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Wer liebt, kann auch den Geliebten gehen lassen

21. November 2010 um 17:55 Letzte Antwort: 25. Januar 2011 um 16:34

Hallo ihr Lieben,

nun ich schreibe hier diesen Beitrag, weil es mir selber hilft Positives im Negativen zu sehen.

Ich sage: Wer liebt, kann den Geliebten auch gehen lassen.

Wieso? Genau das tue ich gerade.
Ich liebe diesen einen Mann über alles, wäre durch dick und dünn mit ihm gegangen, aber ich merkte ich gehe zu sehr an meine Grenzen.

Überschreite die Grenzen des Machbaren. Ein Widder kämpft lange Zeit, sieht dunkle Wolken am Himmel, sucht in diesen Gesichter und nimmt nochmal Anlauf. So wars bei mir bis meine Ladung nunmehr gen null ging.
Heute haben wir es beendet. Hui, ich bin wieder auf dem Singlemarkt....

Manche erinnern sich vllt an meinem Thread vor ein paar Monaten, als es haperte und wir es nochmal versuchten. Nun es hatte bei mir Spuren hinterlassen. Tiefe Spuren. Zuerst startete ich wieder voll durch, doch als im September meine Ausbildung begann, ich in der Arbeit meine Kraft verballerte konnte ich gar nicht mehr auf 100 laufen, die ganze verdammte Zeit.
Mein Krebs nun der baute auf meine Kraft, denn daraus zehrte auch er. Hat er mir selber vorhin gesagt "Das meine Kraft ihn mitriss und als diese nachließ, ihm diese auch ausging-der Antrieb!" - Danke und so typisch Krebsmann!

Der Jojo-Effekt kam dazu. Ich merkte ich bin ausgelaugt, er übernahm das, ich sah hey der distanziert ich und aufgrund der Vorgeschichte vor ein paar Monaten sah ich die Felle davonschwimmen und funktionierte weiter wie eine Maschine ohne jegliches Gefühl, da ich schon gar nicht mehr konnte und alles aus Druck und Zwang bestand. Und er?! Er witterte das bei mir und übernahm auch dieses Verhalten.

So stehen wir da- Schachmatt.

Ich also diesen Quälerrei satt, habe meine letzten Reserven zusammengesammelt und hab Klartext geredet. Nach diesem Gespräch war folgendes offensichtlich:

- wir sind am Ende angekommen
- durch dieses extreme "Wollen" kam der Zwang, Druck, Pflicht und was weiß ich alles
- lieben ja tut er mich noch, doch bei weitem nicht mehr so sehr als das er weiter in diesem Schema "F" gefangen sein wollte
- gegen dieses Schema "F" gibt es absolut keine Lösungen

Deswegen lasse ich los. Ich lasse los, obwohl sich alles in mir zerreißt. Ich mir ein Leben ohne ihn schon gar nicht mehr vorstellen kann und mit dem Wissen einen Traummann gehen zu lassen.
Bei dem Alles gepasst hat außer diese verdammten äußeren Umstände, die uns schlussendlich das Genick gebrochen haben.

Ein äußerer Umstand:
- wie sich jeden Fr und So zu sehen und genau dann das aufzuholen, was andere Paare die Woche lang machen. Auf Knopfdruck Sex zu haben, weil ansonsten kommt man ja die nächsten Tage nicht mehr dazu. Dem Partner genau in dieser Zeit Nähe zu zeigen, damits wieder für die nächsten Tage reicht
- nicht zusammenziehen zu können, weils einfach ein Ding der Unmöglichkeit von meiner Seite aus im Moment ist bzw die nächsten 2 Jahre

Damit läuft alles unter Zwang und Pflicht. Machst du jetzt nicht, musste warten.

"Wer liebt, kann auch gehen lassen."

Ich weiß einfach, dass es richtig ist, weil wir so einfach auf keine grünen Zweig kommen und das niemals zu werden. Weil ich weiß, dass ich am Ende meiner Kraft bin und es satt habe zu funktionieren und drauf zu achten, was ich tue und was ich nicht tue. Weil ich es satt habe, die Macherin in der Beziehung zu sein. Die, die alles zusammenhält (wenn sie denn voller Power ist!!!)

Und.....

weil ich es satt habe um Liebe zu kämpfen und dafür ständig auf 100 zu laufen.

Mein Krebs hat mich geprägt. Ich liebte ihn von Kopf bis Fuss und ich könnt vor lauter Kummer die Wände hochgehen. Wie gesagt es zerreißt mich. Aber da ist dieser kleine Funken zu wissen diese Quälerrei hat ein Ende.

Jetzt gilt es nach vorne zu blicken. Tue ich aber erst nächstes Jahr, bis dahin leck ich Wunden.

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22. November 2010 um 21:15

Sorry
aber mehr als Selbstaufgabe erkenne ich in deinem Beitrag nicht.

Die Worte "Wer liebt, kann auch den Geliebten gehen lassen" hättest du dir vielleicht einmal früher zu Herzen nehmen sollen. Auch in einer Beziehung heisst es los lassen zu können. Nicht ständig für den Partner verfügbar zu sein. Nicht ständig der Motor in einer beziehung sein zu müssen.

Alles im Universum strebt den Energieärmeren Zustand an. Je mehr der andere gibt desto weniger brauche ich gebe. Was daraus entstand konntest du ja nun am eigenem Leibe erfahren.

Das dir nun das Loslassen umso schwerer fällt, hat weniger mit Gefühlen zu tun, sondern mit der Kraft, zeit und den Mühen die du in diese Beziehung gesteckt hattest.


Ausserdem setztest du dich selber unter falschen Druck. Irrtümer, denen du unterlagst.
Die ganzen "äusseren Umstände" sind nichts weiteres als Irrglauben.

Das was du für dich glaubtest am Wochenende aufholen zu müssen, dafür hättet ihr auch gut und gerne in der Woche Zeit gehabt. Es findet sich immer ein stiller Moment um an den anderen zu denken, ihn auch ausserhalb der gesetzten Zeiten zu besuchen. Sich ebend nciht nur aufs Wochenende zu versteifen und halt auch ganz wichtig ebend nciht all dies am Wochenende dann nachholen zu wollen.
Viele Fernbeziehungen gehen gerade aus diesem Grunde kaputt weil die Beteiligten ebend all dies nachholen wollen wofür sie angeblich die Woche über keine Zeit hatten.
Wo ich dann auch wieder dabei wäre, Nähe zu zeigen, kann man dies ebenso auch unterhalb der Worte. Telekommunikationsmöglichkeite n gibt es da zur Genüge. Nur nutzen mus man sie auch.
Wo ein Wille ist ist auch ein Weg.
Und ich glaube das ihr beide ans örtliche Verkehrsnetz angeschlossen seit so das ihr auch dort Bus, Bahn, Schiff und dergleichen für euch hättet nutzen können.

Tja dann der Irrglaube nicht zusammen ziehen zu können, auch das geht wenn man wirklich will. Bzw dann auch für sich einfach perspektiven zu schaffen wo ein Ende der Situation abzusehen ist. Aber da glaube ich einfach mal wart ihr beide nicht willens genug um auf den anderen zuzugehen und dort eine für euch beide geeignete Lösung zu finden sondern beide auf euren Status verharrt habt und die Sache so lieber habt weiter laufen lassen --> in den Sand.

Auch hier gehen die meisten Fernbeziehungen sehr oft nach 2 jahren kaputt da einfach die Entfernung anfängt zu stören und die Perspektiven fehlen. Es muss ein Ende der Situation absehbar sein, oder es wird immer bei einem solch unbefriedigendem Ergebniss bleiben.

Und wenn du selber sagst es war alles für dich nur noch Zwang und Pflicht, dann empfehle ich dir einmal wirklich genauestens über deine Beziehung noch einmal nach zu denken. Denn unter Zwang und Pflicht möchte ich keine Beziehung führen müssen.


Ausserdem bin ich der Meinung dir einst schoneinmal geschrieben zu haben, das die Sache für ihn durch ist, nach seinem Verhalten von damals. Dementsprechend hatte er sich dann auch nur noch weiter von dir tragen lassen.


Und ich empfehle dir weniger deine Wunden zu lecken und mehr aus dem vergangenem zu lernen.
Du selber hast zu all dem beigetragen. Zu dem wie sie verlief und was daraus geworden ist.
Wenn dies deine Vorstellung von Beziehung ist, bin ich froh das es nicht meine ist.

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23. November 2010 um 0:49

...
Weil ich weiß, dass ich am Ende meiner Kraft bin und es satt habe zu funktionieren und drauf zu achten, was ich tue und was ich nicht tue. Weil ich es satt habe, die Macherin in der Beziehung zu sein. Die, die alles zusammenhält (wenn sie denn voller Power ist!!!)

Und.....

weil ich es satt habe um Liebe zu kämpfen und dafür ständig auf 100 zu laufen.

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23. November 2010 um 6:14
In Antwort auf sami_12509986

Sorry
aber mehr als Selbstaufgabe erkenne ich in deinem Beitrag nicht.

Die Worte "Wer liebt, kann auch den Geliebten gehen lassen" hättest du dir vielleicht einmal früher zu Herzen nehmen sollen. Auch in einer Beziehung heisst es los lassen zu können. Nicht ständig für den Partner verfügbar zu sein. Nicht ständig der Motor in einer beziehung sein zu müssen.

Alles im Universum strebt den Energieärmeren Zustand an. Je mehr der andere gibt desto weniger brauche ich gebe. Was daraus entstand konntest du ja nun am eigenem Leibe erfahren.

Das dir nun das Loslassen umso schwerer fällt, hat weniger mit Gefühlen zu tun, sondern mit der Kraft, zeit und den Mühen die du in diese Beziehung gesteckt hattest.


Ausserdem setztest du dich selber unter falschen Druck. Irrtümer, denen du unterlagst.
Die ganzen "äusseren Umstände" sind nichts weiteres als Irrglauben.

