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Warum sagt eine Frau bei Astro tV immer....

6. Dezember 2009 um 19:26

mein Name ist Dr. Christa K.


Der Name ist doch Christa K. Der Zusatz Dr. ist doch ein Titel und hat mit dem Namen nix zu tun. Müsste sie als Dr. eigentlich wissen.

Mir geht diese dauernde Dr. -Titel -Benennerei echt auf den Keks.


Wem geht es ähnlich?

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6. Dezember 2009 um 23:24

Das siehst du wohl falsch
dr. ist kein schmuckstück das man benutzt oder nicht sondern gehört ganz offiziell zum namen dazu.

sie als dr. wird das wissen

schönen abend
gaby

ps . nicht gleich loswettern, erst mal nachfragen bevor man irgendjemanden kritisiert wär für dich für die zukunft ne massnahme

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6. Dezember 2009 um 23:33

tuscha
Lass das nur keinen Österreicher hören

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7. Dezember 2009 um 7:59

Wie es scheint..
bist du ein glücklicher mensch..
wenn de sonst keine probleme hast über die de dich aufregen musst..

zudem finde ich, daß man sich den titel "Dr. oder Prof." hart erarbeiten muß.. den kriegt man nicht geschenkt, auch meist nicht den "ehrenhalber" und kann ihn auch nicht so einfach mal kaufen, im gegensatz zu adelstiteln..

grüßle.. zora

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7. Dezember 2009 um 12:28

Mir nicht
ich zolle den Menschen Respekt, die sich diesen Titel hart erworben haben...Blöd finde ich z.b. wenn ein Mann Arzt ist und seine Frau mit Frau Dr. angesprochen wird...das geschieht z.b. in Bayern sehr oft. Nicht sie hat den Doktortitel sondern er.
b

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9. Dezember 2009 um 10:14
In Antwort auf keno_12832446

Mir nicht
ich zolle den Menschen Respekt, die sich diesen Titel hart erworben haben...Blöd finde ich z.b. wenn ein Mann Arzt ist und seine Frau mit Frau Dr. angesprochen wird...das geschieht z.b. in Bayern sehr oft. Nicht sie hat den Doktortitel sondern er.
b

Hier spricht Mag. tuscha
Habe aucht einen Magister-Titel, so ist es nicht. Aber ich finde es einfach affig, das jedes Mal dazu zu sagen. Mir sind schon viele Menschen mit Doktor-Titel begegnet, die jedes Mal gesagt haben: Um Himmels Willen, sagen Sie bloß nicht Dr..... das ist mir sogar eher peinlich, das dauernd hervor zu heben. Sie sind selbstbewusst genug, diesen Titel nicht dauernd vor sich her zu tragen. Sowas ist mir unglaublich sympathisch, solche Leute sprechen für sich, umgekehrt auch. Und zum Thema: Sonst hast du keine Sorgen:
Hier wird über jeden Schei...... gepostet, dann seid konsequent und schreibt diesen dämlich und überflüssigen Satz bitte auch jedem hier, der sich kritisch äußert. Mann, sowas Blödes habe ich auch noch nicht erlebt. Ist das hier ein Forum oder nicht? Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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9. Dezember 2009 um 10:26
In Antwort auf elmira_12152995

Das siehst du wohl falsch
dr. ist kein schmuckstück das man benutzt oder nicht sondern gehört ganz offiziell zum namen dazu.

sie als dr. wird das wissen

schönen abend
gaby

ps . nicht gleich loswettern, erst mal nachfragen bevor man irgendjemanden kritisiert wär für dich für die zukunft ne massnahme

Nicht gleich belehren gabyklein
danke für diese Info. Aber den Zusatz "nicht gleich loswettern" spar dir bitte. Wir sind hier nicht in der Erziehungsanstalt.

Ich bleibe trotzdem dabei: Wer diesen Titel dauernd vor sich herträgt, übertreibt es. Dass sie diese Arbeit in diesen Titel investiert hat ist doch logisch. Aber dieses permante drauf Pochen ist und bleibt mir einfach höchst suspekt. Ich mags einfach nicht, es stößt mich ab, befremdet mich. Diese Meinung werde ich ja wohl haben dürfen.

