebe

und lese noch einmal
was du geschrieben hast

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5. Januar 2010 um 9:15
In Antwort auf 2802marikka

Sinnfrage
überdenke das wort liebe

und lese noch einmal
was du geschrieben hast

Liebe ist nicht für alle das Gleiche
und wer weiss schon, was Liebe ist, bzw, ob die Gefühle, die er /sie hat, Liebe sind oder irgend sonstwas. Begierde, Berechnung, Schwärmerei, "endlich raus aus dem ollen Alltagsleben" usw.
Vielleicht weiss man das mal Ende seines Lebens., was Liebe ist oder sein könnte. Aber mit 20/30/40????
Zudem: Viele haben und werden nie lieben. Oder werden nie erfahren, was Liebe ist, weil sie nie geliebt wurden. (Und ich rede da schon von einem Partner, nicht der Elternliebe oder der Kinderliebe. Obwohl das die gleichen Paar Schuhe sind: wird man von den Eltern nicht geliebt, wird man später selber auch kaum lieben können.

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5. Januar 2010 um 9:29
In Antwort auf isobel_12720857

Liebe ist nicht für alle das Gleiche
und wer weiss schon, was Liebe ist, bzw, ob die Gefühle, die er /sie hat, Liebe sind oder irgend sonstwas. Begierde, Berechnung, Schwärmerei, "endlich raus aus dem ollen Alltagsleben" usw.
Vielleicht weiss man das mal Ende seines Lebens., was Liebe ist oder sein könnte. Aber mit 20/30/40????
Zudem: Viele haben und werden nie lieben. Oder werden nie erfahren, was Liebe ist, weil sie nie geliebt wurden. (Und ich rede da schon von einem Partner, nicht der Elternliebe oder der Kinderliebe. Obwohl das die gleichen Paar Schuhe sind: wird man von den Eltern nicht geliebt, wird man später selber auch kaum lieben können.

Wer weiss schon, was Liebe ist
liebe ist nunmal
das grösste gut,
was es auf dieser erde gibt....

schlimm finde ich es, wie damit umgegangen wird
(ganz besonders hier )

von ca.14-25 ist man am suchen und am finden

von 25-35 sollte man wissen
was liebe bedeutet und wie echte liebe sich anfühlt

und danach ist man auch imstande jemanden aus liebe gehen zu lassen....

aber ich gebe dir recht
viele suchen ein leben lang danach
denken und glauben zu lieben
und wissen bis zum ende nicht was LIEBE bedeutet
und wie es sich anfühlt

lg marikka

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5. Januar 2010 um 10:20
In Antwort auf 2802marikka

Wer weiss schon, was Liebe ist
liebe ist nunmal
das grösste gut,
was es auf dieser erde gibt....

schlimm finde ich es, wie damit umgegangen wird
(ganz besonders hier )

von ca.14-25 ist man am suchen und am finden

von 25-35 sollte man wissen
was liebe bedeutet und wie echte liebe sich anfühlt

und danach ist man auch imstande jemanden aus liebe gehen zu lassen....

aber ich gebe dir recht
viele suchen ein leben lang danach
denken und glauben zu lieben
und wissen bis zum ende nicht was LIEBE bedeutet
und wie es sich anfühlt

lg marikka

Ich denke
die, die hier posten, haben die Liebe. oder die grosse Liebe eben nicht gefunden, oder wieder verloren. drum sind sie auch hier. Hätten sie die wahre Liebe in ihrem Leben, würden sie weder um "wie lang um einen Mann kämpfen", noch über Partnerzusammenführung diskutieren.
Logisch irgendwie.
Aber dass viele bis zu ihrem Tod NIE die wahre Liebe finden, das kann ich nur zu gut betätigen.
Zudem ist Liebe nicht für alle das Wichtigste im Leben. Die suchen sie nicht, die rennen ihr nicht nach, die haben sie einfach nicht, weil sie andere Interessen und Werte haben.

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5. Januar 2010 um 11:28

Sorry erklär das mal
bei diesem Satz "Du kannst weder eine Liebe finden noch eine Liebe verlieren" kennt sich ja keiner aus.

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5. Januar 2010 um 12:33

Ja sorry
kapier ich nicht "es gibt nur Liebe" und nachdem du das nicht erklären kannst, scheinst du es auch nicht zu verstehen.

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5. Januar 2010 um 12:58

ISS JA AUCH SO
HERJEMINEEEEE
liebe ist aufjedenfall keine prf....

es gibt nunmal menschen die verstehen das wort zu leben und andere ebend nicht....

liebe hat viele gesichter....
aber mit sicherheit ist es keine maske aus egoismus..

und wenn nicht begriffen wird
das liebe auch freiheit bedeutet...

dann weiß ich nicht
wie lange sie einzelnen ...
den menschen hinterherlaufen wollen...
die nicht mit ihnen zusammen sein möchten...

warum ist es so schwer
sich selber gern zu haben und zu lieben,
anstatt die seele ewig lange leiden zu lassen

gruss marikka

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5. Januar 2010 um 13:12

im Kampf erobert - lebt heute in einer glücklichen Ehe und Partnerschaft.
hallo lissi

da gehört im vorfeld auch sympathie dazu

so ganz unübel
können die zwei sich im vorfeld nicht empfunden haben..

sonst kann man versuchen zu erobern
und macht sich am ende nur lächerlich

gruss marikka

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5. Januar 2010 um 16:42

Die Liebe besiegt alles...
schön wärs. Was verstehst du darunter???? Verstehst du dabei, dass jemand alles unternimmt, um bei seiner Liebe zu sein? Falls ja, muss ich dich enttäuschen. Es kommt oft vor, dass man sich in der zweitwn Lebenshälfte in eine neue Person verliebt - diese Liebe aber nicht lebt, weil man an eine andere Person gebunden ist. Mit Trauschein, Kindern, Haus, Verpflichtungen.
Und aus guten Gründen keinen Neuanfang macht. Schon, um die andere Person nicht zu verletzen.

