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Wenn Verstorbene sich melden..

19. Juli 2006 um 16:07


Als mein Vater 3 Jahre alt war, starb sein älterer Bruder (etwa 6 Jahre alt) an Krebs. Einige Jahre später, mein Vater war 10 oder vielleicht 12, traf er beim spielen in einem Hinterhof seinen Bruder. Mein Vater erzählt, dass er an diesem Tag alleine gespielt hat und plötzlich trat ein junger Mann zu ihm und legte seine Hand auf den Kopf meins Vaters und sprach zu ihm, dass er sein Bruder sei und immer bei ihm sein werde. Daraufhin sei er verschwunden.
Diese Geschichte hat mich als Kind immer fasziniert und ich wollte sie immer und immer wieder hören.
Damals kam sie mir vor wie ein schönes Märchen, aber heute glaube ich, dass soetwas möglich ist.

2003 ist mein geliebter Opa gestorben.
Das war ein unglaublicher Verlust für mich, uns verband immer etwas ganz besonderes. Kurz nach seinem Tod, träumte ich oft von ihm, sah ihn auf Wolken sitzen und sprach mit ihm, konnte ihn aber nie berühren, weil er wie durchsichtig war. Auch heute noch, immer zu besonderen Anlässen, ob Krankheit, Geburtstag, religiöse Feste, schwierige Tage besucht er mich in meinen Träumen, an anderen tagen träume ich nie von ihm. Ich glaube sehr fest daran, dass er dann wirklich für mich da ist, um mich zu besuchen, um mir beizustehen.

Es würde mich brennend interessieren, ob ihr auch schonmal solche Erfahrungen gemacht habt oder Geschichten von anderen kennt, die etwas ähnliches erlebt haben.

Lieben Gruß an alle
M.

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17. August 2006 um 11:08

..mal nachdenken...
Mein allererster Freund (Schulliebe) starb an Leukämie, als er 17 war. Seine Erkrankung, die Therapie und vor allem sein Begräbnis sind mir noch lebhaft im Gedächtnis. Mittlerweile bin ich fast 39- er wäre es auch- und träume in regelmäßigen Abständen von ihm. Er hat sich über die Jahre selbst im Traum verändert, ist "gealtert", trägt Bart usw. Ich habe nach diesen Träumen immer ein gutes Gefühl. Ich möchte gerne daran glauben, dass er mich besucht. Ich freue mich dann immer, dass ich ihn sehen durfte. Ausserdem wird er ja auf diese Art nicht vergessen, auch wenn er nicht mehr hier ist. Und das ist es, was zählt!
Von Beruf bin ich Krankenschwester, ich habe viele Menschen sterben sehen oder tot gesehen. Ich denke auch, dass mir meine Erlebnisse helfen, Sterbende zu betreuen. Was mich allerdings immer sehr verärgert, ist die Tatsache, dass in unserem hochentwickelten Land der Tod und das Sterben kaum ein Forum finden und Erlebnisse mit Sterbenden oder bereits Verstorbenen weit abgedrängt werden( was widerum sehr mittelalterlich ist!).
Wuschelig

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20. Juli 2006 um 11:25

Hallo Mausmakirot
als ich noch ein Kind war, hatte ich furchtbare Angst, wenn in der Nachbarschaft jemand verstorben war.Am meisten hatte ich Angst, wenn es dunkel war! Meine Gedanken hoffentlich steht er oder sie jetzt nicht plötzlich wieder da, ein kalter Schauer lief mir über den Rücken!
Eine meiner Großmütter wurde 1973 sehr krank.Ich hatte mich auf Wunsch meiner Eltern 1973 taufen lassen.Beim letzten Besuch am Krankenbett schenkte sie mir eine Kette. Auf der Vorderseite war ein Engel und auf der Rückseite stand "Gott schütze Dich"!
Wenige Tage später war sie verstorben. Es war ein christliches Begräbnis, dann kam in mir wieder die Angst vor der Dunkelheit auf.
Nach mehreren Tagen, kam der Augenblick,ich habe sie gesehen, meine Angst war schlagartig verschwunden, als sie zu mir sagte "Shelain komm doch, du brauchst keine Angst zu haben"!Ich wurde durch diese Begegnung zu einem gläubigen Menschen!
Das war nur ein Erlebnis, die anderen berichte ich später!