Das was du für dich glaubtest am Wochenende aufholen zu müssen, dafür hättet ihr auch gut und gerne in der Woche Zeit gehabt. Es findet sich immer ein stiller Moment um an den anderen zu denken, ihn auch ausserhalb der gesetzten Zeiten zu besuchen. Sich ebend nciht nur aufs Wochenende zu versteifen und halt auch ganz wichtig ebend nciht all dies am Wochenende dann nachholen zu wollen.
Viele Fernbeziehungen gehen gerade aus diesem Grunde kaputt weil die Beteiligten ebend all dies nachholen wollen wofür sie angeblich die Woche über keine Zeit hatten.
Wo ich dann auch wieder dabei wäre, Nähe zu zeigen, kann man dies ebenso auch unterhalb der Worte. Telekommunikationsmöglichkeite n gibt es da zur Genüge. Nur nutzen mus man sie auch.
Wo ein Wille ist ist auch ein Weg.
Und ich glaube das ihr beide ans örtliche Verkehrsnetz angeschlossen seit so das ihr auch dort Bus, Bahn, Schiff und dergleichen für euch hättet nutzen können.

Tja dann der Irrglaube nicht zusammen ziehen zu können, auch das geht wenn man wirklich will. Bzw dann auch für sich einfach perspektiven zu schaffen wo ein Ende der Situation abzusehen ist. Aber da glaube ich einfach mal wart ihr beide nicht willens genug um auf den anderen zuzugehen und dort eine für euch beide geeignete Lösung zu finden sondern beide auf euren Status verharrt habt und die Sache so lieber habt weiter laufen lassen --> in den Sand.

Auch hier gehen die meisten Fernbeziehungen sehr oft nach 2 jahren kaputt da einfach die Entfernung anfängt zu stören und die Perspektiven fehlen. Es muss ein Ende der Situation absehbar sein, oder es wird immer bei einem solch unbefriedigendem Ergebniss bleiben.

Und wenn du selber sagst es war alles für dich nur noch Zwang und Pflicht, dann empfehle ich dir einmal wirklich genauestens über deine Beziehung noch einmal nach zu denken. Denn unter Zwang und Pflicht möchte ich keine Beziehung führen müssen.


Ausserdem bin ich der Meinung dir einst schoneinmal geschrieben zu haben, das die Sache für ihn durch ist, nach seinem Verhalten von damals. Dementsprechend hatte er sich dann auch nur noch weiter von dir tragen lassen.


Und ich empfehle dir weniger deine Wunden zu lecken und mehr aus dem vergangenem zu lernen.
Du selber hast zu all dem beigetragen. Zu dem wie sie verlief und was daraus geworden ist.
Wenn dies deine Vorstellung von Beziehung ist, bin ich froh das es nicht meine ist.

Endless Selbstuafgabe nein-
viel zu viel machen ja.
Und diese äußeren Umstände wie du so schön sagst, sind numal wirkliche Brecher, wo ein Ende in 2 Jahren vllt abzusehen wäre (ich sage hier bewusst vllt) aber bis dahin wäre es einfach noch eine Scheiß Zeit.

Ich habe ein Kind weißt du. Und mache meine Ausbildung. Vollzeit. Dh ich steh morgens um 5 Uhr auf und komme Abends entweder um 18 Uhr oder teilweise sogar 19 Uhr nach Hause. Denn es kommt immer ganz drauf an, wie ich meinen Zug erwische. Das man nach 14 Std mal bisi fertig ist, noch die Tochter hat, die ja auch noch was von einem haben will und dann gehts um spätestens 22 uhr ins Bett, damit ich am Morgen wieder aus den Federn komme....
Jeden zweiten Sonntag bediene ich zusätzlich noch nachmittags. Ich habe hier einen Samstag mal komplett frei. Aufgrund meines frühen Weggehens morgens unter der Woche und spät heimkommens, bin ich auf meine Eltern angewiesen, damit diese die Kleine um 8 Uhr in den Kindergarten bringen und um 12 Uhr abholen. WO soll ich also bitte wegziehen bzw ich schon zusammenziehen können, wenn sich an meiner Situation sobald nichts ändert bzw erst in 2 Jahren? Wo ich aber in die Arbeitswelt übergehe und da nicht viel Änderung ist außer dass ich vllt nur halbtags erstmal mache?

So gut jetzt kann man sagen ich habe ja Abends Zeit. Stimmt. Kein Problem, ABER aufgrund seines sch**ß Jobs ist er unter der Woche 300km weg und NICHT hier. Er kommt Freitag dann wieder, wo wir uns sehen können. Dann setzen wir Samstag aus, weil ich auch für mein Kind dasein muss und auch mal neben ihr aufwachen will und DAMIT er mit seinen Freunden was machen kann und ebenfalls mal abschaltet. Sonntag Abend fahr ich dann wieder zu ihm um 19 Uhr, wenn meine Eltern Abend gegessen haben, schlaf um 22 Uhr um den Spaß der Woche wieder anzugehen, wo er dann Montag früh wieder weg ist.

So dann ist er der Karrieremensch, macht tut waltet, hat ständig Geschäftsessen Abends. Arbeitet oft genug eh bis 21 Uhr Abends, wo ich schon wieder auf dem Weg ins Bett bin, sofern er um 21 Uhr eh schon im Hotel dort ist, telefonieren wir auch und quatschen über unsere Tage. Aber bei ihm ist keine Ende abzusehen, sondern es kann sogar noch schlimmer kommen und er muss in den Osten (östliches Ausland) um dort eine neue Firma aufzubauen mit. Super geil Endless, was will ich in Ungarn, Polen oder was weiß ich?!

Aber hey ja Irrtum. Ist es leider nicht. Das war im Endeffekt eine Entscheidung für seinen Beruf und Karriere und gegen unsere Beziehung. Und der Volldepp ist nur noch am routieren und funktionieren, total überarbeitet und übersieht auch das!

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23. November 2010 um 10:49

So what ?
klar ist das ding schon lang durch aber eine trennung die immer schmerzhaft ist mit SO WHAT zu kommentieren ist schon krass.

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23. November 2010 um 14:37

Hey
liebes Widdergirl, erstmal möchte ich dir einfach sagen, das es unglaublich stark von dir ist, in solch einer Situation den Verstand zu wahren und das ich es bewundere, das du die Beziehung so objektiv betrachten kannst und solch eine Entscheidung treffen konntest, ich hoffe du hast gute Freunde und Familie, die dich in der nächsten Zeit auffangen und dich ablenken...es wird irgendwann aufhören zu schmerzen und du wirst dich wieder besser fühlen...die Wunden werden heilen...auch wenn sie vielleicht Narben hinterlassen werden..aber es wird heilen!!

Ich persönlich denke, das es wirklich die richtige Entscheidung ist und habe echte Hochachtung davor, mir fehlt diese Fähigkeit loszulassen leider, aber sich gegenseitig etwas vorzumachen ist natürlich auch keine Variante und mit Druck oder Zwang, ist es auch nur verdrängt oder aufgeschoben. Die Tatsache, das er ein Traummann für dich ist, rührt mich wirklich zutiefst und ich kann mir sehr gut vorstellen, vor welchem Berg du nun stehst...ich denke die Machtlosigkeit etwas an diesem Schema zu ändern, das ausgeliefert sein muss beklemmend sein und einen fasst zereissen, aber du hast die richtige Entscheidung getroffen, denn du hast die Notbremse gezogen, bevor du dich selbst für ihn und eure Beziehung aufgibst, dies ist eine Stärke die nicht viele Menschen teilen und ich bewundere wer solche Stärken besitzt...du kannst stolz darauf sein.

Ich kann dir nicht mal genau sagen, warum ich dir das schreibe, mich hat es einfach zutiefst gerührt und ich habe mich auch etwas darin selbst gesehen, irgendwie läufts bei mir gerade in die selbe Richtung und ich kann dir vergewissern, das es nicht aufzuhalten oder veränderbar ist, es gibt einfach keine Lösung...nur eine Entscheidung und die hast du gefällt...Ich hoffe ein paar starke Worte können dir etwas helfen, es zu verarbeiten...ich würde sie mir wünschen...mein persönlicher Rat noch, wehre dich nicht gegen den Schmerz und die Zerrissenheit...umso mehr du raus lässt...umso schneller kann die Heilung beginnen. Wünsche dir von ganzem Herzen, das du schon bald wieder lieben und lachen kannst...falls du mal ein Ohr zum zuhören brauchst...biete ich dir meins hiermit an...alles, alles Gute und Kopf hoch...die Zeit heilt alle Wunden

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23. November 2010 um 20:48
In Antwort auf mack_12919751

Hey
liebes Widdergirl, erstmal möchte ich dir einfach sagen, das es unglaublich stark von dir ist, in solch einer Situation den Verstand zu wahren und das ich es bewundere, das du die Beziehung so objektiv betrachten kannst und solch eine Entscheidung treffen konntest, ich hoffe du hast gute Freunde und Familie, die dich in der nächsten Zeit auffangen und dich ablenken...es wird irgendwann aufhören zu schmerzen und du wirst dich wieder besser fühlen...die Wunden werden heilen...auch wenn sie vielleicht Narben hinterlassen werden..aber es wird heilen!!

Ich persönlich denke, das es wirklich die richtige Entscheidung ist und habe echte Hochachtung davor, mir fehlt diese Fähigkeit loszulassen leider, aber sich gegenseitig etwas vorzumachen ist natürlich auch keine Variante und mit Druck oder Zwang, ist es auch nur verdrängt oder aufgeschoben. Die Tatsache, das er ein Traummann für dich ist, rührt mich wirklich zutiefst und ich kann mir sehr gut vorstellen, vor welchem Berg du nun stehst...ich denke die Machtlosigkeit etwas an diesem Schema zu ändern, das ausgeliefert sein muss beklemmend sein und einen fasst zereissen, aber du hast die richtige Entscheidung getroffen, denn du hast die Notbremse gezogen, bevor du dich selbst für ihn und eure Beziehung aufgibst, dies ist eine Stärke die nicht viele Menschen teilen und ich bewundere wer solche Stärken besitzt...du kannst stolz darauf sein.

