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Was sagt ihr dazu?

16. November 2003 um 21:00

Hallo Ihr ich schrieb gerade in der Diskussion "leben nach dem Tod" genau die folgenden Dinge und frage mich was ihr dazu sagt:

Meine Mutter ist vor 2einhalb Jahren gestorben ( ich war damals fast 15).Meine Mutter hatte sehr schlimm Krebs.

Ich habe zu der Zeit drei sehr seltsame erlebnisse gehabt. Ich wachte in der Nacht von 3. auf den 4.5.01 genau um 0.43Uhr auf. Mich beunruhigte etwas sehr stark ich wusste aber nicht was. 5 Minuten später kam der Anruf aus dem Krankenhaus das meine Mutter gerade gestorben sei.
Einige Zeit später hatte ich einen Traum von meiner Mutter. Ich war in unserem Wohnzimmer und sie kam (kerngesund) die Treppe runter. Sie lächelte mich an und sagte " Du brauchst dir jetzt keine Sorgen mehr zu machen, mir geht es endlich gut" Dann küsste sie mich auf die Stirn, ging aus der Terassentür und verschwand im Sonnenlicht.
Wieder einige Zeit später träumte ich ich wäre in unserem Badezimmer und sie käme herein. Sie fragte mich ganz normal Sachen, z.B. was es so neues gibt, weil wir uns ja so lange nicht gesehen haben, ob ich noch mit meinem Freund zusammen wäre und so weiter.
Danach habe ich noch ab und zu von ihr geträumt, da war sie aber jedes Mal wieder Krank ( so wie ich sie eigentlich nur noch in erinnerung habe.)
Würde mich interessieren, was ihr dazu sagt.

Liebe Grüße
Malinchen

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16. November 2003 um 21:29

Hi malinchen....
ich glaube an ein leben nach dem tod, auch daran, das uns die seelen der von uns geliebten menschen begleiten, um uns sind.

ich hab eine frage an dich, ich kenne zweierlei typen von träumen, die einen sind diese typischen träume, voller symbolik wie sie wohl jeder kennt, die andere art von träumen, ist eher wie eine art von realität, alles spielt sich genau ab wie in wirklichkeit mit einer zeitlichen abfolge, gerüchen, farben usw.

hast du diese unterschiede auch bemerkt??

alles liebe für dich---kitty

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16. November 2003 um 21:57
In Antwort auf kittekatt

Hi malinchen....
ich glaube an ein leben nach dem tod, auch daran, das uns die seelen der von uns geliebten menschen begleiten, um uns sind.

ich hab eine frage an dich, ich kenne zweierlei typen von träumen, die einen sind diese typischen träume, voller symbolik wie sie wohl jeder kennt, die andere art von träumen, ist eher wie eine art von realität, alles spielt sich genau ab wie in wirklichkeit mit einer zeitlichen abfolge, gerüchen, farben usw.

hast du diese unterschiede auch bemerkt??

alles liebe für dich---kitty

Hallo kittekatt
Ja ich kenne diese Unterschiede gut.

In den oben beschriebenen Träumen war es immer so, dass es wir Realität war. Gerüche, Zeitliche Abfolge etc...

In den träumen allerdings die ich von meiner Mutter habe ( wo sie wieder krank ist)
da ist dies nicht so, dass sind einfach nur träume.
Darf ich fragen, wieso du das wissen wolltest?
Liebe Grüße
malinchen

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17. November 2003 um 18:09
In Antwort auf regena_12522529

Hallo kittekatt
Ja ich kenne diese Unterschiede gut.

In den oben beschriebenen Träumen war es immer so, dass es wir Realität war. Gerüche, Zeitliche Abfolge etc...

In den träumen allerdings die ich von meiner Mutter habe ( wo sie wieder krank ist)
da ist dies nicht so, dass sind einfach nur träume.
Darf ich fragen, wieso du das wissen wolltest?
Liebe Grüße
malinchen

Hi malinchen
wenn du magst, dann lass uns privat mailen.

kittekatt@gofeminin.de

lg--kitty

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18. November 2003 um 8:03
In Antwort auf kittekatt

Hi malinchen
wenn du magst, dann lass uns privat mailen.

kittekatt@gofeminin.de

lg--kitty

Mailen
hallo malinchen,

falls du mir an meine gofe adresse gemailt hast, ich komme nicht an die nachricht an, wird zwar angezeigt, lässt sich aber nicht öffnen.

lg--kitty

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18. November 2003 um 12:33
In Antwort auf kittekatt

Mailen
hallo malinchen,

falls du mir an meine gofe adresse gemailt hast, ich komme nicht an die nachricht an, wird zwar angezeigt, lässt sich aber nicht öffnen.

lg--kitty

Hallo Malinchen
Auch ich habe so ein Erlebnis gehabt, da war ich 15. Ich lief auf dem Friehof meiner Oma (war meine engste Bezugsperson) nach und konnte sie nicht einholen. Ich bin schreiend erwacht als sie hinter einer großen Engelstatue verschwand, im gleichen Augenblick ist sie gestorben. Der Traum hat mich mein Leben lang begleitet. Nicht als Albtraum sondern immer dann wenn ich dachte es geht nicht mehr....irgendwie tröstend.
Vor 2 Jahren habe ich meinen kleinen Bruder durch Krebs verloren. Auch hier hatte ich auf einmal ein tiefes Gefühl von Frieden.
Er kam auf dem Friedhof (bei seiner Beerdigung) auf mich zu und tröstete mich mit den Worten, nicht weinen mir geht es gut.
Also wenn Du an einem Austausch interessiert bist mail mir :hvst@arcor.de
Ich wünsche Dir ganz viel Licht und Liebe Jacqueline