Liebe Grüsse
Shelain

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15. September 2006 um 20:22
In Antwort auf shelain1

Hallo Mausmakirot
als ich noch ein Kind war, hatte ich furchtbare Angst, wenn in der Nachbarschaft jemand verstorben war.Am meisten hatte ich Angst, wenn es dunkel war! Meine Gedanken hoffentlich steht er oder sie jetzt nicht plötzlich wieder da, ein kalter Schauer lief mir über den Rücken!
Eine meiner Großmütter wurde 1973 sehr krank.Ich hatte mich auf Wunsch meiner Eltern 1973 taufen lassen.Beim letzten Besuch am Krankenbett schenkte sie mir eine Kette. Auf der Vorderseite war ein Engel und auf der Rückseite stand "Gott schütze Dich"!
Wenige Tage später war sie verstorben. Es war ein christliches Begräbnis, dann kam in mir wieder die Angst vor der Dunkelheit auf.
Nach mehreren Tagen, kam der Augenblick,ich habe sie gesehen, meine Angst war schlagartig verschwunden, als sie zu mir sagte "Shelain komm doch, du brauchst keine Angst zu haben"!Ich wurde durch diese Begegnung zu einem gläubigen Menschen!
Das war nur ein Erlebnis, die anderen berichte ich später!

Liebe Grüsse
Shelain

Hallole
mein Bruder hat sich im Dezember das leben genommen. Ich hab gleich in der ersten NAcht ohne ihn von ihm geträumt. Ich hab im Traum in der Küche gesessen zusammen mit meiner Mama. Er kam rein und war richtig happy (und das war er lange nicht mehr) Meine Mama meinte noch dass es so schön wäre ihn mal wieder lachen zu sehn. Dann sagte er zu mir dass es ihm nun gut ginge!
Mir hat dieser Traum total geholfen und ich bin mir sicher dass ER es war!

Dann vor ein paar Wochen hatte ich wieder so einen Traum. Ich bin im Momebt im 6. Monat schwanger nur noch zur erklärung und ich bitte meinen Bruder am Grab immer dass er auf mein baby aufpassen soll.
Nunja ich bin grade die Treppe runter ins Bad da stand Er plötzlich vor mir. Er war unglaublich hübsch irgendwie. Ich musste schreien und heulen weil ich total verwirrt war. Ich wollte zu meinem Papa und ihm sagen dass mein Bruder wieder da ist aber er konnte ihn nicht sehn. Dann ist er hoch ins zukünftige Kinderzimmer und hat sich auf den Boden gesetzt ich bin ihm gefolgt. Ich musste schrecklich weinen und hielt meinen bauch fest. Dann gab er mir irgendwie mit gesten zu verstehen dass ich mir keine Sorgen machen müsste und alles gut wird.

Ich war fix und alle als ich aufgewacht bin weil dieser Traum so real war. Aber auch das war für mich ein Traum der von ihm kam!

Möchte noch sagen dass meine mama auch Zeichen von ihm bekommt. Allerdings sieht sie ab und zu etwas. Sei es ein Licht , ein Stern eine Kerze die plötzlich tanzt, ein Windspiel das klimpert auch ohne Wind usw und ich träume eben von ihm!

Zudem finde ich das alles andere als absurd sondern wunderschön!

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20. Juli 2006 um 11:25

Hallo Mausmakirot
als ich noch ein Kind war, hatte ich furchtbare Angst, wenn in der Nachbarschaft jemand verstorben war.Am meisten hatte ich Angst, wenn es dunkel war! Meine Gedanken hoffentlich steht er oder sie jetzt nicht plötzlich wieder da, ein kalter Schauer lief mir über den Rücken!
Eine meiner Großmütter wurde 1973 sehr krank.Ich hatte mich auf Wunsch meiner Eltern 1973 taufen lassen.Beim letzten Besuch am Krankenbett schenkte sie mir eine Kette. Auf der Vorderseite war ein Engel und auf der Rückseite stand "Gott schütze Dich"!
Wenige Tage später war sie verstorben. Es war ein christliches Begräbnis, dann kam in mir wieder die Angst vor der Dunkelheit auf.
Nach mehreren Tagen, kam der Augenblick,ich habe sie gesehen, meine Angst war schlagartig verschwunden, als sie zu mir sagte "Shelain komm doch, du brauchst keine Angst zu haben"!Ich wurde durch diese Begegnung zu einem gläubigen Menschen!
Das war nur ein Erlebnis, die anderen berichte ich später!