Ich kann dir nicht mal genau sagen, warum ich dir das schreibe, mich hat es einfach zutiefst gerührt und ich habe mich auch etwas darin selbst gesehen, irgendwie läufts bei mir gerade in die selbe Richtung und ich kann dir vergewissern, das es nicht aufzuhalten oder veränderbar ist, es gibt einfach keine Lösung...nur eine Entscheidung und die hast du gefällt...Ich hoffe ein paar starke Worte können dir etwas helfen, es zu verarbeiten...ich würde sie mir wünschen...mein persönlicher Rat noch, wehre dich nicht gegen den Schmerz und die Zerrissenheit...umso mehr du raus lässt...umso schneller kann die Heilung beginnen. Wünsche dir von ganzem Herzen, das du schon bald wieder lieben und lachen kannst...falls du mal ein Ohr zum zuhören brauchst...biete ich dir meins hiermit an...alles, alles Gute und Kopf hoch...die Zeit heilt alle Wunden

Du manchmal muss man
auch einfach den Verstand einschalten und eben nicht auf das Herz hören. Es geht drum die Aussichtslosigkeit einer Situation zu erkennen, um sich Schmerz auch einfach zu ersparen.

Mir fällt es auch nicht leicht. Gott, was hätte ich drum gegeben wenn das mit ihm funktioniert hätte.
Und das hatte auch absolut nichts mit Selbstaufgabe etwas zu tun, denn hätte ich mich selbst aufgegeben und wäre in die Abhängigkeit verfallen, hätte ich weder die Konfrontation am Wochenende gesucht, noch würde es mir den Umständen entsprechend jetzt relativ gut gehen.

Sonntag war klar hart, selbst gestern hab ich noch ein paar Tränen vergossen, aber heute ich weiß nicht,...
Ich bin zwar etwas angefressen, aber ich versinke nicht. Habe noch keine Träne heute vergossen und mir ist auch nicht danach. Der Schmerz wallt nicht hoch, sondern es sind vielmehr ab und an kleine Stiche der Wehmut, die aber erträglich sind.
Ich sage dir ganz ehrlich ich wünschte es wäre anders gekommen und jetzt ohne ihn sein zu müssen,... da sehe ich nur Leere erstmal. Aber da ist diese Tür, die lockt. Ich kanns nicht beschreiben, aber von mir ist unglaublicher Ballast abgefallen und ich habe Klarheit in dem Sinne, was ich tun hätte müssen/tun müsste, um diese Beziehung zu erhalten.
Und das ist der Punkt.
Ich weiß nicht ob ich das möchte. Und wenn ich mir selber unsicher bin, ob ich etwas möchte, dann kenne ich mich selber so sehr, dass ich weiß etwas stimmt mit meinen Gefühlen nicht. Das Herz sozusagen ist keine verlässliche Quelle mehr.
Ich bin mittlerweile sogar schon so weit, dass ich weiß ich habe diese Situation mit provoziert und sie unbewusst/bewusst herbeigeführt.

Wie kann ich das jetzt am besten erklären. Er und Ich wir waren/sind emotional eine Einheit. Er fühlt was ich fühle und umgekehrt. Jedoch dieses Fühlen hat das Reden ersetzt. Ich wusste ihn mit einem Blick, einer Geste oder einem einzigen Wort zu sagen was ich eben sagen möchte und er umgekehrt. Nur ist auf diesen stillen Hinweis nie ein Wort gefallen, weil man wusste der Andere weiß ganz genau was los ist, also soll auch er das Gespräch eröffnen... nur kam das nie blöderweise und am nächsten Tag war wieder alles so ok nur eben auf wortloser Basis. Und damit auch auf schlechte Art und Weise.
Das Reden kam eben zu kurz und das viel zu kurz.
Und wir haben diese Angewohnheit erst zu reden, wenn der Karren schon im Dreck ist. Wenn wir das gefühlte in Worte fassen und alles rauslassen und ich weiß, dass ich an diesen Punkt iwie auf verquerte Art und Weise wieder wollte.

Quasi ein Extrem auslösen um die Luft zu reinigen, weil wir so nie streiten und es sowas wie Vorwürfe bei uns nicht gibt. Das ist so ein verquertes Widderding, dass ich einen Krach brauche um alles rauszulassen. Nur habe ich mit ihm Krach, wenn die Beziehung am Hintern ist und nirgendwo sonst.

Und dann? Ja ich fahr wieder auf 100, alles läuft prima bis zu dem Punkt, wo ich Leidenschaft in der Beziehung brauche und dann kommt die einfach nicht. Weil er in der Zwischenzeit schon wieder mit beschäftigt ist emotional wegzukrabbeln, weil er meint nicht mehr an mich heranzukommen und weil er meint ich bin unglücklich. Für mich als Feuerzeichen gehört einfach Streit ab und an in die Beziehung, um diese Versöhnung und Hörner schleifen zu pflegen. Er ist da zu empfindlich dazu und lässt sich auf sowas gar net ein, nimmt mir immer den Wind aus den Segeln, wo ich gerade mal an Fahrt zulegen bin und ich dümpel dann da auf meinem Gewässer rum und mir wird langweilig.

Das klingt echt schräg, aber bei mir WICHTIG.

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23. November 2010 um 23:38
In Antwort auf widdergirl85

Du manchmal muss man
auch einfach den Verstand einschalten und eben nicht auf das Herz hören. Es geht drum die Aussichtslosigkeit einer Situation zu erkennen, um sich Schmerz auch einfach zu ersparen.

Mir fällt es auch nicht leicht. Gott, was hätte ich drum gegeben wenn das mit ihm funktioniert hätte.
Und das hatte auch absolut nichts mit Selbstaufgabe etwas zu tun, denn hätte ich mich selbst aufgegeben und wäre in die Abhängigkeit verfallen, hätte ich weder die Konfrontation am Wochenende gesucht, noch würde es mir den Umständen entsprechend jetzt relativ gut gehen.

Sonntag war klar hart, selbst gestern hab ich noch ein paar Tränen vergossen, aber heute ich weiß nicht,...
Ich bin zwar etwas angefressen, aber ich versinke nicht. Habe noch keine Träne heute vergossen und mir ist auch nicht danach. Der Schmerz wallt nicht hoch, sondern es sind vielmehr ab und an kleine Stiche der Wehmut, die aber erträglich sind.
Ich sage dir ganz ehrlich ich wünschte es wäre anders gekommen und jetzt ohne ihn sein zu müssen,... da sehe ich nur Leere erstmal. Aber da ist diese Tür, die lockt. Ich kanns nicht beschreiben, aber von mir ist unglaublicher Ballast abgefallen und ich habe Klarheit in dem Sinne, was ich tun hätte müssen/tun müsste, um diese Beziehung zu erhalten.
Und das ist der Punkt.
Ich weiß nicht ob ich das möchte. Und wenn ich mir selber unsicher bin, ob ich etwas möchte, dann kenne ich mich selber so sehr, dass ich weiß etwas stimmt mit meinen Gefühlen nicht. Das Herz sozusagen ist keine verlässliche Quelle mehr.
Ich bin mittlerweile sogar schon so weit, dass ich weiß ich habe diese Situation mit provoziert und sie unbewusst/bewusst herbeigeführt.

Wie kann ich das jetzt am besten erklären. Er und Ich wir waren/sind emotional eine Einheit. Er fühlt was ich fühle und umgekehrt. Jedoch dieses Fühlen hat das Reden ersetzt. Ich wusste ihn mit einem Blick, einer Geste oder einem einzigen Wort zu sagen was ich eben sagen möchte und er umgekehrt. Nur ist auf diesen stillen Hinweis nie ein Wort gefallen, weil man wusste der Andere weiß ganz genau was los ist, also soll auch er das Gespräch eröffnen... nur kam das nie blöderweise und am nächsten Tag war wieder alles so ok nur eben auf wortloser Basis. Und damit auch auf schlechte Art und Weise.
Das Reden kam eben zu kurz und das viel zu kurz.
Und wir haben diese Angewohnheit erst zu reden, wenn der Karren schon im Dreck ist. Wenn wir das gefühlte in Worte fassen und alles rauslassen und ich weiß, dass ich an diesen Punkt iwie auf verquerte Art und Weise wieder wollte.

Quasi ein Extrem auslösen um die Luft zu reinigen, weil wir so nie streiten und es sowas wie Vorwürfe bei uns nicht gibt. Das ist so ein verquertes Widderding, dass ich einen Krach brauche um alles rauszulassen. Nur habe ich mit ihm Krach, wenn die Beziehung am Hintern ist und nirgendwo sonst.

Und dann? Ja ich fahr wieder auf 100, alles läuft prima bis zu dem Punkt, wo ich Leidenschaft in der Beziehung brauche und dann kommt die einfach nicht. Weil er in der Zwischenzeit schon wieder mit beschäftigt ist emotional wegzukrabbeln, weil er meint nicht mehr an mich heranzukommen und weil er meint ich bin unglücklich. Für mich als Feuerzeichen gehört einfach Streit ab und an in die Beziehung, um diese Versöhnung und Hörner schleifen zu pflegen. Er ist da zu empfindlich dazu und lässt sich auf sowas gar net ein, nimmt mir immer den Wind aus den Segeln, wo ich gerade mal an Fahrt zulegen bin und ich dümpel dann da auf meinem Gewässer rum und mir wird langweilig.

Das klingt echt schräg, aber bei mir WICHTIG.

Hey
du...schön zu hören, dass es dir schon wieder besser geht, ich denke du gehst genau die richtige Richtung...allein dein Leitsatz trifft mich schon persönlich und klingt für mich ermahnent, ich drifte gerade genau in von dir beschriebene Situation ab und deine Worte waschen mir ehrlich etwas den Kopf...nicht dass ich nicht in der Lage wäre selbst darauf zu kommen, aber ich kann es einfach nicht so objektiv betrachten...ich kann einfach nur auf mein verdammtes Herz hören und das sagt mir auch, das ist meine Traumfrau...und doch fehlen Eigenschaften...ich brauche die Konfrontation...muss mich austoben können...sonst wird mir schnell langweilig...das der andere immer gleich fühlt und denkt, ersetzt das Reden und wir sehen viele Dinge als selbstverständlich an..es fehlt an Reibung...also befriedigt es mich nicht richtig...aber irgendwie scheint es nicht aufzuhalten sein...es nimmt seinen Lauf und ich bekomme Zweifel und diese Zweifel sagen mir, das etwas nicht stimmt...ich traue meinem Herz nicht mehr...nur bin ich zu schwach zu verletzen...ich weiss wie sehr ich sie verletzen würde und das kann ich einfach nicht...es geht soweit, dass ich mich vor mir selbst erschrecke, das ich flirte und Gedanken bekomme die mir zeigen, dass ich mich nach mehr sehne...ich glaube auch irgendwie, dass ich noch nicht bereit bin für diesen Menschen...