Und ich red jetzt nicht von denen, die sich auf Zeit eine Geliebte oder einen Geliebten halten, nein, von denen, die eben (aus oben genannten Gründen) auf keine Art und Weise (vor allem nicht auf sexuelle) die Liebe leben.

Dazu gibt es genug Bücher, diese "Fälle" gabs schon vor hunderten von Jahren. Früher gingen Frauen oft ins Kloster, BEVOR sie sich in ihre grosse und nie lebbare Liebe stürzten.

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5. Januar 2010 um 16:54


Du hast das Beste an mir vergessen:
Mein Auto!

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5. Januar 2010 um 16:54
In Antwort auf corona_11929906

Die Liebe besiegt alles...
schön wärs. Was verstehst du darunter???? Verstehst du dabei, dass jemand alles unternimmt, um bei seiner Liebe zu sein? Falls ja, muss ich dich enttäuschen. Es kommt oft vor, dass man sich in der zweitwn Lebenshälfte in eine neue Person verliebt - diese Liebe aber nicht lebt, weil man an eine andere Person gebunden ist. Mit Trauschein, Kindern, Haus, Verpflichtungen.
Und aus guten Gründen keinen Neuanfang macht. Schon, um die andere Person nicht zu verletzen.

Und ich red jetzt nicht von denen, die sich auf Zeit eine Geliebte oder einen Geliebten halten, nein, von denen, die eben (aus oben genannten Gründen) auf keine Art und Weise (vor allem nicht auf sexuelle) die Liebe leben.

Dazu gibt es genug Bücher, diese "Fälle" gabs schon vor hunderten von Jahren. Früher gingen Frauen oft ins Kloster, BEVOR sie sich in ihre grosse und nie lebbare Liebe stürzten.

Da wären wir wieder mal bei "jeder versteht was anderes unter Liebe"
der eine / die eine machen Tabularasa und leben die Liebe - andere bleiben wo sie sind (Ehe) und heulen ev. ein Leben lang der "richtigen" (später kennengelernten) Liebe nach. Oder stürzen sich in tolle Liebessabenteur, beteuern jeder und jedem, wie sehr sie ihn oder sie lieben - um bald das Weite zu suchen. Dann, wenn es eng wird.
Dann kommen die, aus Angst schon gar keine Liebe zulassen, die, die alles was ihnen gefällt schon als die "grosse" Liebe betiteln oder die, die prinzipiell sagen, dass es nur eine richtige Liebe gibt. Das ist dann ev, die, die man zwischen 16 und 17 hatte.
Dann gibts die, die mit jeder und jedem pennen, 100 % und auch noch auf dem Totenbett sagen, sie häten immer nur eine geliebt, nämlich ihre Gattin/Gatten. Für andere wiederum ist klar: wenn man liebt, ist man 100% treu, man denkt nicht mal dran mit andern was zu haben.
Wie gesagt, JEDER versteht was anderes unter Liebe.

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5. Januar 2010 um 16:58

HH

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5. Januar 2010 um 17:03

Kein Porsche
ich hab doch Stil

DB CLK Cabrio in schwarz (kein Witz)

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5. Januar 2010 um 17:34

Aber logo!
Wir gehen in ein richtig schönes teueres und exklusives Restaurant, mit allem drum und dran. Und zwar wenn deine Vorhersagen mal eintreffen

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5. Januar 2010 um 17:47


Da deine Vorhersagen eh nie eintreffen, brauche ich mir keine weiteren Gedanken darum machen

Und nun genug des off-topic

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6. Januar 2010 um 8:15

Ist Liebe, wenn man sich nicht trennt? und IMMER zusammen bleibt, egal was ist?
Oder was ist Liebe. Für einige ist es Liebe, wenn man ein Leben lang zusammenbleibt (was früher Alltag war, heute selten ist) oder ist es Liebe, die ersten 2-3 Jahre, wo alles (vor allem der Sex) megahammermässig ist? (Viele sehen die Liebe so, solangs kribbelt, ist es Liebe, dann auf zur Nächsten)
Oder ist nur die unerfüllte Liebe die wahre Liebe? Weil man ein Leben lang träumen kann, wie es wäre wenn...
Oder ist nur das Liebe, wenn man seinen Partner nicht betrügt? (da sagen aber einige, dass nur der nicht betrügt, der gar keinen "abkrieht) sonst würde jeder betrügen, egal wie gross die Liebe zum Partner ist usw usw.

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7. Januar 2010 um 8:11

Auch nochmal für dich just4fun
ich hab ja geschrieben: für JEDEN ist Liebe etwas anderes. Genauso wie Schönheit oder Reichtum etwas anderes ist. So einfach ist es. Du brauchst mich nicht zu belehren mit deinem Geschreibe.
Lies einfach mal, was ich geschrieben habe: FÜR JEDEN IST LIEBE ETWAS ANDERES. Und für dich ist es halt das, was du denkst..

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7. Januar 2010 um 11:08

Warum knallst du grad auf Ruth los?
Die hat ja gar nicht gepostet, dass sie einen Partner manipuliert? Die hat doch ganz was anderes geschrieben.
Die hat das geschrieben, was viele denken. Dass nämlich viele gar nicht wissen, was Liebe ist, bzw. hat gepostet, was viele unter Liebe verstehen. Und die werden es auch nicht wissen, wenn du mit so Sätzen wie Liebe ist Liebe oder Eher verbrennst Du hundertmal und legst Dich als Asche auf den Boden

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