Liebe Grüsse
Shelain

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21. Juli 2006 um 21:36

Ihr einzigster Wunsch,
ein kleines Mädchen aus unserer Gemeinde hatte ihren Bruder, bei einem Verkehrsunfall vor Jahren verloren.
Sie betete Jahre lang zu Gott, er möge ihr doch nur einmal ein Zeichen von ihrem Bruder geben. Jahrelang geschah garnichts. Es kam der Tag, an dem das Mädchen konfirmiert wurde.
Sie hatte gerade das Konfirmationsgelübde abgelegt, als jemand mit einem festen Handgriff sie an der Schulter berührte. Sie hat niemanden gesehen, aber eine Stimme sagte zu ihr"ich bin Dein Bruder und immer bei Dir"!
Sie ist seitdem ein unwahrscheinlich glückliches Gotteskind!
Liebe Grüsse
Shelain

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10. August 2006 um 13:13

Mir passierte sowas auch...
Bei mir war es sehr merkwürdig. Der Bruder meines Freundes ist gestorben als er gerade 14 Jahre alt war. Sie hatten ein sehr inniges Verhältnis. Eine ganze Zeit lang hatten mein Freund und ich eine schwere Phase. Man hatte sich verändert und ich dachte über Trennung nach. Ich kuschelte mich Abends in mein Bett und hielt in der Hand ein Plüschtier, dass mein Freund mir schenkte...er jedoch von seinem Bruder zum B-day bekam.
Ich träume natürlich von dem ganzen Stress mit meinem Freund, als plätzlich sein Bruder vor mir stand und sagte: du darfst ihm nicht böse sein. Er liebt dich aus tiefsten Herzen. Er hat Verlustangst...usw.
Ich versuchte später anhand von Büchern den Traum zu deuten und entdecke einen Satz der mir nicht mehr aus dem Kopf geht: Wenn man sich persönlich in einem Traum sieht (was in der Regel nicht der Fall ist), dann ist der Traum "wirklich".
Und es stimmte...ich habe mich in diesem Traum selber gesehen, als ich in den Rückspiegel meines Autos sah.

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17. August 2006 um 11:08

..mal nachdenken...
Mein allererster Freund (Schulliebe) starb an Leukämie, als er 17 war. Seine Erkrankung, die Therapie und vor allem sein Begräbnis sind mir noch lebhaft im Gedächtnis. Mittlerweile bin ich fast 39- er wäre es auch- und träume in regelmäßigen Abständen von ihm. Er hat sich über die Jahre selbst im Traum verändert, ist "gealtert", trägt Bart usw. Ich habe nach diesen Träumen immer ein gutes Gefühl. Ich möchte gerne daran glauben, dass er mich besucht. Ich freue mich dann immer, dass ich ihn sehen durfte. Ausserdem wird er ja auf diese Art nicht vergessen, auch wenn er nicht mehr hier ist. Und das ist es, was zählt!
Von Beruf bin ich Krankenschwester, ich habe viele Menschen sterben sehen oder tot gesehen. Ich denke auch, dass mir meine Erlebnisse helfen, Sterbende zu betreuen. Was mich allerdings immer sehr verärgert, ist die Tatsache, dass in unserem hochentwickelten Land der Tod und das Sterben kaum ein Forum finden und Erlebnisse mit Sterbenden oder bereits Verstorbenen weit abgedrängt werden( was widerum sehr mittelalterlich ist!).
Wuschelig

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30. August 2006 um 17:03

Wenn Verstorbene sich melden
Als meine beste Freundin vor 5 Jahren gestorben ist,hatte ich einige Zeit später einen Traum in dem sie mich fragte ob sie mir den Himmel zeigen solle?
Ich blickte nach oben und der Himmel ging auf.Was ich da sah war ein Raum in dem ein grosser Kamin war und es befanden sich auch Menschen darin.
Ich wollte dies meinem Mann zeigen der anwesend war,ich sagte ihm er solle nach oben sehen,da schloss sich der Himmel wieder.doch diese Musik die ich dann vernahm,werde ich nie mehr vergessen.
Vor einem Jahr träumte ich noch einmal von ihr,diesmal sagte sie mir es wäre das letzte mal das sie mich besuchen würde.Sie umarmte mich,dann ging sie.Ich werde sie und meine liebe Mutter eines Tages wiedersehen da bin ich mir sicher.