Du siehst ich suche viele ausflüchte, aber eigentlich brauche ich nur deinen Text lesen...es sind so klare Worte...der Satz; einfach den Verstand einschalten, um sich Schmerzen zu ersparen... scheint so simpel, als auch kompliziert. Weisste, ich versuche aber auch alles...kämpfe auch dafür, gebe mehr als hundert Prozent und doch bremse ich...ich bin inzwischen so provokant...ich vertrockne einfach... ich muss mir die Scheren wetzen können..so verkehrt das auch klingen mag... und doch ist es wohl ein Mensch, den ich nur einmal im Leben treffen werde...ich glaube fest ans Schiksal...aber erkenne leider langsam dieses Schema...ich muss wohl erst die Aussichtslosigkeit erkennen nur habe ich auch selber Angst vor dem Schmerz und dem danach...ich könnte schreien, nur dazu kommt es ja nie....ich werde es wohl auch auf die Spitze treiben und es provozieren

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23. November 2010 um 23:49
In Antwort auf widdergirl85

Endless Selbstuafgabe nein-
viel zu viel machen ja.
Und diese äußeren Umstände wie du so schön sagst, sind numal wirkliche Brecher, wo ein Ende in 2 Jahren vllt abzusehen wäre (ich sage hier bewusst vllt) aber bis dahin wäre es einfach noch eine Scheiß Zeit.

Ich habe ein Kind weißt du. Und mache meine Ausbildung. Vollzeit. Dh ich steh morgens um 5 Uhr auf und komme Abends entweder um 18 Uhr oder teilweise sogar 19 Uhr nach Hause. Denn es kommt immer ganz drauf an, wie ich meinen Zug erwische. Das man nach 14 Std mal bisi fertig ist, noch die Tochter hat, die ja auch noch was von einem haben will und dann gehts um spätestens 22 uhr ins Bett, damit ich am Morgen wieder aus den Federn komme....
Jeden zweiten Sonntag bediene ich zusätzlich noch nachmittags. Ich habe hier einen Samstag mal komplett frei. Aufgrund meines frühen Weggehens morgens unter der Woche und spät heimkommens, bin ich auf meine Eltern angewiesen, damit diese die Kleine um 8 Uhr in den Kindergarten bringen und um 12 Uhr abholen. WO soll ich also bitte wegziehen bzw ich schon zusammenziehen können, wenn sich an meiner Situation sobald nichts ändert bzw erst in 2 Jahren? Wo ich aber in die Arbeitswelt übergehe und da nicht viel Änderung ist außer dass ich vllt nur halbtags erstmal mache?

So gut jetzt kann man sagen ich habe ja Abends Zeit. Stimmt. Kein Problem, ABER aufgrund seines sch**ß Jobs ist er unter der Woche 300km weg und NICHT hier. Er kommt Freitag dann wieder, wo wir uns sehen können. Dann setzen wir Samstag aus, weil ich auch für mein Kind dasein muss und auch mal neben ihr aufwachen will und DAMIT er mit seinen Freunden was machen kann und ebenfalls mal abschaltet. Sonntag Abend fahr ich dann wieder zu ihm um 19 Uhr, wenn meine Eltern Abend gegessen haben, schlaf um 22 Uhr um den Spaß der Woche wieder anzugehen, wo er dann Montag früh wieder weg ist.

So dann ist er der Karrieremensch, macht tut waltet, hat ständig Geschäftsessen Abends. Arbeitet oft genug eh bis 21 Uhr Abends, wo ich schon wieder auf dem Weg ins Bett bin, sofern er um 21 Uhr eh schon im Hotel dort ist, telefonieren wir auch und quatschen über unsere Tage. Aber bei ihm ist keine Ende abzusehen, sondern es kann sogar noch schlimmer kommen und er muss in den Osten (östliches Ausland) um dort eine neue Firma aufzubauen mit. Super geil Endless, was will ich in Ungarn, Polen oder was weiß ich?!

Aber hey ja Irrtum. Ist es leider nicht. Das war im Endeffekt eine Entscheidung für seinen Beruf und Karriere und gegen unsere Beziehung. Und der Volldepp ist nur noch am routieren und funktionieren, total überarbeitet und übersieht auch das!

Recht
viele Ausflüchte lassen sich dort für mich erkennen.

2 Jahre können je nach dem wie man sie selber gestaltet lang oder auch kurz sein. Bin ich nur mit der Planung beschäftigt was wohl alles so in 2 Jahren erst alles möglich ist, vergesse ich im Heute zu leben und sehe nciht mehr die Zeit die mir bis dahin noch bleibt. ich versteife mich zu sehr auf das morgen als im hier und jetzt zu leben.
Ich glaube auch nicht bzw liest es sich auch so für mich als wenn du schon längere Zeit unzufrieden mit der Beziehung warst. Ich glaube auch nicht das die zwei Jahre ein wirklicher Trennungsgrund sind, sondern eher die Perspektivlosigkeit und an der haben beide zu arbeiten und nicht nur einer rosa Wölkchen auszumalen.

Ich weiß jetzt nicht was dein Kind, deine Ausbildung und die Vollzeit an dem mangelnden Zeitmanagement zu tun haben, aber ich kann dich trösten ich habe auch einen Bonsai Baum. Der steht sogar auf Jazz Musik und wie der dazu tanzen kann, einfach nur Wahnsinn.
Darin sehe ich jedoch keinerlei Beweggründe, sein eigenes Leben aufzugeben.
Es mag sicherlich richtig sein, Für Job, Kind und Mann weiterhin zu funktionieren, jedoch muss ich mcih dann auch fragen wo du bei all dem geblieben bist? Dein Leben?
Das der Mann auch einmal auf die kleine hätte aufpassen können, denke nicht das daran er sich einen Fingernagel abgebrochen hätte.

Auch das andere Job und KIndergarten und eltern und all dies, sehe ich für mich nciht als Beweggrund ebend nicht seine sieben Sachen packen zu können und zu ihm ziehen zu können. Zudem hätte auch er da er eh schon recht viel unterwegs ist, auch ebenso zu dir ziehen können.
Dabei meine ich nciht gleich unbedingt zusammen aber zumindest in deine Nähe. Etwas um den Graben den ihr euch beide im Laufe der Zeit miteinander aufgebaut habt, wieder ein klein wenig mehr zu verschliessen.

Ein Ich kann nicht, gibt es nicht. Es fehlt nur der Wille es zu tun.

Auch die Äusserung er kann dann am Samstag mal was mit seinen Freunden machen, bzw du dich um deine Tochter kümmern.
Ich kann nciht sagen ob du dir damit selber in die Taschen lügst, nur für mich brauchte da schon jeder von euch Abstand. Entweder du und schobst dies auf deine Tochter, er um damit bei seinen Freunden sein zu können oder halt beide zusammen. Bewusst oder auch unterbewusst, ist dabei völlig egal.
Freunde hätte er sofern er gewollt hätte, auch innerhalb der Woche treffen oder jedes zweite Wochenende treffen können.

Auch dort ein Fehler. ich weiß nicht mehr genau worum es im damaligen Streit zwischen euch ging bzw warum es damals schon für ihn aus war, jedoch nach so kurzer Zeit kann ich von keinem Menschen verlangen seine Fehler zu beseitigen. Ich glaube ihr beide seit nach dem ihr euch beide wieder gefunden habt, einfach in alte Verhaltensmuster zurück gekehrt. Was auch ncihts ungewöhnliches ist.
Es kam wie es kommen musste, das Ergebniss kennst du.

Ebenso deine Fixierung auf deine Eltern, kann ich nicht recht deuten. Erscheint mir jedoch nicht unbedingt nach dem Wunsch Zeit, mit seinem Partner zu verbringen. Denn Sonntag Abend erst nach dem Essen mit seinen Eltern zu ihm zu fahren, wie gesagt es spricht nicht wirklich für dich.
Da leif meines Erachtens zwischenzeitlich schon einiges bei euch beiden ausserhalb der Spur.

Hinzu kommt deine Abneigung gegen Ungarn, Polen oder was weiß ich Land.
Sein ganzer Job auch der Aufbau einer Firma im Ausland, ist nichts von Dauer, von deiner Seite aus jedoch höre ich nur Drama. das geht nicht das geht nicht damit bin ich unzufrieden und das gefällt mir auch nicht.

Ich für mich noch zu Anfang auf deiner Seite finde je mehr ich mich mit deiner Geschichte beschäftige immer mehr Ungereimtheiten. Es passt da einfach nicht zwischen euch. Beides Egoisten. Jedoch kann ich nicht sagen worauf dieser Egoismus begründet ist. OB nur aus Angst vom anderen verletzt zu werden oder Angst davor für etwas einzustehen was einem wichtig ist, nicht mehr den Halt des anderen für sich zu spüren.

Und gegen die Beziehung, habt ihr euch beide entscheiden.
Jedoch kenne ich nicht seine Seite der Geschichte.
Du hast für dich getan was du konntest, aber auch das was du wolltest?

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24. November 2010 um 0:03
In Antwort auf widdergirl85

Du manchmal muss man
auch einfach den Verstand einschalten und eben nicht auf das Herz hören. Es geht drum die Aussichtslosigkeit einer Situation zu erkennen, um sich Schmerz auch einfach zu ersparen.

Mir fällt es auch nicht leicht. Gott, was hätte ich drum gegeben wenn das mit ihm funktioniert hätte.
Und das hatte auch absolut nichts mit Selbstaufgabe etwas zu tun, denn hätte ich mich selbst aufgegeben und wäre in die Abhängigkeit verfallen, hätte ich weder die Konfrontation am Wochenende gesucht, noch würde es mir den Umständen entsprechend jetzt relativ gut gehen.