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9. Dezember 2009 um 10:35

Ha ha ha
wie schön, dass du geschwiegen hast.

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9. Dezember 2009 um 19:52

Sie sagt drrrrr punkt ?
oder doktor ?

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10. Dezember 2009 um 8:57
In Antwort auf diezora

Wie es scheint..
bist du ein glücklicher mensch..
wenn de sonst keine probleme hast über die de dich aufregen musst..

zudem finde ich, daß man sich den titel "Dr. oder Prof." hart erarbeiten muß.. den kriegt man nicht geschenkt, auch meist nicht den "ehrenhalber" und kann ihn auch nicht so einfach mal kaufen, im gegensatz zu adelstiteln..

grüßle.. zora

Tz tz tz
Also wirklich Zora, jetzt erzähl mir mal wie man Prof wird.
Der Professorentitel ist an sich kein Leistungsmerkmal (das muss vorher erbracht werden), sondern eine Frage der Ernennung.

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10. Dezember 2009 um 9:09
In Antwort auf darina_12914958

Nicht gleich belehren gabyklein
danke für diese Info. Aber den Zusatz "nicht gleich loswettern" spar dir bitte. Wir sind hier nicht in der Erziehungsanstalt.

Ich bleibe trotzdem dabei: Wer diesen Titel dauernd vor sich herträgt, übertreibt es. Dass sie diese Arbeit in diesen Titel investiert hat ist doch logisch. Aber dieses permante drauf Pochen ist und bleibt mir einfach höchst suspekt. Ich mags einfach nicht, es stößt mich ab, befremdet mich. Diese Meinung werde ich ja wohl haben dürfen.

Hmhmhm
das hört sich für mich ziemlich neidisch an.

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10. Dezember 2009 um 12:58
In Antwort auf mateja_12176301

Hmhmhm
das hört sich für mich ziemlich neidisch an.

Nein, tut mir Leid, alles, aber das nicht
wie schon erwähnt, bin selbst Akademikerin, reibe es aber nur wenn nötig, wie jetzt hier unter die Nase, weil ich erklären will, dass es keinen Grund für mich gibt, neidisch zu sein. Ist es denn so schwer zu verstehen, dass ich das einfach befremdend finde? Das ist so ähnlich wie bei Schauspielern, die jedem erklären, dass sie Künstler sind, oder jenen, die auf dem Teppich geblieben sind, und nicht jedem erzählen, dass sie einen so spannenden Beruf haben. Wahre Künstler zum Beispiel sind meistens sehr bescheiden. Ein Bekannter von mir war lange Jahre Taxifahrer in einer Großstadt. Einmal stieg Gustav Knuth, ein hochkarätiger Schauspieler ein. Er war total unarrogant und nannte den Taxifahrer "Kollege", als er im Gespräch mit ihm erfuhr, dass dieser auch eine Schauspielausbildung genossen hat. DAS imponiert mir. Ich finde es auch nicht schlimm, seinen Doktortitel zu erwähnen, um seine Biografie, seinen Beruf zu erklären. Aber doch nicht alle zwei Minuten ihn zu nennen, finde ich übertrieben und es macht diese Person für mich nicht sympathischer. Habe mich mal in meinem Freundes- und Bekanntenkreis umgehört, die reden mir bestimmt nicht nach dem Mund. Fast alle empfanden es auch so.

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10. Dezember 2009 um 13:16
In Antwort auf darina_12914958

Nein, tut mir Leid, alles, aber das nicht
wie schon erwähnt, bin selbst Akademikerin, reibe es aber nur wenn nötig, wie jetzt hier unter die Nase, weil ich erklären will, dass es keinen Grund für mich gibt, neidisch zu sein. Ist es denn so schwer zu verstehen, dass ich das einfach befremdend finde? Das ist so ähnlich wie bei Schauspielern, die jedem erklären, dass sie Künstler sind, oder jenen, die auf dem Teppich geblieben sind, und nicht jedem erzählen, dass sie einen so spannenden Beruf haben. Wahre Künstler zum Beispiel sind meistens sehr bescheiden. Ein Bekannter von mir war lange Jahre Taxifahrer in einer Großstadt. Einmal stieg Gustav Knuth, ein hochkarätiger Schauspieler ein. Er war total unarrogant und nannte den Taxifahrer "Kollege", als er im Gespräch mit ihm erfuhr, dass dieser auch eine Schauspielausbildung genossen hat. DAS imponiert mir. Ich finde es auch nicht schlimm, seinen Doktortitel zu erwähnen, um seine Biografie, seinen Beruf zu erklären. Aber doch nicht alle zwei Minuten ihn zu nennen, finde ich übertrieben und es macht diese Person für mich nicht sympathischer. Habe mich mal in meinem Freundes- und Bekanntenkreis umgehört, die reden mir bestimmt nicht nach dem Mund. Fast alle empfanden es auch so.