liebe Grüsse
Sonne 353

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15. September 2006 um 20:22
In Antwort auf shelain1

Hallo Mausmakirot
als ich noch ein Kind war, hatte ich furchtbare Angst, wenn in der Nachbarschaft jemand verstorben war.Am meisten hatte ich Angst, wenn es dunkel war! Meine Gedanken hoffentlich steht er oder sie jetzt nicht plötzlich wieder da, ein kalter Schauer lief mir über den Rücken!
Eine meiner Großmütter wurde 1973 sehr krank.Ich hatte mich auf Wunsch meiner Eltern 1973 taufen lassen.Beim letzten Besuch am Krankenbett schenkte sie mir eine Kette. Auf der Vorderseite war ein Engel und auf der Rückseite stand "Gott schütze Dich"!
Wenige Tage später war sie verstorben. Es war ein christliches Begräbnis, dann kam in mir wieder die Angst vor der Dunkelheit auf.
Nach mehreren Tagen, kam der Augenblick,ich habe sie gesehen, meine Angst war schlagartig verschwunden, als sie zu mir sagte "Shelain komm doch, du brauchst keine Angst zu haben"!Ich wurde durch diese Begegnung zu einem gläubigen Menschen!
Das war nur ein Erlebnis, die anderen berichte ich später!

Liebe Grüsse
Shelain

Hallole
mein Bruder hat sich im Dezember das leben genommen. Ich hab gleich in der ersten NAcht ohne ihn von ihm geträumt. Ich hab im Traum in der Küche gesessen zusammen mit meiner Mama. Er kam rein und war richtig happy (und das war er lange nicht mehr) Meine Mama meinte noch dass es so schön wäre ihn mal wieder lachen zu sehn. Dann sagte er zu mir dass es ihm nun gut ginge!
Mir hat dieser Traum total geholfen und ich bin mir sicher dass ER es war!

Dann vor ein paar Wochen hatte ich wieder so einen Traum. Ich bin im Momebt im 6. Monat schwanger nur noch zur erklärung und ich bitte meinen Bruder am Grab immer dass er auf mein baby aufpassen soll.
Nunja ich bin grade die Treppe runter ins Bad da stand Er plötzlich vor mir. Er war unglaublich hübsch irgendwie. Ich musste schreien und heulen weil ich total verwirrt war. Ich wollte zu meinem Papa und ihm sagen dass mein Bruder wieder da ist aber er konnte ihn nicht sehn. Dann ist er hoch ins zukünftige Kinderzimmer und hat sich auf den Boden gesetzt ich bin ihm gefolgt. Ich musste schrecklich weinen und hielt meinen bauch fest. Dann gab er mir irgendwie mit gesten zu verstehen dass ich mir keine Sorgen machen müsste und alles gut wird.

Ich war fix und alle als ich aufgewacht bin weil dieser Traum so real war. Aber auch das war für mich ein Traum der von ihm kam!

Möchte noch sagen dass meine mama auch Zeichen von ihm bekommt. Allerdings sieht sie ab und zu etwas. Sei es ein Licht , ein Stern eine Kerze die plötzlich tanzt, ein Windspiel das klimpert auch ohne Wind usw und ich träume eben von ihm!

Zudem finde ich das alles andere als absurd sondern wunderschön!

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16. September 2006 um 3:07

Es gibt auf der
Welt zig Forschungsteams die das ergründen wollen...es gibt kein Ergebnis!
träume sind einfach ne Sache von Verarbeitung der Sache...
So sehr man es will...es gibt keinen Kontkakt!

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25. September 2006 um 16:37
In Antwort auf silberkiesel

Es gibt auf der
Welt zig Forschungsteams die das ergründen wollen...es gibt kein Ergebnis!
träume sind einfach ne Sache von Verarbeitung der Sache...
So sehr man es will...es gibt keinen Kontkakt!

Schade, Kiesel,
dass du das so abtust...