Sonntag war klar hart, selbst gestern hab ich noch ein paar Tränen vergossen, aber heute ich weiß nicht,...
Ich bin zwar etwas angefressen, aber ich versinke nicht. Habe noch keine Träne heute vergossen und mir ist auch nicht danach. Der Schmerz wallt nicht hoch, sondern es sind vielmehr ab und an kleine Stiche der Wehmut, die aber erträglich sind.
Ich sage dir ganz ehrlich ich wünschte es wäre anders gekommen und jetzt ohne ihn sein zu müssen,... da sehe ich nur Leere erstmal. Aber da ist diese Tür, die lockt. Ich kanns nicht beschreiben, aber von mir ist unglaublicher Ballast abgefallen und ich habe Klarheit in dem Sinne, was ich tun hätte müssen/tun müsste, um diese Beziehung zu erhalten.
Und das ist der Punkt.
Ich weiß nicht ob ich das möchte. Und wenn ich mir selber unsicher bin, ob ich etwas möchte, dann kenne ich mich selber so sehr, dass ich weiß etwas stimmt mit meinen Gefühlen nicht. Das Herz sozusagen ist keine verlässliche Quelle mehr.
Ich bin mittlerweile sogar schon so weit, dass ich weiß ich habe diese Situation mit provoziert und sie unbewusst/bewusst herbeigeführt.

Wie kann ich das jetzt am besten erklären. Er und Ich wir waren/sind emotional eine Einheit. Er fühlt was ich fühle und umgekehrt. Jedoch dieses Fühlen hat das Reden ersetzt. Ich wusste ihn mit einem Blick, einer Geste oder einem einzigen Wort zu sagen was ich eben sagen möchte und er umgekehrt. Nur ist auf diesen stillen Hinweis nie ein Wort gefallen, weil man wusste der Andere weiß ganz genau was los ist, also soll auch er das Gespräch eröffnen... nur kam das nie blöderweise und am nächsten Tag war wieder alles so ok nur eben auf wortloser Basis. Und damit auch auf schlechte Art und Weise.
Das Reden kam eben zu kurz und das viel zu kurz.
Und wir haben diese Angewohnheit erst zu reden, wenn der Karren schon im Dreck ist. Wenn wir das gefühlte in Worte fassen und alles rauslassen und ich weiß, dass ich an diesen Punkt iwie auf verquerte Art und Weise wieder wollte.

Quasi ein Extrem auslösen um die Luft zu reinigen, weil wir so nie streiten und es sowas wie Vorwürfe bei uns nicht gibt. Das ist so ein verquertes Widderding, dass ich einen Krach brauche um alles rauszulassen. Nur habe ich mit ihm Krach, wenn die Beziehung am Hintern ist und nirgendwo sonst.

Und dann? Ja ich fahr wieder auf 100, alles läuft prima bis zu dem Punkt, wo ich Leidenschaft in der Beziehung brauche und dann kommt die einfach nicht. Weil er in der Zwischenzeit schon wieder mit beschäftigt ist emotional wegzukrabbeln, weil er meint nicht mehr an mich heranzukommen und weil er meint ich bin unglücklich. Für mich als Feuerzeichen gehört einfach Streit ab und an in die Beziehung, um diese Versöhnung und Hörner schleifen zu pflegen. Er ist da zu empfindlich dazu und lässt sich auf sowas gar net ein, nimmt mir immer den Wind aus den Segeln, wo ich gerade mal an Fahrt zulegen bin und ich dümpel dann da auf meinem Gewässer rum und mir wird langweilig.

Das klingt echt schräg, aber bei mir WICHTIG.

Streit
hat in Beziehungen nichts zu suchen. Es kann sicherlich hin und wieder einmal Meinungsverschiedenheiten geben, aber diese lassen sich dann auch genauso schnell aus der Welt schaffen.
Ein Streit ist jedoch das Produkt von nicht ausgelebten Meinungsverschiedenheiten. Das diese zu sehr unterdrückt wurden und es irgendwann dann umso stärker an die Oberfläche drückt.

Jedoch muss ich mich dann auch fragen, was hat mich bis dahin selber davon abgehalten, diese Meinungsverschiedenheit zu klären?
Was hat mich selber daran gehindert das eine kleine Sache so hoch kochen konnte.


Auch dieser Satz
"Für mich als Feuerzeichen gehört einfach Streit ab und an in die Beziehung, um diese Versöhnung und Hörner schleifen zu pflegen."
Sorry ist für meinen Geschmack nciht normal. Was sich liebt das neckt sich, ok. Aber sich streiten weil man für sich das extrem des Gefühlskarussels braucht. Für sich das Gefühl überhaupt etwas zu empfinden weil sonst im eigenem Leben gähnende Langeweile sich breit macht. da sehe ich ganz dunkle Wolken am Horizont auftauchen.
Lerne erst einmal mit dir selber im Einklang zu leben. Auch die Ruhe und Stille zu geniessen anstatt zu glauben sich nur lebendig zu fühlen wenn man sich streitet.

Versöhnungssex ist der letzte Schritt vor der Trennung.

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24. November 2010 um 6:04
In Antwort auf sami_12509986

Recht
viele Ausflüchte lassen sich dort für mich erkennen.

2 Jahre können je nach dem wie man sie selber gestaltet lang oder auch kurz sein. Bin ich nur mit der Planung beschäftigt was wohl alles so in 2 Jahren erst alles möglich ist, vergesse ich im Heute zu leben und sehe nciht mehr die Zeit die mir bis dahin noch bleibt. ich versteife mich zu sehr auf das morgen als im hier und jetzt zu leben.
Ich glaube auch nicht bzw liest es sich auch so für mich als wenn du schon längere Zeit unzufrieden mit der Beziehung warst. Ich glaube auch nicht das die zwei Jahre ein wirklicher Trennungsgrund sind, sondern eher die Perspektivlosigkeit und an der haben beide zu arbeiten und nicht nur einer rosa Wölkchen auszumalen.

Ich weiß jetzt nicht was dein Kind, deine Ausbildung und die Vollzeit an dem mangelnden Zeitmanagement zu tun haben, aber ich kann dich trösten ich habe auch einen Bonsai Baum. Der steht sogar auf Jazz Musik und wie der dazu tanzen kann, einfach nur Wahnsinn.
Darin sehe ich jedoch keinerlei Beweggründe, sein eigenes Leben aufzugeben.
Es mag sicherlich richtig sein, Für Job, Kind und Mann weiterhin zu funktionieren, jedoch muss ich mcih dann auch fragen wo du bei all dem geblieben bist? Dein Leben?
Das der Mann auch einmal auf die kleine hätte aufpassen können, denke nicht das daran er sich einen Fingernagel abgebrochen hätte.

Auch das andere Job und KIndergarten und eltern und all dies, sehe ich für mich nciht als Beweggrund ebend nicht seine sieben Sachen packen zu können und zu ihm ziehen zu können. Zudem hätte auch er da er eh schon recht viel unterwegs ist, auch ebenso zu dir ziehen können.
Dabei meine ich nciht gleich unbedingt zusammen aber zumindest in deine Nähe. Etwas um den Graben den ihr euch beide im Laufe der Zeit miteinander aufgebaut habt, wieder ein klein wenig mehr zu verschliessen.

Ein Ich kann nicht, gibt es nicht. Es fehlt nur der Wille es zu tun.

Auch die Äusserung er kann dann am Samstag mal was mit seinen Freunden machen, bzw du dich um deine Tochter kümmern.
Ich kann nciht sagen ob du dir damit selber in die Taschen lügst, nur für mich brauchte da schon jeder von euch Abstand. Entweder du und schobst dies auf deine Tochter, er um damit bei seinen Freunden sein zu können oder halt beide zusammen. Bewusst oder auch unterbewusst, ist dabei völlig egal.
Freunde hätte er sofern er gewollt hätte, auch innerhalb der Woche treffen oder jedes zweite Wochenende treffen können.

Auch dort ein Fehler. ich weiß nicht mehr genau worum es im damaligen Streit zwischen euch ging bzw warum es damals schon für ihn aus war, jedoch nach so kurzer Zeit kann ich von keinem Menschen verlangen seine Fehler zu beseitigen. Ich glaube ihr beide seit nach dem ihr euch beide wieder gefunden habt, einfach in alte Verhaltensmuster zurück gekehrt. Was auch ncihts ungewöhnliches ist.
Es kam wie es kommen musste, das Ergebniss kennst du.

Ebenso deine Fixierung auf deine Eltern, kann ich nicht recht deuten. Erscheint mir jedoch nicht unbedingt nach dem Wunsch Zeit, mit seinem Partner zu verbringen. Denn Sonntag Abend erst nach dem Essen mit seinen Eltern zu ihm zu fahren, wie gesagt es spricht nicht wirklich für dich.
Da leif meines Erachtens zwischenzeitlich schon einiges bei euch beiden ausserhalb der Spur.

Hinzu kommt deine Abneigung gegen Ungarn, Polen oder was weiß ich Land.
Sein ganzer Job auch der Aufbau einer Firma im Ausland, ist nichts von Dauer, von deiner Seite aus jedoch höre ich nur Drama. das geht nicht das geht nicht damit bin ich unzufrieden und das gefällt mir auch nicht.

Ich für mich noch zu Anfang auf deiner Seite finde je mehr ich mich mit deiner Geschichte beschäftige immer mehr Ungereimtheiten. Es passt da einfach nicht zwischen euch. Beides Egoisten. Jedoch kann ich nicht sagen worauf dieser Egoismus begründet ist. OB nur aus Angst vom anderen verletzt zu werden oder Angst davor für etwas einzustehen was einem wichtig ist, nicht mehr den Halt des anderen für sich zu spüren.

Und gegen die Beziehung, habt ihr euch beide entscheiden.
Jedoch kenne ich nicht seine Seite der Geschichte.
Du hast für dich getan was du konntest, aber auch das was du wolltest?