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18. November 2003 um 16:23
In Antwort auf kittekatt

Mailen
hallo malinchen,

falls du mir an meine gofe adresse gemailt hast, ich komme nicht an die nachricht an, wird zwar angezeigt, lässt sich aber nicht öffnen.

lg--kitty

Hmmm...
Stand jetzt auch nicht so viel drin.... Nur dass ich mich freue, dass du angeboten hast zu schreiben und so.
Das Problem habe ich mit meiner GoFe adresse auch immer, deswegen nehm ich die gar nicht mehr.
Hast du noch eine andere? Sonst schreib du mir einfach mal, dann können wir das ganze nochmal probieren
jersey17@web.de
Liebe Grüße
Malinchen

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7. Dezember 2003 um 16:01

Das sag ich dazu
liebes malinchen,

du bist so jung und hast deine mutter verloren. nimm es so, wie es ist. ich bin 50, und als meine mama vor ca. 3 wochen starb, hatte ich die nachts vision, sie sitzt in einer schaukel, kerngesund und lächelt mich an.

am nächsten morgen war sie tot.


wir wissen nicht, was nach dem tod geschieht.
glaube einfach an die liebe deiner mutter.

herzliche grüße aus berlin
karola

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21. Dezember 2003 um 22:14

Weiß, was Du meinst
Hallo Malinchen,

ich weiß genau, was Du meinst.
Mir ist es ähnlich gegangen mit meiner Mutter. Damals war ich aber 9 Jahre alt. Und ich kam absolut nicht damit zurecht, dass sie nicht mehr aus dem Krankenhaus zurück kommt. Sie hatte Krebs. Als ich dann 12 Jahre alt war, starb mein Vater. Meine Welt brach endgültig zusammen und ich war verzweifelt. Wie sollte es weiter gehen und wie geht es meinen Eltern.
Ein paar Tage oder Wochen nach dem Tod meines Vaters hatte ich einen so starken und intensiven Traum, den ich noch heute weiß. Wir haben oft Träume die auch relativ intensiv sind und im Laufe des Tages so blass werden, dass man sich irgendwann nicht mehr erinnern kann.
Damals der den sehe ich heute noch genauso, wie ich ihn damals mit 12 hatte. Und ich hatte erst sehr viel Angst in dem Traum.
Er fänge an, dass ich an einem ganz schummrigen Abend auf einem See mit einem Zelt schwimme. Das Zelt ist aufgeklappt und vorne raus paddele ich ziellos mit den Händen um irgendwo an den Rand zu gelangen, den ich nicht sehen kann. Es ist alles so neblig und ich kann nicht weit schauen. Und dann komme ich doch an einen Strand. Es ist eine Insel im See. Dort stehen drei alte Gräber aus Stein mit einer Platte oben drauf. Die waren aber alle daneben geschoben und in einem saß mein Vater, in der Mitte meiner Mutter und ganz rechts saß noch jemand aus meinem Dorf, der auch in der Zeit gestorben ist, wie mein Vater. Alle drei saßen da in Ihren Steinschachteln und lachten, alberten herum und erzählten sich gegenseitig Witze. Ich glaube, so habe ich meine Eltern nur sehr selten gesehen. Sie waren so fröhlich und gut gelaunt und ausgelassen. Das tat meinem Herzen so gut. Also paddelte ich wieder von Ihnen weg. Sie bemerkten mich zum Glück nicht.
Das war so ein schöner Traum und als ich aufwachte, wußte ich, das wo immer sie sind, es geht ihnen gut. Sie sind dort, wo sie endlich wieder glücklich sein dürfen.

Die Wissenschaft der Traumforschung sagt, dass man vieles in Träumen verarbeitet. Das kann ich aus Erfahrung sagen, dass das auch so ist, das einem das Gehirn manchmal im Traum mit Dingen konfrontiert, die man vorher am Tag erlebt hat. Und manchmal löst es auch Dinge, mit denen wir nicht umgehen können. Das ist richtig und kann ich nur bestätigen.
Aber ich weiß nicht, ob mein Gehirn mir mit 12 Jahren so einen Traum schickt, in dem nicht wirklich viel passiert oder ich mich danach so gut fühle.
Fakt ist, dass mir dieser Traum so viel Trauerarbeit erspart hat. Nicht, dass ich nicht heute ab und an daran knabbere, dass mir zwei der allerwichtigsten Personen so früh genommen wurden. Nein, das bestimmt nicht. Aber ich wußte einfach, dass es Ihnen gut geht. Und das strahlte auch alles in mir aus.

Hoffe, ich konnte Dir damit ein bisschen weiter helfen.

Liebe Grüße und pass gut an Weihnachten auf Dich auf.
Frohes Fest.

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23. Dezember 2003 um 12:24

Es ist schön,
wenn man das glück hatte, dass der geliebte mensch, den man verloren hat, noch ein mal "vorbeischaut" und sich verabschiedet. bei dir sogar, sich beim 2ten mal nach deinem befinden erkundigt. wunderschön!
der rest waren nur träume.

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