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5. Oktober 2006 um 22:05

Meine Oma starb vor etwa 2 Jahren
Meine Oma hatte Krebs und ich habe sie oft besucht. Eines Tages war ich gerade am arbeiten als ich die Stimme von meiner Oma gehört habe, sie fragte mich ob sie gehen soll? Ich habe sie ganz nahe gespürt und wusste das sie alle meine Gedanken lesen kann. Ich reagierte mit sehr viel Abwehr in diesem Moment auf sie und dachte als Antwort dass sie doch gehen solle. Nachher habe ich mich gedanklich bei ihr entschuldigt aber da hab ich sie nicht mehr so nah bei mir gespürt. An diesem Tag an dem sie starb starb sie vormittags, eben in der Zeit wo ich sie gespürt und gehört habe während ich beim Arbeiten war.

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8. Oktober 2006 um 21:33

Meine haustiere
Hallo du.
Ich finde deine Geschichte mit deinem Opa sehr interessant. Ich habe so etwas auch schon erlebt. Ich ahbe vor 4 Tagen mein Geliebtes Meerschwein (Fluffy) verloren und hatte gestern einen Traum in dem ich mein meerschwein wieder hatte. Ich habe ihn nämlich einschläfern müssen und war deßhalbt mit ihm beim Arzt als ich ihn zuhause vergraben habe lag er in einer weißen schachtel.

In meinem traum da lag diese weiße schachtel draußen und als ich sie öfnete sah ich meinen Fluffy darin rumlaufen er war in ziemlich schlechter verfassung. ich bin dann mit ihm zum Arzt gefahren und habe ihn dies mal nicht eischläfern, sondern operieren lassen. Was danach passierte weiß ich nicht.und nu weiß ich nicht was ich machen soll, kannst du mir helfen?

Gruß Kathi

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1. November 2006 um 15:43

Hi,
Ich habe vor 3.jahren meine tochter verloren. da war ich noch mit ihr schwanger sie war ein wunsch kind von mir und vom vater nicht ist ja auch egal.immer wenn ich tags über an sie denke, träume ich nachts von ihr und spiele mit ihr. und wenn ich morgens aufwache weiß ich das es ihr gut geht. sie fehlt mir sehr auch wenn ich jetzt wieder ein baby mit 7.monaten habe. aber sie bleibt für mich immer noch meine große. gruß jenny19120

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5. Dezember 2006 um 16:41

Der Abschied
Hallo
Ich hatte ein sehr ungewöhliches aber auch schönes Erlebnis.
Mein Vater der an Krebs erkrankt war, lag im Krankenhaus.Die Ärzte sagten er würde wohl noch ein paar Tage leben. Doch ich spürte als ich das Krankenhaus abends verliess, das ich ihn verlieren würde. Doch ich verdrängte dieses Gefühl und sagte mir immer wieder das die Ärzte gesagt hatten das er noch ein paar Tege hatte.
Zuhause legte ich mich ins Bett und schlief seltsamerweiße auch gleich ein. Um 0 uhr 30 wachte ich auf und das ganze Zimmer war von einem warmen hellen Licht durchflutet.Ich hatte seltsamerweiße keine Angst, sondern sah auf die Uhr und genoss das Licht.Dann war es auf einmal wieder stockdunkel, ich spürte tiefe Liebe in mir und schlief wieder ein. Am nächsten Tag erfuhr ich das mein Vater verstorben war, doch nicht die Uhrzeit wann es geschah. Ich erzählte meinem Freund was in der Nacht passiert war und er fragte mich wann vater gestorben sei. Ich sagte keine Ahnung. Ich rief im Krankenhaus an und sie sagten mir er sei um 0uhr 30 verstorben.
Auch wenn sich das alles unglaublich anhört doch es war so.
Mein Vater war bei mir um sich von mir zu verabschieden, und ich bin sehr glücklich darüber.
Gruß Boebi

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16. Dezember 2006 um 9:43
In Antwort auf shelain1

Hallo Mausmakirot
als ich noch ein Kind war, hatte ich furchtbare Angst, wenn in der Nachbarschaft jemand verstorben war.Am meisten hatte ich Angst, wenn es dunkel war! Meine Gedanken hoffentlich steht er oder sie jetzt nicht plötzlich wieder da, ein kalter Schauer lief mir über den Rücken!
Eine meiner Großmütter wurde 1973 sehr krank.Ich hatte mich auf Wunsch meiner Eltern 1973 taufen lassen.Beim letzten Besuch am Krankenbett schenkte sie mir eine Kette. Auf der Vorderseite war ein Engel und auf der Rückseite stand "Gott schütze Dich"!
Wenige Tage später war sie verstorben. Es war ein christliches Begräbnis, dann kam in mir wieder die Angst vor der Dunkelheit auf.
Nach mehreren Tagen, kam der Augenblick,ich habe sie gesehen, meine Angst war schlagartig verschwunden, als sie zu mir sagte "Shelain komm doch, du brauchst keine Angst zu haben"!Ich wurde durch diese Begegnung zu einem gläubigen Menschen!
Das war nur ein Erlebnis, die anderen berichte ich später!