Gott Endless du Skeptiker
Abstand von ihm brauchte ich nicht. Nur mal eben nen Tag auch für mich! Das hats nichts mit on off zu tun oder das ich eben Abstand von meiner Beziehung wollte, sondern einfach mal mich um nichts kümmern wollte.

Und die Fixierung die du bei meinen Eltern siehst? Gott nichts liegt ferner. Das erste was ich nach meiner Ausbildung mache ist meine sieben Sachen hier packen. Es geht drum dass meine Eltern die Kleine sehr viel haben, weil ich den ganzen Tag nicht da bin. Wenn ich am WE zuviel weg bin bzw SO zu bald weggehe, was glaubstn was da los ist?! Ich krieg jedesmal einen Einlauf dass ich überhaupt weggehe, da sie der Meinung sind die Kleine kommt viel zu kurz und das stimmt auch! Das ist eine Abhängigkeit von meinen Eltern und mit diesen darf ichs mir im Moment nicht verscherzen und das nervt mich ebenfalls tierisch. Von einer Fixierung kannst du nicht sprechen das ist ein MUSS.

Das Hier:
"Es passt da einfach nicht zwischen euch. Beides Egoisten. Jedoch kann ich nicht sagen worauf dieser Egoismus begründet ist. OB nur aus Angst vom anderen verletzt zu werden oder Angst davor für etwas einzustehen was einem wichtig ist, nicht mehr den Halt des anderen für sich zu spüren. "

- steckt ein Körnchen Wahrheit drinne, denn seitdem dieser Fall vor ein paar Monaten war, habe ich mich lieber verschlossen als nochmal ins Messer zu laufen. Hab immer mit dem Schlimmsten gerechnet. Denke GENAU deswegen gehts mir im Moment auch wesentlich besser, als es normal der Fall gewesen wäre. Instinkt oder Blödheit?

"Du hast für dich getan was du konntest, aber auch das was du wolltest?" - Nein habe ich nicht, denn was ich gewollt hätte wäre etwas ganz anderes gewesen. Am liebsten hätte ich meinen Kram am Freitag gepackt und wäre das WE bei ihm geblieben. Am liebsten wäre ich gerne mit ihm zusammengezogen. Am liebsten hätte ich diese Beziehung normal ausgelebt auch unter der Woche.....wenn es den machbar gewesen wäre.

"Hinzu kommt deine Abneigung gegen Ungarn, Polen oder was weiß ich Land.
Sein ganzer Job auch der Aufbau einer Firma im Ausland, ist nichts von Dauer, von deiner Seite aus jedoch höre ich nur Drama. das geht nicht das geht nicht damit bin ich unzufrieden und das gefällt mir auch nicht."- Das wiederrum ist Schmarrn. Das Drama an dem Ganzen macht er, weil er a la Samariter immer denkt ich komme zu kurz und er muss mich schützen. So verpackt ers jedenfalls. Er glaubt einfach nicht dass das so mit mir funtkioniert und damit liegt er vllt gar nicht so unrecht. Nicht von Dauer mag das vllt nicht sein, aber du weißt es nicht. Kann sich um Jahre handeln oder eben ums das ganze Leben. Und diese Ungewissheit ey ne untragbar für mich.

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24. November 2010 um 12:49
In Antwort auf widdergirl85

Gott Endless du Skeptiker
Abstand von ihm brauchte ich nicht. Nur mal eben nen Tag auch für mich! Das hats nichts mit on off zu tun oder das ich eben Abstand von meiner Beziehung wollte, sondern einfach mal mich um nichts kümmern wollte.

Und die Fixierung die du bei meinen Eltern siehst? Gott nichts liegt ferner. Das erste was ich nach meiner Ausbildung mache ist meine sieben Sachen hier packen. Es geht drum dass meine Eltern die Kleine sehr viel haben, weil ich den ganzen Tag nicht da bin. Wenn ich am WE zuviel weg bin bzw SO zu bald weggehe, was glaubstn was da los ist?! Ich krieg jedesmal einen Einlauf dass ich überhaupt weggehe, da sie der Meinung sind die Kleine kommt viel zu kurz und das stimmt auch! Das ist eine Abhängigkeit von meinen Eltern und mit diesen darf ichs mir im Moment nicht verscherzen und das nervt mich ebenfalls tierisch. Von einer Fixierung kannst du nicht sprechen das ist ein MUSS.

Das Hier:
"Es passt da einfach nicht zwischen euch. Beides Egoisten. Jedoch kann ich nicht sagen worauf dieser Egoismus begründet ist. OB nur aus Angst vom anderen verletzt zu werden oder Angst davor für etwas einzustehen was einem wichtig ist, nicht mehr den Halt des anderen für sich zu spüren. "

- steckt ein Körnchen Wahrheit drinne, denn seitdem dieser Fall vor ein paar Monaten war, habe ich mich lieber verschlossen als nochmal ins Messer zu laufen. Hab immer mit dem Schlimmsten gerechnet. Denke GENAU deswegen gehts mir im Moment auch wesentlich besser, als es normal der Fall gewesen wäre. Instinkt oder Blödheit?

"Du hast für dich getan was du konntest, aber auch das was du wolltest?" - Nein habe ich nicht, denn was ich gewollt hätte wäre etwas ganz anderes gewesen. Am liebsten hätte ich meinen Kram am Freitag gepackt und wäre das WE bei ihm geblieben. Am liebsten wäre ich gerne mit ihm zusammengezogen. Am liebsten hätte ich diese Beziehung normal ausgelebt auch unter der Woche.....wenn es den machbar gewesen wäre.

"Hinzu kommt deine Abneigung gegen Ungarn, Polen oder was weiß ich Land.
Sein ganzer Job auch der Aufbau einer Firma im Ausland, ist nichts von Dauer, von deiner Seite aus jedoch höre ich nur Drama. das geht nicht das geht nicht damit bin ich unzufrieden und das gefällt mir auch nicht."- Das wiederrum ist Schmarrn. Das Drama an dem Ganzen macht er, weil er a la Samariter immer denkt ich komme zu kurz und er muss mich schützen. So verpackt ers jedenfalls. Er glaubt einfach nicht dass das so mit mir funtkioniert und damit liegt er vllt gar nicht so unrecht. Nicht von Dauer mag das vllt nicht sein, aber du weißt es nicht. Kann sich um Jahre handeln oder eben ums das ganze Leben. Und diese Ungewissheit ey ne untragbar für mich.


Ich kenne nicht deine Gefühle, ich weiß nicht was du fühlst oder wie du dich in jenem oder anderem Moment fühlst. Genauso wenig auch wie du dich dabei fühlst wenn du für dich diese Reibung brauchst.

Es kann sein, das du ohne Drama nicht leben kannst. Das du für dich es brauchst dieses Drama zu schieben um für dich zu merken das der andere dich liebt. Oder einfach nur um für dich festzustellen das du noch am Leben bist.
Nur solltest du dabei aufpassen was im eigentlichen du damit versuchst zu bezwecken. Reibung erzeugt nicht automatisch auch Wärme. Menschen wie ich, brauchen für sich keinen Streit um für sich die Aufmerksamkeit und die Zuneigung des anderen für sich zu gewinnen. Um sich über den Streit selber defnieren zu können oder auch einfach zu wissen das der andere mich liebt.
Das du dich eventuell ohne Streit einfach nciht geliebt genug fühlst, dich nicht verstanden von ihm fühltest.
Vielleicht war es auch deine Art und Weise ihm zeigen zu können was er dir bedeutet und was ich halt auch annehme für dich zu erfahren was du ihm bedeutest.
Wie gesagt, das Prinzip Reibung erzeugt auch Wärme. Nur irgendwann erzeugt es mehr Wärme als einem lieb ist und es bleibt nichts anderes als 2 gebrochene Herzen und Asche über.

Wenn ich heute Reibung erzeuge, dann aus dem Grunde um zu sehen ob sie noch immer der starke Mensch ist, wie ich sie kennen gelernt habe.


Du hast sehr viel von dir gegeben. Für deine Tochter, deinen Freund, für deine Ausbildung, ich erkenne jedoch immer noch ncihts was du für dich selber getan hast. Deswegen auch Selbstaufgabe. Wofür hast du all die Zeit gelebt?
Für deine Tochter, für deine Eltern denen du es glaubtest Recht machen zu müssen, deinem Freund, deine Ausbildung und wo bliebst du bei der ganzen Sache?


Das deine Eltern dir nen einlauf verpassen wenn du auch nur mit dem Gedanken spielst, bei Ihnen auszuziehen ist normal. Dafür sind sie Eltern. Sie haben dich 18 Jahre lang grossgezogen und auf dich aufgepasst und werden dies auch in Zukunft tun.
Es liegt da jedoch nciht an deinen Eltern dich los zu lassen sondern an dir zu zeigen das du auch ohne sie sehr gut im Leben bestehen kannst. Auch wenn du dabei auf die Nase fallen magst, werden sie dennoch für dich da sein um dich aufzufangen, dafür sind sie einfach Eltern.
es liegt an dir dich aus deinem Elternhaus zu lösen, du alleine trägst dafür die Entscheidung.
Das momentan die Situation ist wie sie ist, lässt sich deiner Meinung nach nicht ändern. Jedoch für mich bedeutet dies noch lange nicht mich in Abhängigkeit meiner Eltern deswegen begeben zu müssen und zu glauben sie würden die kleine nur dann nehmen wenn ich auch schön brav meine Füsse unter dem Tisch still halte. Das ist deine Sicht der DInge. Nicht die meinige und ich glaube auch nciht das es die Sichtweise deiner Eltern ist.
Auch deinen eltern gegenüber zu zeigen das du dich von ihnen lösen kannst, das du nicht auf sie angewiesen bist, kann ihnen zeigen das du weitaus selbständiger bist als du es ihnen momentan zeigst.