Pffft
Wahre Künstler zum Beispiel sind meistens sehr bescheiden.
Dieser Gruppe gehörst du nicht an, da du es für wichtig erachtet hast, mehrmals zu erwähnen, dass du Akademikerin bist.

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10. Dezember 2009 um 13:41

Das leuchtet mir ein...
...sie will einen Eindruck von Seriosität schaffen. Aber ich finde, entweder man glaubt daran, dass man seriös rüber kommt oder nicht. Ein permanent wie sauer Bier angepriesener Doktortitel löst bei mir das Gegenteil aus.

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10. Dezember 2009 um 15:28
In Antwort auf mateja_12176301

Tz tz tz
Also wirklich Zora, jetzt erzähl mir mal wie man Prof wird.
Der Professorentitel ist an sich kein Leistungsmerkmal (das muss vorher erbracht werden), sondern eine Frage der Ernennung.

Wenn..
die leistungen im vornherein (wissen inne birne pumpen z.b.) nicht erbracht wurden, gibts auch keinen prof...
so einfach isset..
ein graf wird als graf geboren und fertig.. hat nix dafür getan.. muß nicht mal lernen graf zu sein..

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10. Dezember 2009 um 18:38
In Antwort auf mateja_12176301

Pffft
Wahre Künstler zum Beispiel sind meistens sehr bescheiden.
Dieser Gruppe gehörst du nicht an, da du es für wichtig erachtet hast, mehrmals zu erwähnen, dass du Akademikerin bist.

Ich hatte das begründet,
weil mir Neid unterstellt wurde. Bitte mal mitdenken, falls du meinen Post überhaupt gelesen hast. .

Und Frau Magister tuscha war ironisch gemeint. Ich bin im richtigen Leben noch nie damit hausieren gegangen.

Schlechte Deutung von meiner Person.

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10. Dezember 2009 um 18:43

Ich bin auch nicht für falsche Bescheidenheit
und ich habe ausdrücklich gesagt, dass ich auch nichts dabei finde, zu erwähnen, dass man einen Doktortitel hat, warum denn auch nicht? Aber wenn man das dauernd wiederholt, alle zwei Minuten, finde ich das einfach übertrieben und kontraproduktiv. Natürlich ist es jedem selbst überlassen. Aber in diesem Forum werden nunmal Eindrücke ausgetauscht, und auch kritische. Ich weiß wirklich nicht, wo das Problem ist. Und es ist einfach ne Mentalitätsfrage. In meinem Freundes-und Bekanntenkreis- wie gesagt, reagiert man ähnlich wie ich. Hier habe ich keine Gleichgesinnten. Hab ich halt Pech gehabt. Und damit beende ich auch diese Diskussion. War ja auch nicht wichtig. Wollte nur so manche Unterstellungen bzgl. meiner Person nicht einfach stehen lassen.

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11. Dezember 2009 um 10:41

Ganz genau,
gut beobachtet. Fehlt nur noch der weiße Kittel.

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13. Dezember 2009 um 16:05
In Antwort auf diezora

Wenn..
die leistungen im vornherein (wissen inne birne pumpen z.b.) nicht erbracht wurden, gibts auch keinen prof...
so einfach isset..
ein graf wird als graf geboren und fertig.. hat nix dafür getan.. muß nicht mal lernen graf zu sein..

Kapiers endlich
die leistungen im vornherein (wissen inne birne pumpen z.b.) Mädel, Mädl, versteh endlich, Das ganze Wissen nutzt nichts, wenn man nicht zum Prof. ernannt wird, wird man keiner.

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