Liebe Grüsse
Shelain

Hallo!
vor drei wochen sind der vater meines freundes und meine oma verstorben seit diesem tag habe ich auch heftigste angst im dunkeln weißt du wie ich sie loswerden kann???
jessica

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19. Januar 2007 um 16:36

Er ist in deinem Herzen
Und das ist gut so. Dein Opa hat einen besonderen Platz bei dir. Er ist in deinem Herzen. Deshalb fühlst du ihn und er dich. Das ist eine Verbundenheit, die nur wenige Menschen erleben.

Erst gestern verloren meine Kinder 9 und 15 ihren geliebten Opa. Ich einen Menschen, von dem ich wußte, er wird immer für sie da sein.

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24. Januar 2007 um 22:18

Ich kenne das...
...
mein opa ist am 28.12.2006 gestorben...
ich bin sehr traurig, muss immer an ihn denken, dass ist für mich nicht reäl...
und ich träume jede nacht von ihm..
das kommt mir auch echt vor... ich glaube dadran dass er zu mir kommt..
zu meiner schwester ist er wirklich gekommen, hat auf ihre fragen geantwortet durch klopfen wie im film "Der Fluch der Betsy Bell"
den film haben wir erst mitte januar gesehen, mein opa ist zu meiner schwester in der nacht vor seiner beerdigung gekommen...
bei meinem cousin war er auch... hat die leuchten auf dem weihnachtsbaum angemacht..
ich wünschte er würde zu mir auch so kommen...
aber es ist schon gut dass er nachts in meinen träumen kommt..
ich glaube an sowas...
habe auch schon immer an sowas geglaubt...

geister kommen zu einem... aber nicht in gestallt eines menschen oder eines geistes wie man die kennt...

ich glaube dir...
sei froh dass dein opa zu dir kommt..

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13. Februar 2007 um 11:36

Gruß
Hallo, ich selbst habe auch schon letzte Grüße von Verstorbenen geliebten Menschen bekommen. Eínmal in Form eines Spiegelbilds in einem Schaufenster. Es war das Gesicht der Person die ein paar Tage vorher gestorben ist. In Form von Blumen die auf dem Grab wachsen, Gerüchen, ....
Ich weiß, dass das nichts mit Einbildung zu tun hat, jeder der das behauptet (wie ich früher auch) hat es eben selbst noch nie erlebt. Aber es gibt nichts Trostreicheres, finde ich, schließlich zeigt es dass es der Person gut geht und der Tod nicht das endgültige Ende ist. Der Mensch besteht eben aus mehr als nur Anatomie und Hormonen, etc.

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22. März 2007 um 0:33
In Antwort auf julez83

Hallole
mein Bruder hat sich im Dezember das leben genommen. Ich hab gleich in der ersten NAcht ohne ihn von ihm geträumt. Ich hab im Traum in der Küche gesessen zusammen mit meiner Mama. Er kam rein und war richtig happy (und das war er lange nicht mehr) Meine Mama meinte noch dass es so schön wäre ihn mal wieder lachen zu sehn. Dann sagte er zu mir dass es ihm nun gut ginge!
Mir hat dieser Traum total geholfen und ich bin mir sicher dass ER es war!

Dann vor ein paar Wochen hatte ich wieder so einen Traum. Ich bin im Momebt im 6. Monat schwanger nur noch zur erklärung und ich bitte meinen Bruder am Grab immer dass er auf mein baby aufpassen soll.
Nunja ich bin grade die Treppe runter ins Bad da stand Er plötzlich vor mir. Er war unglaublich hübsch irgendwie. Ich musste schreien und heulen weil ich total verwirrt war. Ich wollte zu meinem Papa und ihm sagen dass mein Bruder wieder da ist aber er konnte ihn nicht sehn. Dann ist er hoch ins zukünftige Kinderzimmer und hat sich auf den Boden gesetzt ich bin ihm gefolgt. Ich musste schrecklich weinen und hielt meinen bauch fest. Dann gab er mir irgendwie mit gesten zu verstehen dass ich mir keine Sorgen machen müsste und alles gut wird.