Auch die Aussage das du im moment nichts weiteres als eine Leere in dir spürst, zeigt mir das du dich selber Aufgegeben hattest. Sleebstaufgabe nicht in dem Sinne von das du alles hingeschmissen hattest und am Ende deiner Kräfte warst, sondern Selbstaufgabe in dem Sinne das du nur noch für andere funktioniert hast und dich dabei völlig ausser Aucht gelassen hattest.
Eine Leere in meinem Leben entsteht nur dann wenn ich ncihts anderes habe um sie damit aufzufüllen. Wenn ich mein eigenes Leben vernachlässigt habe, Freunde, Hobbys, Interessen, Zukunftsvisionen und der gleichen. Wenn ich nur noch für den anderen gelebt habe.

"Wann immer ein Parter etwas tut, tut er es nur als Resultat bzw. Antwort auf das, was der andere Partner bereits getan hat. Sein Verhalten ist ein Spiegel für dich.
Wenn DU dich veränderst, wird er das auch tun. Das ist das einzig sichere - DU kannst DICH verändern, deinen Umgang mit ihm. Dann wird er sich auch verändern (müssen)."

Beziehungen führt man, in dem man dem anderen vorlebt wie man sie selber gerne führen möchte.
Du kannst dabei selber für dich entscheiden, ob du dich für den anderen dabei aufgibst (er), er dir dabei völlig egal ist (ich) oder ob ihr sie gemeinsam zusammen bestreiten möchtet (wir).
Oft folgt auf das (er) ein (ich), bis es irgendwann mal durch genügend Schmerz und Erfahrung zu einem (wir) kommt.
Hier im Forum gibt es recht oft ein (ich) oder auch ein (er), jedoch selten ein (wir).
Und für mich, warst du sehr stark beim (er) - Selbstaufgabe.

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24. November 2010 um 19:29


"Wer liebt, kann auch gehen lassen."

und ich als Krebs sage: Wer liebt kann auch warten und wenn es 2 oder 3 Jahre dauert.

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24. November 2010 um 19:49
In Antwort auf sami_12509986


Ich kenne nicht deine Gefühle, ich weiß nicht was du fühlst oder wie du dich in jenem oder anderem Moment fühlst. Genauso wenig auch wie du dich dabei fühlst wenn du für dich diese Reibung brauchst.

Es kann sein, das du ohne Drama nicht leben kannst. Das du für dich es brauchst dieses Drama zu schieben um für dich zu merken das der andere dich liebt. Oder einfach nur um für dich festzustellen das du noch am Leben bist.
Nur solltest du dabei aufpassen was im eigentlichen du damit versuchst zu bezwecken. Reibung erzeugt nicht automatisch auch Wärme. Menschen wie ich, brauchen für sich keinen Streit um für sich die Aufmerksamkeit und die Zuneigung des anderen für sich zu gewinnen. Um sich über den Streit selber defnieren zu können oder auch einfach zu wissen das der andere mich liebt.
Das du dich eventuell ohne Streit einfach nciht geliebt genug fühlst, dich nicht verstanden von ihm fühltest.
Vielleicht war es auch deine Art und Weise ihm zeigen zu können was er dir bedeutet und was ich halt auch annehme für dich zu erfahren was du ihm bedeutest.
Wie gesagt, das Prinzip Reibung erzeugt auch Wärme. Nur irgendwann erzeugt es mehr Wärme als einem lieb ist und es bleibt nichts anderes als 2 gebrochene Herzen und Asche über.

Wenn ich heute Reibung erzeuge, dann aus dem Grunde um zu sehen ob sie noch immer der starke Mensch ist, wie ich sie kennen gelernt habe.


Du hast sehr viel von dir gegeben. Für deine Tochter, deinen Freund, für deine Ausbildung, ich erkenne jedoch immer noch ncihts was du für dich selber getan hast. Deswegen auch Selbstaufgabe. Wofür hast du all die Zeit gelebt?
Für deine Tochter, für deine Eltern denen du es glaubtest Recht machen zu müssen, deinem Freund, deine Ausbildung und wo bliebst du bei der ganzen Sache?


Das deine Eltern dir nen einlauf verpassen wenn du auch nur mit dem Gedanken spielst, bei Ihnen auszuziehen ist normal. Dafür sind sie Eltern. Sie haben dich 18 Jahre lang grossgezogen und auf dich aufgepasst und werden dies auch in Zukunft tun.
Es liegt da jedoch nciht an deinen Eltern dich los zu lassen sondern an dir zu zeigen das du auch ohne sie sehr gut im Leben bestehen kannst. Auch wenn du dabei auf die Nase fallen magst, werden sie dennoch für dich da sein um dich aufzufangen, dafür sind sie einfach Eltern.
es liegt an dir dich aus deinem Elternhaus zu lösen, du alleine trägst dafür die Entscheidung.
Das momentan die Situation ist wie sie ist, lässt sich deiner Meinung nach nicht ändern. Jedoch für mich bedeutet dies noch lange nicht mich in Abhängigkeit meiner Eltern deswegen begeben zu müssen und zu glauben sie würden die kleine nur dann nehmen wenn ich auch schön brav meine Füsse unter dem Tisch still halte. Das ist deine Sicht der DInge. Nicht die meinige und ich glaube auch nciht das es die Sichtweise deiner Eltern ist.
Auch deinen eltern gegenüber zu zeigen das du dich von ihnen lösen kannst, das du nicht auf sie angewiesen bist, kann ihnen zeigen das du weitaus selbständiger bist als du es ihnen momentan zeigst.

Auch die Aussage das du im moment nichts weiteres als eine Leere in dir spürst, zeigt mir das du dich selber Aufgegeben hattest. Sleebstaufgabe nicht in dem Sinne von das du alles hingeschmissen hattest und am Ende deiner Kräfte warst, sondern Selbstaufgabe in dem Sinne das du nur noch für andere funktioniert hast und dich dabei völlig ausser Aucht gelassen hattest.
Eine Leere in meinem Leben entsteht nur dann wenn ich ncihts anderes habe um sie damit aufzufüllen. Wenn ich mein eigenes Leben vernachlässigt habe, Freunde, Hobbys, Interessen, Zukunftsvisionen und der gleichen. Wenn ich nur noch für den anderen gelebt habe.

"Wann immer ein Parter etwas tut, tut er es nur als Resultat bzw. Antwort auf das, was der andere Partner bereits getan hat. Sein Verhalten ist ein Spiegel für dich.
Wenn DU dich veränderst, wird er das auch tun. Das ist das einzig sichere - DU kannst DICH verändern, deinen Umgang mit ihm. Dann wird er sich auch verändern (müssen)."

Beziehungen führt man, in dem man dem anderen vorlebt wie man sie selber gerne führen möchte.
Du kannst dabei selber für dich entscheiden, ob du dich für den anderen dabei aufgibst (er), er dir dabei völlig egal ist (ich) oder ob ihr sie gemeinsam zusammen bestreiten möchtet (wir).
Oft folgt auf das (er) ein (ich), bis es irgendwann mal durch genügend Schmerz und Erfahrung zu einem (wir) kommt.
Hier im Forum gibt es recht oft ein (ich) oder auch ein (er), jedoch selten ein (wir).
Und für mich, warst du sehr stark beim (er) - Selbstaufgabe.

Du fragst mich wieso ich das mache?
Ausbildung = um einen Abschluss zu haben (nicht nur Abi) und weils mir Spaß macht. Ist der Richtige Beruf für mich und das was ich mir wünsche. Zudem will ich unabhängig in der Beziehung sein. Mein eigenes Geld verdienen, mir mein Zeugs leisten was ich will und vor allem auch der Kleinen da gegenüber für Sorge zu tragen. Die Arbeit im Moment die lenkt mich ab. Ich bin konzentriert. Hab immer was zu tun und Spaß machen tuts mir auch noch. Auch wenns anstrengend ist, aber da hab ich Biss.
Meine Eltern= ein notwendiges Übel. Mein Vater ist ernsthaft ein Terrorist und schreibt jedem alles vor. Um nicht noch mehr Klinsch zu haben, lass ich ihn einfach machen bis ich nicht mehr auf ihn eingewiesen bin. Meine Eltern haben zudem so ganz ihre eigenen Probleme und die merkt man beiden auch an, weil sie null ausgeglichen sind.
Meine (Ex-) Beziehung= Stunden wo ich abschalten konnte. Flüchten, Standbein, irgendwo Halt

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24. November 2010 um 20:35
In Antwort auf widdergirl85

Du fragst mich wieso ich das mache?
Ausbildung = um einen Abschluss zu haben (nicht nur Abi) und weils mir Spaß macht. Ist der Richtige Beruf für mich und das was ich mir wünsche. Zudem will ich unabhängig in der Beziehung sein. Mein eigenes Geld verdienen, mir mein Zeugs leisten was ich will und vor allem auch der Kleinen da gegenüber für Sorge zu tragen. Die Arbeit im Moment die lenkt mich ab. Ich bin konzentriert. Hab immer was zu tun und Spaß machen tuts mir auch noch. Auch wenns anstrengend ist, aber da hab ich Biss.
Meine Eltern= ein notwendiges Übel. Mein Vater ist ernsthaft ein Terrorist und schreibt jedem alles vor. Um nicht noch mehr Klinsch zu haben, lass ich ihn einfach machen bis ich nicht mehr auf ihn eingewiesen bin. Meine Eltern haben zudem so ganz ihre eigenen Probleme und die merkt man beiden auch an, weil sie null ausgeglichen sind.
Meine (Ex-) Beziehung= Stunden wo ich abschalten konnte. Flüchten, Standbein, irgendwo Halt


Was du für dich tust und nicht warum du dies alles tust.
Das einzige was ich aus deinen Aufzählungen entnehmen kann ist, das du noch immer alles für dein Kind, deine Eltern, deinen Job machst und mir fehlt da noch immer, das was du für dich selber machst.

Irgendwie scheint sich das alles bei dir um genau diese Dinge zu drehen. Die ganzen Probleme die du hast, scheinen alle von einander abhängig zu sein. Deine Eltern - dein Kind - dein Ex - und alles circuliert um dich herum. Jedoch bist du bei all dem kein Teil davon, sondern nur stille Beobachterin bzw. die die sich für alle anderen aufopfert in der Hoffnung es würde damit schon gehen.
Kein Wunder das du damit auf der Strecke bleibst.

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24. November 2010 um 22:41

Sprachgewandt,selbstsicher; - trotzdem "merda", o no?
Kurz,- verfolge seit einigen Monaten, bestimmte Beiträge zum Thema Krebs-Mann. Deine sind mir natürlich auch aufgefallen. Hattest immer eine quasi unerschütterliche, konkrete Meinung dazu. Auch dieser Beitrag erscheint mir, in Hinblick auf einiige deiner von mir gelesenen Beiträge sehr sehr "konsequent." Trotzdem , es geht dir doch sehr be..
O no?
Vergine281

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24. November 2010 um 23:41
In Antwort auf sami_12509986


Was du für dich tust und nicht warum du dies alles tust.
Das einzige was ich aus deinen Aufzählungen entnehmen kann ist, das du noch immer alles für dein Kind, deine Eltern, deinen Job machst und mir fehlt da noch immer, das was du für dich selber machst.

Irgendwie scheint sich das alles bei dir um genau diese Dinge zu drehen. Die ganzen Probleme die du hast, scheinen alle von einander abhängig zu sein. Deine Eltern - dein Kind - dein Ex - und alles circuliert um dich herum. Jedoch bist du bei all dem kein Teil davon, sondern nur stille Beobachterin bzw. die die sich für alle anderen aufopfert in der Hoffnung es würde damit schon gehen.
Kein Wunder das du damit auf der Strecke bleibst.

Du ich mach durchaus
was für mich So ist das ja nicht, nur erfreue ich mich eben an kleinen Dingen. Sei es am "Freien" Samstag mich einfach vor meinen PC zu flaggen und stundenlang zu spielen (ja ich spiele PC Games ), mein Buch zur Hand zur nehmen Abends weil ich voll die Leseratte bin, am Mittwoch nie unserer Weiberabend ausfallen zu lassen, wo meine Freundinnen mit zusammenkommen um unsere heißgeliebten Serien zu schauen.

Beobachten tu ich nur wenn ich machtlos gegen etwas bin.

Gerade eben habe ich wieder was für mich getan. Mädels sind gegangen und ich hab ne wirklich derbe Sms von meinem Ex bekommen, die unter aller Kanone war. Eine Antwort hat er von mir bekommen: "Anrufen und zwar jetzt."

Weil ICH sauer war. Weil ICH Luft lassen musste. Und nein ich habe ihn nicht derb runtergeputzt, wozu auch, aber ich habe ihm gesagt wie extrem daneben ich es finde, dass er Ansagen nur per SMS oder Telefon verteilen kann und mir nichts aber auch gar nichts ins Gesicht sagen kann. Und ich hatte ihn in der Zange. Nicht im Böswilligen, aber doch ließ ich meine Gefühle raus und das tat GUT!
Und was das Absurde an dem Ganzen war, er hat sich versucht zu rechtfertigen. Verstrickte sich in immer mehr Ungereimtheiten und jedes Mal (mir ging iwie nicht die Puste aus ) habe ich ihm das vor Augen geführt und ihn so auf irgendwie charmant zerpflückt (mir fällt gerade iwie nicht das richtige Adverb für ein), Halt nicht im Bösen.
Und iwie absurd aber am Ende haben wir geschäckert und gelacht.
Und ich weiß eig gar nicht so genau woher dieser entspannte Umgang auf einmal kam. Das war iwie ein nahtloser Übergang von "Du Vollidiot" auf "Du Pflaume".
Aber iwie auf total zwanglose und natürliche Art und Weise.
Gaaanz komisch.

Weiß da jetzt selber nicht so genau was ich von halten soll. Aber so what gut hats getan.

Auf jeden Fall steht bei uns ja noch das persönliche Gespräch an und das nächste Woche. Ob Montag, Dienstag oder Freitag weiß ich noch nicht so genau. Ich hab zu ihm gesagt ich meld mich wenn mir danach ist. Machen wir fest Freitag und wenn ich Lust und Laune habe vllt ehr an diesen 2 Tagen. Er würde ne Sms von mir bekommen, aber dann erst am jeweiligen Tag. Hat sich bisi angestellt, weil er gemeint hat dann machen wirs gleich fest irgendwann halt, aber ich meinte "Nö, dann musst halt auch mal springen."
Hat er nur drauf gelacht und gemeint ok.

Tjaaa mal schauen wann ich Lust habe.

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24. November 2010 um 23:53
In Antwort auf deanne_12657940

Sprachgewandt,selbstsicher; - trotzdem "merda", o no?
Kurz,- verfolge seit einigen Monaten, bestimmte Beiträge zum Thema Krebs-Mann. Deine sind mir natürlich auch aufgefallen. Hattest immer eine quasi unerschütterliche, konkrete Meinung dazu. Auch dieser Beitrag erscheint mir, in Hinblick auf einiige deiner von mir gelesenen Beiträge sehr sehr "konsequent." Trotzdem , es geht dir doch sehr be..
O no?
Vergine281

Nee beschissen gehts mir nicht
Klar hängt man iwo bisi in den Seilen, aber es nimmt jetzt nicht Überhand.

Am Freitag geh ich mit meinem besten Freund Essen (auch Krebs lol) und dann kuschel ich mich bisi an ihn und Sa gehts mit meinen Freundinnen in die Disco. Muss sein

Mein bester Freund fängt mich da am besten auf weißt. Da ist nichts zwischen uns nur totale Freundschaft und das auf innige Art und Weise. Er nimmt mich in den Arm, massiert mich vllt ein bißchen und diese ganz persönliche Nähe tut unglaublich gut.

Wir sind seit nunmehr 9 Jahren beste Freunde und wenns brennt, sind wir eben füreinander da.

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24. November 2010 um 23:57

Hey
mein Exfreund ist 29 Also sooo jung auch ned mehr, da würde man etwas mehr Ernsthaftigkeit schon erwarten dürfen.

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25. November 2010 um 0:02

Puuuh
ja doch mehr oder weniger schon, also halt ein persönliches Gespräch auf jeden Fall. Ich bräuchte das gespräch ja gar nicht sooo sehr, jedoch wenn wir uns dann irgendwann über Weg laufen ist das halt ne ganz blöde Situation, weil noch so vieles im Raum hängt. Denn wie schon im Ausgangsthread beschrieben, ich hab ne SMS geschrieben und dann ging alles über Telefon bisher oder eben wieder blöde SMS, die ich mit diesem Gespräch cutten wollte.

Ich HALTE von SMS halt nicht sooviel, die sind so unpersönlich und viel wird falsch verstanden.

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25. November 2010 um 6:25

Guten Morgen
sehr krebsig was du da schreibst, aber weißt du was?
Diesen Text bzw diese Aussage kannst du 1 zu 1 auf ihn anwenden und nicht auf mich.

Ohne Mist ich bin es nicht der beim kleinsten Anzeichen der Distanz in die Schale kriecht.
Sich nen Kopf drum macht gleich Schluss zu machen.
Ich bin es auch nicht, der nicht mit Stress iwie umgehen könnte.
Ich wollte immer nur dass er mit mir redet, aber er hat vorhin am Telefon gesagt, er könne das nicht und es läge nicht an mir sondern an seinem Charakter.

Den Schippen hat er an die Wand gefahren und ich weiß eben auch, dass das durch ist. Er hats mir selber per SMS geschrieben, dass er das Gespräch möchte aber ich wissen soll, dass es ihm ernst ist und ich mir keine Hoffnungen mehr machen soll. Deswegen bin ich ja so sauer gewesen.
Weil ichs als Frechheit betrachtete mir sowas per SMS zu schreiben und zweitens er absolut nicht weiß wie ich den so genau über die Sache denke und nur wieder vorrausgesetzt hat, er müsse sowas schreiben, ohne auch nur einen Anhaltspunkt dafür zu haben.
Ich kenn die Krebse und wenn sie dir eine so klare Ansage machen, dann ist das auch so. Sein Kopf sagt es ihm.
Ich glaube in seinem Herzen sieht es anders aus und er hat selber gesagt wie Sch***e es ihm damit geht und das das irre schwer für ihn ist.
Aber er ist diesen Schritt nunmehr ein zweites Mal gegangen, nach meinem Anstubser (ja auch weil ich nicht mehr reagiert habe in letzter Zeit und wir viel aneinander vorbei geredet haben bzw einfach schlicht zu wengi geredet haben).
Diese zweite Mal scheint mir doch endgültig zu sein... und wenn er das so möchte und ich selber total in der Lust hänge, weil ich so nicht weitermachen kann, dann ist es auch das Beste.

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25. November 2010 um 12:31


Dann hatte ich dich falsch verstanden. Jetzt ist klar.

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30. November 2010 um 18:02

Orr so schwer....
am kommenden Freitag treffen wir uns und ich blöde Nuss hoff immer iwie noch an das gute Ende... mannomann.

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3. Dezember 2010 um 19:40
In Antwort auf deanne_12657940

Sprachgewandt,selbstsicher; - trotzdem "merda", o no?
Kurz,- verfolge seit einigen Monaten, bestimmte Beiträge zum Thema Krebs-Mann. Deine sind mir natürlich auch aufgefallen. Hattest immer eine quasi unerschütterliche, konkrete Meinung dazu. Auch dieser Beitrag erscheint mir, in Hinblick auf einiige deiner von mir gelesenen Beiträge sehr sehr "konsequent." Trotzdem , es geht dir doch sehr be..
O no?
Vergine281

Comè andata?
Also,, cara, wie ist es denn gelaufen?
Nehm mal an nicht so toll, oder?

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25. Januar 2011 um 16:34

Sorry,
aber wenn deine beziehung soll toll gewesen wäre, hättest du die anzeichen gemerkt. ein krebs macht nicht einfach so schluss.
er muss einen harten kampf geführt haben und du hast es nicht bemerkt.

aber ich denke, du warst und bist viel zu sehr mit dir beschäftigt.

du wirst nie in die tiefen eines wasserzeichen eindringen können.

im widderforum hast du geschrieben, du warst ganz überrascht, als er schluss gemacht hat. wenn er nicht will bleibt dir nichts weiter übrig als aufzugeben. also tut jetzt nicht großmütig. du hast gar keine andere wahl, als aufzugeben.









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