Ich war fix und alle als ich aufgewacht bin weil dieser Traum so real war. Aber auch das war für mich ein Traum der von ihm kam!

Möchte noch sagen dass meine mama auch Zeichen von ihm bekommt. Allerdings sieht sie ab und zu etwas. Sei es ein Licht , ein Stern eine Kerze die plötzlich tanzt, ein Windspiel das klimpert auch ohne Wind usw und ich träume eben von ihm!

Zudem finde ich das alles andere als absurd sondern wunderschön!

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"grüße aus dem jenseits" habe ich selbst noch nicht erfahren, allerdings gab es eine situation die ich in diese richtung schiebe weil sie anders für mich nicht wirklich erklärbar ist.

meine oma war schwer krank, es zog sich über einen langen zeitraum hin wo keiner recht wusste was genau denn eigentlich der grund der krankheit war. die ärzte waren sich nicht einig.

irgendwann gab es eine nacht in der ich regelrecht ausgetickt bin. völlig unruhig und in gedanken bei meiner oma. ich nahm ein blatt papier und schrieb nur ein wort darauf "Tot!"

naja, ich stempelte es am nächsten tag als unsinn ab - bis der anruf meiner mutter kam welche mir dann mitteilte das meine oma in der nacht zuvor verstorben sei. seitdem seh ich diese nacht doch mit etwas anderen augen.

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2. Mai 2007 um 17:02

Mein Opa
Auch ich würde an sowas nicht denken wenn ich selber nicht etwas ganz ungewöhnliches erlebt hätte.
Mein Opa ist 2 Tage vor meiner Geburt bei einem Autounfall gestorben, ich wäre sein erstes Enkelkind gewesen und er hat sich sehr auf mich gefreut.
Als ich 4 Jahre alt war habe ich Nachts nicht mehr geschlafen sondern immer hellwach in meinem Bettchen gesessen und mich unterhalten, meine Eltern wunderte das, als sich mich fragten mit wem ich mich denn Unterhalten würde,antwortete ich dass dort oben auf meinem Schrank ein sehr netter alter Mann sitz. Er war der netteste Mann den ich je kennengelernt hatte, er fragte mich über mein Leben aus und mein befinden und vieles mehr, ich hatte ein sehr inniges Verhältnis zu Ihm er sagte mir das er george heiße. Das erzählte ich meinen Eltern als sie mich nach 2 Wochen wieder fragten wieso ich denn nicht schlafe, sie waren schockiert und ich wusste nicht warum. Eines Abends verabwschiedete George sich von mir ich war sehr traurig, aber als ich nach einem Jahr ein Foto von diesem Mann endeckte und nachfragte wer das wäre, sagte man mir dass das George Hayden wäre mein Opa.

Ich würde diese Geschichte nie jemanden anderen glauben, aber da es mir selbst passiert ist weiß ich dass mein Opa mich nur einmal richtig kennengelernt haben wollte und ich weiß, dass er immer bei mir ist.

Ich komme aus england und dort heißt es: Geister sind Seelen mit unerledigten wünschen. Dieser Wunsch schien meinem Opa sehr wichtig zu sein.

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28. Mai 2008 um 22:15

Hi
Doch es gibt soetwas ..mein Papa starb am 18.12.2006 und schon kurz vr seinem Tod hat er seinen VAter und ich meinen Opa gespürt ich wuste von da an er wird nicht ohne papa gehen und so ware s ..ich war dabei als er ging ! seit dem bekomme ich ab und an Zeichen von ihm..am tag seiens Todes erschien eine gelbe KAtze (nein ein Kater ) in meiner Küche ich hatte immer gesagt das ich mir so eien wünsche es war wie ein Trost....kurz danach erschien er augf einer colaage ...und manchmal seh ich sein gesucht in einem Spiegel.....usw auch mein jüngster sagt er ist nicht traurig weil OPA sowieso da ist und der ist 11 lg Anja

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